ALOIS REISENBICHLER

Alois Reisenbichler,
zuerst ein paar aktuelle Infos 
und dann eine kleine Vorstellung meiner Person:

 

AKTUELL:

Christinnen und Christen für die Friedensbewegung
Treffen am Sonntag, 29. Jänner 2012
14.00 Uhr Treffen
16.00 Uhr Stephan Schulmeister: Regieren uns die Ratingagenturen?
Evangelische Pfarrgemeinde H.B., 1150  Wien, Schweglerstraße 39, U3 Schweglerstraße

 

INFORMATIONSBLATT 1 / 2012
online: www.friedenschristinnen.at.tf 2012-jaenner
Aus dem Inhalt:
Thomas Hennefeld: Gerechtigkeit führt zum Leben
Michael Landau: Ich vermisse klare Worte vom Kanzler und seinem Vize
Walter Baier: Ein Kommunist beim Papst
Sabine Strobl: Fordere Rettungsschirm für Mensch und Natur
Friedhelm Hengsbach zur Euro-Krise: "Unzureichend, contraproduktiv, unsolidarisch"
Dom Erwin Kräutler: Die Gründe unserer Hoffnung
Uschi Teißl-Mederer: Jugend lehrt und lernt Frieden
Franz Sieder: Werte haben Namen (II)



Friedensinitiative Donaustadt

Jeden zweiten Dienstag im Monat trifft sich die FI 22 um 19.00 Uhr in der Donaucitykirche, 1220 Wien, Donaucitystraße 2 (U1 Kaisermühlen - VIC):

Dienstag, 14. Februar 2012: „Wer läutet an der Tür? Theodor Kramer: biografische Skizzen und Gedichte – Lesung von Andreas Pecha und Lieder von Ernst Toman

Dienstag,  13. März 2012: Bundesheer aktuell: Totsparen versus Auslandseinsätze, M. Sauer

Dienstag, 10. April 2012: Landminen - Leben in unsichtbaren Gefängnissen, Maga. Iwona Tscheinig (Gruppe Gemeinsam gegen Landminen)



Vortrag und Diskussion mit Peter Strutynski
Krieg gegen Libyen
Informationen und Einschätzungen
Dienstag, 24. Jänner 2012, 19.00 Uhr
Amerlinghaus, 1070 Wien, Stiftgasse 8, Straßenbahn 49
Wie der NATO-Krieg gegen Jugoslawien, der Irak-Krieg, der Afghanistan-Krieg wurde uns auch der Krieg gegen Libyen durch Desinformation und Propaganda als ein gerechter Krieg aus humanitären Gründen verkauft.
Peter Strutynski, Politikwissenschaftler und Friedensforscher, Sprecher des Kassler "Friedensratschlags" ( www.ag-friedensforschung.de ), beleuchtet Aspekte der jüngeren Geschichte Libyens, die Interessen der NATO und die unterschiedliche Teilhabe der EU-Staaten am Krieg.
Wie kann die Zukunft für die libysche Bevölkerung zwischen Machtkämpfen im Inneren und externen Machtinteressen aussehen?
Eine Veranstaltung der Werkstatt Solidar-Werkstatt Österreich und des Österreichischen Friedensrates.

 

NEUE NUMMER  BETRIFFT FRIEDEN STIMMEN ZUR ZEIT
Nr. 1 / 2012 ONLINE:

www.friedensbewegung.at.tf Betrifft-fr-01-2012
Aus dem Inhalt:
Gaddafi ist tot: "Ein Störenfried weniger!"
Quo vadis – Syrien?
Wer läutet draußen an der Tür – Theodor Kramer zum 115. Geburtstag
Europäische Friedenskonferenz in Brüssel
Friedensbewegung erinnert an Friedensnobelpreisträger Alfred Hermann Fried



 

WEIHNACHTSBRIEF 2011

 

 

 

Ein Kind 

 

Kein imposanter Herr, kein Kriegsheld. Ein Neugeborenes. Gott macht sich selbst verletzlich, kommt uns Menschen nah. Diesem Gott können wir uns anvertrauen. Das Kind in der Krippe, die Verletzlichkeit des Lebens, stellen einen Widerspruch dar gegen das Toben der Gewalt, gegen die Macht der Gewehre und der Bomben. Frieden meint ja: Menschen können ohne Angst leben, haben Nahrung und Obdach, Bildung für ihre Kinder, Gesundheitsversorgung. Als Christinnen und Christen haben wir in diesen Tagen die Hoffnung wach zu halten, dass das möglich ist auf dem Planeten Erde. (…) Gegen alle Finsternis zünden wir ein Licht an, erzählen die Geschichten weiter von der Zukunft Gottes, in der Krieg und Geschrei ein Ende haben werden. Das meinen die Lichter zur Weihnachtszeit. Es gibt Hoffnung in dieser Welt.

Hoffnung, die Menschen in Dunkelheit erreicht. Solche in den Kellern, die Angst vor Bomben haben. Solche auch in den Kellern der Einsamkeit, die an Weihnachten keinen Menschen haben, mit dem / der sie sprechen können. Diejenigen in unserem Land, die Angst haben vor der Dunkelheit der Arbeitslosigkeit.

Kürzlich habe ich ein Plakat gesehen mit einer großen Friedenstaube über dem Erdball: Darunter stand: „Wir alten Europäer haben einen Vogel. Gott sei Dank!“ Das gefällt mir. Wenn Europa ein Ort wäre, an dem nach all den Erfahrungen von Leid und Krieg endlich der Wille zum Frieden stärker ist als die Rechthaberei. Wenn wir endlich den Mut hätten zu einer Kontrastperspektive, wie die Bergpredigt sie entwirft. Wenn wir für Gerechtigkeit und Frieden eintreten, für Gewaltüberwindung und Bewahrung der Schöpfung mit der angemessenen Gelassenheit, Hoffnung und auch Heiterkeit des Glaubens. Dann stehen wir in der Nachfolge des Kindes in der Krippe, das für uns das Licht der Welt ist. Ja, es scheint mitten in der Finsternis. Und auch durch dich und mich. 

 

Die Ankündigung der Geburt des Gotteskindes ist wie ein Stern am Himmel, ein Licht über diese Welt, das sagt: „Gebt nicht auf, lasst euch nicht entmutigen! Behaltet die Vision im Auge, dass etwas verändert werden kann!“ 

 

Margot Käßmann
Wenn die Dunkelheit leuchtet, Auf Weihnachten zugehen, Freiburg im Breigau 2010, Seite 62 / 63

Fukushima – die atomare Katastrophe ist nach einem dreiviertel Jahr nicht „im Griff“; die Bedrohung durch Atomwaffen; die Aufrüstung, auch in den EU-Staaten; Zerstörung des Planeten und nur halbherzige internationale Vereinbarungen; die Finanz- und Wirtschaftskrise, die sich immer mehr als gigantische Umverteilung von unten nach oben und als Raubzug gegen die Armen zeigt (vor allem im Süden, aber auch bei uns) …. es gibt viele Gründe, dass uns „die Luft ausgeht“ und wir verzweifeln. Trotzdem werde ich nicht aufhören, zu hoffen, auf das Engagement von ALLEN Menschen „guten Willens“! 

 

 

In diesem Sinne:

 

 

Gesegnete und frohe Weihnachten
und alles Gute für ein friedliches 2012

Alois

 

Alois Reisenbichler,
kurz zu meiner Person:

beruflich
von der Ausbildung Büroarbeiter (Handelsschule),
heute Interviewer in der Markt- und Meinungsforschung bei Gallup, Makam und Integral, eine interessante und manchmal auch anstrengende Tätigkeit, die leider noch gesellschaftlich zu wenig anerkannt wird;
wichtigste berufliche Aufgabe: Mitarbeiter im Verbandssekretariat der Sozialistischen Jugend von 1. Dezember 1984 – 30. September 1990
weitere wichtige Arbeitsplätze: Verein Zusammen (Sozialprojekt), Österreichisches Nord-Süd-Institut, Verein Stadtteilzentrum Simmering (Kulturprojekt), Betriebsseelsorge St. Pölten, Betriebsseelsorge Unteres Traisental in Herzogenburg

gesellschaftlich aktiv
in der ArbeiterInnenbewegung – in der Sozialdemokratie (Mitglied des Bezirksausschusses der SPÖ Melk) und der Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie (ACUS);
in der Friedensbewegung, Mitarbeit im Wiener Friedensbüro www.friedensbewegung.at.tf, beim Hiroshima-Tag www.hiroshima.at , Vorstandsmitglied im Österreichischen Friedensrat;
im CentrOnce Stadtteilzentrum Simmering www.centro-once.org , wo ich auch mein Büro für meine ehrenamtliche Arbeit habe sowie
in der Katholischen Kirche, u. a. Lektor der Pfarre Golling, Mitarbeit bei den ChristInnen für die Friedenbewegung www.friedenschristinnen.at.tf und der ACUS sowie (leider nur teilweise) bei Pax Christi und bei der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung,

Persönliche Daten:
geboren am 14. April 1959 als Sohn des Textilarbeiters und Nebenerwerbsbauers Alois Reisenbichler sen. und der Bäuerin Maria Reisenbichler,
getauft am 7. Mai 1959 in der Franziskanerkirche St. Pölten,
Erstkommunion am 19. Mai 1968 in der Pfarrkirche Krummnussbaum,
Firmung am 27. Mai 1972 in der Basilika Maria Taferl,
Mitbegründer der Sozialistischen Jugend am 14. Mai 1976 und damit Beginn meiner Tätigkeit in der ArbeiterInnenbewegung,
lohnabhängig seit 4. Juli 1977,
Zivildienst (und stolz darauf!!!) Jänner – September 1980
schönster Tag: 15. Mai 1982 (Friedensdemonstration der 70.000 auf dem Wiener Rathausplatz)
schwärzester Tag: 4. Oktober 2001 (Todestag meiner Mutter)

Persönliche Gesinnung:
römisch-katholischer / ökumenischer Christ
Pazifist
Sozialist

Hobbys:
Lesen: politische Sachbücher, vor allem Jean Ziegler, Marxismus – vor allem Elmar Altvater und Birgit Mahnkopf, Theologie – vor allem Dorothee Sölle, Ernesto Cardenal Erwin Kräutler und Franz Sieder, Friedensforschung – vor allem Bücher des Friedensforschungsinstituts Schlaining, Literatur – vor allem Bert Brecht, Erich Fried, Jura Soyfer und Peter Turrini;
Fotografieren (vor allem als Teil meines politischen, kulturellen und kirchlichen Engagements)
und last but not least das „Zusammenleben“ mit meinen Freundinnen und Freunden (meine „Familie“, wo wir uns bemühen, die Schwierigkeiten des Alltags gemeinsam zu meistern)
Schwäche: Essen und Coffein in allen Formen

Meine Träume:
eine Welt, zumindest ohne Krieg, ohne Atomwaffen und ohne Hunger,
noch besser wäre natürlich eine geschwisterliche Welt ohne Waffen und ohne Ausbeutung, wo jeder und jede menschenwürdig leben kann:
"Gerechtigkeit und Friede küssen sich" (Psalm 85,11)
„Die Vision von einem Land, in dem die Ausbeutung abgeschafft ist,
der Reichtum des Landes, ganz gleich verteilt an alle.“ (Ernesto Cardenal)
„Frei werden wir, wenn wir aktiv, bewusst und militant für den Frieden arbeiten" (Dorothee Sölle)
"Alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist" (Karl Marx)

 

Post-Scriptum:

 


Liebe Freundinnen und Freunde,

 

 

 willkommen auf der Homepage, deren Erstellung ich im Dezember 2005 begonnen habe. Im Laufe der Zeit haben sich wohl schon einige Artikel angesammelt - z. B. die Presseaussendungen für die ACUS (leider derzeit auch nicht vollständig), jedoch ist diese Homepage noch immer in Arbeit. Dafür bitte ich um Verständnis.
Für diverse Anzeigen bin ich NICHT verantwortlich, sie sind der Preis, wenn man oder frau eben eine Homepage mit Gratis-Speicherplatz und Gratis-Domain verwendet. Auch mit einem Gewinnspiel, das sich mit dieser Domainadresse öffent, habe ich selbstverständlich NICHTS zu tun. 

 

 

Mit lieben Friedensgrüßen!

 

 

Alois Reisenbichler

 

 

Kontakt:
E-Mail: stadtteilzentrum@simmeringonline.at

 

 

Telefon: 
in Österreich 0664 39 51 809
oder 0043 664 39 51 809

 

 

per Briefpost:
A-1110  Wien, Schneidergasse 15/9

 

 


Facebook: 
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