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Hallooooo Leute An dieser Stelle wird es um Mopeds gehen.............. Aber nicht diese Plastikbomber - nein richtige Mopeds JAWA SIMSON ENFIELD SR 500 Und Euties Und Fliegzeuge Geschichte: JAWA ist ein tschechischer Motorradhersteller. Die Firma entstand Mitte der 20er Jahre aus einer Munitionsfabrik, als der Besitzer Frantiðek Janeèek die Lizenz zur Produktion eines Motorrads mit 500 ccm von der deutschen Firma Wanderer erwarb. Aus den Namen "Janeèek" und "Wanderer" wurde dann der Name "JAWA" (auch als "JAVA" bezeichnet) gebildet. Fahrer mit Motorrädern von JAWA erreichten zahlreiche Erfolge im Motorradsport. Hervorzuheben sind 51 Siege in den 30ern und 40ern bei Sechs-Tage-Fahrten (Rennen) und mehrere Siege in den 60ern beim Motorrad Grand Prix. Bekannt sind auch die Gespanne der Firma, dazu werden Beiwagen der Firma Velorex an die Motorräder montiert. In den 30ern wurden außerdem Automobile hergestellt. Bekanntestes PKW-Modell ist der Jawa 700. Gegenwärtig (2005) wird eine breite Modelpalette in den Hubraumklassen von 50 bis 650 cm³ angeboten. Außer der hauseigenen Zweitaktern sind die Maschinen auch mit Viertaktmotoren ausgestattet und zwar mit chinesischen Nachbauten von Honda-Motoren mit 50 - 125 cm³ sowie dem 650er Einzylinder von Rotax.
UND DAS IST MEINE![]() Homepage mit SOUND http://www.jawa.nl/jawa_californian.htm
SIMSON ![]() Die Schwalbe
Geschichte:
Basis war ein Stahlhammer, der 1841 von Andreas Bauer gegründet wurde und von den Brüdern Simson im Jahre 1854 angekauft wurde. Die Produktion von Holzkohlenstahl lief weiter, das Erzeugnis wurde aber bald für die Herstellung von Waffen verwendet. Die ersten Fahrräder, die englischen Vorbildern ähnelten, fuhren ab 1896 auf deutschen Straßen und die Firma Simson wurde bald zu einem der großen Fahrradproduzenten. Wurden 1855 gerade 20 Mitarbeiter beschäftigt, so gab es 1918 3.500. Ab 1908 wurden auch PKW gebaut, zwischen 1923 und 1930 sogar ein Rennwagen mit der Bezeichnung Simson Supra, der im Rennsport sehr erfolgreich fuhr. Die Familie konnte 1936 ins Ausland fliehen und wanderte in die USA aus. Am 1. Mai 1952 wurde das Werk als VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl ein volkseigener Betrieb in der Industrieverwaltung 19 Fahrzeugbau der DDR, der späteren IFA - Industrieverband Fahrzeugbau der DDR, eingegliedert. Produziert wurden neben der AWO 425 (von da an als Simson 425 bezeichnet) auch Mopeds, Mokicks und Roller. 1964 wurde die Produktion der Simson 425, im Volksmund respektvoll „Dampfhammer“ genannt, zugunsten der kleineren 50-cm³- bzw. 70-cm³-Mokicks eingestellt. Die Motorradproduktion in der DDR wurde vom MZ allein übernommen. Diese Aufteilung der Marktsegmente blieb bis zum Ende der DDR bestehen. Ab dem 1. Januar 1968 hieß Simson nach dem Zusammenschluss mit dem "VEB Ernst-Thälmann-Werk Suhl" (einer Jagdwaffenfabrik) VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Ernst Thälmann Suhl (FAJAS). Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde Simson von der Treuhandanstalt abgewickelt, aber sofort wieder neu gegründet als Suhler Fahrzeugwerk GmbH. Die Mokickbaureihen wurden modernisiert und man engagierte sich im Automobilbau, indem man das in Ibach im Hotzenwald entwickelte viersitzige Elektroauto namens „Hotzenblitz EL-Sport“ produzierte. Allerdings wurde das Modell nur in einer kleinen Serie von 140 Stück gefertigt, da es kaum Kaufinteressenten gab. Nach mehreren Beinahe-Insolvenzen musste die Firma am 28. Juni 2002 endgültig Insolvenz anmelden; der Firmenbesitz wurde im Mai 2003 versteigert. Die Ersatzteilversorgung ist vorerst gesichert durch diverse Teilehändler. Einer der Hauptkäufer ist ein Großhändler, der mittlerweile auch wieder einzelne Teile in Suhl produziert. Simsonfreunde aus ganz Deutschland treffen sich mittlerweile einmal im Jahr zum Herrentag (Vatertag/Christi Himmelfahrt) für 3 Tage in Suhl. 2006 werden mehr als 1000 Teilnehmer erwartet. ![]() Als VEB
Nach der deutschen Wiedervereinigung
Siehe auch: Awtowelo, MZ, Jawa, IFA Ein bis zum 28. Februar 1992 erstmals zum Verkehr zugelassenes Simson Kleinkraftrad darf in der Regel mit 60 km/h fahren, wobei andere Mopeds meist nur bis 50 km/h bzw. ab 2001 bis 45 km/h zugelassen sind. |
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| 1. Takt: Der Kolben bewegt sich nach oben. Dadurch wird frisches Kraftstoff-Luft-Gemisch wird vom Vergaser angesaugt (1). Durch den Einlaß gelangt es ins Kurbelwellengehäuse (2). Das im vorletzten Takt angesaugte Gemisch wird im Brennraum nach der Verdichtung von der |
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2. Takt (Arbeitstakt):
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| Technische Daten von meinem Moped: | |
| Hersteller: | VEB Fahrzeug- u. Jagdwaffenwerk Ernst Thälmann Suhl |
| Baujahr: | 1991 |
| Typ: | S53 N |
| Gewicht: | 73 Kg |
| Hubraum: | 50 ccm |
| Leistung: | um die 4 Pferde |
| Höchstgeschw.: | 67 km/h |
| viertel Meile: | mal sehen |
| Besonderheiten: | schwarz |

Andere schöne Sachen


ENFIELD Sommer-Hatz-Diesel. Habe mit jemandem gesprochen, der kauft sich immer 1.5l Rapsöl für 100 Km beim Discounter. Kesselt gut, sagt er. 0.79 ct/l !!!!!!!
500er. Soll aus 2006 stammen? Aber made in India und ein satter Sound.
Achtung Werbung. http://www.zmtgmbh.de/html/bullet_350.htm
http://www.zmtgmbh.de/Video/royal_enfield.wmv Video - haben wollen.
YAMAHA SR 500


AUCH DAS NOCH
RICHTIGE AUTOS
QUAK QUAK



Innovationen, Innovationen! Citroen hatte gezeugt, eine Göttin war geboren: La Déesse, säkularisiert „DS“.
Die hydropneumatische Federung machte die Sänfte auf vier Rädern möglich. Und sorgte gleichzeitig für eine konstante Bodenfreiheit unter jeglicher Last. Revolution: Der Druck zwischen Gas und Flüssigkeit, französisch wohlklingend „Allianz von Luft und Wasser“ betitelt, ersetzte die Metallfedern der klassischen Fahrwerksaufhängungen. Und damit kein Ende: Via Handhebel im Innneraum konnte man die Bodenfreiheit gar noch selber verstellen! Wer sich so selbst erhöhte, versank beim Ausschalten des Motors allerdings wieder in den Tiefen...
Letztlich war aber auch diese Innovation nur einer der Ausflüsse einer wahrhaft revolutionären automobilen Technologie. Sie bestand in einer vom Motor angetriebenen zentralen Hockdruck-Pneumatik, und diese speiste respektive steuerte nicht nur die hydropneumatische Aufhängung mit „Trimmkorrektoren“ hinten und vorne, sondern auch noch andere fürs Fahren lebenswichtige und zugleich komfortgenerierende Komponenten.
Zum Beispiel die Zweikreisbremse, deren Bremskraftverteilung sich je nach Beladung des Fahrzeugs mehr nach vorne oder nach hinten orientierte. Die Pneumatik machte bremsen mit sehr viel weniger Pedaldruck möglich – vive la Servobremse! Übrigens hatte die Déesse laut ihren Schöpfern als erstes Großserienauto auch noch Scheibenbremsen.


Ihre Beliebtheit verdankt die DS vor allem dem für die damalige Zeit revolutionären stromlinienförmigen Design sowie ihren technischen Raffinessen wie hydropneumatische Federung, Servolenkung, Scheibenbremsen vorn (weltweit zum ersten Mal bei einem Serienfahrzeug verwendet), zwei unabhängigen Bremskreisen, die als Hochdruckservobremse über die Zentralhydraulik mit Druck versorgt wurden, und dem halbautomatischen Getriebe. Charakteristisch ist auch das einspeichige Lenkrad. Später kamen noch Frontscheinwerfer hinzu, die synchron zur Lenkung die Kurven ausleuchten können. Citroën setzte damit Maßstäbe im Automobilbau. Allerdings hatte der Tucker Torpedo 1948 schon Kurvenscheinwerfer und Scheibenbremsen, kam aber über 51 gebaute Exemplare nicht hinaus.
Die Hydropneumatik ermöglicht es, die Bodenfreiheit des Wagens zu variieren. Parkt die DS, senkt sie sich tief herab, startet man sie, hebt sie sich vor den Augen der staunenden Zuschauer um mehrere Zentimeter in die Höhe. Die Hydropneumatik arbeitet automatisch zur Niveauregulierung z. B. beim Beladen. Gleichzeitig verleiht sie der beladenen DS optimale Fahreigenschaften. Nebenbei gesagt, ist das auch der Grund, warum jahrzehntelang in französischen Filmen Autoszenen mit Rückprojektion stets realistischer wirkten als in amerikanischen Filmen; die Hintergrundaufnahmen verwackelten dank Hydropneumatik praktisch nie.
Als einziger weiterer Hersteller der Welt erwarb Rolls Royce eine Lizenz für dieses Citroën-Patent, alle Rolls Royce nutzen sie. Auch Mercedes-Benz benutzte das Hydropneumatische Federungssystem in seinen Topmodellen der S-Klasse, zuerst im W116 450 SEL 6,9 und später auf Sonderwunsch im Nachfolger W126 (S-Klasse), allerdings mit eigens dafür gebauten Teilen, während Rolls Royce die Bauteile direkt von Citroën bezog.
André Lefèbvre galt als Liebhaber von neuen und exotischen Materialien und Kunststoff-Narr. So bestand z.B. das Dach der DS aus Kunststoff. Weiter verbaute er 100 kg Aluminium, z. B. bei der Motorhaube (dem größten damals in Serie gefertigten Aluminium-Karrosserieteil!), und Edelstahl in dem Wagen.







Noch ein EUTI from India, goil

YAKovlev - 3

YAKovlev - 3
Ein unglaublich gutes Flugzeug. In Steigleistung, Wendigkeit und Beschleunigung hervorragend. Dafür eine eher schwache Bewaffnung. Über 5km lässt die Leistung nach.

Spit XIV B&Z 2
Ein „Überplane“ von Warbirds. Die schiere Kraft des Motors bringt dieses Flugzeug überall hin, wo man will und wie schnell man will. Im gesamten Höhenspektrum ist die Spit 14 überlegen. Nur die Bf-109K und die YAK 3 steigen noch etwas besser. Sehr enge Kurven wie bei der Spit V sind zwar nicht mehr drin, aber dafür hat man ein Energiekraftwerk unter dem Hintern, das alle anderen das Fürchten lehrt. Zu beachten: Das Drehmoment des Motors ist andersherum, darum: Wenn kurven, dann rechtsrum!

