Zofingen

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  • Das war er also gewesen, der erbitterte Kampf der Gojims gegen ihre Versklavung durch die Herrenrasse.Die meisten Gojims waren schlichtweg zu oberflächlich oder auch nur zu doof, um überhaupt die Zusammenhänge erkennen zu können und so wandten sie sich in verräterischer Weise sogar gegen jene, die die Welt von der Sklaverei befreien wollten.

    Otto erkannte, dass der furchtbare Endkrieg wie überhaupt fast alleKriege, auf ein und dasselbe Volk zurück zuführen war. Sie waren teuflischte Rassisten, denen alles fremde minderwertig und zur Versklavung geschaffen erschien. Ihren bluttrünstigen, rassistischen und bösartigen Gott versuchten sie sogar den Artfremden als  l i e b e n  Gott zu verkaufen. Für Artfremde hatten sie extra die Bezeichnung Gojim erschaffen, um sich explicit als Nichtgojims und somit mehrwertigere Menschen zu deklarieren. Ihr Gott erzählte ihnen in seinen perversen Schriften, dass es Mineralien, Pflanzen, Tiere , Gojims und Menschen gibt. Sie als jahwaistische Herrenrasse stünden weit über den Gojims, welche überhaupt nur zur Versklavung erschaffen seien. Doch die Nicht-gojims hatten überall die Geld- und Regierungsmacht an sich gebracht und rissen die Welt in Inflationen, Kriege und Frust. Schürten Drogenhandel und Terror und versklavten alles: Mensch, Tier und Natur. Er nahm sich vor, alle Artefakte aus dieser Zeitepoche zu sammeln und zusammen zufügen, damit aus den Fragmenten am Schluss ein klares Bild werden möge.

    Beginn der archäologischen Arbeit:

    gefundenes Fragment eins nr 1078

    Super Nachricht für alle Feinde der anglo-amerikanischen Kriegsverbrecher, rief Otto freudig aus, Neue Kollateralschäden in London, zapft das Bier an. Tod den Lügnern von Hochfinanz und Marxismus

     

    so ein gefundenes Fragment ...  weiter siehe Roman: ein gefundenes Fressen

     

    Gefundenes Fressen ein Roman

    Die Archäologen staunten nicht schlecht, als sie im Jahre 2945 nach der Ungläubigen Zeitrechnung Artefakte in dem restlos zerstörten Zofingen fanden, die sich bis ins Jahr 2005 zurückdatieren liessen.

    Dokument-Ausgrabungsstätte hintere Hauptgasse nr 3005

     

    Sie haben die Macht.... booooooo....bin tief beeindruckt.

    Mir ist die Inkompetenz des Sozialamtes Zofingen grundsätzlich bekannt.

    Sie sagten mir explicit, dass das Geld für Oliver bestimmt ist, er es aber selber abholen müsse. Wenn ihr ein administratives Bordell habt und die falschen Beträge an die falschen Leute ausbezahlt, ist das noch lange kein Grund, mich wie einen Hund behandeln zu wollen: Richi Fuss. Ich brachte das Geld meinem Sohn . Nun, mein Sohn kam vorbei. hatte das Geld in der Tasche aber ihr wolltet es nicht zurück. Also um was gehts?

    Eure Gier scheint wie eure Überheblichkeit keine Grenzen mehr zu kennen. Es wird langsam Zeit, dass ich vom schweizer Sozialwesen eine  Imageberichtigung vollziehe. denn zum Beispiel auch portugiesischen Medien ist der soziale Umgang mit ihren Volksangehörigen in der Schweiz nicht bekannt und sie reagieren alle entsetzt wenn sie informiert werden. Wir kennen ja genug Beispiele inkompetenter Sozialarbeit an anderen Staatsangehörigen. Doch glaubt nicht, dass ich mich von irgendwelchen Bütteln der Hochfinanz einschüchtern lasse.

    Abgesehen davon, dass ich am Telefon nur Geld gehört Oliver verstanden habe und was von sofort bringen. Ich kann mir dank eurer Verlogenheit trotz  eineinhalb Jahren Volltimejob nicht einmal ein anständiges Telefon leisten, schon vergessen?

    In diesem Sinne hole ich  "das mir zustehende Geld genau abgezählt ab" alles andere ist für mich eine feindliche Handlung und ich werde euch einen Wirbel veranstalten müssen wegen  Verdacht auf Unterschlagung, böswilliger Irreführung und was sich noch alles angesammelt hat. Ich bin noch beim Sozialamt, weil ihr durch Entzug jeglicher Reserven und verdientem Kapital, sowie dem Nichtbezahlen meiner Rechnungen dafür gesorgt habt, dass ich trotz hundertprozent Einsatz auf der untersten sozialen Stufe bleibe. Schlimmer noch, ich habe trotz absolutem Existenzminimum und 100% Arbeitseinsatz hinterher noch mehr Schulden und dies, obwohl ich ja ein "anständiges Einkommen" von 2400.- hatte und mir auch gar nichts leistete in dieser Zeit, da wir ja alle auf meinen Lohn warteten.  Erwartet ihr 200% Arbeitseinsatz zum Nulltarif ? Anscheinend macht sich bei euch, einem Sozialamt notabene, eine Versklavungsmentalität breit in ihren schockierendsten Formen.

    Ich kann mich zurück ziehen und ruhig verhalten wie ich will. Der Staat will ständig Krieg, irgendwann werde ich ihm diesen Gefallen tun müssen .

    Habt ihr wirklich nichts intelligenteres zu tun, als das zu treten, was ihr als schwach erachtet?

    Dokument-Ausgrabungsstätte hintere Hauptgasse nr 3025

     

     

    Da ich grundsätzlich auf aufrichtiger Ebene von Mensch zu Mensch gern kommuniziere, habe ich auch naturgemäss eine Abneigung gegen Advokaten, da die Mentalität der Advokaten bereits beruflich festgelegt ist. Sie sind käuflich und die Interessen des Käufers stehen immer vor. Die berufliche Freude an Paragraphenreiterei und Denunziantentum sind mir zuwider. Ich bin ein einfacher Arbeiter mit einfacher Schulbildung und habe keine Chance gegen Winkeladvokaten. Somit versuche ich mit käuflichen Gesetzeskennern gar nicht zu kommunizieren, da mir erstens das juristische Wissen fehlt um alle juristischen Winkelzüge zu kontern und zu durchschauen und ich zweitens kein Geld habe um mir selbst sowas zu leisten.

    Da sie so dick mit ihren Titeln rumgeprotzt haben, gehe ich davon aus, dass sie mir in Ihrer Tätigkeit als eben ein solcher Jurist geschrieben haben. Anders ist ja auch nicht zu erklären, dass sie sich frech in einen Dialog einmischen.

     

    (Anmerkung zur gesetzlichen Klarstellung. Mit obigem kaufen ist ausdrücklich das Kaufen der juristischen Dienstleistung gemeint und nicht der eventuell assoziativ auftauchende Begriff Bestechung, denn es ist mir klar, dass Advokaten über jegliche Bestechungsversuche erhaben sind, denn sie kennen ja das Gesetz, haben die Aufrichtigkeit und Wahrheitstreue geradezu studiert. Genau so darf der Begriff Winkeladvokat nur in dem Sinne aufgefasst werden, dass Sie jeden möglichen Winkel des Gesetzes kennen und somit auch eine überlegene Taktik gegenüber dem einfachen, nicht studierten Arbeiter aufweisen.)

    Dokument-Ausgrabungsstätte hintere Hauptgasse Fragment nr 3067

     

    ........Mit dem neuen Zugfahrplan hatte ich meine Mühe, verfuhr mich mehrmals und hatte nachher schwer an den Kosten zu tragen, denn für so was war laut Sozialamt kein Geld da, solange mein Lohn nicht gekommen war. Vom Arzt hatte ich noch immer ein Rezept für Medikamente, die ich selber bezahlen muss in Höhe von ca. 230.- Ich wartete geduldig auf die wohlverdiente Überweisung.
    Als die Überweisung gekommen war musste ich entsetzt feststellen, dass die Rede von bezahlen von unerwarteten Rechnungen eine reine Finte war, damit ich nicht abwanderte und dem Sozialamt die Möglichkeit entzog, mich auf dem absoluten Minimum schmachten zu lassen. Hätte ich gewusst dass das Versprechen Rechnungen zu bezahlen eine Lüge war, hätte ich mein Geld selber verwalten müssen, mein Internet würde wieder gehen, mein Telefon auch und ich hätte auch wieder Geld um dringend nötige Anschaffungen zu tätigen.
    Doch ich war voll in den Lügenhammer gelaufen. Wohlwollend wie ich grundsätzlich bin versuchte ich es noch einmal höflich.
    Das Geld sei ja jetzt gekommen, da habe sich viel angesammelt und ich brauche einen anständigen Betrag um wieder Luft zu bekommen. Es ist kein Geld da, so die lapidare Antwort.
    Ich versuchte aufzuzählen für was ich das Geld benötige, auch den Arzt erwähnte ich:
    "Rezepte, die die Krankenkasse nicht bezahlt muss ich auch selber bezahlen"
    -*ja ich weiss, das müssen sie selber bezahlen*
    "Eben, darum brauche ich wenigstens einen kleinen Betrag"
    -*Wir haben kein Geld, basta

    Ich habe keine Lust zu kriechen und ich verstand, er wollte einfach und unter allen Umständen nicht über die kümmerlichen Fr. 160.- pro Woche hinaus.

    Natürlich habe ich alle Arztbesuche aufgegeben, denn ich versuche aufrichtig keine neuen Schulden mehr anzuhäufen.
    Doch anscheinend ist das sogar unter der Knute des absoluten Minimums und bei 100% Arbeitseinsatz nicht mehr möglich.
    Der Tanz ums goldene Kalb. Soll fröhlich tanzen wer mag. Ich versuche mich verzweifelt zu integrieren, sehe wie die Schweiz Millionen Artfremder integriert, jedem das seine, auch in Ordnung aber was bei Thor soll ich noch tun für meine Integration, wenn das Sozialamt sosehr an meiner niedrig Haltung interessiert ist? Nicht einmal dann hab ich meine Ruhe, sie suchen förmlich nach Möglichkeiten mich zu drangsalieren, zu demütigen und nieder zu halten.
    Ich bin intelligent, für körperliche Arbeit nicht mehr geeignet, voller Talente und ohne Papiere. Durch eine Blockade, welche ich bis anhin noch nicht zu lösen vermochte, deshalb auch das Aufsuchen eines Spezialarztes, ist es mir auch unmöglich, schulmässig etwas nach zu holen.
    So steh ich da ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor
    Wie komme ich zu einer Integration, die ihren Nahmen verdient.

                                        Mit freundlichen Grüssen
                                                                       

    Dokument-Ausgrabungsstätte BHF nr 3034

     

    Beschwerde und den Sachverhalt betreffende Anfrage zwecks Klärung in Sachen Verdacht auf Amtsmissbrauch und Beamtenwillkür vor dem Einkaufsladen Pick-pay durch Herrn Schwein

     

    Verstehe ich die Welt nicht mehr oder ist der folgende Fall eine Ausnahmeerscheinung in der Region?

    Zu Anbeginn möchte ich den meine Anfrage und Beschwerde betreffenden Sachverhalt darstellen, wie er mir von meinem Sohn geschildert wurde und von Zeugen bestätigt wird.

    Am Donnerstag um ca. 1700Uhr des 09. Juni 2005 stand mein Sohn  mit seinem Kollegen, nachfolgend K genannt, vor dem Pick-pay-Laden, als sich der Zivilist Herr Schwein ohne Dienstausweis, nach eigenen Behauptungen Polizist, den Beiden in undurchschaubarer Absicht näherte. Er begann damit, ohne sich auszuweisen notabene, den Sack, bzw. die Säcke von K im Namen polizeilicher Inventur zu durchwühlen. Wissen Sie überhaupt wie widernatürlich das aussieht, wenn ein Mann in Zivil in der Öffentlichkeit einen anderen  Mann in Zivil befummelt.Wie weiss der gaffende Pöbel, ob es sich um homosexuelle oder polizeiliche Massnahmen handelt? Da mein Sohn einerseits jegliche Befummelung durch Männerhände hasst, anderseits der polizeilichen Notwendigkeit zwar zähneknirschend aber trotzdem absolut wohlwollend, da Heimat verbunden, gegenübersteht, musste eigentlich nur die Legitimität des Einsatzes mittels Vorweisen der Dienstmarke oder Dienstausweises bestätigt werden, so wie es das Gesetz will, und der Zivilist mit polizeilichem Auftrag hätte offiziell beginnen  können, seine dringliche Aufgabe wahrzunehmen und dem Gesetz Genüge zu tun.

    Um O vor Schändung zu bewahren hatte ich ihm immer eingeschärft, wie ich es selber von Schule und Eltern gelernt , immer den Ausweis des potentiellen Polizisten zu verlangen, erst recht, wenn er nicht einmal eine Uniform trägt, um sicher zu gehen, dass dieser im Jetzt und Heute legal auf Verbrecherjagd ist. Ein währschafter und wackerer Polizist tue dies immer, so er der Norm entspricht und tut, wie ihm vom Gesetz geheissen. Dann aber, tue was immer er von dir verlangt, denn es steht geschrieben, den Aufforderungen der Organe ist Folge zu leisten, so sie polizeilicher Natur und durch vorweisen des Dienstausweises als gerecht deklariert sind.

    Herr Schwein  verweigerte kaltschnäuzig den Beweis seiner Legitimation, worauf O auf seinem Recht als freier Schweizerbürger beharrte, zuerst den Ausweis sehen zu wollen.

    Da Herr  Schwein ,dem Sachverhalt nach, die notwendige Ausweispflicht nicht erfüllen konnte, denn hätte er einen Ausweis auf sich getragen, so hätte er ihn ohne Zweifel auch pflichtbewusst vorgezeigt, machte er statt dessen einen auf Anbiederung, man kenne sich ja und so weiter, was Oliver aber weder akzeptieren wollte, noch konnte, hatten ihn ja schon in zarter Jugend  Zivilisten ohne Ausweis widerrechtlich betatscht. Nur verständlich also, dass er die Richtigkeit der Dinge mittels Dienstausweis bestätigt sehen wollte.

    Um seine Macht auch ohne Ausweis zu demonstrieren fesselte er O in aller Öffentlichkeit brutal mit Handschellen und schleppte ihn auf menschenverachtende Weise und zum Gaudi des Pöbels auf den Posten. Schockiert von dieser Willkür begleiteten ihn K und ein weiterer dazu gekommener Kollege, um O wenigstens durch ihre Präsenz vor allzu enthusiastischer Übereifrigkeit im Dienste des Gesetzes zu schützen. Natürlich, obwohl sie nur als Begleitung und freiwillig den Posten betraten, wurde auch bei ihren Säcken nach Drogen, Sprengstoff, Kühlschränken und was weiss ich noch alles akribisch gefahndet und geforscht.

    Mein Sohn durfte sich zum Gaudi aller splitternackt ausziehen und wartete unter polizeilicher Obhut geduldig, bis sich alle dienstlich satt gesehen hatten. Keine Spritze, kein Dynamit und kein Taliban lugten zwischen seinen Genitalien und den Gesässbacken hervor und so durfte er sich, als keine Gefahr für die Öffentlichkeit bestätigt, wieder anziehen.

    Während dieses Demütigungsrituals erkannte Herr Schwein allem Anschein nach, dass eventuell eine plausible Erklärung für sein selbstherrliches Vorgehen von Nöten sein könnte und so schob er eine Ausrede nach, die meines Erachtens sogar für Idioten eine Beleidigung an die Intelligenz darstellt. O wurde verwechselt. Aber erst nachdem er eine “Körperkontrolle“ ohne dienstliche Ausweisung abgelehnt hatte beschloss der Beamte ihn zu verwechseln und zu verhaften.

    Meine erste Reaktion war natürlich dass ich dachte, in dem ganzen Ritual der Machtdemonstration tritt eine niedere Gesinnung zu Tage, die mich doch sehr bedenklich deucht. Von psychologischem Fingerspitzengefühl oder Selbstbeherrschung keine Spur. Und dieses Erbrechen erregende, in diesem Fall meiner Meinung nach bloss der schieren Demütigung dienende Ritual des sich nackt präsentieren lassens von jugendlichen Genitalbereichen wehrloser, der Willkür schutzlos ausgelieferten Heranwachsenden erweckt in mir beklemmende Gefühle einer widernatürlichen, ja unzüchtigen Atmosphäre.

    Grundsätzlich bin ich natürlich hoch erfreut über die Tatsache, dass die Polizei nun wieder freie Kapazitäten für die Überwachung unserer Schweizer Jugend aufweist, denn das bedeutet ja einen Rückgang relevanter Probleme, sowie eine gesunde Auslastung des Personals. So fühle ich mich wieder sicher und beschützt vor allen bösen Buben in meinem geliebten Heimatland. Und das ist doch schön.

    Doch trotzdem; wie vorgängig ersichtlich suche ich einige Kausalitäten zu eruieren und schaffe es nicht. Doch ist es mir ein Anliegen den Sachverhalt befriedigend zu klären, um mein wohlwollendes und positives Bild unserer Exekutive nicht verblassen zu lassen.

    Alsda wären:

    Unklarheit Nummer Eins:

    Wenn Herr Schwein meinem Sohn die Einsicht in seinen Dienstausweis verweigert unter der fadenscheinigen Begründung, man kenne sich ja und ihn dann  in Handschellen am gaffenden Mob vorbei auf den Posten führt zwecks Demütigung, nur weil er sich ohne ausgewiesene Legimitation nicht begrapschen lassen wollte, wieso behauptet Herr  Schwein dann posthum, er habe ihn mit einem gesuchten Verdächtigen verwechselt? Wäre dem so gewesen, so hätte er O nach jeder polizeilichen Logik zwecks näherer Überprüfung gleich mitgenommen und nicht zuerst eine halbe Ewigkeit herum gekaspert. Und wenn er ihn für irgendeinen Verdächtigen hielt, wieso verweigerte er ihm dann die ihm gesetzlich zu stehende Einsicht in den polizeilichen Ausweis.

    Unklarheit Nummer Zwei:

    Ist es nicht so, dass ich auch bei Bekannten den Führerausweis einsehen muss, bevor ich mein Auto verleihe.

    Nur weil ich jemanden kenne, der einmal nachweislich Polizist war, muss das noch lange nicht zwingend heissen, dass er es immer noch ist. Ich weiss von Polizisten, die wurden quasi über Nacht vom Dienst suspendiert. Wegen Kinderpornos, Amtsmissbrauch und was der Gründe mehr sind, wie die Medien regelmässig zu berichten wissen. Man sieht, Vorsicht ist also durchaus geboten.

    Aber gerade deswegen ist doch der Dienst-Ausweis gedacht. Er dokumentiert die augenblickliche Legimitation des Beamten, den aktuellen Stand und der Gegenüber erkennt, dass er es nicht mit willkürlicher, widernatürlicher Unzucht zu tun hat, sondern dass geschulte und ausgewiesene Organe der Polizei für Zucht und Ordnung inmitten von Unzucht und Unordnung sorgen.

    Darob meine Frage, ob wohl, ohne dass ich dies bemerkt hätte, das Gesetz geändert wurde und die Dienstausweispflicht abgeschafft wurde oder  ist es so, dass der Beamte Mängel in der Kompetenz aufweist. Sollte das Gesetz geändert worden sein, lassen Sie es mich bitte wissen, damit ich Kindern in Zukunft die richtige Information zukommen lasse, auch ohne Ausweis jedem zu gehorchen, der sich da als Autorität ausgibt.

    Falls dieser Fall die Normalität im Umgang mit unserer Jugend widerspiegelt, müsste man sich ernsthaft Gedanken über die psychologischen und selbstdisziplinarischen Qualifikationen unserer Exekutive machen, doch gehe ich davon aus, dass dies ein Einzelfall von Willkür und Inkompetenz darstellen sollte.

     

    Da mein Weltbild Auge um Auge, Zahn um Zahn nicht ausschliesst, ich aber zuerst versuche, so zu handeln wie ichs selbst gern mag,  suche ich  Anderen anfangs grundsätzlich immer wohlwollend zu begegnen. Somit habe ich vorerst auch kein Interesse an einer  offiziellen Untersuchung bzw. Anzeige und gehe aber davon aus, dass sich dieses Nudistencamp nicht wiederholt. Ich hasse es, schwarzen Seelen den Spiegel vorhalten zu müssen.

    Der Roman geht weiter

     

    In diesem Sinne dringlich eine Erklärung erwartend verbleibe ich vorerst mit noch freundlichen Grüssen

     

    Kopie an  Herrn Schwein, Polizist von Zofingen

    und  Tele M1zur Kenntnisnahme

     

    Anbei mein etwas säuerlicher Brief an die Kantonspolizei Aargau, Sektion Zofingen betreffend dem skandalösen Verhalten eines Beamten in Zivil. Bereits der zweite Fall dieser Art, deshalb auch meine scharfe Reaktion. Will unsere Polizei die Jugend unnötig auf agressiv und staatsverdrossen trimmen oder wie lässt sich solche Unverhältnismässigkeit im Verhalten unserer Jugend gegenüber erklären?

    Der Brief dient vorerst zur Kenntnisnahme. Vielleicht kommt ja noch Dynamik in den Disput.

     

    Da scheinen richtigi Krimis abgegangen zu sein, sagte Bill und schüttelte den Kopf. Er klaubte die archäologischen Schätze zusammen und brachte sie einem Experten für altertümliches Barbarentum........

    Wird fortgesetzt

     

     

     

     

     

     

     



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