Problemtiere .....

in Leben lang getreten , geschunden  oder einfach ausgestoßen ;in Verschlägen isoliert ; zu seelenlosen Alarmanlagen degradiert  und schließlich weggeworfen..... Kann man es ihm verdenken , daß er sich irgendwann wehrt , nicht mehr an die Menschen glaubt ,was wir Menschen dann Bösartigkeit nennen ?

Die Zahl der Verhaltensstörungen bei Tieren ist nicht zu unterschätzen . Und nicht selten hat sich in Tieren "aus zweiter Hand "  die von ihren Vorbesitzern  verdorben wurden, ein tiefes Problem eingegraben. Ich habe mit vielen solcher Tiere gearbeitet , und nur ein einziges Mal habe ich wirklich kapitulieren müssen . Ein Schäferhund ,der niemanden an sich heranließ ,wurde als wirklich gefährlich eingestuft und eingeschläfert . Bei allen Anderen haben wir gravierende Störungen zumindest soweit in den Griff bekommen , daß sie an erfahrene Tierhalter vermittelt werden konnten . 

Die meisten Tiere , die in Tierasylen, oder aanderen Pflegestellen vermittelt werden ,sind auch ;oder vielleicht sogar gerade ; weil sie schon gefestigt sind im Charakter ;  für Anfänger geeignet !

Auch ein Tier, das man als Welpe zu sich nimmt , kann ein Problemtier werden . Ein Welpe,der mit Kindern aufwächst,ist nicht davor gefeit, irgendwann zuzuschnappen, wenn er grob behandelt wird  oder z.B. von Fremden gequält..... Es liegt in unserer Verantwortung !!!

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