Denn auch ungeeignete Haltungstemperaturen wie zu hohe aber auch zu niedrige können zu Krankheiten oder anderen körperlichen Schädigungen führen. So kann z. B. ein plötzlicher Temperaturanstieg bei starker Sonneneinstahlung zu einer Art Hitzeschlag führen von dem sich die Tiere nur sehr schwer, wenn überhaupt erholen.
Auch auf das Wachstum hat die Temperautr einen nicht zu unterschätzenden Einfluss. Deshalb ist auf eine artgerechte Wassertemperatur zu achten, bei der sich die Tiere wohlfühlen. Zu niedirge Temperaturen z.B. verusachen langsames Wachstum hingegen zu hohe Temperaturen einen starken Wachstumsschub zur Folge haben können. Beides wirkt sich auf Dauer sicher nachteilig auf die Pflege aus.
Garnelen mutet man meist viel zu hohe Temperaturen zu. Dabei sind Werte von 20°C - 24°C für die meisten, nicht für alle Caridina-, Neocaridina- und Macrobrachium-Arten als geeignet zu sehen. Ein Massensterben von Garneln direkt nach dem Einsetzten in ein Aquarium kann auf evtl. zu hohe Temperaturen oder zu schnelles Umsetzen zurückgeführt werden.