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(Fàilte ort a dh'Albainn)

    

Pandora Jane Susi Burns              
        
            

 

                                                                                                                                                                 

        
       

                                                                                          

Mein Name ist Pandora Burns. Warum ich über Schottland schreibe, ist einfach. Ich liebe dieses Land meiner Vorfahren und möchte diese Begeisterung mit Euch teilen. Die Burns werden gemeinhin mit den Cambells assoziert.Der Name ist territorialen Ursprungs und mit verschiedenen Orten in England wie Schottland verbunden. Während der Herrschaft Eduards I (1272-1307) gab es in Burneshead (Cumberland) einen Lord Burnes. Um 1329 besaß eine Familie Bernes gleichnamige Länderreien in Glensbie. Letztlich ist der Name womöglich von " burn" ("Bach") abgeleitet. Robert Burns (1759-1796), der Dichter, wurde noch unter dem Namen "Burnes" geboren und strich als erster das "e"aus dem Namen.


 Die Wurzeln des Clansystems reichen bis in Schottlands keltische Vergangenheit zurück. Zahlreiche Völker-Briten, Römer, Angelsachsen und Wikinger hatten das Land besetzt, doch 2 Stäme erlangten die Vorherrschaft. Im Norden waren es die Pikten, die Ihr Territorium in sieben Kleinkönigreiche aufteilten. Im Westen herrschten die Skaten,ursprünglich ein irischer Stamm, der zu Beginn des 6. Jahrhunderts Ulster verließ und die Siedlung Dabriada in Argyllshire gründete. Um 843 vereinigte Kenneth MacAlpine die Königreiche der Pikten und Skaten. Beide Völker waren nach Stammeslinien organisiert.


 Die Tuatha ("Stämme") bildeten einen Matuath ("Großstamm"). Angeführt weden sie vom Toiseach und Mormaer ungefähren Pedants zu den späteren Ämtern des Thane und des Earl (Graf)- die den Kleinkönigen und dem High King Treue gelobte. Veränderungen begangen mit der Herrschaft Malcolms III (1058-1093) und wurden versärkt unter David I (1124-1153), als viele nomannische Feudal- herren sich nördlich der Grenze niederließen. Nach dem Feudalrecht gehörten alle Ländereien dem König, der sie an seine lehnstreuen Untertanen verlieh. In Schottland jedoch entstand ein einzigartiges System-eine Koexistenz von Feudal ismus und Stammsystem. Zwischen dem Souverän und den einzelnen Clanoberhaupten bestand ein gewöhnliches Feudalverhätnis, doch innerhalb des Clans konnten die althergebrachten Struckturen überleben.


Jeder Clan funktioniert nach dem Prinzip einer Familie ("das gälische Wort channa bedeutet auch Kinder"). Das Clan-oberhaupt (Chief) verstand sich als Vater, der Streit schlichtete, seine Leute vor Feinden schützte und sie in die Schlacht führte.



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