
Für Christen, die sich für Christen halten 

Oder war er doch Veganer?
Nein, war er nicht. Denkt an den Fisch.
Jedenfalls bin ich über den Vegetarismus zur Veganerin geworden und lebe glücklich und gesund damit.
So viele Tiere essen (fressen) die Deutschen in ihrem Leben
Die Menschen in Deutschland haben offenbar großen Appetit auf Fleisch. Nach Berechnungen des Vegetarierbundes zum Weltvegetariertag am 1. Oktober isst der durchschnittliche Bundesbürger im Laufe seines Lebens durchschnittlich 1094 Tiere. Deshalb sollen die Deutschen nun an einem Wochentag verzichten.
Jeder Deutsche isst demnach 4 Kühe oder Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner. Hinzu kommen noch unzählige Fische und andere Meerestiere.
Insgesamt würden in Deutschland jährlich rund 1,1 Milliarden Tiere gegessen – ohne Fische und Meerestiere.
Würde jeder wöchentlich einen fleischfreien Tag einlegen, könnten jährlich 157 Millionen Tiere vor der Schlachtbank verschont werden, betonte Sebastian Zösch vom Vegetarierbund.
„Tiere sind Kreaturen Gottes und kein Eigentum des Menschen, keine Gebrauchsgegenstände, keine Waren, sondern wertvolle Wesen in Gottes Angesicht. Christen, die die Schrecklichkeit der Kreuzigung erkennen, sind ganz besonders in der Lage, auch die Schrecklichkeit unschuldigen Leidens zu erkennen. Das Kreuz Gottes ist die absolute Identifizierung mit den Schwachen, Hilflosen und Verwundbaren aber vor allem mit den Schutzlosen, Wehrlosen und unschuldig Leidenden."
--Pfarrer Andrew Linzey

Die Botschaft Jesu ist eine Botschaft der Liebe und des Mitgefühls.
Tierfabriken und Schlachthöfe, in denen abermillione Tiere ein grausames Leben führen müssen und einen gewaltsamen Tod finden, sind jedoch alles andere als ein Symbol der Liebe und des Mitgefühls. Jesus fordert Güte, Barmherzigkeit, Mitgefühl und Liebe allen Kreaturen Gottes gegenüber. Er wäre über das Leid, das wir Tieren nur unserer anerzogenen Eßgewohnheiten wegen zufügen, entsetzt.
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Der Garten Eden, Gottes perfekte Welt, war vegetarisch (Gen. 1:29-30). Gott nennt dieses ideale und gerechte Verhältnis „gut“ (Gen 1:31). Danach folgen mehrere Jahre des menschlichen Niedergangs, als die Menschen Sklaven hielten, Kriege führten, Tiere aßen und andere Gewalttaten begangen. Aber die Propheten sagen uns, dass das friedliche Königreich gewaltfrei und vegetarisch wird; selbst der Löwe werde sich neben das Schaf legen (z.B. Isaiah 11).
Jesus ist der Botschafter des Friedens, der das neue, gewaltfreie Zeitalter einläutet. Wenn die Christen beten „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“, - das uns von Jesus gegebene Gebet - verpflichtet es uns, unser Leben zu ändern und Entscheidungen zu treffen, die so gerecht und human wie möglich sind. im Himmel gibt es keine Massentierhaltung und keine Schlachthöfe.
Jedes von Gott erschaffene Tier kann Leid und Schmerzen empfinden. In den heutigen Tierfabriken werden die Tiere kastriert, ihnen die Hörner abgeschnitten und die Schnäbel abgehackt - und das oftmals ohne Betäubung. Um möglichst viel Profit zu machen, werden so viele Tiere wie möglich auf kleinstem Raum zusammengepfercht. Sie werden genetisch so verändert, dass viele lahmen, verkrüppelte Beine haben oder sich die Knochen brechen, da ihre Beine den übergewichtigen Körper nicht mehr tragen können. Schließlich werden sie ohne Wasser und Nahrung bei Wind und Wetter in einen höllischen Tod getrieben.
Haben wir Mitgefühl und Respekt für alle, die leiden.

Eine veganische Ernährungsweise ist nicht nur gesund, sie erspart den Tieren auch unvorstellbares Leid.
Und immer daran denken 
Was wir dem Geringsten unter uns antun, tun wir IHM an.
Die Tiere schlagen zurück. Sie rächen sich.
Denkt an die Schweinepest! 
den Rinderwahn!
die Vogelgrippe!
Der Mensch, der Tiere verspeist, wird krank an Leib und Seele.
Gründe für eine
vegetarische oder noch besser vegane Ernährung
unbedingt lesen
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(Dieser Abschnitt ist im Vegetarier Handbuch noch ausführlicher behandelt)
Vegetarisch zu leben ist der erste Schritt zum Veganismus, denn auch Vegetarier sind Tierqäler, da sie den Tieren gewaltsam das nehmen, was ihnen von Natur aus nicht zusteht.
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Es gibt viele individuell unterschiedliche Gründe, um mit dem Fleischessen aufzuhören. Viele Menschen tun es wegen der Tiere, sehr viele aber auch aus gesundheitlichen Gründen, einige finden es schlicht und einfach ekelhaft, Leichenteile zu essen. Die hier aufgeführten Gründe zeigen, wie schädlich Fleischkonsum für unsere Welt ist. Wir Menschen benehmen uns auf diesem Planeten wie eine Besatzungsmacht in einem überfallenen Land: wir morden die Bewohner und pferchen sie ein, wir verknechten und entrechten sie, wir lassen ihnen keine Würde. Bei all dem schaden wir uns sogar noch selbst. Wie schädlich und überflüssig Fleischessen ist, zeigen die folgenden Aspekte: Vegetarisch leben ist gesünder Fleischlos gegen den Menschenhunger Der Regenwald liebt nur Vegetarier/innen Dem Kind nicht das Töten vermitteln
Geistig klar durch Pflanzenkost
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Zu Gast in Veggis Welt:
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