Auch ein Westie will gut essen!!!

N�hrstoffe in der Tiernahrung
N�hrstoffe werden in Unterkategorien aufgeteilt: Proteine,
Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe �
sowie Wasser.


Protein
Zu den g�ngigsten Proteinquellen geh�ren Fleisch, Fisch
und einige pflanzliche Zutaten wie Maisgluten und
Sojabohnenmehl.


 
 


Protein erf�llt mehrere Funktionen im K�rper, ist aber vor allem daf�r bekannt,
Aminos�uren f�r das Wachstum von Haaren, Haut, N�geln (Krallen), Muskeln,
Sehnen, B�ndern und Knorpelmasse bereitzustellen. Protein ist auch f�r die
Hormonproduktion von gro�er Bedeutung.

Hunde, die man als Fleischfresser auch dementsprechend ern�hren sollte,
brauchen essentielle Aminos�uren, die sich in keiner einzigen pflanzlichen Protein-
quelle wie beispielsweise Sojabohnenmehl finden.
Kohlenhydrate
G�ngige Kohlenhydratquellen sind beispielsweise Pflanzen und Getreide. Kohlen-
hydrate, die auch in St�rke (Zucker) und Fasern eingeteilt werden, liefern Energie
respektive Ballaststoffe.

St�rke besteht aus verschiedenen Zuckerarten wie Glukose oder Fruktose. Zucker
kann vom Hund verdaut und sehr effektiv in Energie umgewandelt werden.

Fasern unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Fermentierbarkeit und ihrer Wasserbin-
dungskapazit�t. Bei der Fermentierung durch Darmbakterien entstehen kurzkettige
Fetts�uren, die der Ern�hrung der Darmschleimhaut dienen und sich daher g�nstig
auf ein gesundes Darmmilieu auswirken. Die Wasserbindungskapazit�t beeinflusst
die Kotkonsistenz. Leicht fermentierbare Rohfaserquellen wie einige Arten von
Pflanzenfasern liefern einen hohen Anteil an kurzkettigen Fetts�uren, f�hren aber
meist zu einer zu fl�ssigen Kotkonsistenz. Moderat fermentierbare Faserquellen
wie Zuckerr�benschnitzel liefern kurzkettige Fetts�uren und Bestandteile, die wichtig
f�r den Abbau von Schadstoffen sind. Sie sorgen f�r eine optimale Wasserbindung
im Kot, so dass dieser kompakt und mittelfest wird. Wenig oder nicht fermentierbare
Rohfasern wie Zellulose, liefern vor allem Ballaststoffe, die wichtig f�r die Reinigung
des Verdauungstrakts sind und lediglich wenige kurzkettige Fetts�uren. Sie k�nnen
eine sch�digende Wirkung auf die Darmzotten haben. Die Kotkonsistenz wird bei
Aufnahme gro�er Mengen an Zellulose zu trocken und zu fest.


Wasser
Wasser ist der wichtigste N�hrstoff f�r den K�rper. Der K�rper ben�tigt Wasser, um
N�hrstoffe zu transportieren und zu verwerten, um daraus Energie zu gewinnen.
Au�erdem wird Wasser gebraucht, um die K�rpertemperatur zu regulieren und Abfall-
und Schadstoffe auszuscheiden.


Fette
Fette sind in Fleisch, Fisch und pflanzlichen �len wie Lein�l, Sonnenblumen�l und
anderen Pflanzen�len enthalten. Fett erf�llt, trotz seines schlechten Rufes, viele Vital-
funktionen im K�rper. Die Zellmembranen des tierischen Organismus bestehen
unter anderem aus Fett. Fett hilft au�erdem bei der Regulierung der K�rpertempera-
tur, reguliert Entz�ndungen und vieles mehr. Fett ist der wichtigste Energiespeicher
des K�rpers und liefert zweimal soviel Energie wie Kohlenhydrate oder Protein.

Fette enthalten au�erdem Omega-6- und Omega-3-Fetts�uren. Omega-6-Fetts�uren
sind wichtig f�r die Gesundheit von Haut und Fell und f�r eine gute Membranstruktur
der Zellen. Omega-3-Fetts�uren haben sich als wichtig f�r die Blutgerinnung erwiesen,
au�erdem k�nnen sie als indirekte Entz�ndungshemmer bezeichnet werden.


Vitamine & Mineralstoffe



  Vitamine sind f�r Hilfsfunktionen wie Knochenwachstum,
Blutgerinnung, Energieproduktion und Schutz vor Oxida-
tion zust�ndig. Vitamin A, D, E und K ben�tigen Fett, um
vom K�rper absorbiert werden zu k�nnen, w�hrend Vi-
tamine wie der Vitamin-B-Komplex und Vitamin C Wasser
ben�tigen, um im K�rper transportiert und verteilt zu wer-
den. Mineralstoffe unterst�tzen das Skelett und helfen
bei der Informations�bertragung an die  Nerven und bei Muskelkontraktionen.

 


 

 

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