www.kein-allerseelenkonzert.de.vu
diente als Informationsseite
anlässlich des Konzertes, der rechtsextremen Industrial Band
"Allerseelen" in Rosenheim. Sie wurde am 01.04.05 ins
Netz gestellt und bis zu dem 18.04 täglich aktualisiert. In diesen
18 Tagen zählten wir über 2300 Zugriffe. Nach dem Ende der Kampagne
wird auch diese Seite nicht mehr aktualisiert, da wir jedoch denken
das die hier veröffentlichten Infos weiterhin von Interesse sind
wird sie zukünftig als "Archivseite" durchs Netz
geistern. Sollte "Allerseelen" in Eurer Stadt auftreten
und Ihr Proteste planen stellen wir Euch diese Seite gerne zur
Verfügung. Bei Interesse sendet einfach ein E-Mail an jusos-rosenheim@gmx.de oder infogruppe-rosenheim@web.de
Euer
Bündnis gegen das
Allerseelenkonzert (Rosenheim)
rechtsextremisten
stoppen !!!
NEIN zum
"Allerseelen" Konzert in Rosenheim 
zum
downloaden:
Flyer/
Plakat zu "Allerseelen" in Rosenheim
"Massenflyer" NEIN zum
Allerseelenkonzert
Flyer
Metal gegen Rechts, Rückseite
Flyer Metal gegen Rechts,
Plakat "MgR"
Am Sa 16.04.05 soll in dem Rosenheimer Club
„Blackout” die rechtsextreme Band
"Allerseelen" auftreten. Die Band und ihr Frontmann
Gerhard Petak sind führende Protagonisten, die das Musikgenre Dark
Wave nutzen um ihre rechtsextreme Ideologie zu
transportieren.
"Allerseelen" beteiligte sich an mehreren
Samplern mit rechtsextremen Hintergrund, z.B. an einem zu Ehren des
rumänischen Faschisten und Führer der extrem antisemitischen
Eisernen Garden Corneliu Z. Codreanu. Desweiteren veröffentlichte
Petak (Kadmon) , Gesänge und Märsche der Eisernen Garde sowie eine Rede
Codreanus, auf zwei Singles ("Eiserne Garde/Garde de
Fier", 1998)
Es verwundert auch kaum das Allerseelen mit dem
verfassungsfeindlichen, rechtsextremen Verlag VAWS
zusammenarbeitet.
Petak ist jedoch auch über die „schwarze
Szene“ hinaus für die extrem Rechte aktiv. Als Autor schreibt
er in diversen rechtsextremen Theorieorganen, wie z.B.
„Staatsbriefe“, „Opposition“ und
„Junge Freiheit“. Inzwischen attestiert auch der
nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Gerhard Petak mit
seiner Band Allerseelen, eine „Affinität zum
Rechtsextremismus“. In der Publikation
„Musik-Mode-Markenzeichen“ heißt es z.B. dass
„Allerseelen“ einer der Bands sei, die seit Anfang der
1990er Jahre „NS-Symbolik aufgegriffen und positive Bezüge zu
Leitfiguren des Rechtsextremismus hergestellt“
habe.

Auf dem Cover
der Allerseelen CD „Gotos - Kalanda“ ist die sog.
„Schwarze Sonne“, ein Marmormosaik aus dem
„Obergruppenführersaal“ der SS- Kult- und
Schulungsstätte Wewelsburg zu sehen. Der SS diente sie als Symbol
für eine nordisch-heidnische Religion Die Schwarze Sonne kann des
weiteren als zwölfarmiges Hakenkreuz oder als ein Rad aus zwölf
Sig-Runen gedeutet werden. In heutigen rechtsextremen Kreisen steht
sie für die „Verbundenheit mit der eigenen Art und mit den
arteigenen Wertvorstellungen“ und erfreut sich bei
Rechtsextremen, Neonazis und der Neuen Rechten weiterhin
einer hohen Popularität. [weitere infos gibt es
auf:http://www.ida-nrw.de/html/Hemblem.htm]
Offener Brief
An das
Blackout
Am Rossacker 7
83022 Rosenheim
info@club-blackout.de
Tel.: 08031/380328
Nachrichtlich an:
+ Regionale Presse
+ Lokale Parteien, Organisationen, Initiativen und
Einzelpersonen
Rosenheim, 14.03.05
Betr.: Rechtsextremes Konzert im Rosenheimer Club Blackout?
Laut Ankündigung auf Ihrer Homepage soll am 16. April 2005 in Ihrem
Club Blackout in Rosenheim ein Konzert mit der österreichischen
Dark-Wave-Band Allerseelen stattfinden. Da wir davon ausgehen,
dass das blackout kein Interesse daran hat Faschisten eine
Plattform zu bieten, wollen wir Sie, mit diesem offenen Brief, über
den rechtsextremen Charakter dieser Band informieren und Sie
gleichzeitig dazu auffordern, dieses Konzert abzusagen.
Die Band Allerseelen wurde 1989 von dem Wiener Gerhard Petak, alias
Kadmon, der aktuell nach eigenen Angaben im Raum Berchtesgaden
wohnt gegründet und seitdem maßgeblich geprägt. Nach Einschätzung
von Alfred Schobert, Mitarbeiter des Duisburger Institut für
Sprach- und Sozialforschung, gehen die Pinoiertaten (Petaks; Anm.
Infogruppe) über die Rehabilitierung faschistischer Symbolik
hinaus. Er rehabilitiert komplette nazistische Ideolgiebestände.
So vertonte Petak beispielsweise auf der CD Gotos-Kalanda einen
Gedichtzyklus des Karl Maria Willigut, der bis 1938 maßgebliches
Mitglied des SS-Ahnenerbes war und der den SS-Totenkopfring
entworfen hatte. Willigut wird entkontextualisiert die SS als
verbrecherische Organisation erscheint bei Petak nicht als
bewundernswerter Geschichtsforscher und Runendichter dargestellt.
Weitere von Petak angepriesene Persönlichkeiten sind Leni
Riefenstahl, Ernst Jünger, Otto Rahn, ebenfalls Mitglied im
SS-Ahnenerbe, und der rumänische Faschist Corneliu Z. Codreanu, der
in den 1920er und 1930er Jahren Mitbegründer und Führer der extrem
antisemitischen Eisernen Garden war. In Lieder von Allerseelen baut
Petak auch Gesänge und Märsche der Eisernen Garde bzw. eine Rede
Codreanus ein.[A]
Die Band veröffentlichte bis dato mehrere CDs, sog. Split-Singles
und beteiligte sich an diversen Samplern, die der Hommage an
verschiedene Persönlichkeiten dienen sollten. Genannt seien hier
Sampler zum Gedenken an Reni Liefenstahl, der vom rechtextremen,
(vom Verfassungsschutz beobachteten) VAWS-Verlag produziert wurde,
an Ernst Jünger oder an den italienischen faschistischen
Theoretikers Juluis Evola. Eine Rezension dessen Buches Den Tiger
reiten von Gerhard Petak in der rechtextremen Berliner
Wochenzeitung Junge Freiheit ist als nichts anderes als eine
Ehrerbietung an den Autor Evola zu werten. Dieser Evola empfahl im
Jahr 1928: Wir machen Schluss mit jeder Schwäche, mit jeder
Nachsicht gegenüber allem, was von der semitisch-christlichen
Wurzel herkommt. Anti-Europa, Anti-Semitismus, Anti-Christianismus,
das ist unsere Losung.
Gemeinsam mit der amerikanischen Formation Blood Axis um den
Rechtsextremisten Michael Moynihan veröffentlichte Allerseelen im
Jahr 1998 die Split-Single Käferlied/ The March of Brian Boru.
Dieser Moynihan berichtete in einem Interview mit dem Magazin No
longer a Fanzine: Einerseits denke ich, dass die Zahl 6 Millionen
nur zufällig und ungenau und wahrscheinlich eine grobe Übertreibung
ist. Ich habe revisionistische Bücher gelesen, die gut gegen den
Holocaust- Kanon argumentieren, und selbst die jüdischen
Historiker verändern fortlaufend ihre Ansprüche. Doch mein
Hauptproblem bezüglich der Revisionisten ist, dass sie von der
Annahme ausgehen, das Töten Millionen unschuldiger Menschen sei als
solches böse. Mehr und mehr neige ich zur entgegengesetzten
Schlussfolgerung. Ich geriete nicht aus der Fassung, wenn ich
herausfände, dass die Nazis jede ihnen zugeschriebene Grausamkeit
begangenen hätten ich zöge es vor, wenn es wahr wäre.
Kritik an seiner Ideologie, die er mit seiner Musik transportiert,
vergleicht Gerhard Petak alias Kadmon mit der Judenverfolgung im
Dritten Reich. So formulierte er in einem Szene-Magazin: Offenbar
braucht jede Kultur ein Hexenmal, einen Judenstern. (
) Heute ist
der Faschismusvorwurf gegen die industrielle Musik und Dark Wave
ein Judenstern. (
) Die Judensterne sehen heute anders aus, es sind
ariosophische völkische Zeichen, Runen, Thorshammer, Kruckenkreuz,
Hakenkreuz. [Black 14/1998]
Zusätzlich neben der Band Allerseelen nutzte Gerhard Petak die
Zeitschrift Aorta, die er später in Ahnstern umbenannte als
Möglichkeit, um seine Ideologie zu verbreiten. In den beiden
Publikationen findet sich ein obskurer Mix aus Heidentum,
Nazi-Esoterik und völkischem Denken. Neben Huldigungen an die
bereits genannten Julius Evola und Corneliu Z. Codreanu,
veröffentlichte Petak hier u.a. Artikel über sog. Flugscheiben, die
als geheime Wunderwaffen der Nazis verklärt werden. Nach gerade
in rechtsextremen Kreisen weit verbreiteten Theorien seien diese
Flugscheiben u.a. in Neuschwabenland, einem Gebiet in der
Antarktis, das in den Jahren 1938 und 39 Ziel einer SS-Expedition
gewesen ist, stationiert worden. Eine Rest-SS hätte sich bis 1955
in Neuschwabenland aufgehalten. Neuschwabenland ist im Übrigen
auch der Titel einer Allerseelen-CD. Gerade die Tatsache, dass der
vermeintliche Konstrukteur dieser Nazi-Flugscheiben mit dem
mittlerweile verstorbenen Andreas Epp ein Rosenheimer gewesen soll
[siehe u.a. Oberbayerisches Volksblatt vom 22.12.2004, S. 12],
erscheint das Konzert von Allerseelen bzw. von Gerhard Petak samt
seines Faibles für Neuschwabenland und Flugscheiben in Rosenheim in
einem ganz besonderen Licht.
In der Publikation Musik-Mode-Markenzeichen des
nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes wird Gerhard Petak mit
seiner Band Allerseelen selbst erwähnt. Petak, außerdem Autor in
diversen rechtsextremen Theorieorganen, wie Staatsbriefe,
Opposition und Junge Freiheit, wird eine Affinität zum
Rechtsextremismus attestiert. Weiter heißt es hier, dass
Allerseelen einer der Bands dieses Musikgenres sei, die seit
Anfang der 1990er Jahre NS-Symbolik aufgegriffen und positive
Bezüge zu Leitfiguren des Rechtsextremismus hergestellt habe.
Die Band Allerseelen um ihren Kopf Gerhard Petak ist einer der
führenden Protagonisten, die das Musikgenre Dark Wave nutzen um
ihre rechtsextreme Ideologie zu transportieren. Seit Anfang der
1990er Jahre ist in der Dark-Wave-Szene, aber auch in anderen
Subkulturen, zu beobachten, dass neu-rechte Akteure bemüht sind,
ihre rechtsextreme Ideologie zu verbreiten. Ansatzpunkte in der
schwarze Szene sehen diese durch angeblichen Mystizismus,
Irrationalismus sprich Heidentum und Esoterik,
Anti-Modernes-Denken, das sich in positiven Bezügen auf Mittelalter
und Romantik äußert, und letztendlich durch ein in der Szene weit
verbreitetes elitäres, antiegalitäres Selbstverständnis. Auch in
diversen Verfassungsschutzberichten der letzten Jahre wurde auf
diese Ausbreitungsversuche in der Dark-Wave-Szene mit Besorgnis
hingewiesen. So heißt es beispielsweise im Verfassungsschutzbericht
des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Jahre 2003, dass der
Versuch, Musik mit rechtsextremistischen Inhalten oder mit einem
solchen Hintergrund in einer Subkultur zu verankern, nur in solchen
Bereichen Erfolg versprechend (sei), wo Anknüpfungspunkte und
Schnittmengen mit rechtsextremistischem Gedankengut und Symbolen
feststellbar sei. Die Jugendszenen des Black Metal und des Dark
Wave können Anknüpfungspunkte und Schnittmengen mit
rechtsextremistischem Gedankengut bieten. [VS-Bericht NRW 2003, S.
40]
Vor dem Hintergrund dieser hier gelieferten Informationen über die
Band Allerseelen fordern wir Sie - die Betreiber - des Club
Blackout auf, das Konzert mit Allerseelen abzusagen. Vorbild
können hier die Vermieter das Hotel Hilton eines
Veranstaltungsortes in der Bremer Innenstadt sein, die ein Konzert
mit den Bands Allerseelen und Belborn aus Rosenheim kurzfristig,
nachdem sie über den Charakter dieses Events informiert worden
sind, abgesagt haben.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Michael Kurz
AK Antifaschismus Rosenheim
GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) Jugendvertretung
Grüne Jugend Rosenheim (www.gruene-jugend-rosenheim.de)
Infogruppe Rosenheim (www.infogrupperosenheim.tk)
Trümmernacht (www.truemmernacht.com)
[A] Anmerkung der Infogruppe Rosenheim: Hier ist
uns ein Recherchefehler unterlaufen. Richtig müsste es heißen: Auf
zwei Singles ("Eiserne Garde/Garde de Fier", 1998)
veröffentlichte Petak (Kadmon) Gesänge und Märsche der Eisernen
Garde sowie eine Rede Codreanus und nicht wie geschrieben:
"In Lieder von Allerseelen baut Petak auch Gesänge und
Märsche der Eisernen Garde bzw. eine Rede Codreanus
ein"
Taten
sprechen lauter als Worte
- zu Petaks
NICHT-Distanzierung vom Rechtsextremismus
Befürworter des Allerseelenkonzertes verweisen gelegentlich auf
Interviews (Obliveon) und Leserbriefen (an den Weser Kurier nach
dem abgesagten Konzert in Bremen 2005), in denen sich der Wiener
als unpolitisch darzustellen versucht. In diesen angeblichen
"Distanzierungen" geht Petak jedoch nicht auf die gegen
Allerseelen geäußerten Vorwürfe ein. Petak stellt darin lediglich
die Schutzbehauptung auf, er sei kein Faschist. Allein die
Behauptung, man sei kein Faschist, ist jedoch keine Distanzierung.
Im Gegenteil - Petak und Allerseelen verehren faschistische Größen,
bauen ihre Reden in Songs ein, benutzen ihre Symbolik und steuern
Lieder für Sampler zu deren Verehrung bei. Erst vor kurzem
(11.03.05) äusserte sich Petak in einem Interview mit
"Oblivion" poitiv zu dem Faschisten Corneliu
Codreanu: "Wenn es Menschen des politischen Lebens
gibt, die ich schätze und im Zusammenhang mit Allerseelen erwähnt
sehen möchte, dann sind es [...]Corneliu Codreanu mit seiner Legion
Erzengel Michael, die als ursprüngliche religiöse Bewegung sehr
kraftvoll war...". Die Legion Erzengel Michael
(später Eisernen Garde) um Ihren Führer Corneliu Codreanu war eine
ultranationalistische, antisemitische, faschistische Bewegung. Die
Legion des Erzengels Michael, die sich von anderen faschistischen
Bewegungen der Epoche in Europa dadurch unterschied, dass sie sich
einen unverhohlen religiösen Anstrich gab, und dadurch, dass sie
ihre Basis unter Bauern und Studenten, nicht unter
Militärveteranen, hatte. Mit ihrer Brutalität - bis hin zu
politischen Morden - entsprach sie allerdings dem üblichen
faschistischen Muster. [weitere infos gibt es auf
IDGR und Wikipedia.]
Wenn Petak von sich weist rechtsextrem zu sein, wirkt das
wie ein Lippenbekenntnis. Auch die DVU und Republikaner sprechen
sich offiziell gegen Ausländerhass aus und schürt diesen trotzdem.
Petak distanziert sich zum Beispiel nicht, von dem
verfassungsfeindlichen, rechtsextremen Verlag VAWS. Wie auf dieser
Homepage mehrfach dargelegt ist Allerseelen auf sog. VAWS Samplern
vertreten und war auch bereit auf deren Veranstaltungen aufzutreten
(das für 23. - 25. April 2004 in Oberösterreich geplante VAWS
Festival auf welchen auch Allerseelen spielen sollte wurde übrigens
behördlich untersagt).
Das Argument Petaks: "Meine Musik ist völkerverbindend,
ich arbeite mit Musikern und Musikerinnen aus vielen Ländern
zusammen" ist ebenfalls keine Distanzierung. Auch die NPD
arbeitet mit rechtsextremen Parteien aus anderen Ländern zusammen.
Die NPD ist trotzdem völkisch, rassistisch, faschistisch und
rechtsextrem, oftmals sogar neonazistisch. Wenn Petak in manchen
"Distanzierungen" von "Ländern und Regionen"
wie Südtirol, Baskenland, Neuschwabenland
[Hintergrundinfos zu "Neuschwabenland gibt es bei wikipedia ]etc.
schwärmt wird selbst in seinen "Distanzierungen" deutlich
welch völkisches Gedankengut Petak hat. Auch Äußerungen wie
"...In dieser Auseinandersetzung gibt es auf der Gegenseite
eben keine Gegner, sondern nur Blindgänger,..." oder
"... Letztlich nützen diese ganzen Kontroversen
Allerseelen, sie steigern den Bekanntheitsgrad und damit auch
meinen Einfluß" sprechen unserer Meinung nach für
sich.
Petak ist des weiteren auch ausserhalb der "Dark Wave"
Szene in rechtsextremen Kreisen aktiv. So schreibt er zum Beispiel
als Autor für diversen rechtsextremen Theorieorganen, wie
"Staatsbriefe", "Opposition" und
"Junge Freiheit", auch hiervon distanziert er sich in
keinster Weise.
Solange sich Allerseelen / Petak nicht von Ihrem
rechtsextremen Handel und Verhalten distanzieren, sind ihre
Schutzbehauptungen unglaubwürdig !