Stand 04.12.2004
5. Wohnsituation - Mitbewohnerin
Die derzeitige Wohnsituation meiner Frau hat zur Folge, dass ein erneuten Umzug bis Ende des Jahres 2004 geplant ist, da sie mit ihrer Mitbewohnerin nicht mehr auskommt. Auch hier wurde mir die Information über Dritte zugetragen.
Die Gründe sind exakt die gleichen, wie in der Wohnsituation mit mir. Die Mitbewohnerin, die ich seit über 15 Jahren kenne, teilte mir bereits im Januar 2004 mit, dass es mit meiner Frau keine Verständigungsmöglichkeit gibt. Es sei nicht möglich mit ihr zu reden und zu kommunizieren, sie lehne jegliche Kritik ab und gehe auf keinerlei Kompromisslösungen ein. Sie breche Gespräche ab oder wechsle auf ein völlig neues Thema, das mit der zu diskutierenden Angelegenheit nichts zu tun hat. Ebenso verändere sich täglich ihr Verhalten, von freundlich bis angespannt und gereizt, so dass man fast nicht wisse, wie man mit ihr umgehen könne und solle. Dann wieder sei ihr Verhalten absolut rücksichtslos und am nächsten Tag zuvorkommend. Auch die Kinder erleben dies so in der Mutterwoche. Es gebe dann nur noch Geschrei und dies sei sehr laut. Dies war auch der Grund, die Mitbewohnerin als Zeuge zu benennen.
Alle diese Verhaltensmuster habe auch ich in unserer gemeinsamen Zeit, nach der Geburt von der kleinen Tochter genauso erlebt. Diese sind auch der Hauptgrund, warum ich die Kinder nicht ausschließlich den „Launen“ und der inkonsistenten Erziehung meiner Frau überlassen möchte, denn die Kinder können dieses wechselhafte Verhalten verständlicherweise überhaupt nicht einordnen. Zudem werden eben in diesen negativen Verhaltensphasen durch die Überlastung meiner Frau und ihrer nicht durchgesetzten Vorstellungen die Kinder sehr oft zu Unrecht geschlagen oder beschuldigt. ( Mit Schlagen ist nicht massive Gewalt gemeint, aber Gewalt)
Dieses Verhalten ist nur dann erkennbar, wenn man in einer Gemeinschaft, oder einer engen Zusammenarbeit mit meiner Frau zu tun hat.
zwischenzeitlich ist sie wieder in Weihnachtswoche Dezember 2004 ca. 6km umgezogen.