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Jugendländerpokal 2000
Badische Bahnengolfjugend weiterhin auf Erfolgskurs

Jugendländervergleichskampf 2000 in Berlin oder 3. Sieg in Folge

In diesem Jahr wurde wieder einmal der Jugendländervergleichskampf in unserer Bundeshauptstadt Berlin ausgetragen. Dass Berlin immer eine Reise wert ist, bewahrheitete sich wieder aufs Neue. Konnten wir im vergangenen Jahr noch überraschend unseren Titel verteidigen, reisten wir in diesem Jahr bereits als Mitfavoriten nach Berlin an. Um dieser Rolle gerecht zu werden, entschied sich die BBJ dafür, bereits am Samstag anzureisen, um somit einen Tag mehr Training als manch andere Landesverbände zu haben.

Die Truppe um Melanie Schuster, Imke Rauh, Jochen Hänßler, Michael Ritschel, Florian Lau, René Preimesser, Sascha Mark sowie den Betreuern Benjamin Grau und Ingolf Tolk erwies sich dabei meistens – mit kleinen Ausnahmen – als homogene Einheit. Das Mannschaftsgefüge stimmte. Mannschaftsgeist stellte auch unser Auftreten während der Trainingstage dar, denn wir konnten, den Sponsoren sei Dank, bereits drei Tage vor dem Turnier jeweils in einheitlichen T-Shirts auflaufen, was bei anderen Landesverbänden bereits im Vorfeld Eindruck machte.

Als es dann in den Wettkampf ging, lief es zunächst nicht so wie gewünscht. Nach dem ersten Turniertag belegten wir einen eher enttäuschenden vierten Platz - allerdings war der Abstand zu den führenden Landesverbänden ziemlich gering.

Am zweiten Turniertag kam dann die Wende. Die Mannschaft präsentierte sich endlich als solche und kämpfte sich wieder an die Führenden heran. Vor der letzten Minigolf-Runde lagen wir dann schon fast uneinholbar in Führung, als unserer Imke die Nerven etwas durchgingen. Unser zwischenzeitlicher Vorsprung von 21 Schlägen war nach vier der fünf Mannschaftsspieler aufgebraucht. Wie bereits im vergangenen Jahr lag der Ausgang wieder in der Hand von Sascha und auch in diesem Jahr zeigte es sich, dass er absolut nervenstark ist. An Bahn 15 nahm er seinem bayrischen Konkurrenten die wichtigen zwei Schläge ab, die er bis zum Schluss verteidigte. Nach dem entscheidenden Schlag an Bahn 18 kannte unser Jubel natürlich keine Grenzen mehr, denn zum ersten Mal in der Geschichte des JLVK konnte ein Verband den Titel drei Mal in Folge gewinnen.

Bericht von Ingolf Tolk (1. Vorsitzender BBJ)


JLP 2000 - Eine tolle Woche Berlin

it. Samstag, 27. Mai 2000, irgendwann kurz nach 6 Uhr morgens starteten René, Florian und Sascha am Bahnhof Singen zum Jugendländer-Vergleichskampf 2000 in unserer Bundeshauptstadt Berlin. Kurz darauf stieg ich dann in Immendingen zu. Nach anfänglichen „spritzigen“ Problemen mit der von René mitgebrachten 5-Liter-Dose badischen Urquells konnten wir dann aber bald erst einmal einen gemütlichen Frühschoppen mit Bier und frischen Tuttlinger Brezeln einlegen. In Offenburg gesellte sich dann mit Jochen ein weiterer BBJ´ler zu uns.

Weiter gings nach Karlsruhe, wo wir den Zustieg von Benjamin erwarteten. Dies klappte auch noch, so dass wir nur noch die drei Schriesheimer (Melanie, Imke und Michael) aufsammeln mussten. Ihr Zustieg war in Heidelberg geplant. Die Betonung liegt hierbei auf dem Wort „war“. Denn unsere Helden schafften es tatsächlich, auf dem falschen Gleis zu stehen und somit den Zug zu verpassen. Nach einigen hektischen Telefonaten beschlossen wir, in Bensheim auszusteigen und auf die Nachzügler zu warten, da wir sonst unseren Gruppentarif nicht mehr nutzen konnten. Gesagt - getan. In Bensheim erkundigte ich mich zunächst einmal über die nächste Verbindung. Natürlich fuhr unser Zug nicht stündlich, sondern alle zwei Stunden. Also war erst einmal Warten angesagt.

Zwischenzeitlich trafen unsere drei Helden ein, die natürlich erst einmal jede Menge Hohn und Spott über sich ergehen lassen mussten. Um die Wartezeit etwas zu verkürzen, gingen wir - wie sollte es auch anders sein - bei strömenden Regen Verpflegung einkaufen. Mittlerweile war auch das gute badische Nass nur noch Makulatur. Dann endlich ging es weiter. Mit Glück ergatterten wir in beiden Zügen noch ausreichend Sitzplätze, so dass wir Berlin mit „nur“ zwei Stunden Verspätung komplett erreichten.

Da unsere Pension nur bis 19 Uhr besetzt war, durften wir keine Zeit verlieren. Mit zwei voll beladenen Taxen ging es auf schnellstem Weg zur Pension Schultze, wo wir dann etwas erledigt unsere Wohnungen beziehen konnten. Nach kurzer Erholung bereitete unser Wochenkoch Florian das gemeinsame Abendessen. Anschließend wollten wir noch kurz bei der nahe gelegenen Tankstelle ein paar Sachen für das Frühstück und das Abendessen am Sonntag einkaufen. Doch schon hier stellte sich heraus, dass wir in Berlin-Lankwitz wohl am AdW waren. Tankstelle täglich bis 20 Uhr geöffnet. Leider war es schon kurz vor 21 Uhr.

Zum Glück war Claudia Herfurt, die uns einen kleinen Besuch abgestattet hatte, noch da und wir konnten uns mit ihrem Wunderpanda (man glaubt gar nicht, was da alles reinpasst) auf die Suche nach einer noch geöffneten Tankstelle machen. Nach knapp 10 Minuten wurden wir fündig und wir kauften ein, was uns noch fehlte. In der Pension ließen wir dann diesen erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen.

Sonntag, 28. Mai 2000. 8 Uhr morgens. Wir hatten an alles gedacht, was man für das Frühstück braucht: Aufbackbrötchen, Butter, Wurst, Käse, Marmelade, ... . Doch was macht man mit Aufbackbrötchen, wenn der Backofen fehlt? Melanie dachte sich, ab in den Kochtopf damit. Mit einigen Brandflecken behaftet, waren die Brötchen dann aber doch genießbar und rundum knusprig.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf, zu Fuß auf den Golfplatz zu marschieren. Nach gut 20 Minuten und zahlreichen kleineren Umwegen erreichten wir dann den Platz des TMV Berlin. Auf der Abt.1-Anlage war gerade ein Seniorenspieltag in vollem Gang, so dass uns nichts anderes übrig blieb, als die Eternit-Anlage auszutrainieren. In Vergleich zu den Jahren zuvor wurde der Platz um einiges entschärft, z.B. fanden wir anstelle des Gentlemans ein „V“ vor. Auch das Hochplateau war nicht mehr so schwierig wie in den Jahren zuvor, so dass wir recht zügig mit der Anlage fertig wurden und schon die ersten Runden spielen konnten. Erwartungsgemäss waren die Ergebnisse noch ausbaufähig.

Als gegen Nachmittag dann die Seniorenliga Berlins mit ihrem Spieltag fertig wurde, gingen Sascha und ich auf die Abt.1 rüber, um die Bahnen für die Mannschaft auszutrainieren. Der Rest spielte weitere Runden auf der Eternit-Anlage. Nach dem Training ging es dann wieder zu Fuß zurück in die Pension, wo wir recht erledigt auf das Abendessen warteten. Im Anschluss daran machten wir es uns gemeinsam in der größeren Wohnung gemütlich und hatten beim Fernsehen (Big Brother und Viva) recht viel Spaß. Leider kamen wir dabei bei unserer Vermieterin nicht so gut an. Sie drohte uns sogar damit, dass wir uns eine neue Unterkunft suchen sollten, weil Sie diesen Lärm nicht dulden konnte. Dies löste unter uns etwas Unverständnis aus, da wir den Fernseher tatsächlich nur auf Zimmerlautstärke eingestellt hatten. Was denn unsere Vermieterin so heftig auf den Plan rief, erfuhren wir dann am nächsten Morgen genau.

Montag, 29. Mai 2000. Mit frischen Schrippen vom Bäcker wollten wir gerade gemütlich mit dem Frühstück beginnen, als die Vermieterin an der Tür klingelte. Sie erklärte uns, dass es so ja nicht weitergehen könne. Und tatsächlich, an der Lautstärke des Fernsehers hat es wirklich nicht gelegen. Das „zu hohe und zu laute“ Lachen unserer beiden Mädels war die Ursache. Wir versprachen dahingehend Besserung. Die Mädels wurden also dazu verdammt, nur noch leise zu kichern und wir durften den Rest der Woche in der Pension verbleiben. Nach dieser „Gardinenpredigt“ der Vermieterin konnten wir dann aufatmend weiter frühstücken.

Danach ging es wieder per pedes zum Golfplatz. Hier trafen dann so nach und nach die restlichen Landesverbände ein. Sascha und ich trainierten den Rest der Betonbahnen aus, ehe wir dann mit den anderen gemeinsam die Abt.1-Anlage durchtrainierten. Die Anlage erwies sich trotz einer Renovierung wieder als sehr anspruchsvoll. Genauergesagt als recht fehlerintensiv - Asse zu machen dagegen recht schwierig. Die ersten Zählrunden zeigten dann recht bald, dass wir noch viel Training auf der Anlage nötig hatten. Das Abendessen nahmen wir an diesem Abend - wie auch den Rest der Woche - vorsichtshalber getrennt ein, um nicht wieder zu laut zu lachen und somit den Aufenthalt in unserer Pension zu gefährden. Auch den Rest des Abends verbrachten wir räumlich getrennt, um Frau Schultze nicht wieder um ihren Schlaf zu bringen.

Dienstag, 30. Mai 2000. Nach kurzer Einspielzeit auf beiden Anlagen waren erstmals Kombirunden angesagt. Dabei bewahrheitete sich die von einigen zunächst stark belächelte These von Sascha und mir, dass alle Kombirunden unter 60 recht gut seien. Zwar hatten wir schon einige Runden unter 60, der Großteil lag aber zwischen 62 und 66 Schlägen.

Am frühen Nachmittag brachen wir dann das Training ab, um uns auf in die Stadt zu machen. Mit Bus, S- und U-Bahn ging es dann zunächst einmal Richtung Potsdamer Platz, wo wir den Sony-Komplex und die Info-Box besichtigten. Weiter gings ins KaDeWe, wo wir insbesondere in der Lebensmittelabteilung ins Staunen gerieten, was hier alles angeboten wurde. Nach einem kurzen Stopp im Nike-Shop trieb uns der Hunger in den nächstgelegenen Pizza-Hut. An- und abschließend fuhren wir zum Brandenburger Tor, um von dort aus Richtung Reichstag zu schlendern. Gerade noch rechtzeitig vor dem Schließen des Reichstagsgebäudes kamen wir dort an und konnten kurze Zeit später den Blick von der hell erleuchteten Kuppel des Reichstags über die ganze Stadt genießen. Der Abschluss dieses Abends endete dann in einer kleinen Feier, denn unser René wurde 17 Jahre alt.

Mittwoch, 31. Mai 2000. Zum Frühstück konnten wir René zwar nicht mit einer richtigen Geburtstagstorte überraschen, aber immerhin schaffte unser Minibäcker in der Nachbarschaft einen Erdbeerkuchen, den wir gemeinsam verspeisten. Heute war gleichzeitig der Tag, an dem die Mannschaftsaufstellung abgegeben werden musste. Um die endgültige Mannschaft zu bestimmen, waren folglich Minirunden angesagt. Leider konnte (wollte ?) Imke an diesem Tag nicht mehr mitspielen, so dass sie von vorne herein aus der Mannschaft gefallen ist. Somit war für uns nur noch die Entscheidung zu treffen, wer für Imke in die Mannschaft rutschte, denn mit Florian, René, Melanie und Sascha stand das Grundgerüst ja bereits fest.

Wir entschieden uns letztendlich für Jochen, da Michael zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung teilnahm und wir ihn nicht gleich „verheizen“ wollten. Um 18 Uhr fand dann erstmals am Mittwoch die offizielle Eröffnungsfeier des JLVK´s samt Auslosung der Mannschaften statt. Ausnahmsweise wurde die BBJ hier nicht wieder als letzte Mannschaft gezogen. Hoffentlich kein böses Omen ?!? Den vielleicht anstrengendsten Tag dieser Woche ließen wir nach dem gemeinsamen Abendessen weiterhin Geburtstag feiernd gemütlich ausklingen.

Donnerstag, 01. Juni 2000. Heute war der letzte Trainingstag angesagt. Um uns auf den Wettkampf einzustimmen, spielten wir insgesamt drei Kombirunden. Die Ergebnisse waren einigermaßen in Ordnung, so dass man ohne große Unruhe in den Wettbewerb gehen konnte. Am Abend setzten wir uns dann noch zusammen, um in gemütlicher Runde das Turnier vorbereitend zu besprechen und die Ballpläne auszuarbeiten. Da jede Menge Mannschaftsbälle gespielt wurden, beschloss man, diese auf der Anlage zu deponieren, um den Betreuern bereits einige Laufarbeit abzunehmen.

Freitag, 02. Juni 2000. Ausgeschlafen machten wir uns auf den Weg zur Anlage. Während die Aktiven sich einspielten, schleppten die Betreuer vom Supermarkt nebenan erst einmal jede Menge Getränke und jede Menge Müsliriegel usw. an, denn der Wettergott meinte es gut mit uns und es sollte auch immer wärmer werden, was uns etwas Sorgen bezüglich unseres Ballmaterials machte, denn wir haben eigentlich nur bei eher „kühlen“ Temperaturen trainiert.

Der Wettkampf fing an und von Beginn an wollte bei uns der richtige Funken noch nicht so überspringen. Unser „Sorgenkind“ hieß zunächst einmal Jochen, der schon beim Frühstück etwas übernervös wirkte. Nach ein paar Bahnen in der zweiten Kombirunde kam dann Benjamin zu mir und meinte, wir müssten auswechseln, da Jochen nicht mehr weiterspielen wollte. So blieb uns nichts anderes übrig, bereits zu diesem frühen Zeitpunkt des Wettkampfs von unserem einmaligen Wechselrecht Gebrauch zu machen.

Von nun an war Imke in der Mannschaft. Dass es bei Jochen die reine Nervosität war, merkte man schnell, denn von nun an spielte er wieder gutes Minigolf. Der Wettkampf plätscherte so dahin, ohne dass richtige Stimmung aufkommen wollte. Auch die Ergebnisse waren nicht berauschend. Zum Glück für uns aber bei allen Landesverbänden :-). Nach den drei Kombirunden fanden wir uns auf dem vierten Rang wieder. Der Abstand zum führenden Team betrug allerdings nur 10 Schläge. Etwas frustriert ging es dann zurück ins Quartier. Nach dem Abendessen setzten wir uns zusammen, um den heutigen Wettkampf zu besprechen. Wir nahmen uns vor, am Samstag mehr Teamgeist an den Tag zu legen und endlich richtig laut auf der Anlage zu werden.

Samstag, 03. Juni 2000. Der Tag der Entscheidung. Und es ging gut los. Charlie spielte mit 51 Schlägen gleich einmal unsere bis dahin beste Kombirunde. Auch die anderen hielten sich gut. Sadi schockt dann erst einmal die Konkurrenz, denn er spielt mit 47 Schlägen die insgesamt beste Kombirunde des Turniers. Langsam machte sich bei den Betreuern wieder die Hoffnung breit, den Hattrick vielleicht doch noch zu schaffen. Charlie war an diesem Tag weiterhin nicht zu stoppen (lag es vielleicht am Eros?). Mit einer 18 auf Eternit und einer 31 auf Beton legte er unsere zweitbeste Kombirunde vor, so dass wir nach dem ersten Mannschaftsspieler sage und schreibe 21 Schläge Vorsprung vor der Konkurrenz aus Bayern hatten, was für die vier ausbleibenden Kombirunden locker reichen sollte. René gab dann zwar fünf Schläge ab, was aber immer noch nichts Schlimmes erahnen ließ. Doch dann kam Imke. Leider gingen ihr vollkommen die Nerven durch. Sie schaffte es, mit einer ziemlich lustlosen Einstellung eine 76er-Kombirunde zu spielen und gab auf die ebenfalls nicht gerade berauschende 64 ihrer bayrischen Konkurrentin 13 Schläge ab. Blieben also noch 3 Schläge Vorsprung übrig.

Genau diese drei Schläge gab Melanie ab, so dass es wie im Jahr zuvor an Sadi lag, den Pott wieder nach Baden zu holen. Richtig spannend wurde die Sache dann noch zusätzlich, weil Sascha zusammen mit Stefan Schwark in der gleichen Gruppe spielte. Bis Bahn 15 waren dann beide insgesamt gleich. Doch dann zeigte Stefan Nerven und machte eine 4, die Sadi mit einer 2 konterte. Zwei Schläge also für die letzten drei Bahnen. Mit einem (Dusel)-Ass an Bahn 16 - die Assbahn schlechthin - machte es Stefan dann wieder spannend, doch Sadi konterte gleich wieder an Bahn 17. Die 18 musste also entscheiden.

Um die Bahn waren inzwischen alle Mannschaftsspieler beider Mannschaften versammelt und drückten ihrem Spieler die Daumen. Stefan legte ein Ass vor, doch Sadi ließ es sich nicht nehmen, den Ball Achse hoch zu hauen. Unser Jubel kannte dann natürlich keine Grenzen mehr, denn zum ersten Mal in der Geschichte konnte ein Landesverband den Länderpokal dreimal in Folge gewinnen. Von nun an wurde gefeiert, was das Zeug hielt. Sei es auf dem Platz, der Pension oder während und nach der Abschlussfeier, ...

Sonntag, 04. Juni 2000. Ziemlich kaputt machten wir uns frühmorgens per Taxi auf den Weg Richtung Bahnhof Zoo, um unseren Zug (auf dem richtigen Gleis) zu besteigen und uns nach Süden fahren zu lassen. Nach über 10 Stunden anstrengender Zugfahrt waren dann die letzten abends gegen 21 Uhr endlich wieder zu Hause.


Ergebnisse Jugendländerpokal 2000 in Berlin

Mannschaften

Landesverband / Schläge / Schnitt

1. Baden / 1458 / 29,160
2. Bayern / 1460 / 29,200
3. Hessen / 1478 / 29,560

Jugend weiblich

Name / Landesverband / Schläge / Schnitt

1. Teupe, Stefanie / Schleswig-Holstein / 292 / 29,200
2. Schuster, Melanie / Baden / 292 / nicht angetreten
3. Hartl, Michaele / Niedersachsen / 300 / 30,000

12. Rauh, Imke / Baden / 330 / 33,000

Jugend männlich

Name / Landesverband / Schläge / Schnitt

1. Trock, Michael / Hessen / 264 / 26,400
2. Schuster, David / Rheinland-Pfalz / 266 / 26,600
3. Braungart-Zink, Joachim / Nordrhein-Westfalen / 268 / 26,800
4. Mark, Sascha / Baden / 268 / nach Stechen
5. Lau, Florian / Baden / 274 / 27,400

20. Preimesser, René / Baden / 290 / 29,000
33. Ritschel, Michael / Baden / 309 / 30,900
35. Hänßler, Jochen / Baden / 311 / 31,100

 

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