gedankensplitter: JEIN-2
h. bankhofer:
. . . für die leber . . . . . . ein fingerhut am tag genügt . . .
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u. jürgens:
ich bitte dich. warum grad ich? hört ihr mich? bring ein licht. bring ein licht ins dunkl. bring ein licht ins dunkl.
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k. moik:
grüß gott, liebe freunde aus nah und aus fern. daß auch sie heut’ dabei sind, das, da..., das haben wir gern. denn musik woll’n wir bringen für jung und für a-ha-alt. in den nächsten neunzig minuten vergeßt das wort „alt“! wir wollen beweisen mit schwung und mit scherz, daß jugendlich bleibt nur ein fröhliches herz. d’rum macht euch’s bequem, vergeßt sorg’ und tad’l. karl moik sagt: willkommen in enns bei unserem ersten „musikantenstad’l“!
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a mustang – a lata – dar moik, er sitzt auf. spitz-schårf sei kommando: „los! lauf, pferderl, lauf!“
dar mustang, a teifö, håt g’fund’n sein knecht. dem kårl wird übö; sei presse wird schlecht.
h. hinterseer:
ich lieb dich für immer. das wird immer schlimmer.
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. . . denn heute ist ein schöner tag . . . . . . das machen wir bis morgen früh . . . hände zum himmel! hände zur hölle!
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g. zeiler:
die zeit in der politik war eine unheimliche lehre.
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w. schüssel hat im wahlkampf . . . ". . . positive zustimmung bekommen."
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