Geschichte




Überlieferungen zufolge ...

... wurde bereits vor mehr als 5000 Jahren in China entdeckt, dass der menschliche Körper über ein tastbares Energiesystem unter der Körperoberfläche verfügt. 

Grundbedingung für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen ist, dass seine Lebensenergie auf den 12 Meridianen, die jeweils zu 12 Organen Beziehung aufnehmen, gleichmäßig durch den Körper kreist.

Diese 12 Energiebahnen werden als Meridiane bezeichnet. Jede dieser Leitbahnen verläuft durch ein bestimmtes Organ und ist nach ihm benannt (Beispiel: Magen-Meridian, Lungen-Meridian, Nieren-Meridian). Die Meridiane sind untereinander vernetzt. Die Lebensenergie, die durch diese Meridiane fließt, heißt Chi.

Aus diesem Wissen heraus ergab sich die Akupunktur, ein Verfahren, bei dem mittels feiner Nadeln bestimmte Punkte auf den Meridianverläufen stimuliert werden, um den ungestörten Fluss des Chi wiederherzustellen. Nach jahrelangen Anfeindungen durch die Schulmedizin ist diese Methode zwischenzeitlich von der Weltgesundheitsbehörde voll anerkannt worden. Die Veröffentlichung einer Liste von 104 Krankheiten, zu deren Behandlung Akupunktur empfohlen wird, belegt die Wirksamkeit dieses Verfahrens.

 

Seit der Entdeckung der Akupunkturpunkte entwickelten sich weitere Methoden, die auf unterschiedliche Weise auf die Meridiane einwirken. Besonders folgende Wissenschaftler machten sich um diese Forschungen verdient:

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