|
||||
1. Absprechung 0 © Michael Köhn Dez.05
Büchner - als B - und Mr. Pinters Geist Prolog/Epilog/Prolog
S und C - beide in blauen Schlosseranzügen - betreten ein Klo
C: der wievielte Abtritt ist das? S: ich weiß null. C: das Haus des Herren scheint nur aus Klos zu bestehen. S: was soll im Fernsehen auch sonst passieren? S steckt den Kopf in die Kloschüssel
S: nichts drin! C: was soll da auch schon drin sein - außer Scheiße. S räsoniert dumpf - scheint dann die Antwort gefunden zu haben
S: ein Drama - zum Beispiel. C: Dramen sind überall. Schweigen C hustet C: unbemerkt hat gestern eine Frau im Klo eines Cafes ein Kind geboren. Jeder hätte es hören müssen ... C brummelt in die Kloschüssel und schlägt mit den Händen seitlich auf das Porzellan. S: ich hörte es nicht. C: das habe ich auch nicht behauptet! S: du sagtest - ’jeder’! C: mit ’jeder’ meinte ich nicht dich. S: schon klar - jeder ist immer ein anderer als der den man meint. C: bitte? C fummelt aus einer Tasche seiner Hose eine Sonnbrille. Er blickt sie einige Sekunden nachdenklich an, dann setzt er sie auf S zieht ihren Kopf aus der Kloschüssel und bläst Wasser in die Luft C: du bist wie ein Walfisch. S: ja, ich bin. C: hast du die Pisse etwa getrunken? S: nein - nur den Mund ausgespült - oder konntest du Blut sehen? B: von wem? S: von der Frau die ein Kind ins Klo entbunden hat. C: und? S: hat sie nicht. C: und? S: schmeckt trotzdem nicht! C: ich habe übrigens neulich ’ne Banane aus der Züchtung deines Freundes Kroetz gekotzt. S: echt? Was macht der Kroetzbrocken eigentlich? C: nichts, außer krotzige Bananen zu züchten. S: traurig, traurig, ein bedeutender Dramatiker der nach EU-Richtlinien vorgegebene Bananen fabriziert - und die auf Länge und Krummheit. Was für ein Aufstieg ... C: Abstieg - kroetzige Kotzdummheit! S freut sich sichtlich
S: das reimt sich fast, C, prima! Sag, ist Kroetz eigentlich inzwischen geschieden? C: ich glaub ja ... C bohrt in der Nase, zieht eine Popel heraus - und wischt ihn an die Hose C: hieß die nicht Reling? S: Relin - oder? C: kaum ein Unterschied. S: ach, ich liebe Tratsch. C: ich nicht, ich fabriziere ihn.
S: Tratsch oder Trasch? C: was ist Trasch? S blickt gewollt genervt Richtung Decke
S: ein Dramatiker sollte tun und lassen können - was er will. Ich habe es schließlich vorgemacht. C: dafür bist du auch jung gestorben. S: anders geht’s nicht, wenn man in der Kunst überleben will. C: stimmt. Frau und Kinder passen da nicht ins Bild. S: EU-Bananen auch nicht C: die sollte man alle im Klo runterspülen S setzt sich auf die Kloschüssel und brunst
C: brauchst du Papier? S: ja! C öffnet eine Aktentasche, die in der Raummitte steht S: oh - Rindsleder. C: Schlange! S: Schlange darf man aber nicht ... C: Krokodil darf man nicht ...; hier, ich habe die Texte. S: wo hast du die so schnell her? C: ich weiß nicht, die waren einfach da drin. C schüttelt die Aktentasche aus
S: lebt es? C: was? S: das Krokodil. C: ich sagte doch - Rind! S: du sagtest Schlange! C : was fragst du, wenn du alles besser weißt ... S blättert in den Texten; einige Seiten fallen zu Boden
S: au wei. S lacht und hält sich die Hand vor den Mund
C. was ist? S: weißt du wie lang dein Schwanz ist? C blickt verstört in den Raum C: nein, ich habe nie nachgemessen; wieso? S scheint amüsiert
S: hier schreibt einer, seiner ist 30 cm lang. C lacht laut C: so ein Schmarren! So was haben nicht mal Elefanten. S: sag ich doch; was die Leute alles so schreiben ... C: meiner ist 35! S: du Lügner! C : glaubst du nicht? S winkt mit beiden Händen
S: komm sofort her ... C errötet sichtlich - und blickt gegen die Decke C: nein, ich sehe schon am Glanz in deinen Augen was passieren soll. S: ich will nur mal fühlen. C: nein. Und schon gar nicht im Klo. S: lass mich doch mal ... C: nein. Du tust mir nur weh. S: das will ich nicht! Wirklich! Prolog/Ende Akt 1 S verzieht das Gesicht als hätte sie Zahnschmerzen S: ja, - ich muss an letztes Mal denken! Ende Akt 1
Akt 2
S sitz rittlings auf dem Klo, tut, als sitze sie zu Pferd S: mindestens 1 Kilo für’n Orkus! C: ich wusste, dass er kommt. S: wer? - woher? C: wenn es richtig stinkt, dann kommt er. S raschelt mit dem Rest der Manuskriptseiten
S: und was und wo ist er? C: er steht direkt hinter dir. S: komisch, es stinkt gar nicht wie sonst ... B schnäuzt sich in die hohle Hand und schmiert den Rotz am Kragen von S ab
S dreht sich zu ihm um
S: lass das, du alte Sau, sonst trete ich dir in die Eier. Schweigen
B putzt seine Brille mit dem Taschentuch
S: wenn du so weiterputzt, hast du bald die Gläser im Taschentuch und guckst in die Röhre. B: ich bin wiedergeboren, - bin Mr. Pinter, der tut - was er will. C: echt, der tut - so was blödes? B: der tut nicht nur so was, der will sogar den Präsidenten der USA auffressen. Roh! S: das ist ja schrecklich - roh ... S schluckt aufgeregt und erbricht in die restlichen Manuskriptseiten
C: Mann, was verschleuderst du da an Ressourcen, kannst du nicht ins Klo kotzen wie jeder. B: beinahe wie ich, als Mr. Pinter S: ich sitz doch drauf ... S weint
C: was machst du mit dem Geld? S: was für Geld C: ich meine doch B. Mr. Pinter hat schließlich den Nobelpreis verliehen bekommen. Über ne Million Euronen! S: so, hat er? B knistert mit Geldscheinen B: deshalb bin ich doch hier, ich will mit euch teilen. C: du bist ja fast wie Grass, der verschenkt neuerdings Marzipan. S: an wen denn? B: ich las an wen, aber ich sage es nicht, es ist so was von peinlich. C: richtig, Mr. Pinter, man haut keine Kollegen in die Pfanne. S: aber Präsidenten schon. B: wenn Unrecht dranhängt – immer. S wischt sich ergriffen eine Träne von der Wange
S: ... recht hast du, also her mit dem Geld. C: nun gib schon, wir wollen ein Fest feiern. B: weswegen? C: wegen deiner Rede anlässlich der Preisverleihung. S: und dann, C? C: dann werfen wir Mr. Pinter aus dem Fenster! S: warum? C: seine Halbwertzeit ist abgelaufen. B breitet die Arme aus
B: he, C, bist du sicher? C: absolut, B.! Bloß, dass du nicht fliegen kannst. Arschlöcher können nämlich nicht fliegen, die können nur Scheiße schreiben. B: so wie du, C? C: wie wir alle, Mr. Pinter, denn die Wahrheit ist, dass wir die Wahrheit nicht finden können. Schon lange nicht in Worten. Sie nicht. Ich nicht. Niemand - und das zu keiner Zeit ... Ende Akt 2
Akt 3
B: du irrst, C, Putin und Schröder haben die Wahrheit gefunden. C: ich weiß, die fanden die Richtigkeit ihres Daseins schon vor Jahren ... B: warum so geschraubt? Existenzberechnung, sagt man dazu! C: Existenzberechnung ist geil ... ja - ja, Sozis, die sich die Taschen voll stecken. S: ich weiß wirklich nicht worüber ihr redet. B: also: Schröder und Putin angelten einst im Schlamm des Baikalsees, danach ging’s in die Sauna, - um zu sehen wer den längeren Aal gefangen hat. S leckt sich die Lippen S: und? B: na Putin! C: gottchen - B, was ne Neuigkeit - das steht doch in allen Zeitungen. Deswegen hat Schröder ja jetzt diesen Aufsichtsratposten in Putins Firma ... S: warum jetzt erst? C: na, früher wäre das Vorteilsannahme gewesen! B: quatsch! So was gibt es für Politiker gar nicht. S zwängt ihren Arm in die Kloschüssel und kratzt sich vermeintlich am Hintern
S: nee, gibt es nicht? C: nee. S: was für scheiß Typen. C: worauf du einen blasen kannst S lässt einen fahren
C: auf die Weiber ist auch kein Verlass mehr. B: ich tröste mich mit Wenders, der liebt Hopper. C: ist er negrophil? B: Idiot! S rutscht unruhig auf dem Klo hin und her S: was ist negrophil? C steckt die Hand in die Hosentasche - und tut- als würde er onanieren
C: das ist, als wenn du Mr. Pinter lieben würdest. Ende Akt 3
Akt 4
S zerrt mit einer Hand den Zipfel ihres T-Shirts zwischen die Beine, bedeckt notdürftig ihre Scham S: mir ist langweilig B blickt eindringlich auf S
S: was guckst du so geil? B: wir sollten was spielen. C: was darf es denn sein? S: wenn schon, lass uns was Lebendiges spielen. C: im Haus des Todes was Lebendiges? B: wer ist tot? C: wenn du dein Schandmaul nicht hälst, bist du bald tot. B: ich - oder Mr. Pinter? S blickt erstaunt zu C
S: lebt Mr. Pinter wirklich noch? C: natürlich, auch wenn er in toter Sprache schreibt, - er lebt, sagt sein Verleger. C blickt nachdenklich auf B
C: wenn du willst, kannst du Frankenstein sein. B: uiii, welche Ehre ... S: und wer bin ich? C: du bist die weiße Frau. S: die von King Kong? C schlägt sich triumphierend mit der Faust auf die Brust
C: ja, und ich bin Tarzan! B wendet sich mit einer abwehrenden Handbewegung ab
B: nee, das ist mit mir nicht zu machen. Erst muss ich mich hier im Überfluss für Mr. Pinter beleidigen lassen - und dann wird meinem Aussehen Rechnung getragen, und ich soll den Frankenstein spielen. Nee, ich bin Mr. Pinter, dass reicht ... S blickt auffordernd zu B rüber, und da B nicht hinsieht, zieht sie ihr Shirt hoch und zeigt C ihre Möse S: willst du mehr davon, C? C: du hättest dich vorher rasieren sollen. B: rasieren? Wer? C: die Möse von S. B: ist die nicht? S: nein, ich kann es aber nachholen, wenn ihr unbedingt wollt. C: mein Gott S, hast du vergessen, wo wir hier sind? Hier kann und darf man sich nicht selber rasieren. B: warum nicht? C: weil es verboten ist! Weil man sich mit einem Rasierapparat umbringen kann. S: höchsten mit der Klinge ... C: mit Klinge und Stiel. B: ich hab schon mal die Verpackung gefressen. C: und, hat’s geklappt? B: nöö, sonst wäre ich ja nicht hier. S: siehste! Also halt das Maul und spiele den Frankenstein, sonst kommst du hier nie raus. B: wieso? C: ... weil hier alle und alles beobachtet wird. B: und? S verdreht die Augen
S: wenn du nicht kreativ mitarbeitest, hast du hier nichts verloren, sagt Angela. B: wer ist Angela? C: Mann bist du blöde. Das ist die Chefin hier. S bohrt sich den Zeigefinger in’s rechte Ohr, dreht ihn - und lutscht ihn nach dem Rausziehen ab S: die Angela spielt sonst Frankenstein! B: ehrlich? C: was ist nun, willste - oder nicht? B: klar! S: nur mal so, - was spielt denn Angela jetzt? C: die spielt die Lottofee B: ach, die Lottofee? S mit erstauntem Gesicht
S: das ist mir neu, - wieso das denn? C: die gibt zwei Tage vor der jeweiligen Ziehung die Lottozahlen bekannt. S: und - was soll das? C: Angela will nur Gewinner sehen. Ausschließlich glückliche Gesichter in blühenden Landschaften. B: aber wenn alle gewinnen ... C: das hat Helmuth schon nicht interessiert. B: wer ist Helmuth? C: Angelas Vater. S: es bleibt trotzdem ne Scheißidee. C: das schon, aber Angela ist die Chefin! B: OK - OK, ich mach den Frankenstein, - lasst uns endlich anfangen. Ende Akt 4
Akt 5 C: ich habe mich anders entschieden, B, - du wirst den Weiß spielen, den Bruder Frankensteins. B: was denn nun wieder? Hat man denn hier nie seine Ruhe. S: wer ist Weiß? C kratzt mit dem Fingernagel zwischen den Kachelfugen
C: mir ist kalt. Ich werde mir eine Badewanne bauen. S: ja, da an der Wand wird das klasse aussehen. C: Klasse ist nicht Klasse und Weiß ist nicht Schwarz. B: ungeheuer einleuchtend, deine Logik. C: Weiß ist der personifizierte jüdische Killerinstinkt. B: den soll ich spielen? Den gibt es doch gar nicht ... S: ich habe gerade einen Text von ihm vor mir. C: vom Killerinstinkt? S lacht verschämt
B: und, was ist zu sehen? S: nichts, ist ein einfaches Volkslied - und es gefällt mir. C: singt es Hansi Seeler? B: der mir drei e’s hinter Hansi zwischen dem l bei S.? S: fast genau ... B: du hast dich schon immer in Ungenießbarem wohl gefühlt. C kratzt sich am Kopf und tut aus der Bewegung heraus, als würde er gegen B einen Faustschlag führen
C: mein Tipp: zerreiß die Scheiße. S: kann ich nicht, da hängt Weißens Herzblut dran. B: in Weiß? Ich lach mich tot. C: glaube ich - ungesehen - Aktienkurse, Dollarscheine, usw. Neulich fragte man Weiß, ob er von seiner schönen Maid leben könnte. Wisst ihr, was der antwortete - nein, sagte der, ich bin schon darauf angewiesen einen Song für die Fußballweltmeisterschaft zu schreiben, - doch der geldgeile Bundestrainer lässt mich nicht; dann hat er geweint ... S: ein Bundestrainer weint nicht, der wird Weltmeister. C: Waldmeister in USA! B: ich vermute, Weißchen wird nun auf Herzchen vier Niveau abstürzen. S: Bundesagentur für arbeitslose Schnulzenschreiber? C: rosenrote Onanisten braucht das Land. B: und, den soll ich spielen? S: klar, mit zwei, drei Liter Gleitmittel auf der Nudel bekommst du das locker hin. C: borg dir doch die Perücke seiner Frau, dann kannst du die spielen. B: die ist schwarz. Dann lieber tot! C: schaut mal - die Wanne wird voll. B: das hat Weiß aber nicht komponiert. C: ne, das war der Nuttenmörder. S: das ging aber schnell. B sieht neidisch auf C
B: das muss man dir ja lassen, gekonnt ist gekonnt. Bloß mit dem jüdischen Killerinstinkt hast du daneben getroffen. C steckt sich die Mittelfinger in die Ohren
C: ich kann’s nicht mehr hören. Wenn du mich jetzt Nazi nennst, ersäufe ich dich in der Wanne. S: sag ich doch - die Wanne wird voll ... B: du kannst mir gar nichts, denn mein Geist wird dich besiegen. Und mein Geist sagt, dass du ein Nazi bist, ein Judenhasser, ein Mörder. C: mein Vater war ein Mörder, ich stehe ihm nicht nach, bin ich doch sein Sohn - und als das will ich dir sagen was ich bin und kann und tun werde: erst werde ich etwas essen, nicht dich, nicht jetzt, keine Angst; ich werde was trinken, nicht dich, nicht jetzt, keine Angst; ich werde rauchen, nicht dich, nicht jetzt, keine Angst; - dann erst, wenn ich satt bin, bist du dran, - dann rauche dich auf, trinke dich leer, esse dich ... Noch Fragen? Nein? B: null, du Komiker. C: nein, im ernst - ich rauche dich auf, ich trinke, ich esse - und ich werde dich mir arrangieren. Und wenn du denkst, es foltert, frisst, raucht, trinkt dich eine labile Persönlichkeit, ein perverser, dann irrst du. Denn wenn ich dich fertig mache, bin ich ein Staat, die USA, zum Beispiel. Also, was tue ich im Namen des Staates USA der mein Vater sein könnte: 1. Elektroschocks. 2. Nägelausreißen. 3. Zähne abschleifen. 4. vergewaltigen. 5. aufhängen. 6. dir einhundert Mal hintereinander auf den Kopf schlagen. Danach werde ich dir, 5., die Finger der linken Hand abschneiden, dir, 6., bei weiterer Aufsässigkeit die Zehen amputiert. Und solltest du dann immer noch nicht kapiert haben wer ich bin wird, 7., S dich töten. S: ich? Warum ich? Wie denn? C: du wirst ihn entmannen. S: womit denn? C bleckt die Zähne
C: alles klar? S: und dann stecken wir ihn in die Wanne? C: ja. Ein Bad in Eigenblut wird ihm gut tun. B: ist nur Spaß, oder? C: wir sind nicht hier, um Spaß zu haben! S: stimmt! Wir, der Staat, müssen essen - wie wir jeden fressen den wir wollen - doch nicht jetzt, keine Angst. Wir werden trinken - wie wir jeden leer saufen - nicht jetzt, keine Angst. Werden rauchen - rauchen - nicht jetzt, keine Angst. Erst dann werden wir uns arrangieren ... Wer nun denkt es foltern, fressen, rauchen, trinken labile Persönlichkeiten, perverse Staatsbedienstete, dann irren die - und vor allem er hier - denn wenn wir ihn fertig haben, dann sind wir der absolute Staat im Staat. Macher. Aktionäre der Macht, haben Arbeitsplätze geschaffen und vernichtet, Kriege begonnen und verloren ...! Also, was tun wir im Namen der weltweiten Aktienstaaten und ihrer Aktionäre sonst noch: 1. vergewaltigen. 10. aufhängen. 6. jemandem einhundert Mal hintereinander auf den Kopf schlagen. Danach werden wir demjenigen, 8., die Finger der linken Hand abschneiden, ihm, 2., bei weiteren Aufsässigkeiten die Zehen amputieren - und sollte er dann wider erwarten immer noch nicht kapiert haben wer wir sind, werden wir ihn, 4., töten. B: genial. Einfach genial! S: heute, am 13. Dezember 2005 um 9:10 Ortszeit, hat ein österreichischer Pitbull Namens Schwarzenegger im Namen des Volkes der USA einen Neger tot gebissen, - wir sollten die Flagge der Menschlichkeit hissen, denn wäre der Pitbull nicht, hätte der arme Neger womöglich bis zum Lebensende im Knast gesessen. C: da siehst du mal, B, unter was für glücklichen Umständen du stirbst, dazu noch unter Freunden. B: Freunde stelle ich mir anders vor. S: auf seine Vorstellung sollte niemand vertrauen, schließlich ist Krieg. C: da hast du schon wieder Recht, wir sollten langsam die Trümmer beseitigen. Also rein in die Wanne, B, ... B: ich will nicht! Hilfe! C: es ist nicht schlimm - zu sterben, es sind nur die Bilder in deinem Kopf, die dir Angst machen. S: nun los schon, stirb, wir haben noch anderes zu tun ... Ende Akt 5
Kostenlose Homepage von BeepworldVerantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular! |
||||