Die Bush-Verschwörung
Eine kurze
Auffälligkeitshäufung:
George W. Bush ist der 43. Präsident der USA
43 % der im Gazastreifen lebenden Bevölkerung befürworten Raketenangriffe auf Israelis
Wenn man die Buchstaben von dem Wort "Gaza" als Zahlen schreibt (7 1 26 1) erhält man die Postleitzahl von "Weil der Stadt"!
In "Weil der Stadt" steht das Johannes-Kepler-Gymnasium, dessen Namensgeber bekanntermaßen das nach ihm benannte Fernrohr erfand.
Das erste nach diesem Prinzip gebaute Fernrohr stammt von Christoph Scheiner.
Man kann nun die Vokale aus diesem Namen (ioeie), umwandeln in Zahlen (9 15 5 9 5) und erhält nach einer geringfügigen Umstellung das Datum: 9.5.1955
An diesem Tag trat die BRD der NATO bei.
Verschiebt man nur etwas die Buchstaben, dann kann man aus BRD und NATO die Worte BORT und DNA bilden.
Bei beiden handelt es sich um englische Begriffe. Der erste bedeutet "unreiner Diamant" und der zweite ist das anglizistische Gegenstück zur deutschen "DNS".
Was man an dieser einfachen Herleitung ganz klar erkennen
kann:
George W. Bush plant sogenannte "unreine Diamanten" - so ist der
bildliche Begriff für minderqualifizierte Soldaten - durch Genmanipulation zu
Top-Elitekräften umzuwandeln...
Und die Welt schaut tatenlos zu... Dabei ist es doch so
offensichtlich...
The Docs
Like the first day
Anmerkung: Dies ist eine selbstentworfene Übersetzung des "Die Ärzte"-Liedes "Wie am ersten Tag" . (Daher auch "The Docs")... Copyright für den Originaltext, und die dazu passende Melodie logischerweise auch, gehört "Die Ärzte". Da ich nicht weiß ob es rechtlich momentan einwandfrei ist Originalliedtexte einfach so in seine Homepage einzubauen (... gab ja unzählige Anzeigenwellen gegen unschuldige Betreiber von Lyric-Homepages) ist hier mal ein Link zum Originaltext: Die Ärzte - Wie am ersten Tag
Und hier ist mein Werk:
Hey guy, please stop! I
know where to you go!
You just don`t have to lie, because I see it so:
You
are walking to my girl, short before I was her world.
Yesterday I really
cried, I saw you both, I nearly died.
She has no time for me, its over -
don`t know why,
Give her a kiss from me, it`s only as goodbye.
Tell her
nothing `bout my tears, do not mention all my fears,
Don`t tell her that I prefer just to die, say
I like her!
I like her as I did the
first day of our love.
I like her as I did the first day of our love.
I
like her as I did the first day of our love.
I like her as I did the first day of our
love.
It was last year, I was
alone, and she came in.
I was as nervous as I`ve really never been.
We
danced till 1 o`Clock - the night - I brought her home, I did it right.
I thought we now would only split, but then
I got a kiss for it.
We felt in love, but
everything is over now,
Cause she loves you and I feel like a slaughtered
cow.
Tell her nothing `bout my tears, do not mention all my fears,
Don`t tell her that I prefer just to
die, say I like her!
I like her as I did the
first day of our love.
I like her as I did the first day of our love.
I
like her as I did the first day of our love.
I like her as I did the first day of our
love.
I`m going home and there
I´m locking myselfe in,
It won`t be possible again to touch her skin.
But
please don't tell her `bout the tears that just occur,
Only say that I like her!
I like her as I did the
first day of our love.
I like her as I did the first day of our love.
I
like her as I did the first day of our love.
I like her as I did the first day of our love.
DORNRÖSCHEN
Episode I - Die dunkle Bedrohung
War mal ein spontaner Einfall... Einfach nur zwecks Selbsttest, ob ich ein Gedicht mit Handlung zusammenkriege... Das Ergebnis: Ich hätte durchaus Talent Kinderbücher zu schreiben... Nur denke ich dass die Inhalte auf Dauer so un-kindgerecht würden, dass mich jeder Verlag mit Ach und Krach rausschmeißt...
Es war einmal in einem Land, das man auf keiner Karte fand, ein Schloss mit scharlachroten Türmen, erbaut zu trotzen Krieg und Stürmen.
Und hinter dieses Schlosses Toren ertönt des Königs Heiterkeit, denn die Prinzessin ward geboren, die schon erwartet lange Zeit.
"Komm her" rief er zum Handlanger, "wir feiern heut ein Feste." Da der dazu verpflichtet war, lud er auch ein die Gäste.
Doch wies bei Menschen nunmal ist, sie machen manchmal Fehler, vergaß der neue Organist die dunkle Hexe Thela.
Das Fest begann zu später Zeit, mit Braten, Bier und Kuchen. Jeder kam, von nah, von weit, das Königskind besuchen.
Der König sprach: "In einem Traume fiel mir des Kindes Name ein." Es wurde plötzlich still im Raume "Dornröschen soll der Name sein."
Und daraufhin ging jedermann, der nun bereits im Schlosse war, zum Kindesbett, stellte sich an, und brachte seine Gaben dar.
Doch plötzlich Donnern, Tosen, Blitzen - ein Sturm direkt vorm Kinde. Kein Gast blieb auf dem Stuhle sitzen, dann stoppten sie, die Winde.
Wie aus dem Nichts erschien aus Schatten die Hexe Thela und mit Lachen schrie sie: "Ach jämmerliche Ratten, ihr solltet euch nun Sorgen machen."
"Ihr lud mich nicht zum Feste ein, der Tod soll eure Strafe sein, doch nicht der eigne, aber nein! Des Kindes Tod sei eure Pein!"
Nachdem der Fluch gesprochen war, verschwand die Hexe wieder. Des Königs Angst war leicht sichtbar, ihm schlotterten die Glieder.
"Oh, ihr Feen, Hexen, Elfen, die ihr hier versammelt seid, könnt ihr nicht Dornröschen helfen, indem ihr sie vom Fluch befreit."
Aber was sie auch versuchten, sie stießen auf Behinderung. Der Fluch, er blieb bei der Verfluchten, aber mit Veränderung.
"Der Tod lässt sich nun nicht mehr blicken, der Schlaf nimmt dessen Platz jetzt ein. Nur ein Kuss wird sie noch wecken, von einem Prinzen muss er sein."
"Doch wann wird alles dies geschehen, wann fängt das Spektakel an?" "Nun mein Herr, ich muss gestehen, dass ich das nicht sagen kann!"
Episode II - Die Rache der Hexe
Viele Jahre war es her, seitdem der Fluch gesprochen. Derweilen war so ungefähr Jahr Achtzehn angebrochen.
Im tiefen Wald, in ihrem Haus, saß Thela nun inzwischen, sie heckte dunkle Pläne aus, und war beim Tränkemischen.
"Nur ein Detail fehlt mir zum Siege, und dies bekomm ich heute Nacht! Wenn ich sie in die Finger kriege, wird meine Drohung wahr gemacht!
Ein kleiner Stich - Das wird ihr Tod, der Zauber er wirkt rasend schnell, und kein Entkommen aus der Not, nun muss ich los sonst wird es hell!"
Gesagt, getan, auf einem Besen flog Thela in die Nacht hinein. Nicht sichtbar für ein menschlich Wesen, nur wie ein Fleck im Mondenschein.
Dörnröschen schlenderte durch Gänge, erkundete des Schlosses Pracht. Sie hörte seltsame Gesänge, und ihr Interesse ward erwacht.
Sie folgte ihnen bis zur Quelle, zu einer Kammer, die fast leer. Nur eine Frau an dieser Stelle, die liebte wohl das Spinnen sehr.
Mit viel Geschick, mit flinken Händen, entstand aus Wolle dünner Faden. Dornröschens Blick konnt sich nicht wenden, drum wollt die Frau sie zu sich laden.
"Versuch es doch! Du willst es doch! Du musst nicht widerstehen! Ein Weilchen bleibe ich hier noch, dann aber muss ich gehen!"
Und ohne die Gefahr zu ahnen, saß Röschen sich zur Spindel hin. Das Spinnrad drehte seine Bahnen, nun war sie in der Falle drin.
Ein kleiner Stich in ihre Hand, besiegelte das Ende schnell, nur zwei Sekunden sie noch stand, dann fiel sie schon vom Spinngestell.
Und während Thela hämisch lachte, befiel der Fluch das ganze Schloss. Er jedermann zum Schlafen brachte, selbst jede Maus und jedes Ross.