Über uns

 

Wir, das sind Heinz und Susanne mit unseren Kindern Chiara (15 Jahre)  und Nicolai (13 Jahre). 2 unserer großen Kinder haben bereits die Flucht aus unserem Haus ergriffen und z.T. eigene Familien gegründet. Katja (28 Jahre), Janine (25 Jahre) . 1996 kauften wir uns ein Haus hier in Nenningen. Im Jahr 2003 kam dann unser erster Samojedenrüde ins Haus (Camaron). Wir hatten bereits schon eine in die Jahre gekommene Colliehündin (Alexa). Da Camaron ein wilder Bursche war, konnte dann im Jahr 2005 Alexa mit seinem unbändigen Spieltrieb nicht mehr mithalten. Wir entschlossen uns, einen zweiten Samojeden aus Österreich zu holen (Daisy).  Dabei blieb es aber nicht.  Unsere Alexa verstarb im Jahr 2006 und wir entschlossen uns, diese große Lücke wieder durch einen Samojeden zu füllen und Donna aus Ungarn zog bei uns ein. Zwischenzeitlich hatten wir uns ein Hinterhaus dazugekauft und beide Häuser miteinander verbunden. Auf der 300 qm großen Wohnfläche war nun genügend Platz für unsere Kinder und unsere Hunde.  

 

Das wunderschöne Städtchen Nenningen

Die rund 2800 Einwohner zählende Stadt (470 - 542 m ü.d.M.), aus den früheren Gemeinden Nenningen und Weißenstein endstanden (zum heutigen Lauterstein ernannt),

liegt im tief eingeschnittenen Tal der Lauter an der B 466 zwischen Süßen und Heidenheim/Brenz. Nördlich von hier ragt der 717 m hohe Kreuzberg empor, von wo aus

sich eine herrliche Aussicht über die Albkette vom Messelberg über die drei Kaiserberge (Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen) hin bis zur Teck bietet.

Etwas weiter nördlich schließt sich ihm die höchste Erhebung der Gegend an, das Kalte Feld mit einer Höhe von 781 m. Zwischen ihm und dem westlich gelegenen Heldenberg liegt im malerischen und zugleich sagenumworbenen Christental ein harmonisch in der Landschaft eingefügter Stausee, der Christentalstausee.

 

 

Nenningen ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für den dichtbesiedelten Großraum Göppingen. Das Albuch und das Christental sowie das  Kalte Feld und der Christentalstausee sind ein lohnendes Ziel zum Wandern und zur Naherholung mitten in einem Naturschutzgebiet.

Die Friedhofskapelle mit ihrer weltberühmten Pieta ist eine weitere Sehenswürdigekeit in Nenningen

 

In der am Ufer der Lauter in Nenningen stehenden Friedhofskapelle von 1582 steht die 163 cm hohe Pieta aus Lindenholz, ein Spätwerk des berühmten bayerischen Hofbildhauers Ignaz Günther. Kunsthisoriker bezeichnen die Figurengruppe nicht nur als technisch vollendet, sondern auch in seiner ausdrucksstarken Form und künstlerischen Potenz, wie man sie nur bei herausragenden Werken gotischer Plastiken findet, einzigartig.  Die Plastik wurde schon in Ausstellungen in London und Paris sowie der Weltausstellung 1958 in Brüssel gezeigt