Magisches Theater, Eintritt nicht für jedermann, nur für... Verrückte


Heute Abend magisches Theater. Eintritt nicht für jedermann. Nur für Verrückte

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Frohe Weihnachten Herr Bush

Friedrich Schiller
Das letzte Wort:
"Was wir als Schönheit hier empfunden, wird einst als Wahrheit uns entgegengehn." (Friedrich Schiller)
   

  Das letzte Wort:  
  "Wenn man mich fragte, unter welchem Himmel der menschliche Geist einige seiner auserwählten Gaben am vollsten entwickelt, über die großen Probleme des Lebens am tiefsten nachgedacht und zu manchen sogar Lösungen gefunden hat, welche selbst die Beachtung jener verdienen, die Plato und Kant studierten - ich würde auf Indien weisen." (Friedrich Max Müller)  
 
 

Albert Camus
Das letzte Wort:
"Um glücklich zu sein, darf man sich nicht zu sehr mit seinen Mitmenschen beschäftigen."

Albert Camus
 


 

 

Die Angst vor dem Absturz

Interview mit Daniel Herbst

0daniel1.jpgIn seinem neuen Buch “Hermann Hesses Erleuchtung” widmet sich Daniel Herbst dem Guru unter den deutschen Dichtern. Hermann Hesse war bewandert in christlicher Mystik, schwärmte für den Buddhismus und pries die indische Spiritualität. Dennoch ging ihm bis zum Ende seines Lebens materielle Sicherheit über alles. Ein typisch deutscher Fall?

Dietmar Bittrich sprach mit dem
spirituellen Lehrer Daniel Herbst über Geld und Erleuchtung.


Ein Sprichwort sagt: Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen. Werden wir jetzt ärmer und ehrlicher?
Mit unseren Privilegien lösen sich auch einige unserer Fehlsichtigkeiten auf – und ein Teil unserer Arroganz. Bisher war es warm und trocken. Wir waren gewohnt, auf hohem Niveau zu jammern. Jemand anderes besaß, was ich mir nicht leisten konnte. Wie ungerecht! Dieser Kult von Bedürftigkeit hat uns daran gehindert, den Dingen Aufmerksamkeit zu schenken, die für ein erfülltes Leben wirklich wichtig sind. Um spielen zu können, braucht ein Kind nicht immer mehr Spielzeug. Es braucht Raum, Zeit und Zuversicht. Dann kann sich ein anderes Spiel entwickeln. Erst jetzt lernen wir, das Wichtige vom Unwichtigen zu scheiden. Insofern ist es notwendig, die Sinnlosigkeit des Scheinbaren am eigenen Leib zu erfahren. AUS: http://www.sein.de/


 


 

16Und es macht,

daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich bein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, 17und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege cdie Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig. (Off. des Johanes)

Im der Kabbala der Juden werden die Hebräischen Buchstaben, um deren tiefere Sinn zu ergründen, mit Zahlen und Bedeutungen in Verbindung gebracht. Hier kann man den Buchstaben VAU in Betracht ziehen. Er steht für unsere Buchstaben V/W. Sein Zahlenwert ist 6. ALSO WWW => 666. Keine Handel ohne die Zahl des Tieres!

Daten unter der Haut. Mit einem eingepflanzten Chip können US-Patienten gescannt werden 

Der Unfallpatient wird bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert. Ärzte und OP-Personal stehen vor der Frage: Welche Blutgruppe hat der Patient? Nimmt er Medikamente, die Einfluss auf eine Not-OP haben könnten? In den USA gibt es scheinbar eine Lösung: Der Arzt fährt kurz mit einem Scanner über der Oberarm des Patienten, und rasch tauchen alle Angaben auf einem Monitor auf. Der "VeriChip", unsichtbar unter der Haut des Patienten implantiert, hat seinen Dienst getan, vielleicht das Leben des Unfallopfers durch schnelle Daten gerettet. Aber die "Schöne neue Welt" ruft auch die Kritiker auf den Plan. Quelle: ZDF, 22/03/2006

 

 

Elektronischen Pass ausgetrickst

Deutscher Experte klont persönliche Chip-Daten

Die neuen elektronischen Pässe mit RFID-Chip lassen sich von findigen Technikern austricksen. Auf der weltgrößten Hackerveranstaltung Defcon in Las Vegas demonstrierte der deutsche Sicherheitsexperte Lukas Grunwald, dass in dem Chip gespeicherte persönliche Daten kopiert und auf einen anderen Chip übertragen werden können.

Ich persönlich nehme dazu immer eine Mikrowelle. Geht gut! Nur warten bis es klingelt. R.R


Arbeiten in Dubai oder Hongkong
Deutsche Bank erläutert die Schattenseiten der Globalisierung
04. März 2005

Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Bild: Deutsche Bank ResearchDie Deutsche Bank zählt zu den wesentlichen Befürwortern und Protagonisten der Globalisierung. Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, schrieb noch am 5. Januar 2002 einen Beitrag für die Thüringische Landeszeitung mit dem Titel "Die vielen Vorteile der Globalisierung". In einem Interview mit der "Volksstimme" erläuterte Walter jetzt die Schattenseiten der Globalisierung. Mit der Globalisierung entstünde auch Wettbewerb um Arbeitskosten mit der Folge, dass manche von uns "nicht so viel verdienen werden, wie sie in Deutschland zum Überleben brauchen". Dann müssten zwei oder drei Mitglieder einer Familie arbeiten. Zum Beispiel in Dubai oder in Hongkong. Das Sozialleistungsniveau soll nach Vorstellung der Deutschen Bank "beträchtlich abgesenkt" werden. Mit 68 Jahren solle man in Rente gehen und davor weniger verdienen, da man nicht mehr so produktiv sei. Die Rente danach müsse durch mehr "Eigenverantwortung" erwirtschaftet werden. Um die "nächste Neueentwicklung" schnell auf den Markt zu bringen, sollten Arbeitskräfte motiviert werden, zum Beispiel 60 Stunden pro Woche zu arbeiten oder zwei Jahre lang auf ihren Jahresurlaub zu verzichten.

Heiner Geißler
"Die globalisierte Ökonomie ist eine Welt der Anarchie - ohne Regeln"
17. Nov. 2004

Heiner Geißler, Bundesminister a. D., Bild: www.heiner-geissler.de"Das Kapital hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert. Die Arbeiter, die sich stückweise verkaufen müssen, sind eine Ware wie jeder andere Handelsartikel und daher gleichmäßig allen Wechselfällen der Konkurrenz, allen Schwankungen des Marktes ausgesetzt." Mit diesem Zitat aus dem "Manifest der Kommunistischen Partei" von Karl Marx und Friedrich Engels aus dem Jahr 1848 beginnt ein Beitrag des CDU-Politikers Heiner Geißler in der wirtschaftsliberalen und SPD-nahen Wochenzeitung "Die Zeit" vom 11. November. Der ehemalige Bundesminister vergleicht die Situation der Menschen in der heutigen globalen Wirtschaft in seinem wütenden Beitrag mit der Situation auf den Sklavenschiffen des 18. Jahrhunderts. Den Menschen zeige sich die "hässliche Fratze eines unsittlichen und auch ökonomisch falschen Kapitalismus", da Börsenwerte und Managergehälter stiegen, wenn Zehntausende von Menschen in den Unternehmen wegrationalisiert und anschließend mit Hilfe der Politik auf die unterste Sprosse der sozialen Stufenleiter befördert werden würden. Quellen: NGO - Online

Der Schweizer Bundespräsident Moritz Leuenberger rief die Staaten auf, dem Markt Rahmenbedingungen zu setzen. Manche glaubten, im Wettstreit der Ideen bilde sich die beste Lösung von selbst mit der "unsichtbaren Hand der Marktwirtschaft" heraus. Ohne soziale Netze, Meinungsfreiheit, Rechtssicherheit und Bildung seien kreative neue Lösungen aber nicht zu haben, sagte Leuenberger.

Wirtschaftsethiker: "Marktzwänge sind keine Naturzwänge" [tagesschau] Thielemann: Marktzwänge sind keine Naturzwänge. In den Konzernen treffen Akteure die Entscheidungen. Und diese Akteure treffen die Entscheidungen offenbar immer weitgehender im eigenen Interesse und kalkulieren diese mit dem spitzest möglichen Bleistift. Das honoriert der Kapitalmarkt, aber nicht die Gesellschaft, aus deren Kreisen die Leidtragenden stammen.

Das Problem bei der ganzen Sache ist die Einigkeit. Da aber alle machen was sie wollen, und keine da ist, der Grenzen ziehen kann, wird es wohl so weiter gehen. Die Frage ist nur wie lange noch. R.R

20.1. 2006 Attac begrüßt Vorstoß Österreichs für Tobin-Steuer. Scharfe Kritik an Steinbrücks Ablehnung internationaler Steuern: “Ahnungslos und unterwürfig gegenüber der Bankenlobby”


 

Hunter S. Thomson hat sich erschossen! 21. Februar 2005 R.i.P

"Die Rumsfeld-Cheney-Achse hat sich selbst zerstört vor unseren Augen, zusammen mit dem einst stolzen Perle-Wolfowitz-Bund, der sich in Wachs verwandelt hat", schrieb er. "Die USA sind pleite, wir verlieren diesen dummen, betrügerischen Dreckskrieg im Irak, und jedes Land der Welt, von einer Hand voll korrupter Briten einmal abgesehen, verachtet uns. Wir sind Verlierer, und das ist die einzige Sünde in Amerika, die einem nicht vergeben wird."

 

End the war in Iraq!   Watch the movie     Peaceful Tomorrows logo  

     das Peace-Zeichen    

"Sometime they'll give a war and nobody will come."

Carl August Sandburg (1878-1967) und

http://de.wikiquote.org/wiki/Bertolt_Brecht

Zum Thema No-Go-Areas, DIE ZEIT http://www.zeit.de/online/2006/19/nogo

klicksgegenrechts.de

    

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