Die Farbe ist im Gehirn gespeichert.
Verzaubere die Welt damitZitat ©BriObe 20.02.1984 #1984023
Das Garten-Geflüster BUGA Plan 40)
Erlebniswelten/ Ausstellungen
Bunte Vielfalt des Frühsommers
Partner Nordrhein-Westfälischer Gartenbau10.06. - 16.06.2005 Erlebniswelten/ Ausstellungen
Auf den Spuren der Pflanzenjäger
Grünpflanzen und Hydrokultur17.06. - 30.06.2005 Der Garten der Fruchtbarkeit (BUGA Plan 54)
Der Garten der Fruchtbarkeit Der fruchtbare Garten (BUGA Plan 54) © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-16 Ein trauriges Schicksal hatte die junge Madeleine. Sie wollte unbedingt Kinder bekommen und hatte schon einige Untersuchungen hinter sich. Die Ärzte konnten ihr nicht helfen, das hatte sie sogar schriftlich bekommen. Da hörte Madeleine vom Garten der Fruchtbarkeit. Sie ging wieder mal zur BUGA-2005 in München, nur dieses Mal konzentrierte sie sich nur auf den "GARTEN DER FRUCHTBARKEIT" und ... Sie fand ihn ....... Das Wetter war einladend und viele Mütter mit Kinder gingen spazieren Da, da war bestimmt der Storch schon gewesen, als sie in einem Kinderwagen Kinderlachen hörte. Und dort hatte der Storch eine Frau in die Waden gebissen, denn sie ist hochschwanger. Madeleine war richtig: Hier konnten die Frauen Mutter werden. Madeleine war selig. Endlich hat sie Ihr Ziel erreicht. Hat sie es wirklich erreicht, wo die Fruchtbarkeit über die Frauen ausgeschüttet wird? Mütter mit Kinder kamen zum Ausruhen. Einer Mutter mit drei Kinder sagte sie, sie solle den Fruchtbarkeits-Garten schnell verlassen, außer sie will noch mehr Kinder haben. Die Frau schüttelte über die komische Aussage nur den Kopf und ging weiter. Madeleine blickte sich um Salatköpfe - Weintraubenstöcke – Gemüse Sie dachte kurz nach und war überzeugt Gemüse und Salate sind gesund und was gesund ist hilft uns. Sie musste lachen wenn sie sich die Kinder als Spindel, Hochstamm, Busch oder als Hecke vorstellen sollte. Vielleicht sollten das die einzelnen Körper-Formen für die Zukunft werden. Sie setzte sich unter eine Kletterpflanze und ließ den Garten der Fruchtbarkeit auf sich einwirken. Beim ersten Tag klappte es nicht und Madeleine ging nun täglich hin. Als das auch nichts half, versuchte sie den Mondkalender und ihre Sternenkonstellation einzubinden. Täglich unterhielt sie sich mit den Müttern und fasste endlich Mut: Sie haben zwei Kinder warum gehen sie durch den Garten der Fruchtbarkeit? Wollen sie noch welche haben. Die Mutter schüttelte über die Frage nur verneinend den Kopf. Vielleicht sind sie nicht lange genug durchgelaufen rät verschmitzt eine Großmutter. Eine modisch angezogene Lady mit hochhackigen Schuhen, stolperte mehr als dass sie elegant ging, meinte: Vielleicht ist es der falsche Garten? Madeleine überzeugte sich auf dem Lageplan und wusste sie war richtig. Also warum klappte das nicht mit der Fruchtbarkeit? "Sie, liebe Frau, sie schauen vertrauenswürdig aus, könnten sie mir behilflich sein?" Die liebe Frau blieb stehen und sah die traurigen Augen und dachte bei sich, der muss ich helfen. Sie gab ihr Ratschläge wie sie die Fruchtbarkeit erreichen könnte, was für Tricks sie außer Arzt und Mondkalender kennen müsste. "Wissen sie ich war schon immer ein besonderes Pflänzchen" meinte die junge Frau, "zuerst war ich eine Mimose, jetzt bin ich zum Vergissmeinnicht geworden, weil alle Leute sich an mich erinnern können!" Madeleine war wieder alleine mit ihren Gedanken, trotz der vielen Mütter mit Kindern und Menschen. Der Gärtner Heini sah tagtäglich die unglückliche und hübsche Frau im Blattgarten und "Dem fruchtbaren Garten" Sie machte sich keine Notizen und wie ein Künstlerin oder Malerin wirkte sie auch nicht. Der Heini nahm allen Mut zusammen, denn er wollte die traurige Frau trösten. Sie kamen ins Gespräch und schnell waren sie zum vertrauten Du gekommen. Anfangs redete Madeleine nur von Blumen, Obst und Gemüse. Sie fühlte sich zu Heini hingezogen, dem Gärtner erging es ebenso, er hatte Madeleine sofort in sein Herz geschlossen. Die liebe blühte zwischen den beiden auf, wie ein junges "Fruchtbares" Pflänzchen. Aus der zarten Mimose Madeleine wurde ein Vergissmeinnicht für Heini. Madeleine schob den Gedanken der Fruchtbarkeit beiseite und kam nun täglich zu Heini. Endlich war die Vertrautheit der beiden so gross, dass Madeleine ihr übervolles Herz dem Heini ausschütten konnte: "Ich kann keine Kinder bekommen, kannst du mir helfen?" "Wieso?" sagte Heini "Bist du unfruchtbar oder waren es deine verflossenen Männer?" "Ich bin fruchtbar, hat mir der Arzt bestätigt aber wieso?" sagte Madeleine stutzig "Fragst du nach meinen verflossenen Männer, nach meiner Vergangenheit? Ich schwöre dir Heini „DU BIST DER ERSTE MANN“ für mich!" Sollte Heini nun lachen oder weinen über die Naivität seiner Madeleine? Heini löste das Problem auf seine Weise, nahm Madeleine in seine Arme und tröstete sie mit den Worten: "Nun hast du einen Mann und der wird dein Problem der Unfruchtbarkeit bestimmt lösen können!" Madeleine war überglücklich, es hat doch was gebracht, dass sie den Garten der Fruchtbarkeit auf der BUGA 2005 aufgesucht hatte. Sie wollen wissen wie das mit der Madeleine und Heini ausgegangen ist? Das ist eine andere Geschichte ................
Wellnessbereich auf der BUGA © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-15 FengShui oder Wasserelemente Lockten mich zum Wellness hinaus. Wo bekomme ich meine Massage? Wo befindet sich das tolle Haus. Auf der BUGA gibt’s diesen Bereich. Die Nutzflächen sind am geringsten angelegt. Dafür der Erholungsanteil sehr reich. Zur Entspannung ein wichtiger Steg. Verschiedene Häusertypen sind zu besichtigen. Aufgegliedert in verschiedene Formen. Die Gesundheit sollst du berücksichtigen. Jedoch nicht eingrenzen in strenge Normen. Wellness-Bereich mit Miss Zauberblume © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-15 Miss Zauberblume nahm Platz im Flüstergarten und lauschte den Engelszungen, die ein Lautsprecher mit erholsamen Text und Musikeinlagen verbreitete. Die Synchronsprecher Anke Kortemeier, Claus Brockmeyer, Shandra Schadt, Marcus Off, Claudia Lössl, Osman Ragheb, Dagmar Dempe, u.v.a. haben den Blumen ihre Stimme geliehen. Miss Zauberblume spazierte weiter durch die BUGA und landete im Wellnessbereich. Stühle und Sonnenschirme mitten im Blumenmeer luden zum ausrasten ein. Müde war sie, die Miss, und schaute sich erfolglos um. Sie stand auf und fand viele Spaziergänger, aber keinen der den Wellnesbereich ihr erklären könnte. Zum Beispiel wo ist das Schwimmbad zum Rückenschwimmen für ihren strapazierten Rücken. Und vor allem wo ist der Masseur. Sie sprach einen athletischen, hübschen, jungen Mann an, der gemütlich auf der Holzbank sass. „Sie, sand si da Masseur!“ Verdutzt blickte er in die Runde, weil er sich nicht angesprochen fühlte und dann sah er ihr tief in die wunderschönen Augen. Mit samtener Stimme verneinte er ihre Frage und schaute sie von oben bis unten ungeniert an. Was er wohl dachte? Sie sehen ganz passabel aus, meinte er und redete weiter: Eine Massage könnten sie bestimmt brauchen. Wenn’s geht eine Ganzkörper-Massage. Nur in diesem Wellness-Bereich werden wir nicht die passenden Umkleideräume finden. Der junge Athlet erhob sich und näherte sich Miss Zauberblume und lies seine Hände über ihre Beine gleiten mit den Worten. Eine kleine Waden-Massage wird ihnen nicht schaden und da kann ich bestimmt nichts falsch machen. Hallo, Miss Zauberblume, deine Sinne schweben in überdimensionalen Sphären. Komm wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Sie plauderten eine Weile miteinander, dann ging jeder seines Weges. Miss Zauberblume nahm die S-Bahn Richtung Heimat und der junge Mann ging Richtung Welt-Religionen.
Lachen und Lächeln © Zauberblume, München, 24.10.2000 Eine heilsamere Massage gibt es kaum. Entspanne dich und deinen lieblichen Mund. Dein Lachen benötigt einen großen Raum. Lachen ist Gesund. Wohlbefinden umhüllt dich mit Mut. Vertraue dem lächelnden Himmelszelt Das Lachen erwärmt dein wallendes Blut. Lachen erfrischt die Welt. Gymnastik der Gesichtsmuskeln kann man es nennen. Losgelöst vom tiefsten Schmerz. Ein Lachen kann jeder sofort erkennen. Darum lache mit Deinem Herz ![]()
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Gespräch mit dem Roten Mann © Zauberblume, Muenchen, 2005-05-31 „Grüss Gott, darf ich sie ansprechen?“ „Meinen sie mich?“ „Ja ich meine sie, sie da oben!“ Aha, also doch mich.“ „Könnten sie sich mal zu mir herunterbeugen?“ „Sie meinen mich? Darf ich lauthals lachen?“ „Mh, ich glauben Lachen kann ich besser wie sie.“ „Verzeihen sie: Ich hab einen steifen Rücken.“ „Schon verziehen. “ „Nun reden sie schon, was wollen sie von mir?“ „Ich hab eine Frage“ „Na, dann los damit.“ Sie haben durch den Perspektiven-Wechsel die beste Aussicht.“ „Das kann man wohl sagen.“ „Ich suche nämlich etwas.“ „Das Rätsel habe ich bestimmt gleich gelöst.“ „Warum blicken sie nach Westen?“ „Weil mich die Mittags-Sonne blendet.“ „Oder ist das mein Objekt das ich suche?“ „Ich weiss doch gar nicht was sie suchen.“ „Gestern war ich auch schon da und war ich in den Zellengärten.“ „Eine wunderbare Idee. Jede einzelne Zelle hat ein eigenes Thema. Waren sie schon in den Fugen oder in der Pfütze. Der Wetterwechsel ist famos und das Gartengeflüster höre ich so gerne, zur Entspannung.“ "Stimmt, das habe ich alles gesehen. Beinahe hätte ich mich beim Gartengeflüster verplaudert. Die Gespräche waren zu interessant.“ „Der Schnittlauch hat mir sein geruchsvolles Leid geklagt, dabei gehört er doch zu den nützlichen “Kräutern.“ „Ich mag gerne Schnittlauch.“ „Von hier aus sehe ich das Innenleben der Sumpf-Dotter-Blume im tollen Outfit.“ „Hab ich nicht gesehen. Da muss ich unbedingt noch hin.“ „Vor allem die orange Farbe sticht so ins Auge.“ „Ach du meinst das Teletubbie-Land. Da muss ich nochmals lachen. Selbstverständlich war ich da schon mit meinem zweijährigen Enkel. Er ist begeisterter Teletubbie-Fan.“ „Dann musst ihr unbedingt mit ihm Gondel fahren.“ Das wäre bestimmt toll für ihn, nur der Preis dafür ist mir ein wenig zu hoch.“ „Leider, ich habe schon davon gehört.“ „Sag mal, weswegen ich hier bin“ „Stimmt, du wolltest mich was fragen.“ „Raus mit der Sprache.“ „Ist nicht so wichtig. Ich denke ich frage dich was anderes: Warum hältst du die Gondel so fest in deiner Hand?“ „Wie meinst du das?“ „Ich habe ein Digital-Kamera-Foto davon, willst du es sehen? „Na klar, zeig her..“ „Siehst du es von da oben.“ „Wow, sieht ja toll aus, danke für das Zeigen. Und wie du siehst, habe ich die Gondel schon wieder losgelassen und sie fährt immer noch.“ „Ich danke dir bis nächsten Mal“ „Ich wünsche dir einen zauberhaften BUGA-Tag 2005 und lass dich wieder mal sehen.“ „Klar mache ich.“ ![]()
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GARTENGEFLÜSTER
Text Zauberblume: Wer redet da mit mir. Ich seh mich um und sehe keinen Menschen. Es müssen Lautsprecher sein? – Ich – höre ich wieder eine Stimme, als ich an einer Rose vorbeigehe. Ich bin die schönste aller Blumen. Die Rose ist eine schöne Blume, nicht unbedingt die Schönste. Es gibt so viele Blumen-Arten die ihre eigene Schönheit präsentieren. Die Orchidee mit ihrem porzellanartigem Wesen. Der Flieder der seinen Duft verströmt um auf sich aufmerksam macht. Der Zellengarten "Das Gartengeflüster" ist ein ruhiger, besinnlicher Ort. Der Schnittlauch ist ebenso vertreten wie die Pfingstrose. Sie erzählen von ihrer Heimat, woher sie kommen. Zeigen uns gegen welche Krankheit sie helfen könnte. Wie heisst es auf der BUGA2005 Seite: Klassische Gartenpflanzen, Blumen, die jeder kennt oder zu kennen meint, charakterisieren die verschiedenen Pflanzungen. Zwischen den höhengestaffelten und üppig bepflanzten Hochbeeten sowie Staudenrabatten leiten schmale Wege von einem Gespräch zum nächsten. Ruhebänke laden die Gäste zum Verweilen ein. Auf Augenhöhe mit den Blumen sitzendend, können sie diese intensiv erleben, riechen, sehen und hören - und mit ihnen flüstern. Hier ein Gespräch von mir mit einem Unkraut. Hallo, schön dass du dich zu mir herabneigest. Weißt du wer ich bin. Halt, halt, ich weiss was du sagen willst: Du bist Unkraut! Weißt du überhaupt was Unkraut genau ist? Unkraut ist eine vom Menschen als störend empfundene Pflanze. Genau gesehen bin ich „das Unkraut“ eine Wildpflanze und keiner will mich züchten oder anbauen. Ich bin Unnütz sagt man mir. Dabei bin ich ein Erstsiedler von kargen Böden. Ich bin eine extreme Pflanze und bin selten klein zu kriegen. Ich stelle sogar einen Rekord auf: Das Wort Unkraut ist zu 99 Prozent der Menschheit bekannt. Welche Pflanze kann schon mit diesem Rekord prahlen? Ich hörte der Pflanze zu und machte mir so meine Gedanken. Es stimmt was das Unkraut sagt. Denn sie wird zum Unkraut wenn sie im Konkurrenzkampf mit der Nutzpflanze steht. Wenn die Nutzpflanze keine Nährstoffe, Licht oder Wasser bekommt, weil das „Unkraut“ überwiegt. Ich sprach dem Unkraut Mut zu. Eines ist sicher: Wenn es dich nur noch als Mangelware, als Seltenheit gibt, dann wird die Menschheit aus dem Unkraut eine Edel-Pflanze machen. Auf wiedersehen Unkraut Deine Zauberblume
Die FUGE Text: Zauberblume Das lateinische Wort Fuge (Flucht, weglaufen) bezeichnet seit dem 14. Jahrhundert den Kanon, später auch ganz allgemein die Satztechnik der Imitation. Sie wirkt wie ein musikalisches Gespräch, bei der mehre Personen ein oder zwei musikalische Themen besprechen. In einer Fuge "flieht" das Thema von einer Stimme zur anderen. Die Fuge im Sinne der Landschafts-Technik ist ein offener Zwischenraum zwischen zwei festen Materialien. Auf der BUGA 2005 ist die FUGE eine 50-fache Vergrößerung eines Pflasterbelages aus Beton. Teilweise ist die Fuge bewachsen und der Mensch muss in der Fuge gehen. Wie ein Wurm oder eine Ameise können sich die Besucher in der "Fuge" fühlen. Die seitlichen Flächen der Pflastersteine sind beispielsweise glatt, geschliffen, gerillt, durchbrochen, mit Weiden bepflanzt, von Wasser umschmeichelt oder in Farbe gehüllt. Es gibt Licht und Schatten in der "Fuge" und vom Balkon in der Zellenmitte aus hat man einen eindrucksvollen Überblick über die enorme Dimension des "Pflasterbelages". www.zauberblume.net
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BUGA2005
Zauberblume-Magicflower from Munich