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bundesligafinale Wer die Bahn kennt, hat halb gewonnen Deutschlands Minigolfer tragen ihr Bundesliga-Finale am Samstag in Schriesheim aus - Erste Probeschläge schon seit Montag aus der Rhein-Neckar-Zeitung Ausgabe Schriesheim vom 30.08.2000 Schriesheim. (ron) Minigolfer sind akkurate Leute. Sie verschenken keinen Millimeter. Was für andere Sportler Kraft und Ausdauer bedeutet, das ist für sie Konzentration und Sorgfalt. Im Schriesheimer Minigolfpark kann man sich derzeit ein Bild davon machen. Dort starren ansonsten ganz gesellige Leute minutenlang auf eine Stelle an der Bande einer Filzbahn oder wärmen in ihrer Hand einen kleinen Gummiball liebevoll an. Er rollt nämlich besser, wenn er vorgewärmt ist. Jede Unebenheit in einer der Filzbahnen nehmen sie unter die Lupe, nichts soll den kleinen Golfball auf Abwege bringen. "Absoluter Spitzensport" Ab morgen bevölkern die besten Minigolfspieler Deutschlands und Europas die Schriesheimer Filzbahn und werden sie bis ins Detail studieren. So bereiten sich die Sportler auf den entscheidenden Finaltag der Bundesliga vor, der am Samstag in Schriesheirn ausgetragen wird. 82 Spielerinnen und Spieler in sechs Herren- und fünf Damenmannschaften spielen um die deutschen Meistertitel, darunter auch die frisch gebackenen Mitglieder des deutschen Europameisterschaftsteams. "Das ist absoluter Spitzensport, den wir wieder einmal nach Schriesheim holen" freut sich Rainer Ritschel, der Gastgeber und Präsident des Schriesheimer Minigolfclubs. Auch für die Stadt ein Gewinn: Mit Anhang reisen rund 150 Leute an, die großteils bis Sonntag in Schriesheimer Hotels bleiben. Am Samstagabend richtet der Schriesheirner Club die Meisterfeier aus. Die teilnehmenden Clubs kommen aus Hardenberg bei Düsseldorf, Mainz, Brechten bei Dortmund, Göttingen, Bochum, Berlin, Neutraubling bei Regensburg, aus Mainz, aus Bensheim und aus dem Darmstadter Stadtteil Arheilgen. Es gehört übrigens zum Credo der Minigolf-Bundesliga, dass keiner Heimvorteil genießt und die Spieltage an neutralen Orten stattfinden. Denn wer die Bahn kennt, hat schon halb gewonnen. So nutzen die Mainzer, Bensheimer und Darmstädter die Nähe zum Finalort bereits seit Tagen - was übrigens erlaubt ist. Die RNZ traf am Montagabend das Mainzer Sportlerpaar Petra und Bernd Szablikowski, das sich bereits mit dem Schriesheimer Filz bekannt machte. In der Minigolfszene sind die 34-jährige Diplom-Sportlerin und der 35-jährige Zollbeamte das Paar des Jahres, denn neulich haben sie geheiratet. 1983 lernten sich beide als Jugendspieler bei den Minigolf-Europameisterschaften kennen. Später zog die junge Studentin wegen des Studiums, aber auch wegen der Golffreundschaft, nach Mainz. Einige Jahre spielten die Szablikowskis auch als erwachsene Sportler noch in der Nationalmannschaft. Großes Glück mit dem kleinen Ball. In Mainz genießt der Minigolfsport übrigens dank junger und moderner Spieler wie den beiden ein besonders gutes Image. Sie schwärmen, Minigolf könne richtig spannend sein. In Schriesheirn zählt der Club sowohl bei den Damen als auch bei Herren zu den Favoriten. Ausgerechnet der Schriesheimer Vereinsboss Rainer Ritschel, der "Mr. Minigolf" wird freilich die Titelkämpfe auf der eigenen Anlage verpassen. Am gleichen Wochenende startet er nämlich bei den Europameisterschaften der Senioren im belgischen Eupen. Mit Chancen, wie immer. Wenn er nicht springt ist er tot Beim Minigolf lassen sich die Stars auch vor wichtigen Wettkämpfen nicht aus der Ruhe bringen aus der Samstagausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung (Wettkampftag 02.09.2000) Schriesheim.. (cb) Minigolf ist irgendwie anders, das steht fest.. Auf die Dramen, die sich im Fußball, Tennis oder Bodenturnen abspielen, wenn entscheidende Wettkämpfe anstehen, verzichtet man hier gerne. Beim MC Schriesheim liegen die Eternitbahnen mit ihren bunten Plastikhindernissen, Labyrinthen und Schnecken auf Metall heute verwaist, während sich nebenan die Stars des deutschen Minigolf um die grünen Filzbahnen tummeln. Lässig schlendern sie über den Rasen, und noch nicht mal nach den Bällen müssen sie sich bücken: mittels eines raffinierten Saugnapfes am Schlägergriff lüpfen sie den Ball einfach hoch. Auf der Terrasse. sitzen ein paar Damen vom BGS Hardenberg im Schatten zusammen und lutschen Eis, blättern ihre Spieltabellen durch, blinzeln in die Sonne und scheinen von Lampenfieber, Nervenkrisen und Muskelkrämpfen nie auch nur gehört zu haben. Dabei ist das der letzte Trainingstag, bevor es am Samstag Morgen ernst wird. Auch nach flächendeckender Reklame wird man rund um das Spielgelände vergeblich suchen: Einzig ein Ballhersteller wirbt rnit dem Transparent „Bälle mit System und ohne Nippel“. Und die sieht man hier in allen Farben herumkullem. „Schläger sind fast immer gleich, da braucht man auch nur einen, und der hält dann fast ewig“ erklärt Michael Neuland, Ligaleiter und immerhin fünffacher Deutscher Meister, seine Ausrüstung. ,Aber Bälle gibt es tausende, jeder hier hat bestimmt zweihundert Stück dabei.“ Zwar sind alle gleich groß, aber bei Gewicht, Sprunghöhe und Härte gibt es große Unterschiede. Springt der Ball wie ein Flummi, ist es ein lebendiger Ball „Der Ball hier ist tot“, erklärt Neuland und lässt ein olivgrünes Exemplar fallen. In der Tat, da liegt es und rührt sich nicht vom Fleck, bis sein Besitzer es zurück in die Balltasche packt. So eine haben hier alle, und aus den meisten lugt ein Maskottchen. Bei dieser hier ist es ein kleines Gummischwein. So ganz ohne ein bisschen Glück scheint es also bei aller Konzentration doch nicht zu klappen. Vor unserer Nase stellt sich jetzt ein Spieler in Positur: die Füße fast einen Meter auseinander, den Po nach hinten gereckt, den Oberkörper weit vorgebeugt und den Schläger fest mit beiden Händen umfasst Das steht ziemlich anstrengend und steif aus. Solche Einwände will Michael Neuland nicht gelten lassen: „Nein, der spielt eigentlich ganz locker und gelöst!“ Ob steif oder locker, der Ball rollt flott unter vier hölzernen Hindernissen durch und verschwindet am Ende der Bahn im Loch. Wer sich noch erinnert, wie verstohlen man sich über so manchen Minigolfplatz schummeln und tricksen musste, um nicht aus dem Rennen zu fliegen, weiß: Es ist viel schwieriger, als es aussieht. Wie ist das: Lässt sich ein richtiger Profi noch dazu verführen, auf einer gewöhnlichen Stadtpark-Bahn mit ihren knallbunten windschiefen Bahnen zu spielen? „Oh je“ lacht Neuland, „höchstens mal zum Spaß. Da sind ja noch nicht mal die Bälle rund!“ 1.Bundesliga des Deutschen Bahnengolf-Verbandes Presse-Information zum Final-Spieltag der Saison 2000 am 2. September in Schriesheim Die eingleisige 1. Bundesliga besteht in ihrer jetzigen Form seit 1995. In zwei getrennten Wertungen spielen je 6 Damen- und Herrenteams an 7 Spieltagen um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Es gibt keine Heimspiele; zu einem Spieltag treffen sich alle Mannschaften auf einer neutralen Anlage. Bespielt werden die drei international bedeutenden Bahnensysteme: > Minigolf (12-Meter-Betonbahnen) Wurde bis 1998 noch von September bis Juni – mit einer Winterpause – gespielt, läuft die Spielsaison seit dem letzten Jahr von April bis September. Ein Punktspiel beginnt um 8 Uhr und erstreckt sich über 4 Runden à 18 Bahnen, wobei das Ergebnis aller Spieler eines Teams (Damen: 3, Herren: 6) addiert wird. Gemäß der Gesamtergebnisse der Mannschaften werden Punkte vergeben: Der Erste erhält 10:0, der Zweite 8:2, der Dritte 6:4 Punkte usw. Das nach 7 Spieltagen punktbeste Team ist Deutscher Mannschaftsmeister und damit berechtigt, am Europa-Cup der Landesmeister teilzunehmen, der Anfang Oktober ausgetragen wird. Der Fünftplatzierte jeder Liga-Gruppe (Damen bzw. Herren) bestreitet ein Relegationsspiel mit den Meistern den 2. Bundesligen (Nord und Süd), der Sechstplatzierte ist direkter Absteiger. Die bisherigen Deutschen Mannschaftsmeister (seit Einführung der eingleisigen Liga): Saison 95/96 > Damen: MGC Göttingen / Herren: BGS Hardenberg Der aktuelle Tabellenstand nach 6 von 7 Spieltagen: Damen: Herren: Die bisherigen Spieltage: 09.04.00 Leipzig (Eternit) Die beteiligten Mannschaften in der Saison 2000 und eine Auswahl ihrer Spieler: Herren: BGS Hardenberg: Die Mannschaft aus Velbert ist der Titelverteidiger und gewann die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft auch in den Jahren 1996 und 1997. Zudem gehen in den Neunziger Jahren drei Europa-Cup-Siege auf ihr Konto. Sie spielt u.a. mit Uwe Ludwig (Vize-Weltmeister 1997), Walter Erlbruch (Europameister 1990 und 1996), Harald Erlbruch (Vize-Europameister 1992 und 1998) und Martin Becker (Deutscher Vize-Meister 2000). TMV 65 Berlin: In den Reihen des Vize-Meisters der beiden letzten Jahre spielen Andreas Kelch (Mannschafts-Weltmeister 1997 und 1999) und Thomas Giebenhain (Europameister 1998, Deutscher Meister 2000). MGC Mainz: Für den fünffachen Europacup-Gewinner spielt u.a. Bernd Szablikowski (Europameister 1994). MGC Brechten: Die Mannschaft aus dem Dortmunder Vorort gewann den Europa-Cup vier Mal und hat Michael Neuland (Vize-Europameister 1984, 3-facher Welt- und 7-facher Europameister mit dem Nationalteam, Deutscher Meister 1999) und Tim Clasen (Vize-Weltmeister 1999) im Kader. Bochumer MC: Für den Aufsteiger und Meister der 2. Bundesliga-Nord 1999 spielen u.a. die Kaderspieler Bernd Aßmuth und Markus Büdenbender. MSC Bensheim-Auerbach: Das als Meister der 2. Bundesliga-Süd aufgestiegene Team aus Südhessen hat u.a. die Kaderangehörigen Torsten Schück und Michael Koziol. Damen: MGC Mainz: Der fünffache Europa-Cup-Sieger und Vize-Meister des letzten Jahres spielt mit Anke Szablikowski (je 4-fache Mannschafts-Welt- und Europameisterin), Alice Kobisch (Weltmeisterin 1995) und Petra Baumgartner (Vize-Europameisterin 1985). Übrigens wird Petra am Samstag erstmals unter ihrem neuen Namen Szablikowski an den Start gehen. BGS Hardenberg: Für das Team aus Velbert, die Drittplazierten der letzten Saison, spielt u.a. Bianca Zodrow (Weltmeisterin 1999, Deutsche Meisterin 2000). MGC Göttingen: Für den Deutschen Mannschafts-Meister 1996 spielen die Kaderathletinnen Jana Miglitsch und Sandra von dem Knesebeck. SG Arheilgen: Im Team des Vereines aus dem Darmstädter Stadtteil sind die Kaderspielerinnen Alexandra Wirtz und Silke Ziewers. BGC Neutraubling: Für die Mannschaft aus der Nähe von Regensburg spielt u.a. Corina Reinisch (Mannschafts-Weltmeisterin 1999, Deutsche Vize-Meisterin 2000). Die Situation in der Tabelle vor dem Saisonfinale in Schriesheim: Damen: Nach ihrer Schlappe beim letzten Spieltag (Platz 4) sind die Damen des MGC Mainz nur noch Zweiter hinter Hardenberg, die sich sogar mit einer knappen Niederlage gegen den Titelverteidiger die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft – ihre erste in der Kombination – sichern würden. Dahinter wird ein Dreikampf um die Bronzemedaille einerseits und die Vermeidung des Relegationsspieles (für den Tabellenfünften) andererseits entbrennen: Göttingen, Arheilgen (je 30) und der Aufsteiger aus Neutraubling (27 Punkte) sind noch ganz dicht zusammen. Da die Bundesliga-Gruppe der Damen in dieser Saison aus nur 5 Teams besteht, wird es keinen direkten Absteiger geben. Auch in der Herren-Gruppe sind die Entscheidungen über Meisterschaft, Medaillen und Abstieg nicht gefallen: Da der Titelverteidiger Hardenberg am letzten Spieltag seinem schärfsten Verfolger Brechten knapp unterlegen war (519:520), beträgt sein Vorsprung in der Tabelle nur noch 4 Punkte. Gelingt es Brechten, sich in Schriesheim um zwei Ränge besser zu platzieren und 8 Schläge Rückstand aufzuholen, so würden sie erstmals den Deutschen Meistertitel in der Kombination erringen. Im Duell um die Bronzemedaille hat der Aufsteiger aus Bensheim nach der Pleite von Nümbrecht (Platz 6) nur noch 3 Punkte Abstand zum Tabellenvierten aus Mainz. Der zweite Aufsteiger Bochum befindet sich derzeit auf dem Relegationsplatz, hat mit 6 Punkten Rückstand auf Mainz noch Chancen, den 4. Platz und damit den direkten Klassenerhalt zu erreichen, kann aber auch vom TMV Berlin eingeholt werden, der mit 5 Punkten Differenz auf dem Abstiegsrang liegt. Spielbericht Bundesliga-Finale Eine Herausforderung an Präzision und Konzentration Bundesliga-Finale der Bahnengolfer in Schriesheim: BGS Hardenberg und MGC Mainz holen die deutschen Meistertitel Von Markus Enzenauer (Rhein-Neckar-Zeitung, Sportseite vom 04.09.2000) Schriesheim. Am Samstag fand auf der Filzanlage des MC Schnesheirn (MCS) der siebte und letzte Spieltag der 1. Bahnengolf-Bundesliga der Mannschaften statt. In der Meisterschaftsrunde spielen fünf Damen- und sechs Herrenteams in zwei getrennten Wertungen um den Mannschaftstitel. Da es für die beteiligten Teams keine Heimspiele gibt, muss die gesamte Runde auf neutralen Anlagen ausgetragen werden. Reiner Ritschel, dem Vorstand des MCS, gelang es, die Final-Veranstaltung nach Schriesheim zu holen, nicht zuletzt deshalb, weil die Schriesheimer über eine moderne (und zudem in Deutschland noch seltene) Filzbahn verfügen und damit über einen Belag, auf dem die nächsten Welt- und Europameisterschaften ausgetragen werden. Pro Spieltag werden vier Runden à 18 Bahnen gespielt, wobei das Ergebnis sämtlicher Spieler einer Mannschaft addiert wird. Gemäß der Gesamtergebnisse der Mannschaften werden die Punkte vergeben, wobei der erste 10:0, der zweite 8:2, der dritte 6:4 Punkte usw. erhält und am Ende das punktbeste Team Deutscher Mannschaftsmeister wird und sich direkt zur Teilnahme am Europacup der Landesmeister Anfang Oktober qualifiziert. Mit den Mannschaften BGS Hardenberg, MCC Mainz (jeweils Damen und Herren), MCC Göttingen, SG Arheilgen, BCC Neutraubling (Damen), MGC Brechten, MSC Bensheim, Bochumer MC und TMV 65 Berlin (Herren) waren in Schriesheim die besten Bahnengolfer Deutschlands vertreten, darunter die neuen Mannschafts-Europameister Corina Reinisch (BCC Neutraubling), Bianca Zodrow, Walter Erlbruch (beide BGS Hardenberg) und Tim Claßen (MGC Brechten), die voriges Wochenende in Riga/Lettland bei der EM erneut zeigen konnten, dass die deutschen Minigolfer eine Klasse für sich sind und ihre Titel erfolgreich - wenn auch knapp - verteidigen konnten. Bei den Herren war Titelverteidiger BGS Hardenberg hoher Favorit, der schon insgesamt drei Deutsche Meisterschaften und ebensoviele Europa-Cup-Siege feierte und einzig noch vom MGC Brechten unter Druck gesetzt werden konnte. Dennoch gab es am Ende in der Tabelle keinerlei Bewegungen mehr, wenn auch die Mainzer überraschend den letzten Tagesplatz belegten. Bei den Damen gewann Mainz mit sicherem Vorsprung vor Neutraubling und Göttingen, erst auf Rang vier landete der bisherige Spitzenreiter Hardenberg, der damit auch die Gesamtführung in der jetzt abgeschlossenen Jahrestabelle verlor. Unter den Spielern herrscht die Auffassung, dass ein Mannschaftstitel höher einzuordnen ist als ein Einzeltitel. Der Einzelweltmeister Peter Zimmermann, der als Gast beim Finale dabei war, sagte, ein Einzeltitel sei wenig bedeutend, „da spricht man zwar mehr drüber, aber es gehört auch einfach nur Glück dazu. Minigolf ist kein Sport für Individualisten.“ Vielmehr reize ihn das Mannschaftsspiel und es sei „viel schöner im Team zu siegen“, erklärt der 25-Jährige. Der Sport fasziniere durch seine Herausforderung an Präzision und Konzentration, jeder Schlag bedürfe großer Sorgfalt. Viele Minigolfer haben ein Sortiment aus bis zu 400 (!) Bällen und eine Auswahl an verschiedenen Schlägern, die abhängig von der Beschaffenheit der Bahnen, Rückprallverhalten der Banden, Temperatur und Luftfeuchtigkeit gewählt werden. Da jede Bahn ihre Eigenheiten und Tücken hat, ist ein vorheriges Kennenlernen von großer Bedeutung, und so waren manche der elf Mannschaften schon ab Donnerstag an der Bergstraße. Am Samstagabend fand die offizielle Siegerehrung statt, die gemeinsam vom Vize-Präsidenten des DBV, Michael Seiz und Schriesheims Bürgermeister Peter Riehl vorgenommen wurde. Übrigens wurde der alte Bahnenrekord trotz widriger Wetterverhältnisse geknackt: Alexander Junkermann (MSC Brechten) benötigte lediglich 24 Schläge. |