Buffy123

 

Wortlos

Verdrängen, den Gedanken ausweichen,
stumm vor sich herstarren.
Versuchen die Leere zu füllen,
die nicht zu füllen ist.
Heute ist's, als führte
Etwas gegen mich Krieg.
An jenem Tag fielen Tränen vom Himmel, mit
dem einzigen Ziel den Erdboden mit Trauer zu
tränken
Kein Ende sieht der Feuerrausch
- o Gott -
in seiner Seel...

Tiefschwarze Wolken zierten den Himmel,
verdunkelten mein Gemüt.
Die Vergangenheit vergessen,
die Zukunft meiden,
die Gegenwart fürchten.
Es hilft nicht die Augen zu schließen,
sich zu betrinken oder zu flüchten.
Der Erinnerung entkommt man nicht.

Niemanden will ich sehen.
Nur allein sein im Schmerz.
Heute bin ich müd und klein.
Gestern bin ich stark gewesen...
möcht` es morgen wieder sein...

Gedanken an die Geschehnisse in den Vereinigten Staatenam 11.09.2001 um 09:00Uhr in New York,      (15:00Uhr MESZ)     

 

                 

 

 

                                     Lichterkette

                                       

 

 

Mein See...

Den Blick nicht abwendend und sinnend dastehend...

nicht fähig zu atmen aus Angst es nicht mehr zu  sehen.

Warm  der Schimmer des Wassers  sich in meinen Augen spiegelt.
Fern von  all  dem was ich so verachte ...
nah  dem friedlichen  Geschehen.
Weit  hinter den Bergen fühle ich den Kummer...
hier spüre  ich nur  dich und mich....
 
 
 
 
 
 
 

 

 



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