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KRANGEN im Kreis Schlawe (früher Crangen) poln. Name "KRAG"
Im Schloßhotel "PODEWILS" angekommen, waren wir nicht nur ob des
wunderschönen Anblickes des Hotels verzaubert, sondern auch von der
wunderbaren waldreichen Umgebung und dem See.Während sich unsere
Gruppe auf das Begrüßungsabendessen vorbereitete, hielt uns Brüder
nichts und wir schritten trotz beginnender Dämmerung los, um die
geschichtsträchtige Umgebung unter die Lupe zu nehmen.
Wir stießen auf einen einheimischen alten Schäfer, der sich erbot
uns den Friedhof im Wald zu zeigen. Im Halbdunkel stießen wir auf
selbigen, d.h. was noch übrig blieb. Grabkreuze fanden wir keine ,
nur Überbleibsel alter Grabstellen. Um den Friedhof herum waren
alte (vermutlich?) Gräben gezogen, die auf Verteidigungsstellungen
hindeuteten. Gibt es alte Krangener, die mir dazu weitere Informa -
tionen geben könnten ? Da wir auf einen Kranz der ehemaligen Ein -
wohner von Krangen und Bussin stießen, müßte dies realisierbar sein.
Die alte Burganlage wurde erstmals im Jahr 1458 urkundlich erwähnt.
Das heutige Schloßhotel liegt in einem 2,6 ha großem Park.
Die Burg wurde im 17. und 19.Jahrhundert in einen Renaissancebau mit
4 Ecktürmen umgebaut Man sagte sich damals: Das Schloß habe soviel
Fenster, wie das Jahr Tage habe, soviel Eingänge, wie das ganze Jahr
Monate und soviel Türme, wie das Jahr Jahreszeiten besitzen würde!
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Blick vom See per Teleobjektiv
Die Krangener Schloßkapelle erhält ein neues Aussehen.
Hier befinden sich 2 Sarkophage der ADAM und HEINRICH von PODEWILS.
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