| Weihnachtsgeschichte von Zauberblume |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2006-12-24 |
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| Es begab sich aber zu der Zeit, |
| Die Welt sollte geschätzt werden. |
| Kaiser Augustus stellte das Gebot bereit. |
| Die allererste Schätzung auf Erden. |
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| Als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. |
| Und jedermann ging in die Stadt. |
| Damit die Schätzung richtig war und klar. |
| Es waren derer viele Menschen, nicht zu knapp. |
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| Josef aus Galiläa, machte sich auf |
| In der Stadt Nazareth war er zu Haus. |
| In das jüdische Land zur Stadt David hinauf. |
| Die da heisst Bethlehem, im Davids-Haus. |
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| Maria, sein vertrautes Weibe. |
| Sie sollte bald gebären und doch begleiten. |
| Mit umfangreichem Leibe. |
| Quälten sie sich zu diesen Zeiten. |
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| Sie klopften an, es öffnete sich keine Türe. |
| Bei einem Stall, gebar sie ihren ersten Sohn. |
| Bei Ochs und Esel, legte sie ihn in die Krippe. |
| Für Kaiser Augustus ein Hohn. |
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| Die Hirten auf dem Felde. |
| Hüteten ihre Herden |
| Des Herrn Engel trat zu ihnen und sprach: |
| Fürchtet euch nicht, ich verkünde Freude. |
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| Klarheit des Herrn leuchtete um sie. |
| Sie fürchteten sich sehr. |
| Der Heiland ist geboren. |
| Sie schauten ehrfürchtig umher. |
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| Ihr werdet es finden, das Kindelein. |
| In einer Krippe im Stalle. |
| Es sangen himmlische Heerscharen derweil |
| Friede auf Erden den Menschen ein Wohlgefallen. |
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| Ehre sei Gott in der Höhe und lasset uns sehn. |
| Die Engel fuhren gen Himmlisches Königreich. |
| Lasset uns gehen nach Bethlehem. |
| Die Liebe lässt uns leben, ganz reich. |
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| Der Stern hatte ihnen den Weg gezeigt. |
| Das Kindlein lag auf goldenem Stroh. |
| An der Krippe standen Josef und Maria bereit. |
| Und alle waren vor Freude so froh. |
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| Maria hörte die bewegten Worte. |
| Sie schloss sie in ihr Herz hinein. |
| Die Hirten priesen und lobten. |
| Wir wollen es umjubeln das Kindelein. |
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