Tierschutzseite, Tierschutz, Tiermord, Tierquaelerei, Petitionen

 

Protestschreiben

 

1.) Protestaktionen gegen brutalen Vogelmord

auf Malta, in Frankreich und Rumänien.

Bitte recht zahlreich beteiligen!

> Zur Protestaktion <

2.) Protestschreiben ans bulgarische Parlament

Worum geht es? Unter dem Motto „Für ein humanes bulgarisches
Tierschutzgesetz und gegen die Diskriminierung der Straßentiere im jüngsten
Gesetzesentwurf“ hat die deutsche Tierschutzorganisation
www.aerztefuertiere.de  eine E-Mail-Protestaktion gegen den neuesten eklatanten Rechtsbruch in Sachen Tierschutz in Bulgarien gestartet.

> Zum Protestschreiben <

3.) Almeria/Spanien: Massengräber und Kannibalismus in der Auffangstation in Pechina!!

 > Zu den Infos und Protestschreiben <

4.) Zehntausende Hunde in China erschlagen


SCHANGHAI – Im Kampf gegen Tollwut haben die Behörden in einem chinesischen Landkreis 50´000 Hunde töten lassen. Das Vorgehen wurde nach Berichten amtlicher Medien angeordnet, nachdem drei Menschen an Tollwut gestorben waren. Von der Tötungsaktion im Kreis Mouding der Provinz Yunnan seien nur Polizeihunde und Wachhunde militärischer Einrichtungen ausgenommen worden. Hunde, die von ihren Besitzern an der Leine ausgeführt wurden, seien diesen weggenommen und auf der Stelle erschlagen worden, hiess es. Spezialtrupps seien in der Nacht durch Dörfer gezogen und hätten Geräusche gemacht, damit Hunde anschlagen. Die so ausfindig gemachten Tiere seien dann getötet worden.

> Zum Protestbrief <

BITTE leitet dieses an so viele Tierfreunde wie möglich weiter.
Dieses Grauen darf nicht vergessen werden !!!

Protestbrief von Dierk Riedel

www.dierk-riedel.de

5.) DIE AFA-BULGARIEN zum Schutz der Tiere

(Nachricht von Tierhilfe Bulgarien-Schweiz)


HILFERUF
IN DER HAUPTSTADT BULGARIENS - SOFIA
SOLLEN HAUSTIERE GETÖTET WERDEN

Der Bürgermeister und die so genannte `Kommission für Ökologie´ in Sofia wollen die Haltung von mehr als zwei Tieren in allen Wohnungen (mehrheitlich sind dies Eigentumswohnungen) verbieten.
Zusammen mit der Polizei wird die Gemeinde die überzähligen Tiere konfiszieren und sie ein spezielles Tötungsheim für Straßenhunde bringen: das hauptstädtische Isolationsheim in Seslavci.

BITTE HELFEN SIE MIT, DAMIT DIESE ABSURDITÄT NICHT ZUR REALITÄT WIRD!


Foto: Alex ist mit ihren Haustieren, die von der Straße gerettet wurden. Sie hat ihnen versprochen, sie nie im Stich zu lassen, ohne dass sie geahnt hat, dass eines Tages der Bürgermeister der bulgarischen Hauptstadt genau dies von ihr fordern wird.

Seit 15 Jahren verzeichnet man eine Überzahl an Straßenhunden, und seit drei bis vier Jahren steigt zudem die Zahl an herrenlosen Katzen. In der Zeit von 1999-2006 hat die Gemeinde Sofia offiziell über 140.000 (!) Hunde getötet. Die Einwohner Sofias lassen von ihren privaten Geldmitteln die Straßentiere kastrieren, oder sie nehmen die Hilfe des deutschen Kastrationszentrums in Sofia in Anspruch. Als Resultat gibt es über 10.000 kastrierte Straßentiere in der bulgarischen Hauptstadt. Ein großer Teil von ihnen wurde von den Einwohnern zu Hause aufgenommen, die sich an der Lösung des Problems der Straßentiere konstruktiv beteiligen möchten. In seiner Wahlkampagne hat sich der Bürgermeister von Sofia, Herr Borisov, kategorisch gegen eine Tötung von Straßenhunden ausgesprochen und appellierte für eine Kastration und eine Aufnahme dieser Tiere in das Zuhause der Bürger. Im Widerspruch zu diesen Aufrufen beharrt die Gemeinde JETZT in der Person des Bürgermeisters selbst auf der absurde Begrenzung der Zahl der Haustiere: NUR EIN HALBES JAHR NACH den Wahlen zum Bürgermeister. Damit werden massenhafte Aussetzungen provoziert, da es keinen Bulgaren gibt, der freiwillig sein gesundes und gut gepflegtes Haustier einschläfern lässt. Diese neue Welle ausgesetzter Haustiere wird die Zahl der herrenlosen Tiere drastisch anwachsen lassen. Statt die Kontrolle in Hinblick auf die artgerechte Haltung von Haustieren zu erhöhen, und zum Beispiel die auf der ganzen Welt übliche Praxis anzuwenden, die Quadratmeterzahl der Wohnung in ein Verhältnis zu der Größe des gehaltenen Tieres zu setzen, versucht die Gemeinde, das Recht der Steuerzahler einzuschränken, so viele Tiere zu halten, wie es ihren Möglichkeiten entspricht, ohne dabei andere Leute zu beeinträchtigen.
Wenn ein Tierhalter sich nicht in genügendem Maße um sein (möglicherweise einziges)  Tier kümmert, und auf diese Art seine Nachbarn beeinträchtigt, unterliegt er den vorgesehenen gesetzlichen Sanktionen. Deshalb ist das Ziel einer Begrenzung der Anzahl von häuslichen Lieblingen, den Haustieren, nicht die Sorge um die Bevölkerung, sondern ein erneutes Ansteigen der Zahl der herrenlosen Tiere. Diese werden als kostenloser Rohstoff in illegalen Produktionsprozessen verarbeitet (nach ihrer quälerischen Tötung werden sie zu falsch deklariertem Fell, Gelatine, Seife, Tierfuttermehl etc. verarbeitet).

BITTE HELFEN SIE MIT, DAMIT DIESE ABSURDITÄT NICHT ZUR REALITÄT WIRD!
Schicken Sie einen APPELL an den Bürgermeister von Sofia, an den Vorsitzenden und die `Kommission für Ökologie´ des Gemeinderates von Sofia, sowie den öffentlichen Mittelsmann der Gemeinde, damit diese von dieser monströsen Idee Abstand nehmen! Bitte verwenden Sie die folgenden Adressen:
bborisov@sofia.bg   ombudsman@sofia.bg   vkisiov@sofia.bg   estambolova@sofia.bg
Anreden
HERRN BOJKO BORISOV
BÜRGERMEISTER VON SOFIA

HERRN ANGEL STEFANOV
OMBUDSMANN VON SOFIA

HERRN VLADIMIR KISJOV
VORSITZENDER DES HAUPTSTÄDTISCHEN GEMEINDERATES

ODER AN DIE KOMMISSION FÜR DEN SCHUTZ DER UMWELT, DES BODENS UND DER WÄLDER IM GEMEINDERAT DER HAUPTSTADT SOFIA

Beispieltext/ so oder ähnlich kann das Protestschreiben aussehen....

TEXT= Bitte nehmen Sie den Bulgaren nicht ihr Recht, in ihren eigenen Wohnungen Haustiere zu halten!

Bitte provozieren Sie keinen Krieg zwischen den Haltern von Haustieren und ihren Nachbarn!

Führen Sie nötige Kontrollmechanismen ein, die Mensch und Tier schützen, aber zwingen Sie nicht Tausende wohlmeinender Besitzer von mehr als zwei Haustieren dazu, ihre vierbeinigen Freunde auf die Straße zu werfen oder sie töten zu lassen.

Schränken Sie nicht die Kampagnen ein, die sich für eine Aufnahme von Straßentieren zu Hause aussprechen. Wir schulden diesen Tieren eine zweite Lebens-Chance! Nehmen Sie ihnen diese Möglichkeit nicht!

Lassen Sie es nicht zu, dass solche unausgegorenen Ideen die `Verordnung zum Erwerb, der Haltung und zur Aufzucht von Haustieren´ auf dem Gebiet der hauptstädtischen Gemeinde Sofia in eine absurde und nicht realisierbare Vorschrift verwandeln!
Hochachtungsvoll:.....................
Adresse:..................................
Datum: ..................................

6.) Bär Bruno und jetzt die Folgen!

(english beyond)

Am 27.06. erhielten wir diese Mail.




Bitte weiterleiten! Danke!
Please put forward! Thank you!


Der
Bär Bruno ist erschossen worden! Das muss Folgen haben! Tierfreunde, geht an die Presse, macht Strafanzeige gegen Minister Dr. Schnappauf wegen Verdacht des Verstoßes gegen das Artenschutzgesetz.
Tierfreunde, gebt Eure Stellungnahme noch heute an die örtliche Presse! Erst anrufen, dann schriftlich per Email!
The bear Bruno is shot! That must have consequences! Animalfriends, go to the public media! Judge the Minister Dr. Schnappauf!

PROTEST!

Dr. Schnappauf

STAATSMINISTER

Dr. Werner Schnappauf
( (089)9214 2100/2101

Email: ministerbuero@stmugv.bayern.de

7.) Bitte schreibt gegen Rodeo-Sponsoring!

INNERLICH UND ÄUSSERLICH ZUGERICHTET
Oft tragen die Tiere innere Verletzungen davon. Dr. C.G. Haber, ein
Tierarzt, der 30 Jahre als Fleischinspekteur in Schlachthöfen arbeitete,
sah Hunderte von Tieren, die aus Rodeos ausrangiert und zur Schlachtung
geschickt wurden. So abgehärtet er gegenüber Tierleid auch war – der
Zustand der Tiere aus Rodeos erschütterte ihn. Er beschrieb sie als
„so sehr verletzt, dass die einzigen Bereiche, an denen die Haut noch
(am Fleisch) fest hing, der Kopf, der Hals, die Beine und der Bauch waren
... Ich habe Tiere gesehen, sagte er,die sechs bis acht Rippen
vom Rückgrat abgebrochen hatten, die manchmal die Lungen durchstachen. Ich habe acht bis 12 Liter Blut gesehen, das sich unter der abgelösten Haut
angesammelt hatte. Stierkämpfe sind im Vergleich zu Rodeos geradezu
gnädig. Es ist höchste Zeit, dass dieser grausame Sport in den
Vereinigten Staaten geächtet wird.

Starbucks: Schluss mit Rodeo-Sponsoring!

Stand: 12.05.2006

Starbucks sponsert eine Reihe von Rodeos und Rodeo-Organisationen wie
Cheyenne Frontier Days, die Miss Rodeo Washington Association, das PRCA
Belton Rodeo und die Calgary Stampede. In einigen Fällen hat Starbucks
Veranstaltungen durch Werbeschaltungen gesponsert, in anderen sponserten
sie Getränke. Unabhängig von der Art des Sponsorings verärgert Starbucks
Konsumenten durch seine Verbindung mit Tierquälerei.

Bitte schreib einen freundlichen Brief an Starbucks und fordere sie auf,
ihre soziale Verantwortung, mit der sie sich rühmen, ernst zu nehmen und
eine Konzern-weite Richtlinie aufzustellen, die Rodeo-Sponsoring verbietet.
Weitere Infos über Rodeo findest du auf ....

www.Kick-das-Rodeo.de

Starbucks Coffee Deutschland GmbH
Dorotheenstraße 1
45130 Essen
Tel.:
+49 (0) 201 8707 900
Fax.: +49 (0) 201 8707 903
E-Mail: info@starbucks.de, office@starbucks.at, info@starbucks.ch

8.) Tierskandal in Sopron/Ungarn

Bitte unbedingt untenstehendes Protestmail an die aufgeführten ungarischen
Botschaften schicken. Und weiter verbreiten.


E-Mail Adressen:

info@ungarische-botschaft.de
huembbrn@bluemail.ch
konrad.annasohn@itag.ch
istvan.nagy@juliusbaer.com
agrarius@hungaroswiss.ch
consulate@huembvie.at

Mit herzlichen Grüßen
Hannelore Barke

Hallo,
bitte protestiert und hoffen wir es hilft:

Jeder, der ein weiches Hundeherz hat, sollte diese Bilder nicht sehen!

 
Weitere grausame Bilder:
http://www.dogheart.hu/kutyamengele.htm


Aber es muss publik gemacht werden, weil die Regierung in Ungarn diesen
Platz besichtigt hat, [B]und dem "Besitzer" dieser armen Kreaturen 6 Monate
Zeit gibt, die Umstände für die Hunde zu verbessern! [/B]
180 Hunde ( nur ungarische Rassen) wurden dort aufgefunden! 60 Hunde in der
Tiefkühltruhe! Wahrscheinlich als Futter für die restichen
dahinvegitierenden armen Vierbeiner!


Es muss überall verbreitet werden, und jeder, auch diejenigen, die es nicht
wissen wollen, müssen informiert werden!


Mustertext des Protestschreibens

An die Botschaft der Republik Ungarn

Tierskandal in Sopron


Excellenz,

mit großer Bestürzung und tiefem Entsetzen mussten wir zur Kenntnis nehmen,
dass in Ihrem Heimatland, in der Stadt Sopron, Hunde unter unsagbar
grausamen und tierrechtswidrigen Umständen gequält werden. Nach den uns
vorliegenden Informationen, die Ihnen sicherlich auch bekannt sind, tun sich
die zuständigen Behörden vor Ort aus für uns unerfindlichen Gründen schwer,
diese fürchterlichen Zustände zu unterbinden.
Zu Ihrer Information fügen wir hier die Internet-Adresse ein, unter der Sie
sich über die Angelegenheit informieren können:
http://www.dogheart.hu/kutyamengele.htm

Wir bitten Sie und fordern Sie hiermit auf, dafür Sorge zu tragen, dass
diese unsagbaren Zustände umgehend abgestellt werden und der Verursacher und
Täter nach den in Ihrem Lande geltenden Rechtsvorschriften für sein Handeln
zur Verantwortung gezogen wird.

Mit dem gleichen Anliegen werden wir uns auch an den Botschafter der
Bundesrepublik Deutschland in Ungarn wenden und diesen über die
Angelegenheit informieren.
Bitte gehen Sie davon aus, dass wir diese Angelegenheit nicht auf sich
beruhen lassen werden und auch europäische Tierschutzorganisationen über
diesen in unseren Augen unglaublichen Skandal informieren werden.

Bitte werten Sie dieses Schreiben auch als Ausdruck unserer Wertschätzung
für Ihr Land, dessen Bild in der Öffentlichkeit ein so grausamer Skandal
nicht zuträglich sein kann.

Wir gehen davon aus, dass Sie unser Anliegen aufnehmen werden und sehen
Ihrer kurzfristigen Antwort mit Interesse entgegen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Diese oder ein abgeändertes Protestschreiben an die Botschaft,  email Adressen siehe oben senden, Danke!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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