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Leistungsstarke Schäferhunde
Willkommen bei der Schäferhund - Zuchtstätte
"vom Ulrichs Kotten"

Aktuelles:
- Bora u. Caprice v Ulrichs-Kotten gewinnen wiederholt Martinspokal.
- Collin belegte mit seinem Partner den 3 Platz
- Zum 3 mal in Folge konnte der Tittel "Stadtmeister" mit Bora verteitigt werden.
- Hunde vom Ulrichs-Kotten dominieren Kreismeisterschaft:
Auszug aus den Steinfurter Nachrichten:
In der Stufe Schutzhund sicherte sich Frank Kockmann von der OG Ochtrup-Oster mit seinem Rüden Charlie vom Ulrichskotten den ersten Platz. Zweiter wurde Ralph Rohe, ebenfalls OG Ochtrup-Oster, mit Chef vom Ulrichskotten.
Mannschaftswertung (drei Hunde in den Abteilungen Unterordnung und Schutzdienst) in der Besetzung Frank Kockmann mit Charlie vom Ulrichskotten, Ralph Rohe mit Chef vom Ulrichskotten und Ralf Oelmann mit Eik vom Haus Falkenau komplettierte das erfolgreiche Abschneiden der Ortsgruppe Ochtrup-Oster.
-Ralf hat mit Bora die 1 Qualli Prüfung 2011 (283) (s. B-Wurf)
und mit Caprice die SchH. 3 Prüfung bestanden u.ebenfalls die erste Qualli (276).
-Chef, hat die SchH 1 bestanden

Caprice
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Das man es erwähnen muss, gesunde Hunde zu züchten, ist vom Grundsatz her schon schlimm genug!
Die Realität zeigt jedoch, dass es ein immer größer werdendes Problem ist, einen gesunden, vitalen und langlebigen Gebrauchshund zu züchten.
In Zukunft wird die Gesundheit ein immer mehr zu berücksichtigender Faktor sein. Wir glauben jedoch, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Wir werden darum auch weiterhin versuchen, den gesunden, nervenstarken, triebvollen Gebrauchshund zu erhalten und evtl. zu verbessern, damit auch noch nachfolgende Generationen Freude an der Zucht und Ausbildung dieser wunderbaren Rasse haben.
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Bedanken, möchte ich mich an dieser Stelle, bei dem Züchter meiner Hündin Ixi, Udo Posser
"vom Oberhausener Kreuz"
der mir wertvolle Tips gab, sowie bei
Mike Uferkamp
"vom Rhenania Eck",
der mir als Zuchtwart mit Rat und Tat zur Seite stand.
Gleichfalls bedanken möchte ich mich, bei Heinz Fehnders und Harald Janssen, deren Unterstützung bei der Schau und Körung, dieses alles erst möglich machten.
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Der Hund für's Leben
Wer einen Hund ins Haus genommen, der hat den besten Freund gewonnen.
Dass dieses Tier das Beste sei, erzählt man, und noch allerlei: Gehorcht aufs Wort und bellt nicht viel, ist stets bereit zu einem Spiel, mag Kinder gerne, beißt sie nicht; fast meint man manchmal, daß er spricht.
Vom Aussehen gar nicht erst zu reden - Für uns ist er der Hund fürs Leben!
So wunderschön und gut geraten! - Dabei verschweigt man all die Taten, die unserm Freund so gut gelingen und uns so oft in Rage bringen.
Bleibt dieser Kerl allein zu Haus, denkt er sich üble Sachen aus:
An einem Montag frisst er Kuchen, den wir danach vergeblich suchen.
Am Dienstag sind die Nüsse dran, die er so sauber knacken kann.
Man sammelt dann auf allen vieren, die Schalen, die den Teppich zieren.
Am Mittwoch stellte er dann fest, das Klopapier sich reißen lässt (ganz abgesehen von Zigaretten, die uns sonst nur geschadet hätten).
Am Donnerstag platzt mir der Kragen, denn alles kann man nicht ertragen, da wird das Untier angefaucht, daß es gleich in die Ecke kraucht.
Hat dieser Kerl doch glatt vergessen, daß wir auch gern Buletten essen!
Was macht man nur mit diesem Köter? Vielleicht ´ne Zeitung auf den Pöter?
Er schaut mich an, der Bösewicht, nein, diesmal schaff´ ich´s wieder nicht!
Auf frischer Tat soll man doch strafen. Und nicht, wenn er grad süß geschlafen.
Der Hund versteht auch so ganz gut. Und Tags darauf nichts Böses tut.
Wie´s weitergeht, bleibt jetzt noch offen, er lernt es noch - wir hoffen.
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| ( Verfasser unbekannt ) |
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