Diesseits des Himmels beginnt eine Brücke, die die Regenbogen-Brücke genannt wird. Wenn ein Tier stirbt, das ganz besonders eng mit einem Menschen im Diesseits verbunden war, dann betritt es diese in allen Farben leuchtende Regenbogen-Brücke - und findet im Jenseits sein Paradies: Wiesen und Hügel und Täler und Wälder -für jeden unserer geliebten Freunde findet sich die richtige Umgebung, und sie laufen und spielen miteinander unbeschwert. Es gibt Futter, Wasser und Sonnenschein reichlich, und unsere Freunde fühlen sich warm und geborgen.

Alle Tiere, die alt und krank die Erde verließen, bekommen ihre Jugend und ihre Gesundheit zurück, die verletzten oder verstümmelten Tiere werden wieder stark und heil - so, wie wir sie in unserer Erinnerung an die vergangenen glücklichen Tage in unserem Herzen bewahrt haben.

Die Tiere sind glücklich und zufrieden - mit Ausnahme einer "Kleinigkeit": Jeder von ihnen vermißt jemanden - einen Menschen, den er zurücklassen mußte. Und so spielen und toben sie Tag für Tag miteinander -bis plötzlich einer von ihnen innehält und den Blick in die Feme richtet.

Seine glänzenden Augen werden wachsam, der Körper beginnt zu beben. Dann löst er sich plötzlich von der Gruppe, fliegt über das grüne Gras, wird schneller und schneller. Er hat DICH entdeckt, und wenn ihr euch trefft, feiert ihr ein glückliches Wiedersehen und wisst, daß nichts mehr euch wieder trennen kann. Glücklich küsst ihr euch, du streichelst wieder und wieder den liebgewordenen Kopf, schaust tief in diese Augen, die so lange von deinem Leben getrennt, aber nie aus deinem Herzen verschwunden waren. Und dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogen-Brücke...

Leider ist unsere Biene am 16.02.2006 zu schnell über die Regenbogenbrücke gegangen. Das hat viele Tränen gekostet und ist auch jetzt noch manchmal nicht zu begreifen.

Leider ist unser kleiner Tapsi am 29.09.2006 plötzlich an einer durch Fellbüschel verursachten Magenüberladung gestorben. Jegliche Versuche seitens des Tierarztes Ihn zu retten sind nach 2 Tagen Kampf gescheitert .

Auch dieser zweite Schicksalsschlag hat viele Tränen und Leid gekostet.

Unsere kleine Dame Wuschel hat uns plötzlich , nach unerklärlichen Beschwerden und intensiver Krankenpflege , am 31.10.2006 verlassen.

Am 05.09.2007 ist unsere liebe Lola an Myxomatose gestorben.

 

 

Unsere Lady mußten wir am 04.10.2007 einschläfern lassen, da Sie Tumore hatte und nicht mehr laufen konnte.

 

 

Unseren Oskar mußten wir am 25.10.2008 unerwartet einschläfern lassen. Er wollte nichts mehr fressen und war dadurch sehr schlapp. Alles war auf seine Zahnanomalie zurückzuführen. Die Zähne wurden regelmäßig gekürzt aber er konnte nicht mehr alles fressen, wie zum Beispiel sein alles geliebtes Obst. Selbst das putzen viel schwer mit diesen Zähnen und die lebenswichtige Aufnahme von Blinddarmkot wurde nun auch zusehenst schlechter. Die Mutter Natur hat es mit ihm nicht gut gemeint, denn dazu hatte er auch sehr schlechtes Fell was bei jedem putzen schon verfilzte oder wenn es mal nass wurde. Aber trotz allem haben wir ihm versucht ein schönes Hasenleben zu bieten was leider unerwartet beendet werden sollte, er lebt nun friedlich und sorgenfrei auf der grünen Wiese bei unseren anderen süßen dieser Seite.

 

Am 15.05.2009 hat uns plötzlich und unerwartet unser Strubbel verlassen. Sie ist ruhig eingeschlafen, hoffentlich ohne große Schmerzen.

Am 23.07.2009 hat uns auch noch Krümel ganz plötzlich verlassen.

Wir haben Euch alle in unserem Herzen lieb und vermissen Euch sehr!!!

 

 

 

 


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