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Alles fing damit an, dass einer meiner besten Freunde mir zu meinem 30. Geburtstag ein Räucherset bestehend aus Kohle, einem Töpfchen mit der fertigen Räuchermischung "Gesundheit" und einem hübschen, orientalisch anmutenden Räuchergefäß geschenkt hat.

Ich hatte kurz vorher einige Probleme mit meinem Rücken und nun sollte dies wohl eine Alternative zu den herkömmlichen, schulmedizinischen Methoden sein.

Natürlich haben wir sofort angefangen zu Räuchern - ohne große Erfahrung - dafür mit viel Rauch. Nach einigen Minuten sahen wir in meinem Wohnzimmer die Hand vor Augen nicht mehr. Dafür war einigen von uns schlecht! Mehr passierte an diesem Abend nicht. Ich wartete vergeblich auf den "Gesundungseffekt".

Nach diesem Erlebnis fing ich an, mich für Räucherungen zu interessieren. Ich sammelte und zog selber Kräuter und Blüten. Harze besorgte ich mir in einem nahegelegenen Esoterikhandel. Darüberhinaus stellte ich nach einiger Zeit fest, dass dieses Räuchergefäß nicht so ganz zu mir passte und schaffte mir ein etwas urtümlicheres aus gebranntem Ton an.

Heute räuchere ich regelmäßig zu den verschiedensten Anlässen.

Hier nun einige Rezepte meiner Räuchermischungen:

 

 

Räucherung zur Reinigung des Hauses

1 TL Dammar, 1 TL Pfefferminze (getrocknet), 1 Pr Rosmarinnadeln (getrocknet)

In einem kleinen Töpfchen mischen. Reicht für 2-3 Räucherungen. Dammar ist ein Harz von verschiedenen artverwandten Bäumen aus Südostasien. Es hat einen angenehm zitronigen Duft und wirkt schützend und reinigend.
Pfefferminze wird oft für die Wohnungsreinigung geräuchert und wirkt sich heilend auf die Umgebung aus.
Die positive Wirkung auf die Schwingungen in meiner Wohnung erreiche ich durch die Rosmarinnadeln.

 

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