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Ich spreche oft von BDSM als Spiel. Dies soll ausdrücken, dass es zur Freude dient. Es ist aber nur ein Teil von dem, was BDSM tatsächlich für mich ausmacht. BDSM ist Leben. Es ist mein Leben und mit dem spiele ich nicht. Die Ansprüche die ich an einem Partner in einer SM-Beziehung stelle, sind anders, aber gleichzeitig viel höher, als in einer normalen Beziehung. Ich begebe mich hilflos in die Hand eines anderen Menschen und dies kann ich sicherlich nur dann machen, wenn ich absolutes Vertrauen zu dieser Person habe. Deshalb sind Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Achtung ein viel wichtigerer Bestandteil im BDSM, als vielleicht die jahrelange Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Praktiken.
BDSM ist eine Kopfsache. Nichts weiter. Und doch so viel mehr. Du erreichst alles nur über den Kopf. Sicherlich gehören die verschiedenen Praktiken dazu, sie sollen eine Luststeigerung bringen. Sie können als "Hilfsmittel" dienen, aber sie werden nie meine wahre Neigung beeinflussen können. Wenn sie zur Erziehung eingesetzt werden, dann nicht, um mich zu einem Sub zu machen. Entweder habe ich eine devote Neigung in mir oder nicht. Schmerzen werden mich nie devot, höchstens vorübergehend gefügig machen. Wenn sie zur Bestrafung eingesetzt werden, dann nie böswillig, um mir zu zeigen, was für eine Macht der Dom über mich besitzt. Sondern sie sollen mich daran erinnern, dass ich nicht zur meiner Befriedigung diene, sondern nur zur Freude meines Herren.
"Sinnliche Magie". Zauberhaft und geheimnisvoll, fesselnd und erfrischend positiv klingen diese zwei Worte, die sich dem eigentlichen Fundament BDSM annehmen - dem grossen Spiel mit grossen Gefühlen, einer Sexualität die im wahrsten Sinne des Wortes alle Sinne berührt.
Bien plus que 4 lettres Souvent je parle du BDSM comme d�un jeu. En fait je d�sire exprimer que ce doit �tre une joie. Toutefois il ne s�agit l� que d�une partie de ce que le BDSM repr�sente pour moi. En fait le BDSM est ma vie, et avec celle-ci je ne joue pas. Les attentes que je place dans un partenaire dans le cadre d�une relation SM sont diff�rentes, mais surtout plus �lev�es, que dans une relation usuelle. Je ne suis pr�te � m�abandonner dans les mains d�un autre homme que si j�ai une confiance totale et absolue en lui. L�honn�tet�, la sinc�rit� et le respect sont des �l�ments beaucoup plus importants dans le BDSM, que l�exp�rience acquise au cours de nombreuses ann�es dans l�utilisation des diff�rentes pratiques. Le BDSM est avant tout c�r�bral. Pas plus, et en m�me temps tellement plus. Seule la t�te te permet d�acc�der � tout. Les diff�rentes pratiques en font certainement partie, car elles en augmentent l�envie. Elles peuvent servir comme "moyen", mais elles ne pourront jamais influencer ma vraie inclinaison. Si elles ne sont utilis�es que dans le cadre d�une �ducation elles ne feront pas de moi une Sub. Les douleurs ne me rendront pas d�vote. Tout au plus elles me rendront temporairement un peu docile. Si elles sont mal utilis�es pour des punitions injustifi�es, jamais elles ne me prouveront le pouvoir que le Dom a sur moi. Mais elles doivent me rappeler que je ne sers pas � ma satisfaction, mais seulement � la joie de mes Ma�tres "Magie Sensuelle". Magique et myst�rieux ces deux mots, qui sonnent avec passion et rafra�chissement, repr�sentent le fondement propre du BDSM - Un grand jeu avec de grands sentiments, une sexualit� qui, au plus vrai sens du mot fait appel � tous les sens.