Hurra, die Zwillinge kommen!
Teddy: Was für ein Dinosaurier ist das denn?
Danny: Ich bin ein Ordnungssaurier. Bitte, Leute, was auch immer ihr anstellt, haltet den Höhlenboden sauber.
DJ: Na ja, vergiss nicht, wenn ich meinen Führerschein bekomme, weiß ich zwei Wörter für dich: Roter Porsche.
Danny: Ich weiß zwei Wörter für dich: Bus, Monatskarte.
Jesse: Du hast Recht, wir müssen was hier lassen. So, was magst du lieber? Das blaue seidene oder doch das schwarze mit dem Strass?
Becky: Zur Entbindung? Das blaue seidene.
Jesse: Hallo, Leute, es ist soweit. Becky bekommt ihre Zwillinge.
Danny: Nein!
DJ: Ehrlich?
Stephanie: Das kann nicht sein!
Becky: Fangt nicht wieder damit an. Es ist wahr. Ich bekomme jetzt die Babys.
Michelle: Auf meiner Party? Das ist besser als die Feuersteins!
DJ: Becky bekommt ihre Zwillinge.
Kimmy: Oh, da kann ich helfen, mein Hamster hat Drillinge bekommen!
Jesse: Wie komisch. Hören Sie, ich bekomme Zwillinge, wir brauchen Hilfe. Würden Sie bitte 'nen Pagen oder so was rufen?
Frau: Möchten Sie ein Zimmer am Pool haben? Oder mit Seeblick?
Jesse: Schatz, möchtest du ein Zimmer am Pool oder mit Seeblick?
Becky: Jesse, sie macht sich nur lustig.
Jesse: Das weiß ich!
Danny: Entschuldige die Verspätung, ich hatte Schwierigkeiten, mit meinem Schwanz durch die Drehtür zu kommen.
Frau: (zu Danny) Ein hübscher Hintern!
Michelle: Bewegt euch, Leute, die Party ist vorbei!
Teddy: Aber du hast die Geschenke nicht ausgepackt!
Michelle: Halt, Freunde, die Party geht wieder weiter!
Danny: We will, we will rock you! Sing doch! We will – entschuldige. Becky, atme ruhig weiter, wir haben die Wehe gleich geschafft. Also, das Wichtigste ist, nicht an den Schmerz zu denken. Es gibt keinen Schmerz. Schmerzen sind gar nicht zu spüren. Schmerz existiert nicht.
Becky: Danny, könntest du vielleicht noch ein paar Mal das Wort Schmerz sagen?
Danny: Entschuldigung, ich wollte dich nur ablenken von dem – nicht so schönen Gefühl.
Danny: Er wird schon wieder. Er unterzieht sich einer Blinddarmoperation.
Michelle: Blindoperation?
Becky: Hi, ich bin Rebecca Donaldson und ich liege in den Wehen.
Becky: Jesse, halt nur meine Hand.
Jesse: Und was sagt dein Ehemann Donny dazu?
Becky: Jesse, du bist mein Ehemann!
Danny: Und Jungs, ich bin euer Onkel Danny. Ich kann keine lustigen Stimmen, aber durch mich duften eure Windeln frühlingsfrisch.
Jesse: Also, Michelle, stell dir vor, jetzt feierst du deinen Geburtstag mit den Zwillingen. Das bedeutet dreifach Geburtstag.
Michelle: Ist das eine gute Sache?
Jesse: Da gibt es drei Geburtstagstorten.
Michelle: Das ist eine sehr gute Sache!
Lügen haben kurze Beine
Jesse: Becky, wenn ihre Haare nicht innerhalb einer Woche wachsen, kauf ihnen bitte Babytoupets.
Michelle (zu Steve) : Zeig doch mal, wie dein Schnurrbart wächst!
nach dem Eishockeyspiel
Joey: Danny, was zum Teufel hast du da mit den Händen und Knien veranstaltet?
Danny: Ich habe nur die Schneereste von meinem Gelände entfernt.
Joey: Das ist kein Gelände, das war zufällig der Torraum und du solltest ihn vor allem verteidigen und nicht reinigen!
Danny: Ich habe ihn doch verteidigt, danach war er ganz dreckig.
Joey (zu Jesse): Hey, hör zu, du Schaumfestigerschädel!
Becky: So Jungs, ihr habt euren ersten Besuch bei Tante Ida geschafft. Und ich verspreche euch, wir kriegen den ganzen Lippenstift wieder ab.
Becky: Ist das nicht süß? Euer Daddy und seine Kumpel raufen sich wie kleine Jungs. Na, ich schätze, dass ist für Männerfreundschaften lebensnotwendig. Genau wie bei den Schimpansen letzte Woche im Zoo.
DJ: Hast du nicht die kleine Stimme in deinem Kopf gehört, die sagt: 'Das ist falsch' ?
Stephanie: Ja, aber ich habe ihr gesagt 'Sei ruhig' und hab auf dich gehört.
Becky geht zurück zur Arbeit
Becky: Ja, aber was ist, wenn sie was Niedliches anstellen, wenn sie (Nicky und Alex) plötzlich reden?
Jesse: Sie werden dich dann anrufen.
Danny erfährt, dass Vicky nach Chicago geht.
Danny: Chicago? Hat es da nicht furchtbar gebrannt?
Vicky: Das war vor über hundert Jahren. Ich bin sicher, dass man da inzwischen gelöscht hat.
Becky: Es sind eineiige Zwillinge. Oh, nur dass Alex ein Muttermal auf dem Po hat, genau wie sein Daddy.
Jesse: Ich verschwinde hier!
Stephanie: Erzähl mir mal was, was ich noch nicht weiß.
Michelle: Gestern ist mir deine Zahnbürste in die Toilette gefallen.
Affenliebe
Michelle: Daddy, da ist ein Affe an der Tür.
Danny: Das muss meine Schwester sein.
Michelle: Deine Schwester ist ein Affe?
Danny: Joey, tu mir einen Gefallen. Fahr du doch Wendy hin und vielleicht schaffst du es durch die Stadt ohne sie pausenlos zu ärgern.
Joey: Okay, gut, dann nimmst du besser mein Niespulver, mein Pupskissen und meinen explodierenden Thunfisch.
Michelle: Gibbler ist da, das ist ein großes Pech für uns!
DJ: Hört zu, ihr zwei, Kimmy und ich machen eine Schönheitskur, also ist das Badezimmer für die nächsten drei Stunden besetzt.
Stephanie: Schon klar, aber für Kimmy wirst du drei Jahre brauchen.
Kimmy: Hasst mich nicht nur, weil ich schön bin!
Danny (zu Joey und Wendy): Oh, ihr seid wieder da - und ihr küsst euch!
Joey: Ich bin ja Affenexperte. Ich hab Planet der Affen sechs Mal gesehen.
Becky: Oh, Alex, das ist ja entzückend. Du hast deinen Papa in den Schlaf
geschaukelt. Kannst du ihn auch Bäuerchen machen lassen?
Jesse liegt mit Ginger im Bett, hält Ginger aber für Becky
Jesse: Becky, wann hast du dir zum letzten Mal den Rücken rasiert?
Joey sitzt auf dem Baum, um Ginger wieder ins Haus zu holen
Danny: Joey, was treibst du denn hier draußen?
Joey: Ich backe Brot, was soll ich denn sonst hier draußen machen? Ich bin hinter
einem Schimpansen her.
Zwei gegen den Rest der Welt
Joey: Ich kenne ein sehr gutes chinesisches Restaurant.
Danny: Nein, nein, nein. Michelle isst nicht gern chinesisch.
Joey: Oh, ich bitte dich, Danny, seit wann?
Danny: Seit wann? Seitdem sie in einem Restaurant in Chinatown aufgehängte Enten im Fenster gesehen hat.
Danny: Ja, wir brauchen was für zehn Personen. Wo man auch reichlich Krach verträgt, mit viel Wasser. Sehr chaotisch.
Joey: Dann essen wir doch auf einem Wikingerschiff!
Danny: Vicky, ich mag Nicky und Alex, aber sie gehorchen nicht. Sie sind überall, sie schlafen nicht mal in ihren Betten. Ich weiß, es sind Kleinkinder, aber vielleicht könnten sie ihre Sachen nicht dauernd liegen lassen.
(Danny nimmt ein Muppetkuscheltier in die Hand)
Joey: Danny, das ist meiner...
Vicky: Michelle, das ist ein tolles Modell des Sonnensystems.
Michelle: Dankeschön. Wir leben dort auf dem dritten Tischtennisball neben der Grapefruit.
Danny: Michelle, das ist wirklich das Schönste, was du je gebastelt hast. Wenn ich einen großen Magneten finde, heften wir es an den Kühlschrank.
Jesse: Übermütig, richtig. Aber auf gar keinen Fall sind meine Kinder nicht erzogen. Ich finde...
Joey: Nicky, Alex, meine Uhr! (Man hört die Klospülung)
Becky: Jesse, sie sind nicht erzogen.
Steve: Ja, ich habe auch was gelernt: Wenn was von einer Ziege kommt, ess ich es einfach.
Der tollkühne Jesse
Michelle: Das Hündchen hat mein Eis gefressen!
Die Schlummerparty
Michelle (zu Jesse): Ich geh auch ohne dich (einkaufen), gib mir deine Kreditkarte!
Freundschaft auf der Probe
Danny (über Becky) : Sie springt auf wie Popcorn aus einem Toaster!
Jesse (zu Danny): Deine Nase hat genau die richtige Größe, dein Gesicht ist nur etwas zu klein dafür.
Das Glück, eine Frau zu sein (2)
Becky: Zufälligerweise wollten die gefüllte Schweinebacke und ich mit dir abends essen gehen!
Jesse: Oh, bin ich ein Trottel.
Jesse: Hier, setz dich, wir müssen einen Platz zum Heiraten finden. Ich brauch ein Telefonbuch. Ah, da haben wir’s! So. Was such ich denn? Platz. P. Pl. Es gibt keine Kapelle zum Heiraten hier in Neva – Hochzeitskapelle mit einem „H“! Ich versprech’s dir, nach der Hochzeit bin ich klüger.
Stephanie: Sie haben irgend etwas vor.
DJ: Stephanie, wir werden die Ermittlung aufnehmen. Wir machen das wie Detektive. Wie Simon und Simon.
Stephanie: Okay. Aber ich bin dann Simon!
Michelle: Komm, Daddy, schwimmen!
Danny: Bleib hier, Michelle, du läufst direkt auf das Buffet zu! Süße, bleib hier, sonst hält man dich für eine Riesenkrabbe.
Jesse: Ich hab andauernd das Gefühl, ich werde beobachtet.
Mr. Santana: Sie werden heiraten. Gewöhnen Sie sich dran.
Becky: Jesse, reden wir doch auf dem Flur, wo – äh – das Licht besser ist.
Jesse: Das Licht besser – wie vernünftig.
DJ: Schnell, durchsuch das Zimmer! Becky hat ein schönes neues Kleid!
Steph (findet ein Strumpfband): Und ein blaues – Stirnband!
Joey: Und, wo ist euer Onkel Jesse?
DJ: Onkel Jesse?
Stephanie: Nie von ihm gehört!
Danny: Ich muss die beiden davor warnen, heimlich zu heiraten.
Joey: Danny, warte doch mal. Du und Pam, ihr habt auch heimlich geheiratet.
Danny: Ja, und unsere beiden Familien drehten durch. Meine Mutter hat einen Monat geweint. Und ich bin sicher, Jesse hat vergessen, was er gefühlt hat. Er war erst dreizehn und unheimlich bestürzt. Er wollte mich verprügeln.
Joey: Danny, er hat dich verprügelt.
Danny: Na ja, schon, wenn eine gebrochene Rippe Verprügeln ist.
Mr. Santana: Möge Ihre Ehe gesegnet sein mit vielen, vielen Kindern.
Jesse: Und das schnell.
Becky: Aber, aber nicht zu schnell.
Jesse: Was heißt „nicht zu schnell“ für dich?
Becky: Och, ich weiß nicht, in fünf oder zehn Jahren...
Jesse: In fünf oder zehn Jahren dachte ich an fünf oder zehn Kinder.
Becky: Ich – ich – ich glaube, ich brauche noch Zeit, darüber nachzudenken.
Mr. Santana: Dann schnell. Sie haben noch vierzig Sekunden, dann ist die Koppelman-Hochzeit.
Liebeskummer lohnt sich nicht
Danny: Rebecca, du kannst mich nicht versteigern! Ich bin der Auktionator. Man versteigert nie den Auktionator, sonst wird der Auktionator ja zum Auktionsobjekt. Das ist verwirrend, allein schon, wenn ich es sage.
Becky: Danny, tu es doch bitte für mich. Als persönlichen Gefallen. Es würde mich sehr, sehr glücklich machen.
Jesse: Na ja, ich sehe, ich bin schon was Besonderes.
Kimmy: Hör auf mit Hausaufgaben!
DJ: Aber wenn ich aufhöre, kannst du nicht abschreiben.
Stephanie: Ich gehe mit bei den Feuerstein-Stickers und erhöhe um drei Kätzchen.
Nick: Ich will sehen. Sieben Damen. Was hast du?
Stephanie: Sieben Asse.
Michelle: Bingo!
DJ: Ich schwör’s! Mein Vater hat schon gelebt, als Neil Armstrong auf dem Mond spazieren ging.
Michael: Niemals, es steht doch im Geschichtsbuch!
Alte Dame: Sie sind ein kleines Geschenk für meine Enkelin. Ach, Heather!
Heather: Ist der süß! Danke, Omilein!
Joey: Ich danke auch, Omilein!
Becky: Ladys, Mr. Danny Tanner! Er ist mein Kollege bei „Wach auf, San Francisco“. Er ist eine Stimmungskanone und er kann sogar seine Farbe wechseln. Er wird jetzt rot vor unseren Augen.
Danny: Also, 200! Hat jemand 200$? Nicht aufhören, Ladys, ich kann die ganze Nacht! (plötzlich kommen ganz viele Gebote) Nein, ich glaube, Sie haben mich falsch verstanden.
Becky: Siebzehnhundert Dollar!
Danny: Sehr schön, wie wär’s mit achtzehnhundert? Wer bietet die?
Crystal: Nimm ihn. Ich könnte nie meinem Mann die achtzehnhundert Dollar erklären.
Jesse: Ich hab Becky. Paps, sie hat siebzehnhundert Dollar für mich bezahlt.
Nick: Was, spinnst du?
Joey: Das hab ich auch gesagt.
Jesse: Danke!
Nick: Du hast siebzehnhundert Dollar für Jesse bezahlt? Bist du dir eigentlich darüber im Klaren? Du hättest ihn auch umsonst haben können.
Becky: Ich fasse es nicht! Ihr habt ihr die Geschichte vom hässlichen Entlein erzählt?
Joey: Wir hätten ihr Hänsel und Gretel erzählen sollen.
Jesse: Die sind was für Kinder im Wald, du Dödel!
DJ: Glaubst du, ich krieg noch mal einen Freund?
Becky: Oh, du wirst viele Freunde haben. Und mancher bricht dir das Herz. Und wenn ich mich nicht irre, wirst du wahrscheinlich auch einige Herzen brechen. Das wird toll werden! Und dann, eines Tages, wenn du es am wenigsten erwartest, triffst du den einfach Einzigartigen. Und bevor du es merkst, bezahlst du siebzehnhundert Dollar um mit ihm ausgehen zu dürfen.
DJ: Das verstehe ich nicht.
Becky: Jesse, um ehrlich zu sein. Oh, Mann. Heute Abend, als Crystal gerade dabei war, die Verabredung mit dir zu gewinnen, da ist was mit mir passiert. Ich – äh – wurde –
Jesse: Ein bisschen eifersüchtig?
Becky: Ich wollte ihr auf der Stelle die Augen auskratzen.
Ein Haarschnitt mit Folgen
DJ (zu Jesse, der mit zwei gebrochenen Armen versucht, eine Cornflakes-Packung aufzuspießen): Es ist tot, du kannst es jetzt ruhig essen.
Jesse (zu Steph): Jeder macht mal Fehler. Nimm micht doch, zum Beispiel: Ich bin ein guter Motorradfahrer, hatte nie Probleme. Und überseh ein Schild – bumms – bin ich ’ne Mumie!
Jesse (zu Steph): Dann greif mal zu, mein Schatz. Was, hab ich Flöhe, oder wie?
Jesse: Also, wie findest du meinen neuen Schnitt? Besser als Kevin Costners?
Michelle: Nein.
Jesse: Na, und besser als Danny DeVitos?
Michelle: Nein.
Jesse: Danke. Schon fühl ich mich besser.
Jesse: Joey, ich brauch dich!
Joey: Schon wieder?
Jesse: Ich hatte vier Glas Eistee!
Der Giftburger
Jesse: Ach, Kimmy. Du kommst hier einfach so reingestürzt, kannst du nicht anklopfen?
Kimmy: Ich hab durchs Fenster geguckt. Niemand war noch in Unterwäsche. Wenn ihr in Unterwäsche seid, klopf ich.
Jesse (Pause): Wir schaffen uns einen Wachhund an.
Danny: Ist es wirklich eine gute Nachricht, ja?
Dannys Chef: Eine sehr gute Nachricht. Heute Abend wird Ihre letzte Sportsendung sein.
Jesse: DJ, das ist eine Party. Wieso sind alle so still?
DJ: Sie finden dich süß.
Nina: Wir werden doch keine Party für Kemmy verpassen.
DJ: Ihr Name ist Kimmy!
Kimmy: Sie tragen Lippenstift und können mich nennen, wie sie wollen.
Jesse: Und, hast du schon eine Wohnung gefunden?
Becky: Ja, eine ganze Menge sogar. Dummerweise wohnen nur ein paar Leute drin.
Danny: Ist euer Nebraska nicht nur eine einzige Prärie?
Becky: Nein, Danny, wir haben versucht, ein bisschen was reinzustellen.