Meditationen

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Telepathie / Telekinese / Hypnose

Entspannungstechniken

Meditieren

Beim meditieren atmet man ruhig und gelassen, damit man selbst ruhig und gelassen ist.
Setz Dich bequem hin, aber achte auch darauf, dass Deine Meditationshaltung nicht zu bequem ist, denn dann besteht die Gefahr einzuschlafen.
Der Lotussitz eignet sich hervorragend für meditationen, oder in einen gemütlichen Sessel, wenn Dir der Lotussitz zu ungemütlich ist.
Schöne Musik im Hintergrund - es gibt jede Menge Meditationsmusik.

Meditation ist ja auch ein Zustand zwischen Schlaf- und Wachbewusstsein.
Das Wort Meditation bedeutet wortwörtlich ins deutsche übersetzt: " in sich gegangen werden " oder " in sein inneres versinken ", es ist also ein passiver Vorgang.

Sitz einfach nur da und tue nichts, was Dir unnötig Energie raubt.
Atme tief und versuche nicht zu denken, aber versuch auch nicht Deine Gedanken zu verdrängen, es ist erstmal nicht möglich nicht zu denken.
Lass Deine Gedanken wie Wolken an Dir vorbeiziehen und bewerte sie nicht, sondern beobachte sie nur.
Erwarte auch nichts, lass einfach alles sein wie es ist und entspanne Dich.
Lass von allem los und lass Dich nur noch treiben.

Zwinge Dich zu nichts, zwinge Dich auch nicht dazu Dich zu entspannen.
Entspannung geschieht nicht auf Knopfdruck, sondern eher im Gegenteil nur, wenn Du Deine Finger von allen Knöpfen und Schaltern loslässt.

So - und nun viel Glück und viel Spass bei Deiner Meditation
und denk dran, wenn Du nichts erwartest, kannst Du auch nicht enttäuscht werden !

Hier eine Anleitung einer wundervollen, entspannenden Meditations-Übung für euch !

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Rosenmeditation
Entspanne dich, sammle deine Energie um dich.....stell dir vor, dass soeben eine vertraute Person eine alte kuschelige Patschwork - Decke um deine Schultern gelegt hat. Du fühlst dich wohl und befindest dich in einer friedvollen Stimmung.
Du bist also entspannt, siehst am obersten Punkt einer Treppe ein schwaches Licht das dich förmlich magisch anzieht,es lädt dich ein noch tiefer hinabzusteigen. Mit jedem Schritt den du abwärts gehst findest du tiefere Entspannung, du fühlst dich leichter und leichter. Du hast die Hälfte der Stufen zurückgelegt, deine Füße fühlen sich leicht an, deine Füße berühren kaum noch die Treppenstufen, du gehst weiter nach unten, das fühlt sich gut an, du hast völlig vergessen wie schön es ist, sich zu entspannen und sich einfach treiben zu lassen.
Unten bist du nun angekommen, völlig losgelöst befindest du dich in einem kleinen kreisrunden Raum. In der Mitte dieses Raumes steht ein großer verzierter Spiegel. Über dem Spiegel schwebt ein sanfter Lichtschein. Du gehst zum Spiegel, zuerst siehst du kein Bild, nach einer Weile nimmst du ein Flimmern wahr und siehst dein eigenes Abbild deiner Selbst. Du bist nackt und siehst deine Idealform. Dieser Anblick wirkt wärmend und heilend auf dich. Dir wird bewußt, dass du vergessen hast wie schön du bist.
Während du so in den Spiegel schaust siehst du auf deinen Füßen zwei kleine Rosenknospen sprießen. Sie fangen an ihre Schönheit zu entfalten, Blütenblatt um Blütenblatt. Während sich diese entfalten, erinnerst du dich an all die Schritte, die du in deinem Leben gegangen bist um an den Punkt zu kommen, an dem du heute stehst. Du erinnerst dich an die falschen Entscheidungen die du getroffen hast, an Situationen in denen andere dir geholfen haben die richtigen Schritte zutun. Dann siehst du einen Pfad aus Licht der vor dir liegt, die Hoffnung der Zukunft.
Dann spürst du, dass auf deinen Knien Rosen sprießen, die sind so zart und schön wie die auf deinen Füssen. Während die Blütenblätter sich vor deinen Augen entfalten, erinnerst du dich an Situationen, in denen Menschen niederknieten um zu helfen. Du erinnerst dich an Situationen, in denen du hingefallen bist und dich wieder aufraffen mußtest. Du erinnerst dich daran, wie du andere hast fallen sehen, dann innehalten und ihnen auf irgendeine Weise halfen.
Du schaust erneut in den Spiegel und siehst, dass auf deinen Handflächen Rosenknospen sprießen. Sie öffnen sich Blatt um Blatt, sanft vor Vitalität pulsierend. Während dessen ziehen Bilder aus der Vergangenheit an dir vorbei. Du erinnerst dich an Situationen in denen du wütend deine Hände gegen sie erhoben hast und du erinnerst dich an Situationen, in denen eine liebevolle Hand geholfen hat Tränen abzuwischen. Du erinnerst dich daran,wie andere ihre Hände freunschaftlich und helfend ausstreckten und du siehst Situationen vor dir, in denen du selbst deine Hände anderen entgegengestreckt hast. Du siehst die Menschen in deinem Leben, deren Wange du sanft mit deiner Hand berührt hast um deine Liebe zum Ausdruck zu bringen.
Du siehst im Bereich deiner Leisten wie eine Rose entsteht. Während sie sich vor deinen Augen entfaltet, siehst du Aspekte deines Lebens, die sich zu deinem Wohle verändert haben, du siehst noch Bereiche die noch Arbeit und Bemühungen bedürfen.
Noch eine weitere Rose entwickelt sich im Bereich deines Solarplexus. Während du dies siehst, siehst du Situationen vor dir, in denen deine Emotionen sich verselbstständigt haben. Du siehst all die Situationen, in denen du deine Emotionen nicht zum Ausdruck gebracht hast. Du siehst weiter Situationen, in denen du auf Menschen und Vorfälle mit Betroffenheit und Tatkraft reagiert hast. Schließlich siehst du Situationen, in denen es dir gelungen ist andere in ihrem Leben zu was Positivem und Wundervollen hinzuführen.
Als nächstes erscheint eine Rose in deinem Herzen, sie entwickelt sich, erinnert dich an all die Situationen in denen du vergeblich geliebt hast. Sie erinnert dich an Situationen, in denen andere deine Liebe erwidert haben. Du siehst die Liebe all derjenigen, die dir zur Zeit nahestehen, du siehst daß deine Fähigkeiten noch mehr zu lieben, in der Zukunft zu einer heilenden Kraft im Leben der Menschen in deiner Umgebung werden wird.
Eine zehnte Rose entsteht im Bereich deiner Kehle und entfaltet Blüptenblatt um Blütenblatt. Während dies geschieht, erinnerst du dich an Situationen, in denen du harte und entmutigende Worte gesprochen hast. Du erinnerst dich an Situationen, in denen du harte und negative Dinge zu anderen oder über andere gesagt hast. Weiter siehst du Situationen vor dir, in denen die Worte anderer du aufgerichtet hast, sie mitgerissen hast, sie ermutigt und gestärkt hast. Du siehst auch die Menschen, die zur Zeit in deiner Nähe leben, die selbst ein paar freundliche und ermutigende Worte gut gebrauchen könnten. Mach dir eine geistige Notiz, dass du bald einmal mit ihnen sprechen kannst.
Die elfte Rose bildet sich im Bereich deiner Stirn. Während sie sich entfaltet, erinnerst du dich an all die Träume die du in deiner Kindheit und Jugend hattest. Du erinnerst dich an Situationen, in denen es dir nicht gelungen ist, diese Träume zu nähren. Weiter erinnerst du dich an Situationen, in denen du dich geweigert hast deinen höheren Visionen zu folgen. Siehst weiter Träume vor dir, die sich gerade für dich zu entfalten beginnen. Sie regen deine Phantasie an, erinnerst dich daran, dass dir nie eine Hoffnung, ein Wunsch oder ein Traum gegeben wird ohne dass dir nicht gleichzeitig auch eine Möglichkeit gegeben wird, diese Wirklichkeit werden zu lassen, dass es das Einzigste ist, was diese zunichte machen kann Kompromisse sind.
Während die letzte Rose heranwächst, diejenige auf dem Scheitelpunkt deines Kopfes, siehst du alles was du tun mußt, um deine Träume WIirklichkeit werden zu lassen. Du siehst das Versprechen, das die Zukunft für dich bereit hält, wenn du deine Energien ausschließlich auf sie richtest. Dies ist die Rose der Erfüllung deines Lebens.
Nachdem sich alle zwölf Rosen auf deinem Körper entfaltet haben, beginnen sie in noch stärkerem Maße zu leuchten und zu glühen. Energie strömt aus ihnen heraus. Ein goldener Strahl entströmt dir, umgibt dich, als ob du in ein Gewand aus goldenem Licht eingehüllt wirst. Deine ganze Aura erfüllt dich mit Licht und Gesundheit, sprech du im GEISTE ein Dankesgebet für die Erinnerungen an deine wahre Essenz !
Ich hoffe, diese Art von Meditation lässt euch genauso entspannen wie mich ! Geniest es !

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Liebesmeditation:
Diese Meditation dient dazu, regelmäßig praktiziert Liebe in dein Leben zu ziehen. Die Liebe stelle die stärkste Form der Energie dar, mit der man arbeiten kann, wobei man nicht nur an die körperliche Liebe denken sollte. Wenn Du willst, kannst Du während der Meditation einen oder mehrere Lovesongs abspielen, die Dir dabei helfen, Dich auf die Liebe zu konzentrieren. Begib Dich für die Meditation in ein abgedunkeltes Zimmer. Wenn Du willst, kannst Du ein paar Kerzen anzünden oder Räucherstäbchen benutzen. Lege Dich nun entspannt hin und schließe die Augen. Atme einige Male tief durch und laß den Alltagsstress hinter dir. Stell Dir vor, wie Dich ein strahlendes weißes Licht umgibt. Dieses Licht behütet Dich vor jeder Gefahr. Konzentriere Dich nun auf dein Herzchakra und stell Dir vor, wie es in einem smaragdgrünen Licht erstrahlt. Konzentriere Dich nun auf das Gefühl der Liebe. Was bedeutet Liebe für dich? Was fühlst Du bei dem Wort? Versuch alle anderen Gedanken auszublenden. Stell Dir dann vor, wie sich das grüne Licht über Deinen gesamten Körper ausbreitet. Umhülle Deinen Körper in Gedanken mit diesem Licht. Versuch zu fühlen, wie die Energie der Liebe Deinen Körper durchdringt, wie sich jede Zelle Deines Körpers damit auflädt. Übergebe alle negativen Gefühle wie Hass, Neid und Wut diesem Licht. Stell Dir vor wie diese Gefühle aufgelöst und umgewandelt werden. Bitte nun darum, dass mehr Liebe und Glück in dein Leben gelangen soll. Das kannst Du in Gedanken tun oder wörtlich darum bitten. Ziehe dann in Gedanken das grüne Licht wieder in das Herzchakra zurück. Wenn das grüne Licht zurück ist, stell Dir noch einmal das schützende weiße Licht vor und beende dann die Meditation.

Heilmeditation:
Diese Meditation kann zu zur Unterstützung der Heilung einsetzen. Sie ist aber kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Setze oder lege Dich entspannt hin und atme einige Male tief durch, laß den Streß des Alltags hinter dir. Bitte das Göttliche um heilende Energie, sobald Du ruhig und entspannt bist. Das kannst Du in Gedanken oder wörtlich tun. Konzentriere Dich dann auf die betroffene Körperstelle, der Du heilende Energie zukommen lassen willst. Stell Dir vor, wie die betroffene Stelle von einem goldenen pulsierenden Licht umgeben ist. In diesem Licht wird die Ursache der Krankheit aufgelöst. Manchmal stellt sich während dieser Visualisierung ein leichtes Prickeln oder ein warmes, angenehmes Gefühl ein. Breite das goldenen Licht langsam auf Deinen ganzen Körper aus, bade in diesem heilenden Licht. Das Licht löst alle Negativität, die Krankheiten verursachen könnte, auf. Halte diese Visualisierung so lange wie möglich aufrecht oder bis Du das Gefühl hast, das es reicht. Lass dann das goldene Licht aus Deinen Körper in die Erde fließen, um auch sie zu heilen. Schutzmeditation: Insbesondere vor stressigen Situationen oder bei Aufgaben, die nicht ganz ungefährlich sind, aber auch bei gehässigen Arbeitskollegen kannst Du mit dieser Meditation die schützende Kraft der Engel mobilisieren. Zieh Dich in einen abgedunkelten Raum zurück. Zünde eine weiße Kerze an und verbrenne, wenn möglich, Weihrauch oder Sandelholz. Atme einige Male tief ruhig und entspanne dich. Stell Dir vor wie Dich reines, weißes Licht umgibt. Dieses Licht hält alles Negative von Dir fern. Breite in Gedanken das Licht auf den ganzen Raum aus und stell Dir vor, wie es alles Negative vertreibt. Bitte nun um den Beistand und den Schutz der Engel. Sage, welche Art von Schutz bzw. wofür Du Schutz brauchst. Stell Dir dann vor, dass Du von zahlreichen Engeln umgeben bist. Diese Engel sind von einer blau-violetten Aura umgeben und hüllen auch Dich in dieses blau-violette Licht ein. Du fühlst Dich sicher und geborgen, Du weißt, dass diesen Schild aus Licht nichts Böses durchdringen kann. Visualisiere nun, wie die Engel Dich mit immer mehr von diesem blau-violetten Licht umgeben. Das Licht wird dichter und dichter. Solange, bis Du Dich in einem blau-violetten Kristall befindest, der Dich schützend umgibt. Alles Negative, das man Dir entgegenbringt, prallt an diesem Kristall ab. Halte dieses Bild solange vor Deinem inneren Auge fest, wie es Dir möglich ist. Wenn das Bild allmählich verblasst, dankst Du den Engeln und beendest die Meditation. Lass die Kerze für die Engel brennen. Wenn Du dann in der Situation bist, in der Du den Schutz benötigst oder man Dir Negatives entgegenbringt, visualisierst Du einfach den Kristall um dich.

Das Lied der Erde:
Diese kurze Meditation soll Dir dabei helfen, Dich mit der Erdenergie zu verbinden und zur Ruhe zu kommen. Lege Dich Flach auf dem Boden, ob Du auf dem Bauch oder den Rücken liegst spielt keine Rolle. Schließ nun die Augen und atme einige Male tief durch, lass den Alltagsstress hinter dir. Stelle Dir nun vor, wie aus Deinem Körper Wurzeln wachsen und sich langsam ihren Weg tief in die Erde bahnen. Es ist dabei wichtig, wo Du Dich befindest. Wenn Du Dich im 18.Stock einen Hochhauses befindest, lass die Wurzeln durch die Stockwerke und dann in die Erde wachsen. Laß die Wurzeln bis in den Erdkern, das Herz der Erde, wachsen. Konzentriere Dich nun auf das Element der Erde, versuch Dir die Kraft der Erdmutter vorzustellen. Atme einige Male tief durch und höre einfach hin. Versuch das Lied der Erde zu hören, werde ganz still. Zunächst wirst Du nur das gleichmäßige Schlagen Deines Herzens hören. Nach einiger Zeit wirst Du einen zweiten Takt neben Deinem Herzschlag hören. Höre wie sich dein Herzschlag langsam diesem neuen Rhythmus anpaßt, bis beide Synchron schlagen. Spüre die Verbindung mit Mutter Erde. Wenn Du bereit bist zieh die Wurzeln in Gedanken wieder in Deinen Körper zurück. Atme tief durch und beende dann die Meditation. Bei regelmäßiger Anwendung kann Dir diese Meditation dabei helfen, ruhiger und zentrierter zu werden. Man kann damit auch heilende Energie von der Erde abzapfen oder die Krankheit über die Wurzeln der Erde übergeben, damit diese sie neutralisiert.

Christliche Meditation:
Diese Meditation ist für christliche Hexen und für solche, die sich mit Gott oder dem Göttlichen verbinden möchten. Nimm eine bequeme Meditationshaltung ein und atme tief durch. Werde völlig ruhig und lass die Hektik des Alltags hinter dir. Sprich nun die Erste Zeile des Vater Unser.
„ Vater unser, der Du bist im Himmel “
Lenke Deine Konzentration dabei auf Gott und auf das, was er für Dich bedeutet. Stell Dir vor, wie Du von seiner Liebe umgeben bist. Visualisiere ein weiß-blaues Licht um dich. Sprich den nächsten Teil.
„ Geheiligt werde dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden, unser täglich Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. “
Stell Dir dabei vor wie sich das Licht Gottes langsam auf den ganzen Planeten ausbreitet. Werde Dir darüber klar, dass alles Teil des Göttlichen ist. Du weißt, dass Du niemals Hunger leiden wirst und dass Gott Dir immer helfen wird. Du weißt, dass alles was auf Erden und in Deinem Leben gesieht der Wille Gottes ist. Es gibt keine ungerechten Situationen, sondern nur Chancen für spirituelles Wachstum. Versuch allen zu vergeben, die Dir jemals Unrecht angetan haben, segne stattdessen Deine Feinde und danke ihnen für die Möglichkeit zu spirituellen Wachstum, die sie Dir gegeben haben. Sprich die letzten beiden Zeilen.
„ und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. “
Visualisiere eine Kugel aus weiß - goldenen Licht um dich. Das Licht durchdringt Deinen Körper und reinigt ihn von allem Negativen. Durch das Licht bildet sich um Dich ein Schutzschild, der alles Böse von Dir fernhält und Dir dabei hilft Gutes zu tun. Beende die Meditation. Gedankenstille Gedankenstille, auch negativer Zustand genannt, ist eine weitere Voraussetzung zur Ausübung von Magie. Diese Übung hilft uns dabei vor Ritualen oder größeren Aufgaben die Konzentration erfordern, den Alltagsstress loszulassen und unseren Geist von allen hinderlichen Gedanken zu befreien. Gedankenstille hilft uns nicht nur bei Konzentrationübungen, wir können durch sie auch bewusst Kontrolle über positive und negative Gedanken ausüben und sie kontrollieren.

Gedankenstille
Gedankenstille ist genaugenommen Teil der Meditation. Nimm dazu eine bequeme Meditationshaltung ein. Atme dann einige Male tief durch und entspanne Dich so weit wie möglich. Lass nun keinen Gedanken auftreten, alle Gedanken müssen von Dir abgewiesen werden. Fühl, höre und denke absolut nichts. Denk Dir nichts, wenn Dir die Übung anfangs nur für Sekundenbruchteile gelingt. Sie erfordert einiges an Übung. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Jedenfalls noch keiner, der es überlebt hätte.

Visualisierung
Die Visualisierung, das bildliche Vorstellen, wird in der Magie gebraucht, um den Zauber in die richtige Richtung zu lenken und den Wunsch gestalt annehmen zu lassen. Vor allem zu Beginn haben viele mit dieser Übung Probleme. Man muss dabei den Gegenstand oder die Sache, die man will, vor dem inneren Auge sehen, so deutlich, als wäre sie bereits real. Das ist vor allem für Anfänger schwieriger, als es sich anhört.

Visualisierung üben:
Setz Dich bequem hin und schließe Deine Augen. Stell Dir nun nacheinander folgende Formen vor. Ein Dreieck, ein Quadrat, einen Kreis und ein Trapez. Stell Dir die Formen abwechselnd in rot, gelb, grün, blau usw. vor. Du mußt die Formen absolut klar vor Deinem inneren Auge sehen. Man kann die Formen auch auf ein Stück Papier malen und es sich dann einige Minuten lang ansehen. Dann schließt man die Augen und ruft sich die jeweilige Form ins Gedächtnis. Wenn man die einfachen Formen in den verschiedenen Farben klar und deutlich vor sich sieht, kann man zu Körperformen wie einer Pyramide, einer Kugel, einem Kegel usw. übergehen. Wenn auch das funktioniert, kann man langsam zu einfachen Gegenständen wie eine Armbanduhr, eine Tasse, Flasche oder Blumen oder ähnlichen übergehen. Wenn dann auch das klappt geht man zu Tieren, Menschen und ganzen Landschaften über. Zu Beginn wird man die Formen und Gegenstände nur wenige Sekunden vor dem inneren Auge halten können, aber mit einiger Übung gelingt es bald, sie für mehrere Minuten oder länger zu „sehen“. Ideal ist es wenn man die Formen und Gegenstände in Gedanken bis zu dreißig Minuten halten kann, das reicht völlig aus.

Phantasiereisen
Phantasiereisen sind eine besonders schöne Art, um seine Visualisierungskünste zu verbessern bzw. zu trainieren. Lass dazu einfach Deiner Phantasie freien Lauf. Wenn Du willst, setze Dich bequem hin oder lege Dich auf eine bequeme Couch, schließe die Augen und los geht’s. Man kann sich einen Wald vorstellen, in dem man spazierengeht und vielleicht die eine oder andere Elfe trifft oder was man sonst will. Ich persönlich stell mir meistens vor wie ich durch ägyptische Tempelanlagen gehe oder als Drache über eine schöne Landschaft fliege. Es gibt auch Meditationsreisen auf CD. Hier wird Dir eine Phantasiereise vorgesprochen, die meist mit entsprechender Musik unterlegt ist. Hier muss man sich nur noch entspannen, zuhören und die Bilder vor dem inneren Auge entstehen lassen. Wer nicht viel Geld dafür ausgeben will, macht es sich einfach bequem, schließt die Augen und läßt der Phantasie freien Lauf. Das Schöne an dieser Übung ist, dass man nichts, aber auch rein gar nichts falsch machen kann. Versuch es einfach mal. An dieser Stelle möchte ich Dir auch eine wunderschöne Meditationsreise auf CD ans Herz legen. Sie führt Dich auf eine Heilzeremonie in Atlantis: Doreen Virtue, Medizin der Engel (Hörbuch Hamburg Verlag Margit Osterwold)

Das Erden
Auch das Erden zählt zu den Grundlagen der Magie, es dient vor allem zwei Zwecken:

1.
Um vor einem Ritual oder einer stressigen Situation eine Verbindung mit der Erde einzugehen und Energie zu gewinnen, aber auch um sich auf das Ritual einzustimmen und die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen.
2. Um nach einem Ritual überschüssige Energie wieder an das Universum zurückzugeben oder sie in ein Ritualobjekt zu lenken, aber auch dazu wieder voll und ganz ins normale Bewusstsein zurückzukehren.

Die Baumübung:Diese Art des Erdens ist recht einfach durchzuführen. Stell Dich dazu einfach mit leicht gespreizten Beinen hin, am besten barfuss. Nun visualisiere, wie Du wie ein Baum Wurzeln schlägst, die sich tiefer und tiefer in die Erde graben. Lass Dir Zeit für diese Visualisierung. Nun stell Dir vor, wie über diese Wurzeln Energie aus der Erde direkt in Deinen Körper geleitet wird. Visualisiere, wie die Energie über die Wurzeln nach oben strömt und schließlich durch Deinen ganzen Körper fließt. Du spürst es, wenn Du fertig bist. Visualisiere, wenn Du fertig bist, wie sich die Wurzeln langsam wieder zurückziehen. Nun hast Du Erdenergie aufgenommen. War doch gar nicht so schwer, oder? Um die überschüssige Energie nach einem Ritual wieder abzugeben, wiederholst Du ganz einfach die Übung noch mal, nur, dass Du dieses Mal die Energie aus Deinem Körper in die Erde zurrückleitest.

Erden mit Wasser:
Halt die Hände einfach unter kaltes fließendes Wasser und stell Dir dabei vor, wie alle Negativität und überschüssige Energie aus Deinem Körper gespült werden. Mit dieser Methode kannst Du auch magische Schmuck oder Edelsteine reinigen.

Erden mit göttlicher Energie:
Stell Dich gerade und mit leicht gespreizten Beinen hin. Strecke nun Deine Arme nach oben aus und visualisiere ein glühend weißes Licht, das auf Dich niederregnet. Es dringt durch Deine Handflächen in den Körper ein, wandert langsam die Arme herunter und durchströmt schließlich den gesamten Körper. So lädst Du Dich vor dem Ritual auf. Um Energie zurückzugeben stellst Du Dir vor, wie das weiße Licht Deinen Körper wieder verläßt und nach oben gleitet, von wo es gekommen ist. Bei dieser Methode des Erdens kannst Du die Energie aber auch in ein Ritualobjekt oder einen Talisman leiten, um dessen Kraft zu erhöhen.

Energieabgabe an die Erde:
Manchmal haben wir einfach zu viel Energie und sind aufgedreht wie nach 8 Espressos. Ein anderes Mal fühlt man sich total überladen und dadurch schlapp. Leite die überschüssige Energie in einem solchen Fall einfach in die Erde. Lege Dich dazu auf den Boden, auf den Bauch. Schließe dann die Augen und stell Dir vor, wie die überschüssige Energie tief in die Erde fließt. Stell Dir vor wie Deine Energie dort zur Heilung des Planeten beiträgt. Diese Anleitungen zum Erden sollen an dieser Stelle genügen.
Es gibt natürlich noch viele andere, aber diese hier zählen zu den am einfachsten zu Handhabenden.

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Meditation bei zunehmendem Mond
Erde und zentriere dich. Visualisiere die zunehmende, nach rechts gewölbte Mondin. Sie ist die Kraft des Beginns, des Wachstums und der Zeugung. Sie ist wild und ungezähmt, wie Ideen und Pläne, bevor sie durch die Wirklichkeit abgeschwächt werden. Sie ist die leere Seite, das ungepflügte Feld. Spüre deine verborgenen Möglichkeiten und deine schlummernden Begabungen, deine Kraft zu beginnen und zu wachsen. Betrachte Sie als silberhaariges Mädchen, das frei durch den Wald unter der schlanken Mondsichel läuft. Sie ist ewige Jungfrau, niemand außer sich selbst gehörend. Fühle die Kraft in dir.

Meditation bei Vollmond
Erde und zentriere dich, und visualisiere die volle runde Mondin. Sie ist die Mutter, die Kraft der Erfüllung. Sie nährt, was im Neumond begann. Sie ihre offenen Arme, ihre vollen Brüste, ihren Schoß, in dem das Leben keimt. Fühle deine eigene Kraft zu nähren, zu geben, das Mögliche zu offenbaren. Sie ist die sexuelle Frau. Ihre Lust an der Vereinigung ist die bewegende Kraft, die alles Leben erhält. Fühle die Kraft in deiner Lust, in deinem Orgasmus. Ihre Farbe ist das Rot des Blutes, welches Leben bedeutet. Fühle deine Fähigkeit zu lieben.

Meditation bei abnehmendem Mond
Erde und zentriere dich. Visualisiere eine von schwarzem Himmel umgebende, nach links gewölbte, abnehmende Halbmondin. Sie ist die alte Frau, die Greisin, die ihre Wechseljahre hinter sich hat; ist die Kraft der Vergehens, des Todes. Alle Dinge müssen enden für das neue Werden. Das Korn, das gesät wurde, muß geschnitten werden. Die leere Seite muß dem Werk weichen, das geschrieben werden soll. Das Leben nährt den Tod, der Tod führt zu neuem Leben - in diesem Wissen liegt die Weisheit. Die Greisin ist die unendliche alte, die Weise Frau. Fühle dein Alter, die Weisheit des Werdens, die in jeder Zelle deines Körpers gespeichert ist. Erkenne deine Kraft zu enden, zu verlieren und gleichermaßen zu gewinnen, zu zerstören, was stagniert oder was verwelkt ist. Sieht die von Schwarz umhüllte Greisin unter dem abnehmenden Mond. Fühle ihre Kraft in deinem eigenen Tod.

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