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Die Sache mit der Polizei
Einmal waren Mama und Papa nicht zu Hause. Da klingelte das Telefon, und ein Mann wollte Mama sprechen. Ich sagte ihm: "Mama ist nicht da. Ich bin ganz allein zu Hause!" "Ach?" meinte der Mann. "Wo wohnst du denn?" Ich sagte ihm die Adresse. Kurz darauf klingete es an der Haustür. Ich machte auf. Da standen zwei Männer. Sie zeigten mir einen Zettel, den ich aber nicht lesen konnte, denn ich gehe ja noch nicht in die Schule. Der eine Mann sagte: "Da steht drauf, daß wir Polizei in Zivil sind. Wir müssen dieses Haus durchsuchen, ob hier gefährliche Sachen sind. Die nehmen wir dann mit ins Labor zur Untersuchung." Ich war natürlich schlau und fragte sie nach einem Ausweis. Sie zeigten mir grüne Karten, die waren in einer Plastik-Schutzhülle. Die Sache war also in Ordnung. Ich ließ die Männer rein ins Haus. Ur-Uromas alten Messer und Gabeln aus Silber in der Schublade im Esszimmer: Verletzungsgefahr. Ein Fall für´s Labor. Rein in den Sack. Mamas Brosche mit den bunten Edelsteinen: gefährliche Nadel. Verletzungsgefahr. Rein in den Sack. Die 200 Euro Haushaltsgeld neben dem Telefon: Verdacht auf Falschgeld. Und drin im Sack. Und weil sie sagten, daß Papas Computer tödliche Strahlen aussendet, hab ich erlaubt, daß sie ihn auch mitnehmen. Zur Prüfung im Labor. Ebenso Mamas Handy und den DVD-Recorder.
Wie die Sache ausgegangen ist, liest Du auf S. 80 im Buch am besten selber nach.
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