Wann müssen wir zum Onkel Dokter ? 
Wohl fühlen wir uns bei einer Körpertemperatur von cirka 38,5
Grad,was darüber geht,ist ein Krankheitsanzeichen und sollte
ständig kontrolliert werden,(bei Fieber,unbedingt den Arzt
aufsuchen )
aber auch eine Untertemperatur ist nicht ungefährlich und ergibt
Anzeichen für gefährliche Erkrankungen.
Am schönsten für
uns ist es,wenn wir den Doc nur einmal im Jahr zum impfen und zur
Gesundheitskontrolle sehen müssen.,dann ist bei uns alles
ok.
Hier nun ein paar Beispiele,wo wir unbedingt zum Tierarzt müssen
wenn der Verdacht auf diese Krankheiten besteht.
Abszess
Eiteransammlung in nicht
vorgebildeter Körperhöhle.Durch in kleine Stich-, Riss- oder
Bisswunden eingedrungene Eitererreger ausgelöst. Häufiger bei
männlichen Katzen als Folge von Rivalitätskämpfen.
Allergie
Überempfindlichkeitsreaktion des
Organismus auf äußere Einwirkungen durch körperfremde Substanzen.
Äußerungen: Juckreiz, Entzündungen und Schwellungen der Haut und /
oder auch Schleimhäute.
Angina
Mandelentzündung. Merkmale: häufiges
Gähnen - vereinzelt Würg- und Brechreiz
Anzeigen einer Erkrankung
Verhaltensänderungen: Schläfrigkeit,
Bewegungsunlust, Appetitlosigkeit, vermehrter Durst, glanzloses
Fell, die Katze putzt sich nicht, Abweichung der Körpertemperatur
(je niedriger desto schlimmer); Verklebungen von Augen,
Nasenöffnung, Mundspalte, After und Scham; Blutiger
Harn.
Bluthochdruck
Gerade bei älteren Katzen kommt
dieses wohl sehr oft vor. Das Schlimme ist, dass dadurch viele
andere Krankheiten zum Vorschein kommen, wie
Gleichgewichtsstörungen, Verschlechterung der Augen sowie Blutungen
etc. Bis 180 ist wohl noch die Grenze, alles andere ist schon
schlecht. Es gibt "Katzeninternisten", die ganz andere
Behandlungsmöglichkeiten haben und natürlich auf solche Krankheiten
spezialisiert sind. Selbstverständlich sind diese Behandlungen
relativ kostspielig, aber zum Wohl der Katze.
Darmblutung
Häufiger bei Jungkatzen. Bei
freilaufenden Katzen kann es mehrere Möglichkeiten geben: -
Verletzung mit spitzen oder rauen Gegenständen - Verzehr von
vergifteten Nagetieren - tumorbedingte Darmbeschädigung. Auf jeden
Fall zum Arzt gehen.
Darmentzündung
Wie beim Menschen gehen auch bei der Katze manche Darmentzündungen
mit einem Wechsel von Durchfall und Verstopfung einher. Manche
wirken sich nicht auf das Allgemeinbefinden aus, wenigstens nicht
sofort; bei anderen verschlechtert sich der Zustand der Tiere
schnell, einige sind Symptome einer Allgemeinerkrankung. Man
unterscheidet unter ernährungsbedingter (drastische Umstellung der
Ernährung), viraler ( meist als Symptom schwerer
Allgemeinerkrankungen), bakterieller (meist durch Kolibakterien
verursacht), chronischer (wahrscheinlich allergischen Ursprungs)
und durch Parasiten hervorgerufener Darmentzündung.
Darmerkrankungen
Symptome: - fehlender Appetit - Durchfall - Erbrechen - Verstopfung
- nicht immer Temperatur
Dermatomykosen
Hautpilzbedingte
Erkrankungen.
Desinfektion
Im Normalfall nicht nötig. Falls doch sollten möglichst die Stellen
desinfiziert werden, an denen sich die Katzen am häufigsten
aufhalten, wie z. B. Kissen Schlaflager und Ritzen am Boden oder
zwischen Schränken. Ihnen und Ihrer Katze zuliebe, versuchen Sie es
doch mit natürlichen Desinfektionsmethoden.
Ekzem
Häufigste Form der
Katzenhautkrankheit. Flächenhafte, mit Juckreiz einhergehende
Entzündung der oberflächlichen Hautschichten. Bevorzugt erkranken
langhaarige Edelkatzen und Europäische Kurzhaar, sehr viel seltener
Siamkatzen.
Flohbefall
Wenn Katzen von Flöhen befallen sind
sollten Sie am besten einen Tierarzt aufsuchen. Die meisten Mittel
lassen sämtliche Flöhe binnen 24 Stunden absterben. Da sich
allerdings Flöhe nicht permanent auf ihren Wirt befinden ist damit
zu rechnen, dass ihre Eier an den Lieblingsplätzen der Katzen
aufzufinden sind. Diese sollten konterminiert werden. Diese
Prozedur sollten Sie möglichst zweimal innerhalb von vierzehn Tagen
wiederholen, denn es dauert ca. 4 bis 12 Tage bis die Flöhe aus
ihren Larven schlüpfen.
Gehörgangentzündungen
Parasitäre Entzündung, hervorgerufen
durch Milben. Milben werden direkt übertragen (durch gegenseitiges
Putzen). Sie sollten, wenn Ihre Katze Milben aufweist sofort gegen
die Milben angehen (Pulver). Chronische Fälle müssen operiert
werden.
Hakenwurmbefall
Für Jungkatzen die in feuchten,
warmen Zwingern leben besteht die Gefahr sich mit 4 - 18 mm langen
Rundwürmern zu infizieren. Diese nisten im Dick- und Dünndarm und
saugen täglich 0,12 ml Blut. Das kann unter Umständen bis zum Tot
der Katze führen. Symptome: - Blasse Schleimhäute - blutiger
Durchfall. Behandlung durch den Arzt.
Harnblasenentzündung
Nach Unterkühlung oder durch bakterielle Infektion. Häufiges
Harnen, wobei nur wenige Tropfen, manchmal bluthaltigen Urins
abgesetzt werden. Durch Wärme und rechtzeitige Behandlung gute
Heilungstendenz.
Herzerkrankungen
Kommen häufiger bei älteren Katzen
vor. Anzeichen dafür: Husten, schwere Atmung (Katze atmet bei
geöffnetem Mund), Abmagerung könnte auf ein Herzleiden hindeuten.
Kann andere Blutwerte negativ beeinflussen, z.B. Nieren. Viele
Tierärzte scheinen darauf nicht aufmerksam zu werden und behandeln
oftmals die Symptome im Hinblick auf eine andere Krankheit -
Niereninsuffizienz. Als Ursache kommen außer Infektionskrankheiten
vor allem chronische Erkrankungen der Leber, der Nieren und anderer
Organe in Betracht. Manchmal liegt ein Herzklappenfehler zugrunde.
Das Herz kontrahiert sich nicht mehr maximal. Es wird müde und
schwach. Sein Schlagvolumen nimmt ab. Das Blut wird nur noch
unvollständig aus den Kammern ausgetrieben. Es kommt hierdurch zu
Blutstauungen, die im Laufe der Zeit zu einer Überdehnung der
Herzwand und damit zu einer Herzerweiterung führen können. Bis zu
einem gewissen Grad vermag sich der Körper diesem Zustand
anzupassen.
Bei einer Störung dieses Gleichgewichtes durch Überanstrengung oder
hinzukommende Krankheiten sowie bei stärkerer Ausprägung des
Herzschadens machen sich die Erscheinungen der Herzschwäche
bemerkbar. Sie äußern sich in Kurzatmigkeit bis hin zu hochgradiger
Atemnot, in Teilnahmslosigkeit und Appetitlosigkeit. Oft nehmen die
Katzen eine sitzende Stellung ein, sind ruhelos und atmen mit
offenem Fang. Bei fortgeschrittener Erkrankung weisen Zunge und
Schleimhäute eine bläuliche Farbe auf (Zyanose). Infolge Stauungen
im kleinen Kreislauf stellt sich mitunter Husten ein, wobei
gleichzeitig weißer Schaum herausbefördert wird. Die Herzschwäche
zieht auch andere Organe in Mitleidenschaft, besonders die Leber
und Nieren. Hin und wieder hat dies eine Bauch- oder
Brustwassersucht zur Folge.
Insektenstiche
Kommt bei Katzen selten vor. Kann
jedoch lebensgefährlich sein, wenn ein Stich am Gaumen oder in der
Speiseröhre ist.
Wird eine Katze von einem Schwarm angegriffen, besteht für die
Katze in der Regel keine Überlebenschance.
Lebererkrankungen
Werden nach Vergiftungen oder als
Folge chronischer Infektionskrankheiten in Form allgemeiner
Gelbsucht erkennbar: Urin gelblich oder dunkelgrün, Kot hell oder
grünlich. Das Allgemeinbefinden ist stets beeinträchtigt gekoppelt
mit -Appetitlosigkeit,
-Erbrechen oder Durchfall. Leberschonkost: Fett frei, leicht
verdauliche Zucker (Traubenzucker, Bienenhonig, Gebäck), Quark,
sowie zerkleinerter gekochter Fisch (mager). Im Bedarfsfall
künstliche Ernährung und Elektrolytersatz zum Ausgleich des hohen
Wasserverlustes.
Nasenbluten
Tritt Nasenbluten einseitig auf ist
es meist ein Hinweis für eingedrungene Fremdkörper oder Geschwüre.
Tritt es beidseitig auf, so kann eine heftige Entzündung oder ein
Unfall dafür verantwortlich sein. Bis zur tierärztlichen
Versorgung, die selbstverständlich sofort in Anspruch genommen
werden muss, mit Eisbeuteln oder kalten Kompressen kühlen und Ruhe
für das Kätzchen gewährleisten.
Nickhaut
Die sogenannte, normalerweise nicht sichtbare Nickhaut schiebt sich
zwischen Pupille und Augenlider, damit werden Fremdorganismen
erkannt und beseitigt. Hierbei handelt es sich um
Krankheitserreger, körperfremdes Gewebe oder sonstige Fremdstoffe.
Ist die Nickhaut Ihres Kätzchens deutlich zu sehen muss man von
einer Erkrankung ausgehen und einen Tierarzt
aufsuchen.
Nierenerkrankung
Entzündungen der Nieren sind relativ
häufig.
akute Nephritis:
welche nur selten typische Krankheitszeichen, wie aufgekrümmter
Rücken, Berührungsschmerz bei Betastung der hinteren Bauchhälfte
aufzeigt. Meist mit Fieber, Apathie und Futterverweigerung
verbunden. Häufig in Folge von Vergiftungen, akuten
Infektionskrankheiten, selten nach Unfällen. Ohne
Laboruntersuchungen nicht sicher erkennbar.
chronische Nephritis:
weit verbreitetes Leiden, vor allem bei älteren Katzen. Die
Fähigkeit der Niere harnpflichtige Stoffe zu eliminieren ist
eingeschränkt. Die Katze ist meist durstiger als normalerweise. Das
Fell ist stumpf und glanzlos. Nickhautvorfall. Je nach Ausprägung
des Leidens Durchfall, Erbrechen und nicht heilende
Ekzeme.
Harnvergiftung:
Zustand, der das unabwendbare Ende der meisten chronischen
Nephrosen signalisiert. Ständiges Erbrechen, übel nach Urin
riechende Ausatmungsluft, nicht heilende Wunden in der Mundhöhle,
rapider Kräfteverfall, Untertemperatur, Tod.
Nierengeschwülste: meist als Symptom oder in Folge von
Leukämie. Krankheitsverlauf ist sehr wesentlich durch
zweckentsprechende Diät beeinflussbar, nach Absprache mit dem
Tierarzt leicht verdauliche, je nach Form eiweißreiche oder
eiweißreduzierte Kost reichen. Mehrere kleine Tagesportionen, z.B.
hartgekochte Eier, Quark, Traubenzucker, Bienenhonig. 2mal täglich
1Tl Bohnenkaffee oder schwarzen Tee. Flüssigkeitsverluste
ausgleichen. Zur Sicherheit von allen Katzen jenseits das 6.
Lebensjahrs in kürzer werdenden Abständen Harnkontrollen durch
tierärztliches Labor vornehmen lassen.
Peritonitis
Bauchfellentzündung. Verursacht durch verschiedenste bakterielle
Erreger, die entweder von außen oder durch entzündete, geplatzte
oder Keimdurchlässige innere Organe auf das Bauchfell gelangen.
Stets sehr ernste mit hohem Fieber verbundene Erkrankung. Apathie,
Appetitlosigkeit, bei Berührung schmerzempfindlicher Leib. Durch
gezielte Antibiotikagaben, sorgfältige Pflege und künstliche
Ernährung bestehen Heilungschancen.
Pneumonie
Lungenentzündung.
Verschiedenste Auslöser, am häufigsten als Komplikation des
ansteckenden Katzenschnupfens. Bei jungen und geschwächten Tieren
gelegentlich tödlich endend. Stets deutlich erschwerte Atmung,
anfangs oberflächlich, später angestrengt mit geöffnetem Fang und
vorgestrecktem Kopf. Meist Fieber, Teilnahmslosigkeit, Husten,
nicht immer schleimiger oder eitriger Nasenausfluss. Häufig auch
durch überall vorkommende Bakterien, sehr viel seltener durch
spezifische Erreger (Tuberkulose) verursacht. Sollte trotz
mehrtägiger, zielgerichteter Antibiotikagabe keine Besserung
eintreten, würde der Verdacht auf, durch Pilze oder Lungenwürmen
verursachte Entzündungen bzw. Lungengeschwülste fallen.
Unterbringung in nicht zu warmen, gut belüfteten Räumen.
Liebevolle, vorsichtige Pflege und Zwangsernährung sind sehr
wichtig.
Schock
Zusammenbruchzustand
des Blutgefäßsystems aufgrund erhebliche innerer oder äußerer
Blutungen, schwere, fieberhafte Allgemeinerkrankungen,
Vergiftungen, erhebliche Schmerzzustände, wesentlicher
Flüssigkeits- und Elektrolytverlust. Nase, Ohren und Zehen fühlen
sich kalt an. Blutdruckabfall (Test: Durch Daumendruck erzeugte
Blässe in der Mundschleimhaut bleibt länger als 1s bestehen!)
Pupillen geweitet. Schnellstmöglich tierärztliche Hilfe
suchen! Auf dem Weg dahin die Katze warm halten und den Kopf leicht
nach unten halten.
Stomatitis
Mundentzündung. Bei
jungen Katzen meist als Folge von Katzen-Schnupfen-Infektionen.
Später meist durch Zahnstein verursacht. Trotz des meist
vorhandenen Appetits haben Katzen Schwierigkeiten Futter
aufzunehmen. Übler Mundgeruch, gerötete und leicht blutende
Mundschleimhaut sind Anzeichen dafür. Die Behandlung gestaltet sich
problematisch, da die Ursachen nicht immer erkannt werden.
Regelmäßige Zahnsteinentfernung und wenn möglich, regelmäßig Zähne
putzen.
Tollwut
Die gefährlichste
Virusinfektion der Katzen. Ansteckung erfolgt nur bei frei lebenden
Tieren durch wilde Fleischfresser (z.B. Marder). Da aber alle
Säugetiere empfänglich sind, kann eine Infektion auch über
erkrankte Nager erfolgen. Die Inkubationszeit ist durchschnittlich
zwischen 2-8 Wochen, selten länger als 6 Monate. Der Virus wandert
auf Nervenbahnen und vermehrt sich im Rückenmark oder
Gehirn. Die Krankheit verläuft in 3 Stadien: Die Katze
ist ängstlich, reizbar und überempfindlich gegen Licht, Geräusche
und schnelle Bewegungen. Freundliche Tiere werden angriffslustig,
scheue Tiere auf einmal liebebedürftig. Stadium der Wut.
Starrer, in die Ferne gerichteter Blick, heiseres Miauen, Schielen,
Abschluckbeschwerden, zunehmendes Speicheln. Normales und
aggressives Verhalten können sich schlagartig ablösen. Bedürfnis zu
entweichen, zu beißen und unmotiviertes
Kratzen. Lähmungsstadium. Unsicherheit, unfähig zu stehen, von
hinten nach vorn fortschreitende Lähmung, Unvermögen zu schlucken,
Tod durch Lähmung der Atmung. Aufgrund der Vieldeutigkeit der
Krankheit ist eine exakte Diagnose nur am toten Tier möglich. In
Tollwut gefährdeten Gegenden ist entweder ein generelles
Ausgangsverbot oder eine Schutzimpfung ratsam. Die erste Impfung
erfolgt mit 12 Wochen, nach 6 Monaten eine Wiederholung und dann
jährliche Impfung. Wegen Lebensgefahr direkten Kontakt mit den
Tieren vermeiden. Falls dies unumgänglich ist, nur mit dicken
Handschuhen anfassen und das Tier zum Tierarzt oder zur nächsten
Polizeidienststelle bringen. Auf jeden Fall baldmöglichst einen
Arzt zwecks Schutzimpfung aufsuchen!
Zahnerkrankungen
Zahnerkrankungen treten
relativ häufig bei Katzen auf. Dem Katzenhalter fallen diese
Erkrankungen meist erst durch Futterverweigerung (Schmerzen beim
Fressen) oder Mundgeruch der Katze auf.
Karies.
Karies entwickelt sich oft aufgrund von Zahnstein. Kariöse Zähne
sollten gezogen werden.
Zahnfisteln.
Auffälliges Merkmal ist eine verschwollene Gesichtshälfte sowie
Fieber und Appetitlosigkeit.
Zahnfleischgeschwüre.
Kommen relativ selten vor. Es empfiehlt sich Zahnerkrankungen durch
regelmäßiges Zähneputzen mit spezieller Katzenzahnpasta
entgegenzuwirken.
Zahnstein
Ungefähr ab dem dritten Lebensjahr (sehr selten bei Mäusefängern)
lagert sich bei der Katze oft Zahnstein ab der, wenn er nicht
entfernt wird, im Laufe der Zeit die Zähne umkrustet, so dass ein
Laie kaum noch zwischen Zahn und Zahnstein unterscheiden kann.
Schwerer Zahnsteinbefall kann die Zähne lockern und schließlich
zerstören. Betroffen sind vor allem die weit hinten liegenden
Backenzähne. Zahnstein entwickelt sich aus Belägen (Plaque). Man
sollte älteren Katzen ca. alle 6 Monate den Zahnstein vom Tierarzt
entfernen lassen.
Zoonose
Unter Zoonose versteht man Erkrankungen, welche vom Menschen auf
das Tier (und umgekehrt) übertragen werden. Dies geschieht aufgrund
von Viren, Bakterien, tierischen Schmarotzern und Pilzen.
Zystitis
Blasenentzündung. Verursacht durch eine aufsteigende oder
absteigende bakterielle Infektion. Anzeichen dafür sind oft Fieber,
Schmerzen beim Wasser lassen, Aphatie oder Fressunlust. Tierarzt
aufsuchen und die Katze warm halten.
Wie bei allen Erkrankungen ist auch liebevolle Pflege des Besitzers
zur baldigen Genesung unerlässlich.