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2.) Zehntausende Hunde in China erschlagen


SCHANGHAI – Im Kampf gegen Tollwut haben die Behörden in einem chinesischen Landkreis 50´000 Hunde töten lassen. Das Vorgehen wurde nach Berichten amtlicher Medien angeordnet, nachdem drei Menschen an Tollwut gestorben waren. Von der Tötungsaktion im Kreis Mouding der Provinz Yunnan seien nur Polizeihunde und Wachhunde militärischer Einrichtungen ausgenommen worden. Hunde, die von ihren Besitzern an der Leine ausgeführt wurden, seien diesen weggenommen und auf der Stelle erschlagen worden, hiess es. Spezialtrupps seien in der Nacht durch Dörfer gezogen und hätten Geräusche gemacht, damit Hunde anschlagen. Die so ausfindig gemachten Tiere seien dann getötet worden.

3.) Wer kennt diesen Hund?

Heute, den 2.08.06 erhielten wir diese Nachricht:

Hallo liebe Tierfreunde,
heute mal mit einer sehr traurigen Nachricht:

Dieser kleine Staffordshire Terrier wurde am 01.08.2006 von einer Joggerin
weitab im Gebüsch gefunden.



Angebunden, so daß er keine Chance hatte, irgendwo das rettende Wasser zu
finden. Er muß dort schon einige Tage gewesen sein
- Bei diesen Temperaturen führt das schnell zur totalen Dehydrierung. Seine
Augen waren komplett vereitert.

Genauer Fundort: Wietzepark, Gemarkung der Gemeinde Isernhagen bei Hannover

Die Joggerin nahm ihn sofort mit und brachte ihn ins Tierheim Hannover. Doch
es war zu spät- Er konnte nicht mehr laufen und nahm kein Wasser mehr zu
sich

Er starb auf dem Weg zum Tierarzt in den Armen des Pflegers.

Dieser kleine Hund wurde nur ca. 6 Monate alt...

Wer kennt diesen Hund oder kann Hinweise auf seinen Halter geben? Bitte
melden Sie sich bei:

Silvia Brünig vom TSV Hannover
0511 - 973 398 13 Polizeikommissariat
Langenhagen:
0511 - 109 4215 oder jede andere Polizeidienststelle.

Das TH Hannover hat für Hinweise auf den Halter eine Belohnung von 200 Euro
ausgesetzt.

Weitere Photos, auch des toten Hundes:

http://www.couch-gesucht.de/html/little_boy_ns_q.html

4.) Urlaub 2006. Schon 50 000 Kleintiere ausgesetzt, Tierheime vor dem Kollaps!

Ein Drittel mehr als vor fünf Jahren. Kann ein Chip künftig die Halter überführen? Von Nina Dresch
Hamburg 
Ein angeleinter Hund liegt halbtot neben einem Zaun. Er hat keine Haare mehr am Körper, sein Leib ist mit Messerstichen übersät. Ein Sack mit toter Katzenbabys wird ans Ufer eines Sees geschwemmt. Ein Schäferhund irrt auf der Suche nach seinem Herrchen verwirrt auf der Autobahn umher und wird dabei fast überfahren.
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Tierfreunden stellen sich bei solchen Szenarien die Nackenhaare auf. Vor allem in der Urlaubszeit wollen sich viele Halter ihrer lästig gewordenen Vierbeiner entledigen. Daß sie dabei so grausam vorgehen wie in diesen Beispielen, ist glücklicherweise nicht die Regel. Martina Schnell vom Verein "Vier Pfoten": "Viele Vierbeiner werden in der Nähe von Tierheimen ausgesetzt oder von ihren Besitzern als ,Fundtiere' ausgegeben. Die Besitzer versuchen so, der Aufnahmegebühr zu entgehen, die bei ordnungsgemäßer Abgabe des Tieres fällig wird." Während die Zahl der ausgesetzten Hunde und Katzen offiziell nicht weiter gestiegen ist, melden Tierschützer in diesem Jahr einen Rekord an ausgesetzten Kleintieren. Die Zahl der ausgesetzten Hamster, Kaninchen oder Wellensittiche hat sich seit 2001 um gut ein Drittel erhöht und beläuft sich auf etwa 50 000.
"Die Tierheime stehen kurz vor dem Kollaps, ihre Kapazitäten sind völlig erschöpft. Noch vor der Urlaubszeit, in der ohnehin Tiere vermehrt herrenlos werden, können fast keine Kaninchen, Hamster und Wellensittiche mehr aufgenommen werden", klagt Thomas Schröder, Geschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes.
Warum so viele Kleintiere abgegeben oder ausgesetzt werden, läßt sich nur vermuten: Viele Halter wissen wegen mangelnder fachlicher Beratung nicht, daß bei Anschaffung eines Kleintiers schnell tierischer Nachwuchs ins Haus stehen kann. Ein Hamster beispielsweise kann bis zu zehnmal pro Jahr jeweils sieben bis 14 Junge werfen. So kann ein Nager schnell zum "Problemfall" werden. Auch Tierheime, die vorwiegend für die Aufnahme von Hunden und Katzen eingerichtet sind, können die finanzielle Mehrbelastung durch Kleintiere kaum noch tragen. Etwa 70 000 Tiere werden insgesamt pro Jahr ausgesetzt - Aquariumsfische, die vor Urlaubsbeginn in die Toilette "entsorgt" werden, nicht mitgerechnet.
Wer beim Aussetzen eines Tieres erwischt wird, dem drohen laut Tierschutzbund Strafen bis zu 25 000 Euro. Aber oft läßt sich nicht feststellen, ob ein Tier weggelaufen ist oder ausgesetzt wurde. Es gibt keine zentrale Erfassung der Fälle, und so ist die Straftat "Aussetzen" oft nicht zu beweisen. Der Deutsche Tierschutzbund fordert schon seit Jahren ein Haustierregister, bei dem das Tier tätowiert oder "gechippt" wird, und bietet diesen Service derzeit kostenlos an. Dies macht die Herkunft eines ausgesetzten Tieres deutlich und kann sein Leben retten. Der Bund hat die Aktion "Nimmst du mein Tier, nehm' ich dein Tier" ins Leben gerufen, die ehrenamtliche Tiersitter vermittelt. So können Plätze in Heimen für Notfälle und Fundtiere freigehalten, Tierhalter unterstützt und das Leid durch das Aussetzen vermindert werden.

Anmerkung von Joe´s Tierschutzseite. Heute erhielten wir diese Meldung. Wir begreifen es einfach nicht, warum es immer noch so viele uneinsichtige Menschen gibt, die es sich so einfach machen, ihre Tiere vor einem Urlaub zu entsorgen. Wenn man auf Urlaub nicht verzichten will, aber auch nicht gewillt ist, für eine vernünftige Unterbringung der Haustiere während der Urlaubszeit zu sorgen, dann sollte man im Interesse der Tiere auf die Anschaffung von Haustieren verzichten!! Ansonsten, wenn man sich einen Urlaub leisten kann, dann ist auch das Geld übrig, um sein Tier für diese Zeit versorgen zu lassen. Es bibt genug professionelle Tiersitterservice in fast jeder größeren Stadt, ehrenamtliche Tiersitter z.B. wie oben erwähnt "Nimmst Du meinTier, nimm ich Dein Tier", Zoohandlungen die Kleintiere aufnehmen, Tierpensionen, Katzenpensionen etc. Und für alle Hundebesitzer, ist es nicht das schönste, für sie und Ihren Hund, den Urlaub gemeinsam zu verbringen.

Zum Glück gibt es auch genug verantwortungsbewusste Tierhalter, die entweder auf einen urlaub verzichten oder Ihren Urlaub so planen, dass auch das Tier für diese zeit liebevoll versorgt ist. All denen und ihren Tieren wünschen wir einen erholsamen Urlaub.


5.)  6 Tierrechtsaktivisten in USA zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt


Diese Nachricht erhielten wir von Spirit Garden  eileen@stimmen-der-tiere.de  mit bitte das Video weiter zu verbreiten!


Das Video zeigt, wer die wirklichen Verbrecher sind. Die verurteilten Tierrechtler haben nichts getan, ausser ihr Recht auf freie Meinungsäusserung auszuüben. Die Tierrechtler erwartet langjährige Freiheitsstrafen.
Bitte Video verbreiten, für die Tiere, die in den Versuchslabors duch Folter ihr Leben lassen müssen und für 6 Tierrechtler, die völlig unschuldig hinter Gitter müssen, weil sie sich für die Versuchtiere gewaltlos eingestzt haben.

Original Nachricht

Please forward the link below on to those people that you know support the use of animals for medical research and to the media. The footage below is graphic and heart breaking, but people need to know what happens behind door at research facilities.

For those animals that are victims of research,

Renee Kirkpatrick

Zum Video   >Klick hier<



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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