Weitere Berichte, Meldungen, Presseberichte u.m.
1.) Skandal in Polen
Wir erhielten diese Mail. Hallo liebe Tierfreunde,
machen Sie bitte diese Schändlich-keit öffentlich! Es wäre schön, wenn sich
Medien für diesen Skandal interessieren würden
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Viele Grüße aus
der Uckermark
Heidrun Schultz
Hundekadaver (Fotos)

Um Weiterleitung wird gebeten! Auch die Fotos können genutzt werden. ABER BITTE VORHER AUF EUREM SERVER ABSPEICHERN, DANKE!
Leider geht aus der Mittelung nicht hervor, aus welcher Gegend die Fotos und woher die toten Tiere stammen. E mail für weitere, genauere Informationen = tollebiene@gmx.de

2.) Am 30.04.erhielten wir diese Nachricht
Jugendliche Tierquäler erhalten Haftstrafe!
Das Amtsgericht Lüdinghausen hat sieben angeklagte Jugendliche aus Senden wegen Tierquälerei zu teilweise mehrjhrigen Jugendstrafen verurteilt. Zwischen Sommer 2003 und Sommer 2004 hatten die Angeklagten, Schafe, Gänse und Enten von einem Bauernhof in Senden gestohlen und die Tiere auf grausame Weise hingerichtet. Den Angeklagten wurde zur Last gelegt, einige der Tiere mit Benzin übergossen und angezündet zu haben. Andere Tiere seien hinter PKW´s zu Tode geschleift worden. Einige der Angeklagten hatten die Taten gestanden. Das Strafmaß für die damals 16 bis 18 jährigen fiel unterschiedlich aus. Während manche der Angeklagten lediglich zu Wochenendarresten verurteilt wurden, verhängte das Gericht auch bis zu zweijährige Freiheitsstrafen ohne Bewährung.
Quelle Tasso e.V.

3.) Am 23.3. erhielten wir diese
Nachricht Durch sechs neue
Testverfahren für Chemikalien und Arzneimittel sollen in der EU die
Zahl der Tierversuche reduziert werden. Die zuständigen
Experten genehmigen die entsprechenden Verfahren, teilte die EU - Kommission in Brüssel
mit. Beispielsweise können Unternehmen künftig im
Labor gezüchtete menschliche Zellkulturen verwenden, um bestimmte
Versuchsreihen durchzuführen, anstatt wie bisher die Stoffe
oder Medikamente in grausamen Tierversuchen zu
testen.
Quelle Tasso
e.V. 4.) Horrorschweinemast Krämer in
Siegen
> Weiteres
zu dem Thema hier < Quelle Die Tierfreunde
e.V. 5.) Die Seuche
aus der
Hühnerfabrik
Zugvögel und Hinterhof-Hühnerställe tragen wenig zur
Ausbreitung von H5N1 bei. Der Handel mit Abfall und verseuchten Produkten
der Geflügelindustrie verbreitet das
Virus. Ein Fest für jeden Krankheitserreger: Der sorglose
Umgang mit Abfällen und infizierten Produkten aus der Geflügelzucht sorgt
für die Verbreitung der Vogelgrippe Die toten Schwäne sorgen für ein
verzerrtes Bild. Nicht Wildtiere, sondern Abfall und verseuchte Produkte
der Geflügelindustrie sind nach aktuellen Analysen der wichtigste
Verbreitungweg für das gefährliche Virus H5N1.
Der Weg der
Seuche in den vergangenen Monaten legt diese Schlussfolgerung nahe.
Bereits für den Vogelzug im Herbst in Richtung Süden war eine Ausbreitung
der Seuche angekündigt worden, aber H5N1 trat in diesem Winter weder in
Süd- und Südostasien noch in Afrika, Australien oder Japan
auf. Die
Ausbrüche in Nigeria, Ägypten, Indien und der Türkei waren samt und
sonders von Geflügelzuchtbetrieben ausgelöst worden, die infizierte Vögel
oder Futter eingeführt hatten, glaubt Birdlife International, die
Dachorganisation von Vogelschutzverbänden aus über 100 Ländern. "Die
wahrscheinlichste Erklärung dafür ist, dass Zugvögel gar nichts zur
Ausbreitung der Seuche beitragen", sagt Michael Rands, der Leiter von
Birdlife International. "Wildvögel stecken sich an infiziertem Geflügel an, nicht
umgekehrt." Rands
verweist auf die ausgebliebenen Ausbrüche in Afrika und entlang der
Vogelzugrouten und darauf, dass in diesem Winter bis zum Februar bei
weltweit über 100.000 untersuchten Wildvögeln nur in einer verschwindend
geringen Zahl von Vögeln
H5N1 gefunden wurde.
Hühnerkot für
Fischfarmen Für die Einwanderung von infizierten Wasservögeln aus
Osteuropa nach Norddeutschland hat Birdlife eine einfache Erklärung:
Fischfarmen in Russland, China und verschiedenen osteuropäischen Ländern
verwenden nicht sterilisierte Abfallstoffe aus Geflügelfarmen, darunter
Hühnerkot, als Fischfutter, und Landwirte benutzen es als Dünger - eine
Praxis, die die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten
Nationen (FAO) als "hoch riskante Produktionsweise" bezeichnet.
Dabei ist
längst bekannt, so die Weltgesundheitsorganisation WHO, dass H5N1 in
Geflügelkot bis zu 35 Tage überdauern kann. Birdlife weist auch darauf
hin, dass die meisten Ausbrüche in Südostasien auf den Handel mit Geflügel
und Geflügelprodukten oder auf verunreinigtes Material aus Großzuchten
zurückzuführen sind. Zu diesem
Schluss kommen auch genetische Studien. Im letzten Jahr gelangte ein Team
aus amerikanischen, chinesischen und vietnamesischen Forschern nach einer
Analyse der Abstammung verschiedener Virustypen zu dem Ergebnis, dass
offenbar der Transport von Geflügel für die Verbreitung des Virus von
China aus gesorgt hat. Auch der FAO ist längst bekannt, dass H5N1 wie
jedes andere Virus in Wildvögeln ebenso wie in frei laufendem Geflügel
seine Virulenz verliert - eine Frage der Anpassung: Wirt und Virus
profitieren davon, miteinander länger zu leben.
Hauptfaktoren bei der Verbreitung von
H5N1 Legal und illegal werden pro Jahr
Abermillionen von Küken und Bruteiern exportiert. Allein die größte Fabrik
in der Türkei hat eine Kapazität von mehr als 100 Millionen Bruteiern pro
Jahr, die unter anderem nach Osteuropa und in den Mittleren Osten verkauft
werden. Illegal sind es vermutlich noch viel mehr. Und immer wieder wird
auch Geflügelfleisch aus China illegal gehandelt. In Großbritannien etwa
mussten die Behörden Ende 2005 feststellen, dass vermutlich mehrere
Hundert Tonnen Geflügelfleisch aus China eingeschmuggelt und mit
gefälschten Etiketten versehen im ganzen Land verkauft worden
waren. Der weltweit
kaum kontrollierte Handel mit Geflügel und Geflügelprodukten sowie der
sorglose Umgang mit den Massen an Abfall und Kot aus Geflügelfarmen sind
die Hauptfaktoren bei der Verbreitung von H5N1. Zu diesem Schluss kommt
auch die kanadische Organisation Grain, die sich um die genetische
Diversität von Nutzpflanzen und -tieren kümmert.
Grain schreibt in einem aktuellen Report zur
Vogelgrippe, dass "Regierungen und internationale Behörden, die von
falschen Annahmen über Ausbreitung und Vermehrung der Erkrankung
ausgehend, fatalerweise Maßnahmen ergreifen, die der weiteren
Industrialisierung der Geflügelhaltung auf der ganzen Welt Vorschub
leisten". Statt einer Lösung droht damit aber eine Verschärfung des
Problems. Bericht von
Ludger
Wess 6.)
Pressemitteilung

Liebe Tierfreunde,
seit Mai 2004 decken die
Tierfreunde e.V. unerträgliche Zustände in einer Schweinemastanlage in
Siegen auf. Strafanzeigen gegen Betreiber und Veterinäramt wurden mehrfach
eingestellt; die Beweise unter den Tisch gekehrt. Neue Filmaufnahmen
belasten nun Behörden und Schweinemäster Krämer schwer. Filmaufnahmen der
letzten Monate zeigen: Die Anlage gleicht eher
einer Tropfsteinhöhle, bestialisch stinkender
schimmeliger Schnodder tropft von Decken und Wänden - die Schweine zum
Teil fast schwarz, über und über verdreckt von ihren eigenen Fäkalien.
Verletzte und kranke Tiere in den Buchten: unbehandelt, nicht separiert,
schlimme Eindrücke, grausame Tierquälerei. Aktuelle Langzeitaufnahmen mit
versteckter Kamera von Januar
2006 zeigen noch
mehr: Meist wird den Tieren nur zweimal am Tag in den dunklen
Kellerverliesen für wenige Minuten das Licht angemacht - die meiste Zeit
des Tages mussten sie im Dunkel weggesperrt dahin vegetieren. Die
Beweismittel wurden vor wenigen Tagen dem Landwirtschaftsminister in NRW,
Herrn Eckhard Uhlenberg, zugestellt. Selbst Rap-Star Thomas D. hat an
den Minister geschrieben und engagiert sich gemeinsam
mit der
internationalen Tierrechtsorganisation
PeTA in Sachen Schweinemast Krämer. Fragen bitte auch Sie den
Landwirtschaftsminister in NRW, Eckhard Uhlenberg:
Sind solche Zustände in der Schweinemast normal?
Beteiligen Sie sich an unserer Online-Petition
Die ARD hat am
Freitag, den 03.03.2006 über die Schweinemast in Siegen
berichtet.
Als gemeinnützig und besonders
förderungswürdig anerkannt. 


"Der Hahn ist tot e.V.", Tierrechtsorganisation
Nina
Hagen entschuldigt sich öffentlich!
Die "Mother of Punk" distanziert sich von
Zusammenarbeit mit Peek &
Cloppenburg
Köln, 23.02.2006. Nina Hagen unterstützt die
Tierrechtsorganisation "Der
Hahn ist tot e.V." bei
der Kampagne gegen Pelz bei Peek & Cloppenburg.
"Falls diese Firma nicht vom
Pelzverkauf ablassen kann, möchte ich mich bei
allen Menschen entschuldigen, dass ich mit dieser
Firma einmal
zusammengearbeitet habe" - so Nina
Hagen, die vor einigen Jahren für eine
Fotostrecke
von
Peek & Cloppenburg posierte.
Das komplette Statement ist
auf der Vereinshomepage www.derhahnisttot.org
nachzulesen und darf mit
Angabe der Quelle weiterverbreitet werden.