Über uns
Guten Tag!
Mein Name ist Gudrun Büxe jun., von Beruf bin ich Verwaltungsfachwirtin, mein größtes Interesse gilt neben meinem Lebensgefährten Jens den Windhunden - speziell dem Azawakh - und meinem Kater Kimba.

Foto: Helmut Dietz
An meiner Leidenschaft für Windhunde sind wohl meine Eltern nicht ganz unschuldig, so wurde ich im Jahr 1968 quasi in ein Whippetkörbchen hinein geboren ... An den nachhaltigen Folgen konnte auch der Langhaardackel Charlie von meiner Großmutter nichts ändern, und schlussendlich auch nicht die unzähligen Warnungen vor der Rasse Azawakh, die heute noch immer gern als besonders schwierig dargestellt wird.
1999 zog der damals zweijährige Azawakhrüde Tombouktou's Ndaki bei mir ein, Anfang 2004 folgte sein Sohn U'Sarho de n'zi Songo aus französischer Zucht von Philippe Eberhart, seit Anfang 2009 bereichert Tombouktou's Yeki das Rüdenrudel.
Mein Hobby teile ich mir seit langen Jahren mit meiner Mutter, Gudrun Büxe sen., die seit ca. 1960 windhund- und seit 1996 azawakhinfiziert ist und die Hündinnen Ch. Taikoussou's Akenna, Ch. Swala's Sikra Savdamani sowie Tombouktou's Senatet besitzt. Auch meine Schwester Katharina konnte nicht widerstehen, ihr gehört Monia of Silverdale.
Gemeinsam sind wir im Windhundsport aktiv, aber in Maßen. So stellen wir gelegentlich aus und lassen die Hunde ab und zu Coursings laufen, Sikra hat auch die Rennlizenz, sie nimmt jedoch nur sporadisch an Rennen teil, genießt aber durchaus das Training.
Selbstverständlich freuen auch wir uns über Erfolge, aber nichts geht über das Wohlbefinden der Hunde - kein Titel der Welt kann auch nur annähernd so schön sein wie ein ausgedehnter Spaziergang mit freilaufenden, tobenden, buddelnden und gelegentlich sogar badenden Azawakhs im hiesigen Truppenübungsgelände!

Gudrun und Jens mit (v. l. n. r.) U'Sarho 'n Zi Songo, Tombouktou's Ndaki, Taikoussou's Akenna, Swala's Sikra Savdamani im Juli 2005 (Foto: Valerie Hamilton-Preston)
So manch einer wird sich nun vielleicht über die Zusammensetzung unseres bunten Rudels wundern, da wir sieben Hunde aus fünf verschiedenen Zuchtstätten besitzen, halt aus jedem Dorf ein Köter ... Aber Zusammenhänge sind schon da: Akenna und Ndaki sind beides Halbimporte, Akenna's Vater (Al Hara's Zeroumi) und Ndaki's Mutter (M.Ch. Al Hara's Zaket) sind Geschwister. Sikra ist eine Nichte von Ndaki, ihr Vater Intalla 'n shat-ehad ist ein Sohn des Importrüden Amanar. Sarho ist als Sohn meines Ndaki ebenfalls ein Amanar-Enkel. Auch Monia ist ein Halbimport, mit ihrem Einzug in das Rudel ging ein lang gehegter Wunsch von mir in Erfüllung, denn ihre Mutter Safi hat mich immer fasziniert, bereits als ich sie im zarten Alter von sechs Monaten kennen lernte, hätte ich mir einen Nachkömmling von ihr für unser Rudel gut vorstellen können. Auch Senatet hat einen ansehnlichen Importblutanteil, ebenso wie Yeki, der u. a. meine Favourites Tainoss, Azabor und Taytok im Pedigree vereint.
Alle, die sich mit der Anschaffung eines Azawakhs beschäftigen, kann ich nur warnen: Sie haben einen immens hohen Suchtfaktor und diese Sucht ist nicht oder nur kaum therapierbar, zumindest wenn man sich mit den Eigenschaften der Rasse anfreunden kann ...

Taikoussou's Akenna, Tombouktou's Ndaki und Aisha im Sommer 2001 (v. l. n. r.)
Am 27.11.2010 erfüllte sich mein Lebensgefährte Jens endlich einen lang gehegten Traum - pünktlich zum siebten Geburtstag von Sarho bzw. zum zweiten Geburtstag von Yeki - und entschied sich, dem jungen Galgorüden Poco Paco della Cueve de Nerja de Andalucia ein neues Zuhause zu geben.
Wie sich Afrikaner und Spanier vertragen, werden wir hier zu gegebener Zeit berichten ...
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