Sterbebegleitung bei Tieren
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STERBEBEGLEITUNG
ist die intensivste Zeit der
Partnerschaft zwischen Mensch und Tier
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Auch Tiere haben eine Seele so wie wir. Sterbebegleitung ist ein Prozeß des Loslassens voneinander. Aber auch eine schöne Phase des Lebens, wenn man seine Perspektive verlagert und sein Bewusstsein erhöht. Oft ist der Lebenszweck eines Tieres größer als nur unser BEGLEITER zu sein. Sie dienen uns oft als Kraft-Helfertier und als Spiegelbild. Segnen Sie deshalb dieses vollkommene Wesen und lassen Sie es gehen mit dem Wissen, dass sie spirituell immer verbunden sein werden.
Tiere brauchen ihre ganz bestimmte Zeit, das können Stunden oder Minuten sein, um in RUHE und WÜRDE Abschied zu nehmen.

Sterbeprozeß klar erkennen
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* 1. PHASE
Die Lebensäußerungen des Tieres sind schwach. Die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, aber es frißt noch und nimmt noch ein wenig am Leben teil. Man hat das Gefühl, das Tier könnte sich mit der Krankheit arrangieren, aber der Mensch bekommt immer mehr Gewißheit, dass das Tier sterben wird.
* 2. PHASE
Das Tier verweigert die Nahrung. Wenn es noch laufen kann, sucht es sich instinktiv einen ruhigen Platz zum Sterben. Der Stoffwechsel wird langsamer und es kommt durch die Giftstoffe im Körper zum Acetongeruch.
* 3. PHASE
Es kommt zu einem unerwarteten letzten Aufblühen. Das können ein paar Minuten, aber auch ein paar Stunden sein. Es kommt zum letzten Auflodern fast aller Körperfunktionen. Dabei kann es auch zu einer kurzen verstärkten Schmerzempfindung kommen.
* 4. PHASE
Die Ruhe nach dem Sturm. Alle physischen Funktionen bei dem Tier halten inne, alles kommt zur Ruhe. Das Tier wächst in eine körperlose Dimension. Es kommt zu einem schwachen Atem mit einer Betonung auf die Ausatmung und einer langen Pause vor dem nächsten einatmen.
* 5. PHASE
Das äußere Merkmal ist der immer kleiner werdende Atem. Haben der Herzschlag und die Atmung ausgesetzt, ist der Wandel vom physischen zur energetischen Ebene vollzogen. Beim Tier erfolgt die Ablösung sehr deutlich mit dem letzten Atemzug ...

Alternative Hilfsmittel
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* Bachblüten - helfen sehr gut beim Loslassen für Mensch & Tier
* Farbtherapien
* Tierkommunikation-Telepathie - mit dem Tier in Verbindung gehen
* Energiearbeit - Atemübungen, abtrennen von Energieverbindungen
* Begleitung - durch die Trauerphase mit Gesprächen und Beratung
Jede Seele muß zuerst etwas beenden, bevor sie gehen kann und das weiß auch die Tierseele, was immer es auch sein mag - eventuell eine Botschaft für den Menschen.
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Es ist ganz wichtig, die eigenen Gefühle ernst zu nehmen und sein Herz zu öffnen.
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Werden Sie ruhig, klar und ganz bewußt.
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Lassen Sie sich auch nicht von anderen Menschen beeinflussen.
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Handeln Sie so, wie es für ihr Tier am Besten ist und wo Sie sich auch noch wohlfühlen dabei.
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Fragen Sie ihr Tier, ob es eine Sterbehilfe will und braucht - vom Tierarzt.
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Dann sind Sie und ihr Tier für sich selbst am richtigen Weg.
Namaste

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