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Mein Buch ist nun endlich fertig geworden

ISBN 9783839104101
€ 16,50 bei Amazon.de oder im Buchhandel
Jahrelang ließ mich der Gedanke nicht los,
das ereignisreiche Leben meiner Eltern,
vorrangig aber das meiner Mutter aufzuschreiben.
Aus den anfänglichen Notizen entstand ein Berg
beschriebener Seiten,
die ich eines Tages in meine Homepage setzte
und in Fortsetzungen weiterschrieb.
Das 20. Jahrhundert schrieb ja sehr viel Geschichte,
wobei meine Eltern genau ab 1900 „mitspielten“ !
Meine Mutter stand mir besonders in ihren letzten 12 – 14 Lebensjahren,
nachdem mein Vater nicht mehr lebte,
sehr nahe und wir lebten 12 Jahre zusammen in einem Haus.
Aus ihren vielen Erinnerungen konnte ich dann schöpferisch tätig sein.
Viele Leser meiner Homepage fanden meine Fortsetzungen
sehr interessant und ermunterten mich immer wieder,
nicht etwa aufzugeben – was ich ab und zu vor hatte.
Dafür danke ich Euch !
Nun habt Ihr das fertige Buch vor Euch,
einige kennen dies ja schon als Datei.
Wer es aber auch in Händen halten möchte,
kann es gerne bei mir bestellen
oder bei Amazon
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Am 13. Oktober
wäre Lilli nun schon 104 Jahre
alt geworden. Leider ist eine solche
Lebensdauer noch nicht weit verbreitet....
Ich vermisse die Mama immer noch !!

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Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; daß ich aber,
solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab."
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.)
röm. Philosoph u. Dichter
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Die letzte Rose
Der Dichter Rainer Maria Rilke lebte eine Zeitlang in Paris.
Fast täglich ging er mit einer französischen Freundin zur Mittagszeit über einen Platz.
Und immer saß dort an einer Hausecke eine verhärmte Frau, die ohne ein Wort einfach nur ihre Hand bittend ausstreckte.
Nie sah sie zu einem Geber auf oder äußerte eine Bitte oder einen Dank.
Oftmals legte die Französin ein Geldstück in die ausgestreckte Hand, der Dichter aber nie.
Da fragte die Freundin ihn eines Tages, warum er der armen Frau denn nie etwas gäbe und er antwortete:
"Mit einem Geldstück alleine ist es doch nicht getan, es ist soviel mehr das sie braucht.
Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht nur ihrer Hand."
An einem der nächsten Tage entdeckte Rilke an einem Gartenzaun eine der letzten Rosen, leicht überhaucht mit Raureif.
Diese brach er ab und legte sie, als sie über den Platz gingen, der Bettlerin in die offene abgezehrte Hand.
Er wollte schon weitergehen, da geschah das Unerwartete:
Die arme Frau blickte ihm ins Gesicht, tastete nach seiner Hand, küsste sie und ging mit der Rose davon.
Mehrere Tage blieb der Platz an dem die Bettlerin täglich gestanden hatte leer ; die Frau war verschwunden.
Rilkes Begleiterin machte sich Gedanken, wer der Bedürftigen nun Almosen gebe und wie es ihr nun erginge.
Nach sieben Tagen saß die Bettlerin plötzlich wieder an ihrem angestammten Platz .
Alles war wie vorher : stumm , ohne aufzublicken, kauerte sei dort ,ihre Bedürftigkeit zeigend nur durch die ausgestreckte Hand.
"Aber wovon hat sie all die Tage nur gelebt?" fragte Rilkes Freundin erstaunt .
Der Dichter antwortete : "Von der Rose....."

"Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab, sondern Platz zum Parken an der Sonne."
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Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem,
wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte."
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44)
frz. Flieger u. Schriftsteller
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Ein Geiger in der Metro
Ein Mann saß in einer Metrostation in Washington DC und begann, auf seiner Geige zu spielen, es war ein kalter Januarmorgen. Er spielte über eine ¾ Stunde sechs Stücke von Bach. Während dieser Zeit der „rush hour“ wurde berechnet, dass ca. tausend Menschen durch die Station eilen, die meisten von ihnen auf dem Weg zur Arbeit.
Drei Minuten vergingen, als ein Mann mittleren Alters bemerkte, dass ein Musiker spielt. Er verlangsamte seinen Schritt und hielt für einige Sekunden an, bevor davon eilte, seinen Zeitplan einzuhalten.
Ein paar Minuten später erhielt der Geiger seine erste Dollarspende: eine Frau warf das Geld in die Kasse, ohne ihre Schritte zu unterbrechen.
Ein paar Minuten später lehnte sich jemand gegen die Mauer, um ihm zuzuhören, aber der Mann schaute auf seine Uhr und begann, seinen Weg fortzusetzen. Eindeutig war er für seine Arbeit spät dran.
Derjenige, der die größte Aufmerksamkeit bot, war ein drei Jahre alter Junge. Seine Mutter zog ihn eilend voran, der Junge jedoch hielt inne und beschaute sich den Geiger. Letztendlich stieß die Mutter kräftig und das Kind setzte seinen Lauf fort, drehte jedoch ständig seinen Kopf. Dieses Verhalten wiederholte sich bei mehreren anderen Kindern. Alle Eltern zwangen sie ohne Ausname,sich weiter zu bewegen.
In den 25 Minuten, als der Musiker spielte, hielten nur sechs Personen an und blieben für eine Weile stehen. In etwa 20 gaben ihm Geld, setzten jedoch ihren Lauf in normaler Geschwindigkeit fort. Er verdiente $32. Als er das Spielen beendete und wieder Ruhe einkehrte, nahm keiner Notiz von ihm. Keiner spendete Beifall, noch gab es Anerkennung.
Keiner wusste es, dass dieser Geiger Joshua Bell war, einer der besten Musiker der Welt. Er spielte eines der schwierigsten Stücke, die jemals komponiert wurden auf einer Geige im Wert von 3,5 Millionen Dollar.
Zwei Tage vor dem Spielen in der Metro verkaufte Joshua Bell im Theater in Boston bei einem Konzert den Sitzplatz für durchschnittlich $100.
Dies ist eine wahre Geschichte. Das Spielen von Joshua Bell in der Metrostation wurde von der Washington Post organisiert als Teil eines Sozialexperiments über Wahrnehmung, Geschmack und Vorrangigkeiten von Menschen. In Konzept steht: „An einem allgemeinen Ort und Umgebung zu einer unpassenden Stunde: Nehmen wir Schönheit wahr ? Halten wir ein, um es zu geniessen ? Erinnern wir uns an das Talent in einem unerwarteten Zusammenhang ?“
Eine der möglichen Schlussfolgerungen aus dieser Erfahrung könnte sein :
Wenn wir nicht die Zeit besitzen, anzuhalten und einem der besten Musiker der
Welt zuzuhören, der die beste Musik spielt, die je geschrieben wurde, wie viele andere Dinge verpassen wir dann !
das ist von hier:
http://beyondmainstream.de.tl/
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Folgendes würde auf einige Menschen passen, die ich kenne......!
Lass dich von mir nicht täuschen
Lass dich von mir nicht täuschen.
Lass dich nicht täuschen, durch das Gesicht, das ich aufsetze.
Denn ich trage tausend Masken,
Masken, die ich fürchte abzusetzen und keine davon bin ich wirklich.
Etwas vorzutäuschen ist eine Kunst, die mir zur "zweiten" Natur wurde.
Aber lass dich nicht täuschen
um des Himmels willen, lass Dich nicht täuschen.
Ich erwecke den Anschein, dass ich mir meiner selbst sicher bin,
dass alles in mir unerschütterlich und glatt aussieht,
innerlich wie auch äußerlich,
dass ich niemanden benötige.
Aber glaube mir nicht. Bitte!
Lass dich nicht täuschen, durch die Masken, die ich aufsetze,
darunter ist keine Zufriedenheit.
Niemand soll es wissen.
Ich gerate in Furcht
bei dem Gedanken, dass meine innersten Geheimnisse offenbar werden,
darum spiele ich krampfhaft eine Rolle,
um mich dahinter zu verstecken.
Um mich zu schützen vor dem liebenden Blick, der erkennt.
Aber genau solch ein Blick wäre meine Rettung, meine einzige Rettung.
Gerade dies sage ich dir aber nicht.
Ich wage es nicht, ich fürchte mich.
Ich fürchte, du wirst gering von mir denken,
Du wirst mich von oben herab oder "wohlwollend" behandeln,
statt dich mit mir gleichrangig verbunden zu fühlen
und genau diese Demütigung würde mich "töten".
So spiele ich meine Rolle, meine verzweifelte Rolle
und so beginnt die Parade der Masken und mein Leben wird eine Fassade.
Ich rede unnützes Zeug im verbindlichen Ton, oberflächliches Geschwätz
Ich sage dir alles, was nichts ist und nichts von dem, was alles wäre.
Lass dich nicht täuschen durch das, was ich sage.
Versuche zu hören, was ich nicht sage,
was ich so gerne sagen möchte, was ich sagen müsste,
was ich aber nicht sagen kann.
Ich möchte so gerne echt und unmittelbar sein,
aber du musst mir helfen, indem du selbst offen bist.
Du kannst die Wand fortschmelzen, unter der ein Kind zittert,
indem du mich akzeptierst, wie immer ich bin.
Jedesmal, wenn du wertfrei versuchst zu verstehen,
weil dir wirklich an mir liegt
beginnen meinem Herzen Flügel zu wachsen,
sehr kleine, schwache Flügel, aber doch Flügel.
Man sagt, Liebe durchdringt alle Mauern,
und genau hier liegt meine Hoffnung.
Bitte nähere dich diesen Mauern behutsam und mit zarter Hand,
denn ein Kind ist sehr empfindsam.
Wer bin ich, magst du fragen.
Ich bin Du
und ich bin jedes menschliche Wesen, dem du begegnest.

Lass dich von mir nicht täuschen.
Autor unbekannt
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Ode an die Musik
Fühlst du dich einmal total gehetzt,
oder du bist zutiefst in der Seele verletzt,
wenn nichts recht klappt und nichts mehr frommt,
und das nackte Elend so über dich kommt -
dann laß Musik deine Seele streicheln
und den Hauch der Töne deinen Sinnen schmeicheln.
Schließ' deine Augen und sieh' durch den Dunst
und genieße die himmlische, musische Kunst.
Versenke dich tief in den Sphären-Traum
und dein Kummer schwindet - du merkst es kaum.
So heilen die Wunden und all deine Narben,
und du siehst die Welt gleich in helleren Farben.
du vergißt deine Sorgen und all deinen Schmerz -
mit der Musik zieht Frieden in dein Herz.
Versenke dich in das Meer der Töne
und denke dabei an das Gute und Schöne.
Mit Musik kannst du niemals einsam sein.
Wo Musik ist - da kann nichts Böses sein!
© Willy Meurer, (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto
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Tempel der tausend Spiegel
In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln, und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges.
Und der Hund bemerkte, dass das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und vorsichtig und ängstlich ging er in den Tempel hinein.
Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.
Und der Hund begann zu knurren, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls knurrte. Und er begann die Zähne zu fletschen, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde die Zähne zu fletschen, und der Hund bekam es mit der Angst zu tun. So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Panik lief er, so schnell er konnte, aus dem Tempel hinaus.
Dieses furchtbare Erlebnis hatte sich tief im Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es als erwiesen, dass ihm andere Hunde feindlich gesinnt sind. Die Welt war für ihn ein bedrohlicher Ort, und er wart von anderen Hunden gemieden und lebte verbittert bis ans Ende seiner Tage.
Die Zeit verging, und wie es der Zufall so will, kam eines Tages ein anderer Hund des Weges. Und der Hund bemerkte, dass das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und neugierig und erwartungsvoll ging er in den Tempel hinein.
Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.
Und der Hund begann zu lächeln, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls lächelte, so gut Hunde eben lächeln können. Und er begann vor Freude mit dem Schwanz zu wedeln, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde mit ihrem Schwanz zu wedeln, und der Hund wurde noch fröhlicher.
So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Freude blieb er, so lang er konnte, im Tempel und spielte mit den tausend Hunden.
Dieses schöne Erlebnis hatte sich tief ins Gedächtnis des Hundes eingegraben. Fortan hielt er es als erwiesen, dass ihm andere Hunde freundlich gesinnt sind.
Die Welt war für ihn ein freundlicher Ort, und er wart von anderen Hunden gern gesehen und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.
Indische Weisheit |
Der weise alte Mann
Ein 95jähriger alter Mann hat sich entschlossen im Altersheim seinen Wohnsitz zu nehmen Vor fünf Jahren verstarb seine Frau und es schien ihm nun an der Zeit, diesen Schritt zu tun. Jetzt sitzt er in der Empfangshalle des Altersheimes und wartet, bis sein Zimmer bereit ist.
Schon bald wurde er abgeholt und während er an seinem Stock langsam zum Lift ging, versuchte die ihn begleitende Pflegerin, schon einmal mit Worten sein zukünftiges Zimmer zu beschreiben: „Es hat ein bequemes Bett, einen Schrank und einen Tisch und am Fenster hat es ein weißes Tuch als Vorhang und ein Badezimmer hat es auch.“
Noch während sie erzählte, unterbrach er sie schon und sagte mit der Freude eines achtjährigen Kindes: „ Das Zimmer gefällt mir und ich freue mich darauf!“
Worauf die Begleiterin ganz erstaunt ausrief: „Aber sie haben das Zimmer doch noch gar nicht gesehen, woher können sie wissen ob ihnen das Zimmer gefällt?“
Er antwortete: „Ich habe vorhin beschlossen, dass mir das Zimmer gefällt. Es ist eigentlich keine Frage von gefallen oder nicht gefallen, von schön oder weniger schön, von groß oder klein, es ist eine Frage, ob ich grundsätzlich zufrieden und glücklich bin mit allem, was mit zufällt und ob ich das was mir geschieht dankbar annehme!“
Während sie mit dem Lift hoch fuhren konnte die Begleiterin über so viel Weisheit nur staunen und hörte zu, während der alte Mann weiter sprach.
„Vor vielen Jahren habe ich mich entschieden, dass ich jeden Tag so nehme, wie er kommt und alles empfange, als hätte ich es bestellt.
Man muß sich irgendwann im Leben entscheiden, ob man unglücklich bleiben will oder ob man selber aktiv etwas dazu tut, dass man glücklich und zufrieden wird. Ich habe mich zum glücklich sein entschieden!“
Unbekannter Autor.
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Ich will!
von Heinz Steiger
Ich will mein Alter froh gestalten,
zusammen sein nicht nur mit Alten.
Auch mal Glück im Spiele haben,
mich auf dieser Erde laben.
Ich will!
Ich will den Kummer schnell vegessen,
der manchmal ja so tief gesessen.
Mich dem Wohlgenuss hingeben,
mit perlendem Saft der Reben.
Ich will!
Ich will mit all meinen Lieben
die Harmonie täglich üben.
Damit die Eintracht immer bleibt,
sich keine Zwietracht machet breit.
Ich will!
Ich will, dass auf der ganzen Erde
in Zukunft niemand hungern werde.
Dass alle Menschen sich versteh` n;
Das wäre, ach so wunderschön.
Ich will!
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Eine ältere chinesische Frau hatte zwei grosse Krüge, die jeder am Ende einer langen Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Einer dieser Krüge hatte einen Sprung, während der andere vollkommen in Ordnung war, und die gesamte Menge des Wassers, das die alte Frau in ihnen trug, behielt.
Am Ende des langen Weges vom Fluss zu ihrem Haus kam der gesprungene Krug dagegen immer nur halbvoll an.
So geschah das zwei lange Jahre hindurch. Die Frau brachte immer nur eineinhalb Krüge Wasser mit nach Hause.
Der Krug, der vollgeblieben war, war selbstverständlich sehr stolz auf seine Leistung. Der gesprungene Krug hingeben schämte sich sehr seiner Unvollkommenheit und seines Elendes, und dass er immer nur die Hälfte dessen erbrachte, zu dem er geschaffen worden war.
Nach zwei Jahren dessen, was er als bitteres Versagen empfand, sagte er eines Tages zu der Frau am Fluss:
"Ich schäme mich so sehr über mich selbst, weil der Sprung in meiner Seite das Wasser die ganze Zeit auf dem Weg vom Fluss nach Hause herauslaufen lässt".
Die alte Frau lächelte: "Sahst du dass auf deiner Seite des Weges Blumen wachsen, aber nicht auf der anderen Seite?
Ich habe immer von deiner Schwäche gewusst, und darum habe ich diese Blumen auf deiner Seite gesät. Jedes Mal, wenn wir zurückgehen, dann giesst du sie.
Zwei Jahre lang konnte ich diese schönen Blumen pflücken und damit meinen Tisch schmücken.
Wenn du nicht derjenige wärest, der du bist, müsste mein Haus ohne diese Schönheit bleiben.
Jeder von uns besitzt Schwächen und Fehler, die ihn einzigartig machen. Und es sind gerade unsere Unvollkommenheiten und Sprünge, die unser Leben so einmalig und reich machen.
Nimm jeden Menschen, wie er nun einmal ist, und sehe das Positive in ihm.
Eine Botschaft an alle, die sich wie der gesprungene Krug fühlen:
GENIESSE DEN TAG, UND VERGISS NICHT, DICH AM DUFT DER BLUMEN AN DER SEITE DEINES WEGES ZU ERFREUEN.
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Rhythmus des Lebens
Ich möchte sein
wie ich bin
möchte leben und lebendig sein
mit allen Sinnen empfinden
Möchte nichts hinnehmen
tatenlos zusehen
möchte lenken und leiten
selbst bestimmen
Muss mich trotzdem anpassen
an den Rhythmus des Lebens
Geniessen bedeutet auch leiden
Leben bedeutet Freude und Schmerz
ich meinte
selbst bestimmen zu können
und ich musste lernen:
die Grenze wird bestimmt
vom Rhythmus des Lebens
ich bin nur Statist
(Hermine Martin Juli 2007)
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Aufklärung über den KUSS:
Der Kuss hat eine lange Tradition, fangen wir mit der Steinzeit an.
Vom Kuss…
Am Anfang hatte der Kuss ziemlich wenig mit Romantik zu tun, sondern war eher eine praktische Angelegenheit. In der Steinzeit, in der die Sauger, Fläschchen und Löffelchen noch nicht einmal erdacht, geschweige denn erfunden waren, haben die Mütter das Küssen aus einer Art Notlage heraus erfunden. Sie kauten ihren Babys das Essen vor und schoben ihnen den Speisebrei in den Mund. Eine Mund-zu-Mund-Fütterung sozusagen.
Küsse in anderen Kulturen
Nicht überall in der Welt küsst man so wie bei uns. Nicht überall in der Welt hat ein Kuss unter Liebenden die gleiche faszinierende Bedeutung, oder?
• Die Franzosen beharren darauf, den Zungenkuss erfunden zu haben. Was wohl niemals bewiesen werden kann.
• Die Eskimos schnüffeln beim Küssen an der Wange.
• In Neuseeland und Malaysia küssen die Leute mit der Nase.
• In Burma wiederum reibt man die Wangen aneinander.
• Bei Japanern werden Küsse als sexuelles Vorspiel aufgefasst und daher nur im Privatleben (und nicht in aller Öffentlichkeit) „praktiziert“.
• In Russland gibt es den sogenannten „Bruderkuss“, bei dem sich die Politiker als Zeichen von Bruderschaft und Vertrauen auf beide Wangen schmatzen.
• In Neuguinea schließlich knabbert man beim Küssen an den Wimpern.
Und was sagt ein Poet über den Kuss?
Kuss
von Franz Grillparzer, 1791-1872
Auf die Hände küsst die Achtung,
Freundschaft auf die offne Stirne,
Auf die Wange Wohlgefallen,
Selige Liebe auf den Mund;
Aufs geschlossne Aug die Sehnsucht,
In die hohle Hand Verlangen,
Arm und Nacken die Begierde,
Überall sonst hin Raserei.
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an alle Omis, Omas und Grossmütter ...
und die, die es noch werden!
Eine 7 jährige erklärt den Begriff Großmutter.
Eine Großmutter ist eine Frau, die keine Kinder
und deswegen die kleinen Jungen und Mädchen
von anderen Leuten lieb hat.
Großmütter haben eigentlich nichts zu tun,
sie müssen nur da sein.
Weil sie alt sind, dürfen sie keine wilden Spiele machen,
mit herumrennen und so. Aber das brauchen sie auch nicht.
Es reicht, wenn sie uns auf den Jahrmarkt mitnehmen
und genug Geld dabei haben.
Großmütter dürfen niemals sagen : "Los, beeile Dich !"
Meistens sind Großmütter dick.
Aber so dick nun auch wieder nicht,
daß sie einem die Schuhe nicht zubinden können.
Sie haben eine Brille und manchmal ganz ulkige Unterwäsche.
Richtige Großmütter können ihre Zähne aus dem Mund nehmen.
Eine Großmutter braucht nicht schlau zu sein,
aber wenn ich sie frage:
"Warum ist der liebe Gott nicht verheiratet?"
oder: "Warum können Hunde keine Katzen leiden ?" ,
dann müssen sie das wissen.
Großmütter reden richtig mit uns.
Nicht in so komischer Babysprache wie Leute,
die uns manchmal besuchen kommen
und die man so schlecht versteht.
Wenn Großmütter uns etwas vorlesen,
dann ist das richtig schön.
Sie lesen ein und dieselbe Geschichte
auch immer wieder vor,
wenn man das will und lassen nichts dabei aus.
Ich kann jedem empfehlen,
eine Großmutter zu haben,
vor allem wenn man keinen Fernseher hat.
Schließlich sind Großmütter
die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.

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Ein Spruch aus Japan:
Quäle deine Seele nicht mit Dingen,
die unvermeidbar sind.
Grüble nicht über die Sorgen
der kommenden Zeit.
Sprich nicht dauernd über unerquickliche Dinge,
höre auch nicht darauf,
wenn andere dir damit in den Ohren liegen.
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Ein Gedicht zum Sonntag von Christine,
wunderschön, danke !!
Sonntagmorgen
Sonntagmorgen – still und leis
weckte mich ein Sonnenstrahl.
Schnell schlug ich die Augen auf
so begann der Tageslauf.
Blumen auf dem Frühstückstisch,
Brötchen, die so knusperfrisch,
Melodien zart und fein,
kann ein Sonntag schöner sein?!
Und nun raus in die Natur,
frische Luft geatmet – pur.
Heut ist Entspannung angesagt,
Sonntag – weil ich dich so mag.
© ChT
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"Eine Erfolgsformel kann ich Dir nicht geben; aber ich kann Dir sagen, was zum Mißerfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden."
Herbert Bayard Swope 1882-1958
US-Journalist und Redakteur, Pulitzer Prize-Träger
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"Die Schönheit brauchen wir Frauen
damit die Männer uns lieben;
Die Dummheit damit wir die Männer lieben
C.Chanel
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Das Schönste ist umsonst
Ein Lächeln kostet nichts und bewirkt viel. Es bereichert die, die es empfangen, ohne die ärmer zu machen, die es geben. Es dauert nur einen Augenblick. Aber die Erinnerung währt manchmal ewig. Niemand ist reich genug, um es entbehren zu können und niemand ist zu arm, um es nicht geben zu können. Es bringt dem Heim Glück und es ist das zarte Zeichen der Freundschaft. Ein Lächeln schenkt der müden Seele Ruh und dem Verzweifelten neuen Mut. Wenn du einmal einem Menschen begegnest, der dir das Lächeln, das du verdienst, versagt, sei großzügig, schenke ihm das Deine, weil niemand ein Lächeln so nötig hat, wie der, der es anderen nicht geben kann.
Verfasser: unbekannt |
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"Mancher lehnt eine gute Idee bloß deshalb ab, weil sie nicht von ihm ist."
Luis Buñuel 1900-1983
Filmemacher, surrealistischer Regisseur
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Glück ist eine Reise und nicht ein Ziel.
Es gibt keinen besseren Zeitpunkt glücklich zu sein
als JETZT !
Lebe und genieße den Moment.....
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"Der Mann ist so beschaffen, daß er dem vernünftigsten Argument eines Mannes widersteht, aber dem unvernünftigsten Blick einer Frau erliegt."
Honoré de Balzac 1799-1850
Französischer Schriftsteller
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"Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden."
Clemens Brentano 1778-1842
Deutscher Schriftsteller
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Ein Märchen von Inge Wuthe:
DAS MÄRCHEN VON DER TRAURIGEN TRAURIGKEIT
Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war.
"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber ...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?" "Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.
„Ach, weißt du, “ begann sie zögernd und äußerst verwundert, „es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft begegnet." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen.
Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt. dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber - wer bist eigentlich du?" "Ich?", sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."
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Ein Bächlein
Ein Bächlein plätschert vor sich hin
und denkt sich so in seinem Sinn
Wenn ich nicht wär hier hin gestellt
wie traurig wäre doch die Welt.
Ich tränke täglich manch Getier
und tu mich mächtig mühen.
Schickst du mal eine Flaschenpost
lass ich sie weiter ziehen.
So halt ich es tagaus tagein
möcht Mensch und Tieren dienstbar sein
mit großem Wohlgefallen
so diene ich euch allen.
© ChT
Ist das nicht ein hübsches Gedicht ? Durfte ich für meine Gäste hier in
meine HP bringen !
Folgendes Gedicht hat mir Christina in mein Gästebuch geschrieben:
Dem Winter zum Trotz
Wenn Eis und Schnee die Erde deckt
und Fröste strenge walten,
da wagt ein Blümlein sich hervor
tut seinen Charme entfalten.
Es blüht dem Winter gar zum Trotz
und kündet neues Leben.
Nicht ewig hält des Winters Macht
bald wird´s den Frühling geben.
Dann wird das Blümlein abgelöst
von einem zarten läuten.
Das Schneeglöckchen ist aufgewacht
was mag das wohl bedeuten?!
© ChT
wunderschön - danke !

Wer rückwärts sieht, gibt sich verloren;
wer lebt und leben will, muss vorwärts sehen.
Für alles Schöne, das vergeht, bleibt eine Welt von Schönheit,
in die man eingehen kann !
(Verfasser unbekannt)
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Lebensleiter
Ein Mensch gelangt, mit Müh und Not,
Vom Nichts zum ersten Stückchen Brot.
Vom Brot zur Wurst gehts dann schon besser;
der Mensch entwickelt sich zum Fresser
Und sitzt nun scheinbar ohne Kummer,
Als reicher Mann bei Sekt und Hummer.
Doch sieh, zu Ende ist die Leiter:
Vom Hummer aus gehts nicht mehr weiter.
Beim Brot so meint er war das Glück.-
Doch findet er nicht mehr zurück.
von *Eugen Roth

Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit für deine Sorgen... ...und in dieser Zeit mache ein Schläfchen -
Lao-Tse

Ich will!
von Heinz Steiger
Ich will mein Alter froh gestalten,
zusammen sein nicht nur mit Alten.
Auch mal Glück im Spiele haben,
mich auf dieser Erde laben.
Ich will!
Ich will den Kummer schnell vegessen,
der manchmal ja so tief gesessen.
Mich dem Wohlgenuss hingeben,
mit perlendem Saft der Reben.
Ich will!
Ich will mit all meinen Lieben
die Harmonie täglich üben.
Damit die Eintracht immer bleibt,
sich keine Zwietracht machet breit.
Ich will!
Ich will, dass auf der ganzen Erde
in Zukunft niemand hungern werde.
Dass alle Menschen sich versteh` n;
Das wäre, ach so wunderschön.
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Die Sonne scheint nicht alle Tage,
keinem von uns.
Wenn die Kälte nach dir greift, dann
wärmt dich das, was du im Herzen bewahren konntest.
Sehr oft nimmst du gar nicht wahr,
daß die Sonne dich streichelt.
Dein Herz lebt nicht von dem, was passiert.
Es nimmt nur auf, was es auch wahrnimmt.
Die Sonne hat viele, viele Strahlen.
Jeder Sonnenstrahl möchte in dich dringen.
Das gelingt nur, wenn du dich öffnest.
Laß die Sonne in dein Herz !
(Helmut Walch)

Zerschlage die Schale "Erinnerung"
und mahle die Scherben zu Staub
modeliere daraus
das Schöne der Zukunft!
( Alfred Schwarzmaier aus Tiefenbach)

Spruch des englischen Schriftstellers und Essayisten George Orwell .
Der meinte einst: „Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr
vorbei.“


Es ist immer schön , wenn man fröhliche Kinder
sehen kann. Es gibt unter ihnen zuviel Traurigkeit auf
der Welt !
Fühlt Euch wohl bei mir

Interessante Statistik
über Morgenmuffel…
Frauen sind größere Morgenmuffel als Männer, das hat jetzt eine britische Studie herausgefunden. Danach sind 13 Prozent der Britinnen vom Moment des Aufwachens an schlechter Laune und die hält auch noch bis zu vier Stunden an. Von den Männern bezeichnete sich nur jeder Zehnte als Morgenmuffel.
Der Online-Agentur Ananova zufolge hatte der britische Schlaf-Rat 2105 Erwachsene befragt. 40 Prozent der Probanden führten ihre miese Morgenlaune auf eine gestörte Nachtruhe zurück, 24 Prozent auf Stress und Sorgen. Männer erklärten deutlich häufiger, dass sie normalerweise nachts durchschlafen.
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Angst vor dem Alter?
Die meisten Deutschen - knapp 60 Prozent - haben keine Angst vor dem Alter. Vielmehr freuen sich diese Menschen darauf, nicht mehr arbeiten zu müssen und endlich die Dinge tun zu können, die sie schon immer tun wollten.
Für die Allianz AG Deutschland hatte die Gesellschaft für Konsumforschung 500 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt. Vor allem die Generation der über 40jährigen sieht dem Leben im Alter positiv entgegen.
Allerdings sind Männer optimistischer eingestellt als Frauen: So freuen sich 63 Prozent der Männer auf das Alter, aber nur 56 Prozent der Frauen. 46 Prozent der Frauen geben an, Angst vor dem Alter zu haben. Sie fürchten nach der gestern veröffentlichten repräsentativen Umfrage weit stärker als Männer, im Alter körperlich oder geistig nicht fit zu bleiben (25 Prozent der Frauen, 16 Prozent der Männer). 28 Prozent der Frauen (nur 19 Prozent der Männer) haben außerdem Angst davor, pflegebedürftig zu werden.
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Kindermund ist einfach Gold wert...
Als mein Dreirad kaputt war, hat mein Opa es opariert.
Wenn zwei Verliebte sich zum ersten mal küssen, kippen sie gleich um und
stehen mindestens eine Stunde lang nicht mehr auf.
Bei der Liebe wird man von einem Pfeil getroffen. Alles was danach
kommt, sollte aber nicht mehr wehtun!
Am besten gewöhnt sich ein Baby an seine Eltern, wenn sich Mutter und
Vater beim Stillen abwechseln.
Auf dem Mond können gar keine Menschen leben, bei Halbmond hätten die ja
gar nicht genug Platz!
Auf dem Spielplatz haben wir ein tolles Loch gegraben, aber Mami hat uns
verboten, es mit nach Hause zu nehmen.
Das Schönste am Winter ist das Schneeballschlachten!
Das trojanische Pferd war nur aussen ein Pferd, innen war es ein
Wohnmobil.
Der Jesus war so schön, den wollten sie nicht eingraben, den haben sie
ans Kreuz genagelt.
Der Papa streut die Samen und die Mami legt ein Ei, so entstehen die
Babys.
Die Banane konnte ich nicht essen, die hat Mami zu fest zugemacht.
Die Jahre, in denen der Februar 29 Tage hat, nennt man die Wechseljahre.
Die Kölner wohnen in Köln und die Hamburger bei McDonalds.
Die Polizei hat auch Hubschrauber, falls im Himmel mal was passiert.
Für Mädchen ist es besser, nicht zu heiraten, aber Jungen brauchen
jemanden zum Putzen.
Hirsche haben Bäume auf dem Kopf, dadurch kann man sie von Rehen
unterscheiden.
Ich hätte gern noch ein Brüderchen, aber meine Mutter nimmt immer
Tampons.
Im Sommer darf ich immer kurzärmelige Hosen tragen.
Immer soll ich mein Zimmer aufräumen, dabei bin ich als Kind geboren,
nicht als Sklave!
Je älter ein Mensch wird, desto teurer werden seine Zähne.
Luftballons muss man gut zuknoten, damit sie nicht auslüften.
Man soll bei offenem Fenster schlafen, weil atmen so gesund ist.
Man soll nicht töten, denn sonst tötet auch mal jemand zurück!
Mein Opa ist am Kopf barfuss.
Mein Opa spielt in der Blaskapelle die Thrombose.
Meine Mama hat ein Baby im Bauch, aber ich weiss nicht, wie sie das
runtergeschluckt hat.
Meine Mama kauft nur von freilaufenden Bauern.
Meine Oma hat noch Dinosaurier gekannt.
Mineralwasser ohne Kohlensäure mag ich nicht, das ist mir zu flüssig.
Mit Müttern schimpft man nicht, die sind nämlich nützlich!
Müssen Mütter auch Gras essen, damit Milch aus den Brüsten kommt?
Oma ist der kostbarste Teil der Familie. die hat schon altertumswert.
Oma ist so dick, weil sie so voller Liebe steckt.
Omas geben keine Milch mehr.
Schön, dass Oma und Opa zusammen im Grab liegen, da können sie sich
wenigstens mal unterhalten.
Wenn ein Arzt operieren will, muss er erst sterilisiert werden.
Wenn ein Huhn lange genug brütet, werden die Eier schlüpfrig.
Wenn ein Mann Kinder hat, hat er auch die Frau am Hals.
Wenn Oma Zahnschmerzen hat, legt sie ihre Zähne einfach ins Glas.
Wenn wir den Papa nicht hätten, müssten wir alle Essensreste
wegschmeissen.
Zum Federvieh gehören alle Lebewesen mit Federn: Hühner, Gänse, Enten,
Vögel und Indianer.
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Was uns glücklich macht
Das Vertrauen zu haben,
in die Dinge, die da kommen.
Die Zuversicht zu haben,
in die Zukunft, die wir nicht voraussehen können.
Die Hoffnung haben,
auch in schweren Zeiten,
damit wir nicht verloren gehen.
Die Liebe zu haben,
um ein erfülltes Leben zu führen.
Den Glauben zu haben,
dass bei all unseren Wegen die LIEBE,
uns in ihren Händen hält.
© Kurt Keese 1974
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Das Leben ist wie ein bunter Ball.....
DAS LEBEN IST SCHÖN....
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Das Leben ist wie ein Ball,
der nicht immer dahin springt,
wo wir ihn gerne hätten...
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oft werden wir nicht aufgefangen
und prallen gnadenlos auf den Boden,
auf den Boden des Lebens...
und diese Sprünge verletzen uns,
verletzen unsere Seele,
verletzen unser Herz.
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Aber genau diese Sprünge bringen uns weiter,
zeigen uns, dass nicht immer alles so rund
ist,
so rund wie es uns scheint, so rund wie ein
Ball...
(_,»*¯*« »*¯*«,_)) ((_,»*¯*« »*¯*«,_))
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Darum stehe auf und springe weiter,
gib nicht auf, auch wenn die Wege oft
steinig und schmerzhaft sind,
lass Deinen Tränen freien Lauf,
sie reinigen Dein Herz und Deine Seele.
(_,»*¯*« »*¯*«,_)) ((_,»*¯*« »*¯*«,_))
..................(_,»*¯*« »*¯*«,_))
Denn Du bist einzigartig und ein wunderbarer
Mensch,
strecke Deine Hände dem Lebensball entgegen
und fange ihn auf...
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Denn Leben ist immer lebenswert,
auch wenn nicht immer die Sonne scheint
und viele Tage grau sind...
lass die Sonne in Dein Herz
und behalte sie im Herzen für die grauen
Tage
und vergesse eines nie,
schenke von Deiner Sonne in Deinem
Herzen immer einem Menschen
die Wärme, der sie gerade nötiger hat als
Du.
(_,»*¯*« »*¯*«,_)) ((_,»*¯*« »*¯*«,_))
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Dann wird auch für Dich immer wieder ein
bunter
Lebensball
Dein Herz erwärmen und Du wirst erfahren
dürfen,
Du bist nicht alleine...
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Ich wünsche Dir:
Morgens einen Sonnenstrahl,
der Dir ein Lächeln in Dein Herz zaubert
und Dich Deine Wärme im Herzen spüren läßt!
Mittags einen Regen,
der Dir danach einen solch schönen Regenbogen zaubert,
dass Du siehst wie farbenfroh dass Leben sein kann!
Abends einen Sonnenuntergang,
der Dir zeigt wie schön ein Tag zu Ende gehen kann,
und Du Dich auf den nächsten Tag freuen kannst!
Nachts einen Mond,
der Deinen Schlaf bewacht und Dich beim Anschauen des Himmelszelt`s - der wunderschönen Sterne hoch oben am Firmament - ruhig und selig einschlafen lässt
Verfasser unbekannt
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Die Affen
Drei Affen saßen im Kokosnussbaum,
wo öfter zusammen sie kommen.
Da lausen sie sich und erzählen dabei,
was sie erlebt und vernommen.
Der eine sagte: “Was ich heute gehört
das macht mir heftig zu schaffen.
Es gibt nämlich Menschen, die sagen ganz frei:
Sie stammen ab von uns Affen.”
Nein, so eine Schande für unser Geschlecht,
Es will mir den Schlaf noch rauben.
Die andern sagen: “Das kann doch nicht sein,
kein Affe würde das glauben.”
Sieh das Treiben der Menschen doch an,
besonders der weißen Rassen.
Wer hat denn von Affen jemals gehört,
dass einer sein Weib hat verlassen ?
Auch gab es noch nie eine Affenfrau,
die ihre Kinder ließ laufen,
damit sie Geld sich verdienen kann,
um unnützes Zeug sich zu kaufen.
Und trotz vielen Reichtums und Geld,
reicht’s ihnen kaum noch zu Kleidern,
die Röcke zu kurz, die Hosen so eng,
als fehlt es an Stoff und an Schneidern.
Auch gibt’s keine Affen, die so wie der Mensch
rauchen und sich betrinken,
die in Maschinen fahren umher,
die rattern und puffen und stinken..
Entrüstet hoben die Affen das Haupt
und rückten näher zusammen:
“Wenn auch der Mensch gescheit zu sein glaubt,
von uns kann er nicht abstammen.”
Woher der Autor des Gedichtes wohl diese Weisheit hat???
Von den Affen??????
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Vergangenheit und Gegenwart
Älter werden ist kein Verdienst,
es ist der Lauf der Zeit.
Die Vergangenheit ist unvermeidlich,
sie Revue passieren lassen ebenso.
Kritische Gedanken drängen sich auf
Alles noch mal machen?
Aus welchem Grund?
Sich selbst etwas beweisen?
Nein danke! Abgelehnt!
Vorbei ist vorbei
Genug ist genug.
Ich lebe heute!
So, wie die Vergangenheit mich geformt hat
bin ich mir genug.
Kenne meine Stärke
fühle meine Schwäche
und genieße jeden Tag.
Ich bin hier – und ich bin jetzt.
H.M.