sonstige

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Alles

Alles grau.

Alles schwarz.

Alles leer.

Alles fad.

Alles traurig.

Alles schlecht.

So siehst du dein Leben.

Alles scheiße.

Alles verloren.

Alles sinnlos.

Alles hoffnungslos.

Alles eintönig.

Alles abwechslungslos.

Mit dieser Einstellung gehst du an dein Leben.

Mit dieser Einstellung machst du alle fertig.

Nur weil ihr euch nicht mögt

Könnt ihr nicht leben wie normale Menschen?

Müsst ihr euch dauernd angiften?

Warum macht ihr das?

Was bringt euch das?

Nur, weil ich euch nicht mögt.

 

Das ist allerdings kein Grund,

alles kaputt zu machen.

Merkt ihr nicht, wie des euren Freunden auf den Keks geht?

Weil wir auch nicht machen können,

was wir wollen.

Weil wir euch nicht gleichzeitig wohin mitnehmen können.

Weil man euch immer trennen muss.
Nur, weil ihr euch nicht mögt.

 

Ist das Grund genug anderen auf die Nerven zu fallen?

Ist es das, was ihr wollt?

Ist das der Sinn eurer Zankerei?

Oder macht es euch einfach nur spaß?

Ich werde es nie verstehen.

Und ich werde wohl auch nicht drum rumkommen.

Nur, weil ihr euch nicht mögt.

 

Muss wohl damit leben,

dass ihr einem alles kaputt macht.

Würde so gerne was mit euch beiden unternehmen.

Doch kann ich es nicht.

Nur, weil ich euch nicht mögt.

Letztes Gedicht an dich

Noch jetzt denke ich ab und zu an dich.

Daran, wie oft wir telefoniert haben,

wie lang wir telefoniert haben,

wie schön es immer war, deine Stimme zu hören.

Denke daran, dass du doch immer ein richtig harter Junge sein wolltest.

Ja, am Anfang hast du mich auch davon überzeugt gehabt.

Aber irgendwann zeigtest du,

dass du auch lachen kannst,

dass du auch mal weinen kannst,

dass du dich auch mal freuen kannst.

Aber du hast mir nie wirklich gezeigt,

dass du auch lieben kannst.

Nun will ich dich vergessen.

Das ist das letzte Gedicht,

dass ich für dich schreibe.

Kann dich nicht in Erinnerung behalten.

Zu groß wäre der Schmerz.

So muss ich leider die schöne Zeit und alles vergessen.

Es tut mir weh, aber es ist so.

Bitte vergiss mich nicht.

Hilf mir

Ein Gedanke war schuld.

Ein kurzer Moment ohne Beschäftigung.

Und schon fing der Trauer an.

Schon spürte ich, wie der Mut mich verließ.

Kein anderer Gedanke mehr,

als aus diesem Zimmer zu kommen.

Spürte bald, wie mein Körper leblos und kraftlos wurde.

Spürte, wie selbst der Rest meines Mutes mich verließ.

Bin so froh, dass du mich unterstütz.

Doch ich will nicht mehr.

Nicht immer.

Brauche Tage, an denen ich meinen Körper als reglos erscheinen lassen darf.

Brauche Tage, an denen ich meinem Trauer hinterher hängen darf.

Bitte versteh das.
Und bitte gib mir dann neue Kraft um immer wieder einen besseren Anfang zu machen.

BITTE!

Ich brauche dich!

Unsicherheit

Was ist das?

Warum beherrscht mich ein Gefühl?

Ein Gefühl von… nichts.

Ein Gefühl von Leere.

Ein Gefühl ohne Kraft.

Ist es, weil ich dich so vermisse?

Oder ist es, weil mich die letzte Situation nun zu Boden gebracht hat?

Ist es, weil ich meine Kraft in dich gesteckt habe?

Ich weiß es nicht.

Doch ich weiß, dass es gut war, das getan zu haben.

Ich weiß, dass es richtig war, dies zu tun.

Und ich weiß, dass du dir nun keine Vorwürfe machen brauchst.

Ich liebe dich und es war das Mindeste, dies für dich zu tun.

Wie du es auch für mich getan hast und es auch immer wieder tun würdest.

So wie ich.

Egal, wie es mir danach ginge, ich würde es immer für dich tun.

Nur bitte tu mir einen Gefallen.

Bitte verliere deine Kraft nicht wieder.

Auch nicht, wenn du nur denkst, sie zu verlieren.

So wie gestern.

Als ich mich aufraffte, obwohl da fast keine Kraft mehr war.

Ich hab es für dich getan, damit du nicht noch einmal so leidest.

Damit wir das nicht schon wieder durchmachen mussten.

Für das habe ich meine letzte Kraft gebraucht.

Nun brauche ich Zeit und deine Hilfe, sie wieder zu finden.

Aber ich lasse mich nicht wieder hängen.

Nein, dass ist das letzte was ich tue.

Auch, wenn mein Körper für manche Minute,

ja vielleicht sogar für manche Stunde keine Kraft mehr hat.

Bitte gib dich und mich nicht auf.

Das würde mir nur alles nehmen,

wenn du noch einmal die selber Situation durchmachen würdest.

Es tut mir leid, dir das noch einmal anzutun,

doch ich kann nicht anders.

Ich hoffe, du verzeihst mir und brauchst nicht deine Kraft dafür auf.

Bitte, tu mir den Gefallen und tu nur so lang etwas,

bis du merkst, dass deine Kraft weniger wird.

Auch, wenn sie nur ein bisschen weniger wird.

Hol dir erst neue, bevor du mir weiter hilfst.

Verlass mich bitte nicht, weil ich keine Kraft mehr habe.

Es tut mir leid und ich weiß, dass es nicht falsch ist.

Denn du verstehst mich und hast Respekt und nimmst Rücksicht.

Genau wie ich zu dir Respekt habe und ich dich verstehe und Rücksicht auf dich nehme.

Und ich tue es nicht mit Absicht.

Also bitte, hilf mir, aber nicht zu viel.

Ich liebe dich und danke dir für alles,

was du bist jetzt für mich getan hast und noch weiterhin tun wirst.

Danke!
Kuss

Danke!

Hatte meine Zweifel,

doch du hast sie beseitigt.

Hatte Ängste,

doch du hast sie verdrängt.

Das waren zwei schlimme Sachen,

doch du hast sie verjagt.

Dafür bin ich dir auf ewig dankbar.

Etwas, an was ich immer denken werde.

Werde dran denken, was du dir für Sorgen um mich gemacht hast.

Werde dran denken, wie fertig du wegen mir warst.

Werde daran denken, falls ich jemals an deiner Liebe zweifeln sollte.

Und doch bin ich mir sicher, dass das nie sein wird.

Denn ich liebe dich!

Denn

Sehe in deine Augen.

Sehe Leere und Kraftlosigkeit.

Sehe den Wunsch, alles raus zu lassen.

Sehe, dass du es nicht kannst.

Spüre deine Hand.

Spüre nichts.

Spüre totale Leere.

Spüre absolute Kraftlosigkeit.

Merke, dass du mich brauchst.

Merke, dass ich wichtiger bin, als zuvor.

Merke, dass das auch an meinen Kräften zerrt.

Merke, dass ich dir helfe.

Will für dich da sein.

Will dir helfen.

Will dir wieder Kraft geben.

Will deinem Körper wieder Ausdruck verleihen.

Werde dich nicht hängen lassen.

Werde mich um dich kümmern.

Werde mich für dich aufopfern.

Werde alles machen, dass es dir wieder besser geht.

Denn ich will dir zurückgeben, was du mir gegeben hast.

Denn ich will dich lachen sehen.

Denn ich will dich nie verlieren.

Denn ich liebe dich.

Warum?

Warum kannst du nicht antworten?

Weißt du, dass du ihm das Herz brichst?

Weißt du eigentlich, wie weh du ihm tust?

Ich glaube nicht.

Denn wenn du es wüsstest, würdest du antworten.

Du würdest dir einen Ruck geben.

Du würdest dir ein Herz fassen und eine kleine Sms schicken.

Keiner spricht gegen deine Gefühle,

doch warum antwortest du nicht?

Warum bist du nicht so gut und sagst,

was du denkst?

Warum machst du das nicht?

Weißt du, wie scheiße es ihm geht?

Nein, du weißt es nicht.

Denn wenn du es wüsstest,

würde es dir das Herz brechen,

eine Person so am Ende zu sehen.

Egal, was du für ihn empfindest.

Ich find dein Verhalten scheiße.

Überlegs dir!

Denk drüber nach!

Der Tod ist nur ein Stück entfernt!

Danke dafür

Danke dafür, dass du mein Hobby zu Nichte gemacht hast.

Danke.

Alles, was mit bis jetzt an dem Hobby lag und auch noch immer liegt ist vorbei.

Ich will nicht jedes Mal mit dir drüber diskutieren.

Bleib du bei deinem Hobby.
Meine Interessen sind egal

Ist ja jetzt eh vorbei.

Werde nie wieder den Wunsch erwähnen in deiner Nähe.

Werde dich nie wieder dran erinnern,

dass ich mein Hobby mal wieder ausführen möchte.

Ist vorbei.

Und du bist der Grund!

Na komm, dann mach halt

Warum machst du das?

Dachte, du lässt dich nicht hängen.

Dann laber nicht so eine scheiße.

Was soll das?

Du gehörst nicht auf diese Welt.

Du hast keine Freunde verdient.

Du hast mich nicht verdient.

Du hast nicht verdient, dass ich dir verzeihe.

Warum bist du dann noch hier?

Bring dich um.

Komm, mach`s.

Stürz dich wo runter.

Wenn doch eh alles scheiße ist.

Denk nur weiterhin so.

Aber hoff nicht mehr lange auf meine Hilfe.

So kann ich nicht weitermachen.

So eine Einstellung krieg ich nicht aus dir raus.

Nicht, wenn du mir auch so viel Kraft dadurch nimmst.

Rapple mich zusammen, das hier zu schreiben,

nur um wenigstens etwas loszuwerden.

Den Rest werd ich anders los.

Es tut mir leid, dass zu tun.

Aber ich kann nicht anders.

Ich habe dem so lange widerstanden.

Aber jetzt ist der Schmerz zu groß.

Sorry, das ich das nun mache.

Vergiss es

Was soll eigentlich die Scheiße?

Warum dreht sich alles immer nur um dich.

Weiß ganz genau,

wie du mich dazu bringst,

dass zu tun,

was du willst.

Doch damit kommst du nun nicht mehr weiter!

Will nicht länger der Vogel im goldenen Käfig sein.

Will wenigstens etwas Freiheit.

Will wenigstens noch ein bisschen was selber bestimmen können.

Und deine Bestechungen,

die kannst auch vergessen.

Auch auf die geh ich nicht mehr ein.

Und ich lass mir von dir nicht mehr einreden,

dass ich Schuld bin, wenns dir schlecht geht.

Nie mehr.

Denn ich bin’s nicht.

Meine Laune ist nur aus deinen Gesprächen,

Wünschen und Vorstellungen entstanden.

Du hast sie dir selber zuzuschreiben.

Und ich werde mich dir nicht mehr so fügen.

Vergiss es!

Schade

Warum tust du mir das an?

Nur, weil dir eine ähnliche Entscheidung von mir nicht gepasst hat?

Weil du denkst,

dass du mir das heimzahlen musst?

Weil du denkst,

dass es mir genauso gehen soll?

Wenn das so ist,

dann sag nicht,

dass du mich verstehen kannst.

Wenn das so ist,

dann sag nicht,

dass du damit einverstanden bist.

Denn mir bedeuten Freundschaften viel.

Besonders, wenn ich sie so mühevoll aufbauen musste,

wie ich diese Freundschaft zu ihm aufgebaut hab.

Ich weiß nicht,

wie lang ich das durchhalten soll.

Und ich weiß auch nicht,

wie ich ihm das erklären soll.

Jetzt, wo wir über so viel miteinander reden.

Wo er mir so viel von sich erzählt.

Ja, nun ist es wegen dir vorbei.
Ob aus Rache oder sonst etwas.

Ich weiß es nicht.

Aber ich weiß,

dass ich es verdammt schade finde.

Aus

Es war eine Zeit voll gemischter Gefühle.

Mal grenzenlos gut gelaunt,

und dann wieder tot traurig.

Doch diese Zeit ist nun vorbei.

 

Habe viele Tränen geweint.

Bis du mir das dann sagtest.

Hast du toll gemacht.

Hast du toll geschafft,

dass ich dich angebettelt hab.

Und weißt du was?

Diese Zeit würde ich gerne aus meinem Leben streichen.

Die Zeit in der ich dir so nachgelaufen bin.

 

Denn du hast das nicht verdient.

Du bist einfach so falsch und hinterhältig.

Hast dauernd was von drei Monaten gesagt.

Über einen Monat ist seither vergangen.

Und ich liebe dich kein Stück mehr.

Und ich bin froh, dass es so ist.

Und du wirst auch nie wieder mein Vertrauen gewinnen können.

 

Denn für mich bist du,

so wie viele andere Typen auch.

Kein  Stück anders,

kein Stück besser.

Einfach ein notgeiles Arschloch,

das irgendwas zum Vögeln braucht.

 

Doch aus deiner Haut kannst du nicht raus.

Und ich Gott sei Dank auch nicht.

Denn sonst würde ich dich vielleicht noch immer lieben.

Die ganze Welt

Diese ganze Welt.

Sie wird mir unter den Füßen weggerissen.

Fast keine guten Freundschaften,

wenige Personen, denen ich Vertrauen schenken kann.

Warum nur?

Was hab ich nur allen gemacht?

Wieso kann es nicht einfach irgendwie…

Ja… wie soll es sein?

So, wie es noch mit ihm war?

Oder soll es sein, wie es davor war?

Doch, es soll sein,

wie es davor war.

Mit guten Freunden.

Und einer verflossenen Liebe.

Aber wann gibt es die nicht?

Doch nun gibt es wenige Freunde,

und eine verflossene Liebe.

Okay, halbwegs verflossen.

Und Leute, die etwas gegen mich haben.

Was ich ihnen getan habe?

Ich kann es euch nicht sagen.

Ich weiß nur, dass es weh tut.

Dass sie mich fertig machen mit ihrem Verhalten.

Aber es stört sie nicht.

Nein, es macht den Eindruck,

als würde es ihr Ziel sein,

das hier zu erreichen.

Und sie haben es geschafft.

Ich gebe mich geschlagen.

Kann diesem Druck nicht mehr standhalten.

Mache SVV und plane den perfekten Suizid.

Gibt es doch genug Möglichkeiten,

sich zu töten.

Und früher oder später wähle ich eine aus.

Und die, die mein Leben so gemacht haben,

wie es nun ist.

Genau die, sollen dabei sein.

Und sollen sehen,

was sie erreicht haben.

Und sollen in Schuldgefühlen ertrinken.

Sollen alles verlieren.

Sollen die Hölle auf Erden durchleben.

Und selbst dann wüssten sie nicht,

was ich mitgemacht habe.

Took me on a ride (04.05.2006)

You lied to me
with the fucking truth in your eyes.
You cheated me,
with the love in your words.
You said it to me,
you can't get enough.
You were kidding me.
You took me on a ride.

Every day the same;
deny your friends and take away
the feelings that you nurse
Nobody felt this way.

Took her to the place
Our fucking feelings started to grow.
You spoil her the same way
you ever did to me.

You lied to me
with the fucking truth in your eyes.
You cheated me,
with the love in your words.
You said it to me,
you can't get enough.
You were kidding me.
You took me on a ride.

Now you go with her
every day and every time.
I'm scratching my own chest
not to feel the pain.

I'm standing all alone
have no chance to go away.
I scarify my wrist
to stop these memories.

(Said you love me!
But you'll never feel the same.
Said you need me.
But you'll never need me.)

You lied to me
with the fucking truth in your eyes.
You cheated me,
with the love in your words.
You said it to me,
you can't get enough.
You were kidding me.
You took me on a ride.

(You did the fucking mistake!)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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