Nichts ist schöner, als Worte
die die Seele berühren.
Eine Geste, die das Herz erreicht.
Das wundervolle Gefühl geliebt zu werden.
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Ich bitte Sie nur jugendfreie Inhalte ins Gäastebuch zu setzen, ansonsten muss ich die Einträge leider löschen.
Aber nun viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen:


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Album Tip:
"Sterne der Nacht"
Das Album von Tommy O.
Erhältlich bei:
www.fripe-music.com
Jetzt dort unter Kontakt per Mail bestellen.
Dort können die Songs auch unter CD vorgehört werden. Einige der Texte sind u.a. von mir.
Reinhören lohnt sich.
Demnächst auch als MP3 auf allen großen
Downloadportalen.
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Hier finden Sie einige Gedichte. Weitere Gedichte und Geschichten finden Sie links im Menue.



Niedrige Gefühle
©Silke Herbst
Juli 2010
Nur wage kann die Logik vertstehen,
worum Rache und Wut sich drehen.
Denn zum Ergötzen des geringen Wert,
ist die Handlung meist verkehrt.
Geopfert wird meist ohne Bedacht,
die Seele in Schmerzes Übermacht.
Die Folgen werden meist vergessen,
ist man vom Ego der Rache zerfressen.
Verstehen würde das logische Denken,
wäre dabei ein Ziel zu lenken.
Doch Befriedigung des niedrigen Ziel,
ist des Energieaufwands zu viel.
Die Logik das Handeln nur sanft belächelt,
wenn die Rache nach Gelüsten hechelt.
Denn ein befriedigtes Rachegefühl,
bringt an echtem Vorteil auch nicht viel.
Das Leben wird sich nicht besser gestalten,
durch ausgeprägtes Racheverhalten.
Man glaubt man hätte einen Sieg errungen,
und hat sich nur selber in die Knie gezwungen.
Denn was aus Rache auch geschehen,
man wird es selber einmal sehen.
Ein Ungeschehen wird es nicht geben,
man muss für immer damit leben.
Drum denke daran immerfort,
bei jeder Handlung, bei jedem Wort.
Seelenwerte
©Silke Herbst
Juli 2010
Im Stolz verletzt, im Selbstmitleid zerflossen,
wird Hass und Rache oft genossen.
Die Stimmung gern zum Höhepunkt eilt,
wenn man in diesen Gefühlen verweilt.
Blind getrieben von des Hasses Macht,
glaubt man, dass der Sieg dann lacht.
Doch von der materiellen Gier zerfressen,
hat man sich selbst leider vergessen.
Natürlich ersetzt einem Hab und Gut,
was sonst des Menschen Liebe tut.
Neid und Gier vollendet gelehrt,
sind doch gewiss erstrebenswert.
Die Freudeschar sich dichte drängen,
wenn sie auch am Gelde hängen.
Ergötzen sich an anderer Leid,
halten es für Neides Gerechtigkeit.
Doch was vergessen Hass, Rache und Neid,
materieller Verlust ist kein wirkliches Leid.
Denn während die Drei im Rausche liegen,
werden Liebe und Freundschaft siegen.
Denn nichts ist stärker als der Liebe Macht,
sie hat der Seele das Glück gebracht.
Hab und Gut im Neid geschunden,
wahre Freundschaft heilt die Wunden.
Nur wer Liebe und Freundschaft erfährt,
ist heute wirklich beneidenswert.
Was Hass, Rache und Neid nicht sehen,
eine reiche Seele wird es überstehen.
Gedanken des Herzens
©Silke Herbst
September 2009
Still und leise lauscht mein Herz,
ganz tief in sich hinein.
Soll es glauben was es vernimmt,
oder besser achtsam sein.
Vor Freude möchte es überströmen,
sollt es glauben jedes Wort.
Doch eisige Kälte wird es umgeben,
ist die Lüge der richtige Ort.
Nur der mit wahrer Liebe es berührt,
kann sehen tief hinein.
Wird ein Freund fürs Leben werden,
und ist niemals mehr allein.
Doch der mit Falschheit denkt zu glänzen,
und glaubt er bringe Leid.
Dem wird sich mein Herz verschließen,
bis in die Ewigkeit.

Gefühlschaos
©Silke Herbst
September 2008
Wo waren nur meine Gedanken in all der Zeit,
in der ich arglos an Dir vorüber ging.
Mein Bewusstsein nur von Sinnen berauscht,
die Dich nicht bemerkten.
Warum habe ich Dir niemals Fragen gestellt,
die wirklich wichtig waren.
Nur weil ich sie in diesem kurzen Moment,
für nicht Bedeutungsvoll hielt.
Wieso ist es mir zu keiner Zeit aufgefallen,
wie wichtig Du für mich warst.
Obwohl mir die langen Gespräche mit Dir,
unendlich viel gegeben haben.
Wer bist Du, der mich unerwartet erbeben ließ,
weil er zufällig meine Hand berührte.
Dessen Lächeln mich magisch verzauberte,
in einer einzigen Sekunde.
Weshalb bist Du nun so weit entfernt von mir,
ohne das ich Dich erreichen kann.
Jeden Abend sucht mein Blick nach Dir,
doch Du bist nicht mehr da.
Sag mir eins, ist es wirklich zu spät für mich,
Dich neu und ganz zu erleben.
Zu spät, Dir all diese Fragen zu stellen,
die nun von Bedeutung sind.
