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Das
Grundstück
Für uns war eigentlich von Beginn an klar, das wir hier in Dortmund-Mengede, speziell in der Mengeder Heide bleiben wollen. Allerdings ist hier erschlossener Baugrund rar gesät und mit qm Preisen von bis zu 250,- Euro auch nicht gerade preiswert. Ganz in der Nähe von uns begann soeben der 3. und letzte Bauabschnitt des kleinen Neubaugebietes "Rittershof", Europas zweitgrößtes ausschließlich mit Erdwärme beheiztes Neubaugebiet. Für uns hat das Gebiet eine optimale Lage, direkt an einem Naturschutzgebiet gelegen, Mengede ist fußläufig zur Not erreichbar, Bushaltestelle in der Nähe, Eltern und Freunde wohnen auch recht nah.
Das 3. Grundstück von links ist F 18
7 Grundstücke für Einfamilienhäuser waren in diesem Bauabschnitt zu vergeben. Wir nahmen Mitte Februar mit der Firma Behr und Partner die die Grundstücke für die Stadt Dortmund veräußert und die Erschließung durchführt Kontakt auf. Das Grundstück F 18 war für uns interessant, zu dem Zeitpunkt noch 309 qm groß. Nicht wirklich riesig, es reicht gerade um einmal um´s Haus herum zu laufen, aber bei den Preisen hier ist leider mehr nicht drin und da wir auch nicht ins weitere Umland ziehen wollten um für das gleiche Geld das doppelte oder dreifache Grundstück zu bekommen, bissen wir in den sauren Apfel...
Sicht von oben auf das Grundstück von der benachbarten DHH
Glücklicherweise ließen wir uns den B-Plan zuschicken und studierten ihn eifrig. Wir wurden stutzig als wir lasen das Grundstücke die mit einem EFH bebaut werden eine Mindestbreite von 16 m haben müssen....unser Grundstück war aber nur 15,5 m breit.... Wir bestanden auf eine Verbreiterung auf 16 m, was gottseidank noch möglich war, da ein Nachbargrundstück noch nicht verkauft war. Das Bauordnungsamt lässt nämlich auch mit solchen "Kleinigkeiten" nicht mit sich spaßen und der Ärger wäre vorprogrammiert gewesen! Das Grundstück wurde dann zum Zeitpunkt der Vermessung 317 qm "groß".
Blick von der hinteren Seite Am 2. Juni nahm Herr Grothe von der Firma Nienaber die Bodenproben auf unserem Grundstück. Je nach Beschaffenheit des Bodens varrieren die grundstücksspezifischen Arbeiten, d. h. wieviel Boden abgetragen werden muß und welches Fundament unter die Bodenplatte kommt.
Herr Grothe bei der Bohrung
Bauherr Peter schaut interessiert zu Hier traf uns der 1. Schock....dadurch das viel Mutterboden abgetrgen werden muß und die Grundstückshöhe an die spätere Spielstrasse angepasst werden muß, ergeben sich hier erhebliche Mehrkosten! Die Summe erhöhte sich um das 3-fache wie eingeplant wurde. :o( Leider wurden wir lange Zeit immer wieder vertröstet was die Verträge anging und wir mussten bis zum 10. Juni warten bis wir endlich den Notartermin hatten. Nun haben wir zwar die Kaufverträge unterschrieben, dennoch kann die Grundschuld noch nicht bestellt werden. Das Grundstück ist nämlich noch eine große Fläche, die jetzt in 6 kleine Grundstücke geteilt werden muß. Die Teilung nahm das öffentliche Vermessungsbüro Max Gatzke Mitte Juni vor, am 30. Juni hatten wir den Grenztermin mit den zukünftigen Nachbarn.
Rosa Grenzmarkierungen sind erkennbar Die Pläne müssen nun dem Katasteramt eingereicht werden, erst wenn das dort bearbeitet wurde kann der Notar die Grundschuld bestellen. Aktuelle Ereignisse sind nun weiter unter "Haus" bis zum eingentlichen Baustart nachzulesen.
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