Ausführliche Beschreibungen zu meinen Modellen gibt´s auf www.MODELLVERSIUM.de
Hier sind einige Bilder meiner Jets zu sehen.
Hier geht es zu:
Unterschiedlichen Modellen der Luftfahrt
WW2-Modellen

Die L-39 mit der ich in Russland flog im Maßstab 1:48 vom MPM. Die Decals sind von Ralf Schneider www.tailormadedecals.com .

Den Hasegawa-Bausatz der F-104G im Maßstab 1:72 baute ich in der Marine-Version. Die Maschine trägt das Schleppziel TDU-10B "Dart" aus dem Set "Aircraft Weapons: IV" vom gleichen Hersteller.
Hilfreiche Infos zum Starfighter gab mir Rolf Ferch, siehe auch unter "Flightschwein"! Vielen Dank dafür!

Nochmal die F-104G, diesmal der alte Airfix-Bausatz in 1:72, mit dem ich die 26+72 des Demoteams "Vikings" darstelle. Einige Details, sowie fast der komplette Cockpitausbau entstanden im Eigenbau, die Decals druckte ich mir teilweise selbst auf Folie von ACT. Zum Baubericht geht´s hier.

Die F-104C von ESCI in 1:72 baute ich als Vietnam-Veteran. Bis auf die Sidewinder-Raketen stammt die Bewaffnung von Hasegawa.

Sonderlackierung der F-104S "50th Anniversary" 22° Gruppo 51° Stormo. Auf der rechten Seite und unten hat die Maschine ihren "Alltagsanstrich" behalten. Der Bausatz ist von Italeri, die Decals stammen von Peddinghaus.

Von der F-104B wurden nur 26 Stück gebaut. Ich griff auf den Bausatz der TF-104G von Matchbox als Basis zurück. Um daraus eine "B" zu machen, wurde die Haube angepasst (einfache Teilung). Fahrwerk und Außenlasten stammen aus Italeri-/ESCI-Bausätzen. Den Fahrwerkschacht musste ich deutlich nach hinten versetzen, dieser war völlig falsch positioniert. Die Decals habe ich auf Folie von ACT selbst gedruckt. Das Cockpit entstand im Eigenbau.

Die F-104 Red Baron in 1:72 von ESCI: Der farbenfrohe, privat finanzierte Geschwindigkeits-Rekord-Jäger darf in meiner Sammlung nicht fehlen!

Die F-104 G HA existierte nur auf dem Reißbrett. Das Modell wurde mit dem exzellenten Starfighter-Revell-Kit als Basis in 1:72 gebaut. Das Original sollte sich mit den beiden Staustrahltriebwerken auf eine Höhe von über 30 km katapulieren und über feindlichem Gebiet Aufklärungseinsätze fliegen.

Die geplante VTOL-Version der F-104 wurde ebenfalls nie umgesetzt. Ryan schlug diesen Exoten vor. Die Blattspitzen des dreieckigen Flügels sollten angestellt werden, so wäre der Flügel für den Senkrechtstart und die Landung als Rotor zum Einsatz gekommen. Im dynamischen Flug wäre der Flügel arretiert und die beiden hinteren Spitzen hätten als Querruder fungiert. Das Modell basiert auf dem alten Matchbox-Kit in 1:72. Den Rotor und den Dom fertigte ich aus ABS-Kunststoff an. Das Modell stellt einen belgischen Abfangjäger dar, der mit 6 Sidewinder-Raketen und einer Betankungssonde ausgerüstet ist. Unter dem Seitenleitwerk stellte ich mit einer Gitterstruktur den Auslass der Steuerdüsen (Zapfluft vom Triebwerk) zur Steuerung um die Hochsachse im Schwebeflug dar. Mehr Bilder davon gibt es auf der Seite "Flightschwein".

Für das Gerhard-Neumann-Museum ist die VTOL-Version ebenfalls ein interessantes Exponat, dachte ich mir, und setzte dieses Projekt nochmals als "Experimental" um. Als Basisbausatz diente mir dazu der Kit von Academy in 1:72. Mehr Bilder davon gibt es auf der Seite "Flightschwein".

Die F-104 G HA in 1:72 für das Gerhard Neumann Museum. Museumsbesitzer Josef Voggenreiter konnte sich für meine bereits gebaute HA-Version des Starfighters begeistern (siehe oben) und fragte nach, ob ich ihm auch ein Modell des nie realisierten Projekts bauen könne. Diesen Auftrag nahm ich natürlich gerne an. Der Umbau basiert auf dem Academy-Kit.


Und hier der zweite "Streich" für Josef Voggenreiters Starfighter-Museum: Das in 1:72 realisierte Projekt des Doppelrumpf-Starfighters. Auch hier griff ich auf den recht einfachen Bausatz von Academy zurück.

Und hier gibt es mehr von den Museums-Modellen zu sehen: ZUM FILM

Für die eigene Sammlung entstand dieser Starfighter-Zwilling in 1:72 (Basisbausätze von Academy).

Die STOL-Version des Starfighters war ebenfalls ein nie realisiertes Projekt. Das Modell entstand aus dem Academy-Kit der F-104 G in 1:72. Die Hubturbinen baute ich aus übrigen Raketenwerfern und die Tiptanks stammen ursprünglich aus dem Bausatz der F-16 XL von Monogram. Cockpitausbau und Fahrwerkschächte entstanden im Eigenbau. Das Fahrwerk ist von der F-104 A (Italeri). ZUM FILM

Eigenbau der Lockheed X-27 (CL-1200) Lancer in 1:72. Die Maschine basierte auf der F-104 und wurde für den europäischen Markt entwickelt, allerdings kam es nie zur Serienfertigung. Das Modell stellt das 1:1 Mock-up dar. Als Basis diente mir der Bausatz der F-104 A von Italeri. Die Nozzle stammt aus einem F-16-Bausatz, alle anderen Teile entstanden im Eigenbau. ZUM FILM

Zweiter Auftrag für das Gerhard-Neumann-Museum. Das erste Mock-up des Lockheed Lancer (Basis: F-104 A, Italeri; 1:72) ...

...und ein fiktiver STOL-Starfighter mit Experimental-Lackierung. (Basis: F-104 G, Academy; 1:72)
ZUM FILM

Der F-104 A Starfighter von Italeri in 1:72. Ein top detaillierter Bausatz.


Der 1:72er Revell-Bausatz der TF-104G lässt keine Wünsche offen. Die Decals zur Darstellung der 28+31 des JaBo-Geschwaders 34 "Allgäu" stammen von Peddinghaus.

Aus 2 Plastik-Überraschungseiern entstanden diese beiden "Starfighter" im Eggplane-Look. Der zivile ging ans Starfighter-Museum.
Einen ausführlichen Baubericht gibt es HIER

Die XB-70 Valkyrie von Academy im Maßstab 1:300. Viel Nacharbeit war nötig, um aus dem Bausatz dieses ca. 20 cm lange Modell vorbildgetreu zu bauen.

Nochmal die XB-70 im Doppelpack für das Gerhard-Neumann-Museum. Das Display zeigt die beiden Valkyries in der High-Speed-Konfiguration und am Boden.

Meine Hornet-Family in 1:72. V.l.n.r.: F/A-18D Wild Weasel von Mini Hobby Models (ein grauenhaft schlechter Bausatz, viel Nacharbeit war nötig, Decals und Tiefziehhaube musste ich mir neu kaufen); F-18A "Blue Angels" von Minicraft: Einfacher aber schöner Kit; F-18 Prototyp Nr. 6 von Revell (Betagter aber guter Bausatz); F/A-18B NASA (Italeri): Das Modell baute ich vor vielen Jahren nicht sonderlich sauber. Ich habe es zerlegt und im NASA-Anstrich wiederbelebt; F/A-18C der Kuwaitischen Luftwaffe (Italeri).
ZUM FILM "HORNETS NEST"

Mit der F-18 HARV der NASA wurden durch Softwareanpassung und Vektorschubsteuerung hohe Anstellwinkel erflogen (bis ca. 70°). Das Modell im Maßstab 1:72 baute ich auf Basis der F/A-18 A von Heller. Vektorschubsteuerung, Box des Trudelschirms, die Sonden an den Wingtips und die Leitbleche an der Nase entstanden im Eigenbau.

Die T-38 der Thunderbirds in 1:72 entstand aus dem alten Matchbox-Bausatz der F-5B. Die Decals druckte ich mir selbst, die Zierlinen sind abgeklebt und lackiert.Zudem verfeinerte ich das Cockpit, die Fahrwerkschächte und brachte vorbildgetreu Antennen und das Staurohr an. Die Pilotenfigur belebt das Modell zusätzlich.

Die A-4 Skyhawk von Airfix im Maßstab 1:72. Der uralte Bausatz wurde etwas überarbeitet. Bei der farblichen Gestaltung entschied ich mich für eine Maschine der Blue Angels. Die Abziehbilder dafür druckte mir Ralf Schneider (www.tailormadedecals.com). Und HIER noch der Film zum Modell ;-)

Die F-16 XL in 1:72 von Monogram. Lange habe ich nach dem alten Bausatz gesucht...

An einigen Stellen wurde das Modell überarbeitet und verfeinert. Die Abziehbilder stammen größten Teils von anderen Bausätzen. Die MK-84-Übungsbomben stammen ebenfalls aus dem "Ersatzteillager".

Die F-100 C der Skyblazers in 1:72. Als Basis dient der Revell-Bausatz der F-100 D, die Abziehbilder sind von Aerodecals.

Der alte Bausatz der MiG-15 UTI von KP in 1:72 kann sich ohne größere Nacharbeit sehen lassen. Modifiziert wurden lediglich die Instrumentenbretter, das Gurtzeug kam hinzu und das Visier entstand im Eigenbau. Außen ergänzte ich die Positionslampen und die Antenne aus einem gezogenen Gußast. Die Nassschiebebilder zur Darstellung der irakischen Maschine druckte ich mir selbst auf Decal-Folie von ACT.

Die L-39 der Biele Albatrosy in 1:72 von KP. Das slowakische Kunstflugteam wurde 2004 leider aufgelöst. Die Abziehbilder ließ ich mir von Ralf Schneider - www.tailormadedecals.com - drucken.

Bell X-1 von Tamiya in 1:72. Aus dem Bausatz ließ ich gleich zwei Modelle entstehen, da der Rumpf zweifach vorhanden war: Einmal die "Glamorous Glennis", mit der einst Chuck Yeager die Schallmauer durchbrach mit dem Rumpf aus Klarsichtmaterial...

...und einmal die X-1 mit der Kennung 6063, die schon einen weißen Anstrich trug. Tragflächen, Cockpit und weitere Details entstanden im Eigenbau.

Die F-19 von ITALERI mit einer Tigermeet-Lackierung (1:72). Toller Bausatz eines Stealths, den es nie gab.

Und so interpretierte Monogram das Aussehen der F-19. Es handelt sich bei dem Modell um den Steckbausatz in 1:72. Die wenigen Teile sind mit einer feinen Oberflächenstruktur versehen. Verklebt, verspachtelt und verschliffen steht das Modell einem "richtigen" Kit in nichts nach.

Die Sea Hawk von Airfix in 1:72 baute ich fliegend. Da der Bausatz schon einige Jahre auf dem Buckel hat, musste ich an einigen Stellen nachbessern.

Die U-2C "Dragon Lady" der NASA im Maßstab 1:72. Der Bausatz ist von Airfix.

Su-34 FN von Revell in 1:72: Der Bausatz lässt keine Wünsche mehr offen.

Die Gnat von Airfix (1:72): Ein niedlicher Flieger, aber um aus dem Bausatz etwas Vernünftiges zu zaubern muss viel Arbeit reingesteckt werden.

Die F-16C von Revell in 1:72 in den Farben der Luftwaffe Venezuelas.