Joachims Plattenbar - Studiogäste und Neuvorstellungen


 

                        

                    Neuvorstellungen -                           

                 Gäste an der Plattenbar      

                                                                                                 

     Matthias Glas  -  Ferdinand Rennie  -  die Binnenschiffer   -    Kevin De Winter   -    Elizabeth   -  

die Alpenoberkrainer   -  Die Mooskirchner -  Silvio d'Anza -  Heimatstürmer - Tobias Lukas - 

Birgit Pless  -    Marleen -  Daniel & Steffen - Thomas Gartner  -  Dennis BaarsMax Baars -

Bert Beel - Oesch's die DrittenMichel van Dam - Mark AdrianHeidi LoiblGaby Baginsky -

                                  (Bitte auf den gewünschten Namen klicken!)


                                                               

 

 

 

Matthias Glas   

Geboren wurde er am 8. Dezember 1964 in Bayreuth. Die Musik wurde Matthias schon in die Wiege gelegt. Seine beiden Opas, sein Vater und seine beiden Onkel waren nämlich alle der Musik verbunden.
Im Alter von 6 Jahren erlernte Matthias in der Schule die Blockflöte. Sein Wunsch auch Akkordeon spielen zu können, wurde ihm im Alter von 10 Jahren erfüllt. Er machte eine 2jährige Ausbildung bei einem Musiklehrer der Berliner Symphoniker, die er mit Erfolg abschloss.
Im Alter von 17 Jahren trat Matthias dann einer Band bei. Die Musiker und eine Sängerin tingelten durch Festzelte und Veranstaltungen jeglicher Art.
Nach einigen Jahren wechselte er die Band. Er übernahm nun die Keyboards und den Gesang. Auftritte in ganz Deutschland schlossen sich an.

Nur das Nachsingen von fremden Melodien und Texten genügte Matthias Glas  bald nicht mehr. Er begann mit dem Texten von eigenen Titeln. Für seine Freunde, die Frankencasanovas, schrieb er z.B. den Titel „Vergiss die Eltern nicht“. Dieser Titel war bei verschiedenen Radiosendern wochenlang die Nummer 1.

Nach langer Überlegungszeit startete Matthias schließlich als Solokünstler.  Es folgten bald Auftritte mit den Schürzenjägern, den Zillertaler Haderlumpen und anderen Gruppen. Zu verdanken hatte er dies nicht zuletzt seinem Freund Peter Steinlechner von den Zillertaler Schürzenjägern.
Seiner Liebe zum deutschen und zum volkstümlichen Schlager ist Matthias Glas bis heute treu geblieben. Mit seiner unverwechselbaren Stimme singt er sich in die Herzen seiner Hörer.

Homepage:  www.kornbach-echo.de/

 

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 Ferdinand Rennie   

Ferdinand Rennie wuchs in Deutschlandsberg in Österreich auf. Seit Jahren lebt er aber in Schottland, an der Westküste. Er arbeitet als Sänger, Schauspieler und Songtexter.
Sein musikalischer Werdegang umfasst vor allem Musicalhauptrollen u.a. in: Tabaluga und Lilli, Les Misérables, Elisabeth, Sixty Sixty, Ahoi – die Seemannsrevue, Fifty Fifty, Jesus Christ Superstar, die Schöne und das Biest, The Little Shop Of Horrors.
Bisher veröffentlichte Ferdinand Rennie zwei Tonträger:  "Barcarole vom Abschied"  (Hansa, Ariola) und
"Wenn ich träume"  (Neuauflage – Fabscors Ltd.).

Es war sicherlich kein Zufall, dass er der Komponistin und Texterin Rosemarie Gura begegnete, die ihn durch ihre aussagestarken Texte und ihr musikalisches Schaffen inspirierte, nochmals ins Studio zu gehen. Schnell war mit Andreas vom Tonstudio Prinz in Seitenstetten (Österreich) ein musikalischer Weggefährte gefunden, der sich für die professionelle Umsetzung der einzelnen Lieder mitverantwortlich zeichnet. Ein beachtenswertes Album ist entstanden „Liebe trägt dich über jeden Ozean“. Es  spiegelt in vielerlei Hinsicht Ferdinand Rennies Leben wider.
Text und Melodien, die ihn in seinem täglichen Leben begleiten und aus Situationen und Emotionen, die jeder kennt, entstanden sind. Freude – Hoffnung – Verlust – Enttäuschung – Liebe – Lebenskraft – Freundschaft !    

Tonträger:

Barcarole vom Abschied   (CD)
Wenn ich träume   (CD)
Liebe trägt dich über jeden Ozean   (neue CD)

Homepage:     www.ferdinandrennie.com

 

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Die Binnenschiffer             

 Die  Liebe zur Seefahrt und zu maritimen Liedgut und Brauchtum waren der Anlass für Vater und Sohn, Friedel und Frank Stockhecke, mit selbst einstudierten Seemansliedern einmal auf einer Seniorenfeier des Heimatvereins Eilshausen aufzutreten. Das war im Jahr 1989. Der Auftritt wurde ein Riesenerfolg und war der Anlass , dass in der Folgezeit, durch die Mithilfe einiger interessierter Sänger aus dem gemischten Chor des Heimatvereins, die vereinsinternen Veranstaltungen mit maritimen Liedvorträgen bereichert werden konnten. Dieser maritime Chorgesang fand jedes Mal große Zustimmung bei den Veranstaltungen. Das veranlasste einige Männer, im August 1992 den Chanty-Chor des Heimatvereins Eilshausen zu gründen. Die musikalische Leitung des Shanty-Chores übernahm Friedel Stockhecke, langjähriger 1. Vorsitzender des Heimatvereins und aktiver Sänger im gemischten Chor.
Auftreten sollte der Chor auf kleinen Veranstaltungen. Gesungen wurde anfangs nur so zum Spaß, ohne regelmäßige Proben. Aber es machte allen  viel Freude, sich auf kleinen Veranstaltungen singend und schunkeln zu präsentieren. In der Folgezeit fanden weitere am maritimen Liedgut interessierte Sänger den Weg zum Chor. Die Anzahl der öffentlichen Auftritte wurden zahlreicher, das musikalische Repertoire wuchs ständig, der erste Konzertabend wurde geplant. All dieses machte nun einige Veränderungen im Vereinsleben dringend notwendig. Zu den Proben traf man sich fortan wöchentlich. Die Qualität des Liedgutes wurde dadurch wesentlich verbessert. Das wurde bald auch von der Öffentlichkeit bemerkt. Die  Folge war, dass eine Vielzahl von örtlichen und auch regionalen Auftritten auf den Chor zu kamen. Die Premieren des ersten öffentlichen Konzertes und der ersten Chorreise nach Kiel verursachten sehr viel Aufregung und Vorbereitung, wurden aber erfolgreich gemeistert.
Der Chor wurde immer beliebter und bekannter und das Publikum wünschte sich bald auch einen Tonträger. Diesen Wunsch erfüllte der Chor im Jahre 1997 durch die Aufnahme und Produktion seiner ersten CD unter dem Titel „Über alle 7 Meere“. Im Verlaufe der nächsten Jahre noch einige weitere folgten.
Um eine verbesserte Merkfähigkeit des Chornamens in der Öffentlichkeit und in den Medien zu erreichen, legte der Chor sich einen sogenannten „Künstlernamen“ zu, nämlich: „Die Binnenschiffer“, Shanty-Chor Eilshausen.
Inzwischen ist der Shanty-Chor „Die Binnenschiffer“ 18 Jahre alt und hat sich längst große Beliebtheit verschafft und begeistert Musikfreunde aus nah und fern mit ihren eindrucksvollen Liedvorträgen und Konzertveranstaltungen.

 

Homepage:     www.shanty-chor-binnenschiffer.de
                                                                   

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Kevin De Winter     

Kevin de Winter kommt aus Nürnberg. Die Musik ist ihm schon in die Wiege gelegt worden. In seiner Familie gehört nämlich Musik und auch das Erlernen verschiedener Musikinstrumente einfach zum Leben dazu. Bereits im Alter von 12 Jahren war der kleine Kevin weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus als Alleinunterhalter  beliebt und bekannt. Nur zwei Jahre später, mit 14 Jahren, gründete er eine Tanz- und Stimmungskapelle, die auch sehr bald bekannt und beliebt war. Mit dieser Kapelle konnte er mehr als 12 Jahre lang auf unzähligen Volksfesten und Vereinsfeiern sein Publikum unterhalten und begeistern. Daneben war er mehr als 10 Jahre lang der Leiter eines Frauenchores, der mit Gospelgesang, modernen Kirchenliedern und traditionellem Liedgut viele Veranstaltungen bereicherte.    

Doch das alles genügte Kevin nicht; er wollte noch mehr erreichen. Neben seiner Tätigkeit als Bandleader und Chorleiter, beginnt er Ausschau zu halten nach neuen Projekten. Im Jahre 2004 erscheint seine erste Single-Scheibe „Du hast mich niemals weinen sehen“. Mit diesem Titel konnte er erste  Erfolge erreichen. So konnte er sich in vielen Rundfunkhitparaden auf den vordersten Plätzen platzieren. Bei der Schlagerparade von Bayern 1 belegte er vier Mal den 1. Platz.  

Mit seiner CD „Schloß Hexenagger Winterzauberland“ beweist Kevin de Winter noch einmal künstlerische Qualität und konnte bei seinen Konzerten an den vier Adventswochenenden tausende von Besuchern begeistern. Im Dezember 2007 lud ihn das Bayerische Fernsehen schließlich in die Sendung "Advent, Advent...live vom Rothenburger Reiterlesmarkt" ein.

Zu Beginn des Jahres 2008 nimmt Ray Watts, der Erfolgsproduzent, Komponist und Texter  aus Salzburg (u.a. Francine Jordi, DJ Ötzi, Petra Frey, Oswald Sattler), Kevin De Winter unter Vertrag und sofort geht es ans Werk. Die enge Zusammenarbeit von Kevin De Winter und seinem neuen Team ist von Erfolg gekrönt. Im Jahr 2009 geht Kevin De Winter mit seinem ersten Album an den Start. Es trägt den Namen „Egal  was ist….“.  Ausgereifte Texte, bewusst gewählte Inhalte und flotte Rhythmen machen dieses Album zu einem gelungenen, sehr abwechslungsreichen Gesamtwerk.  Mit jedem einzelnen Titel auf seinem Album überbringt Kevin de Winter eine spezielle Botschaft an sein Publikum und wird damit einem hohen Anspruch an die Schlagermusik gerecht.

zur Homepage von Kevin de Winter:         www.kevin-de-winter.de

 

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Elizabeth, die Powerlady    

Ihre Karriere begann Elisabeth in einer Parodistengruppe,genannt "Top 11". Es machte ihr zwar Freude, aber sie wollte eine Solokarriere als Sängerin machen und trennte sich deshalb von dieser Gruppe. Schon damals begeisterte Elisabeth ihr Publikum mit Oldies. Ihr großes Vorbild war Caterina Valente.
Im Saarländischen Rundfunk gewann Elisabeth bei einem Wettbewerb mit dem Katja Ebstein Titel ‘Theater’ einen ersten Platz und war anschließend zusammen mit Siw Malmkvist mit diesem Titel in der Live-Sendung des Saarländischen Rundfunks zu hören. Tourneen nach Spanien und Rumänien wurden gemacht.
Zwischenzeitlich übernahm Elisabeth die Plattenfirma HEDIPHON records und den MHR Musikverlag.
Kurze Zeit später folgten die ersten CD-Veröffentlichungen  z:B. "Du und Ich".
Elisabeth schreibt mit ihren Töchtern Annika und Jessica gerne Texte aus dem Leben und so entsteht der Text zum ersten Country Song. „Ja sie war meine Freundin“.
Der bekannte Texter Hans Klipp und der Erfolgsproduzent Christan Lösch (Blue Door Records) wurden auf Elisabeth aufmerksam und schrieben für sie den Titel „Wilde Pferde“ der im August 2008 über Blue Door Records veröffentlicht wurde. Mit diesem Titel war Elisabeth 5 Wochen in "der Schlagerparade“ des BRF2 in Belgien. 
2009 erschien dann die CD "Jetzt geht die Party richtig los".

Homepage:    www.die-powerlady.de/

                                                                                                                          

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die Alpenoberkrainer     

Die Alpenoberkrainer (slowenisch Alpski kvintet) sind eine vokstümliche Musikgruppe aus Slowenien. Seit nunmehr 40 Jahren ist dieses Ensemble durch seine zahlreichen Auftritte, Goldenen Schallplatten, Fernseh- und Rundfunksendungen in aller Welt bekannt. Die Alpenoberkrainer haben im Laufe der Jahre ihre Musik einem Millionenpublikum näher gebracht und begeistern auch heute noch viele Menschen auf der ganzen Welt.
Begonnen hatte alles im Jahre 1966, als fünf junge Musiker ihr erstes Engagement für einen Auftritt im Elsaß bekommen hatten. Sie nannten sich von da an Alpenoberkrainer oder slovenisch Alpski  Kvintett. Nach ersten Erfolgen im Elsaß in  Frankreich wurden sie auch bald in Österreich, Deutschland und in der Schweiz sehr bekannt und beliebt. Und trotz zahlreicher Auftritte in ganz Europa haben sie ihre Heimat - Slowenien - nicht vernachlässigt und auch dort ihr Publikum begeistert.
Die Fachwelt, aber auch das Publikum zeigten sich restlos begeistert von der Musik dieses Ensembles und bald wurde der Name Alpenoberkrainer zum Qualitätssiegel großartiger Oberkrainermusik. Es war also kein Wunder, dass bald Tourneen im gesamten deutschsprachigen Europa folgten. Ausverkaufte Konzerte, neun Goldene und eine Platinschallplatte zeugen vom Erfolgsweg der Alpenoberkrainer.  Vierzig verschiedene Tonträger wurden bislang im Alpskisound produziert.  Viele ihrer Titel, z.B. „Mein Mädel aus Krain“ oder „Guten Morgen“ sind heute schon Evergreens der volkstümlichen Musik.  Die Alpenoberkrainer, bereits eine lebende Legende, prägen seit 40 Jahren die Szene und das hoffentlich noch lange.   

               

                                                                       

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die Mooskirchner     

Im Jahre 1975 gründeten Helmut Freydl, der heutige Bandleader und Kopf der Mooskirchner zusammen  und Friedl Lazarus die Gruppe „Mooskirchner Quintett“.  Sie präsentierte schon zu Beginn der siebziger Jahre als Profi-Gruppe die Steiermark musikalisch im europäischen Raum. Der typische Mooskirchner-Stil wurde gleich von Beginn an durch die vielen Kompositionen von Helmut Freydl geprägt.
15 Jahre lang musizierte das Mooskirchner Quintett und das mit großem Erfolg. Durch berufliche Veränderungen einiger Musiker in der Gruppe, löste sich diese Formation dann im Herbst 1989 auf.
Helmut Freydl wollte den bisherigen Erfolg aber weiter führen und formierte  die Gruppe deshalb neu. „Die Mooskirchner“ waren geboren.
Und wieder war der Erfolg von Anfang an ihr ständiger Begleiter. „Es klingt Musik“ war der erste Tonträger welcher in der neuen Besetzung aufgenommen wurde. Dieser Titel gilt auch heute noch als das Synonym für den typischen Mooskirchner-Sound.
Von nun an trägt auch Helmut Färber als hervorragender Komponist, Arrangeur und Multitalent (beherrscht an die 10 Instrumente perfekt) zum Erfolg der Gruppe bei.
Ab Mitte der 90iger Jahre werden „Die Mooskirchner“ in internationalen Fachkreisen als die „Philharmoniker der volkstümlichen Musik“ bezeichnet.
Die Mooskirchner wurden zu allen bekannten volkstümlichen Fernsehsendungen eingeladen. Die Krönung waren zahlreiche Auftritte im Musikantenstadl von Karl Moik, z.B. Musikantenstadl in Moskau, Peking und Dubai (einzigartig in der Fernsehgeschichte).
Über 3.000 Auftritte bisher in Österreich, Italien, Schweiz, Deutschland, Belgien, Holland, Frankreich, Ungarn, Slowenien, Kroatien, einige Mittelmeerkreuzfahrten und eine Australien-Tournee mit einem Auftritt beim Formel 1 Grand Prix in Melbourne sind wohl der beste Beweis für den Bekannt- und Beliebtheitsgrad dieser sechs sympathischen Burschen aus der Steiermark.

 

                                                                            

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Silvio d'Anza    

Ohne Zweifelein Zweifel ist Silvio d’Anza ein attraktiver Mann. Was aber noch weit mehr zählt, ist seine sanfte Höflichkeit. Werte, die leider allzu oft verloren gegangen sind in unserer Zeit.  Silvios Eltern stammen aus Kroatien. Auf der Suche nach einem besseren Leben kamen sie nach Deutschland. Hier wurde Silvio dann am 29. September in Frankfurt geboren. Im Gegensatz zu vielen seiner deutschen Altergenossen war für ihn vieles nicht selbstverständlich. Man musste sich bescheiden, aber gleichzeitig auch durchsetzen. Sein Lebensmotto: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“. Schon sehr frühzeitig fühlte Silvio sich von der Musik angezogen. Im Alter von vier Jahren wünschte der sich kleines Keyboard. Zwei Jahre später, er war gerade 6 Jahre alt, besuchte er einen Film über Caruso in dem Mario Lanza unter anderen das „Ave Maria“ von Charles Gounod sang. Der kleine Silvio war davon begeistert. Er konnte es auf Anhieb nachsingen. Ein Stuhl oder Tisch war Bühne genug für den Knirps.  

In der Folgezeit sammelte er weitere Erfahrungen im Kirchenchor und beim Orgelspiel. Um seine Stimme weiter auszubilden erhielt er mit 14 Jahren professionelle Gesangsstunden. Mit 16 Jahren bewarb er sich an der Frankfurter Musikhochschule und bestand als einer von fünf Bewerbern unter 500 die Aufnahmeprüfung. Schon früh fand Silvio den Weg zur Oper.  Silvio genoss den Applaus bei Gastspielen, Galaveranstaltung oder längeren En suite Engagements. Aber er wollte sich auch zeitgemäßer ausdrücken, denn nicht umsonst war Mario Lanza sein großes Vorbild. Dieser geniale Opernsänger provozierte seinerzeit die klassische Musikwelt, indem er italienische Schnulzen,, Pop- und sogar Rockadaptionen in sein Repertoire aufnahm. Das inspirierte Silvio und er nahm den Namen d’Anza an. Er griff Melodien von Dean Martin, Connie Francis und auch von Roy Black auf, besonders gefühlvolle Liebeslieder.  – Was gibt es Schöneres, als das allerschönste Gefühl in der Seele eines Menschen zum Klingen zu bringen? Silvio d’Anza hat nicht nur die Stimme dazu – lyrisch sanft, aber auch schimmernd und strahlend. Wichtiger noch: d’Anza ist romantisch und er liebt.

Alle Texte seiner selbst geschriebenen Lieder sind authentisch. Seine Lieder sind wie seine Gefühle: stark und ehrlich, mal innig, mal leidenschaftlich. Silvio’s  Songs sind nostalgische Zeitreisen, romantische Drei-Minuten-Träume zum Tanzen oder Schwärmen, oder Liebesbriefe. Die meisten davon für Aleksandra, seine Traumfrau. Ein „Ja“ war ihm einfach zu kurz, um den Bund der Ehe zu besiegeln. Am Altar sang er ihr sein schönstes Lied: „Heute, morgen, für immer“.

Damit alles stimmig und stimmlich aus einem Guss bleibt, textet, produziert und arrangiert d’Anza seine Lieder selbst. Damit nimmt er eine besondere Stellung ein in diesem Repertoire-Segment. Und so, wie die Liebe keine Sprachbarrieren kennt, wechselt Silvio d’Anza vom Deutschen ins Italienische, vom Spanischen ins Kroatische und wird doch immer und überall verstanden.
In anderen Ländern genießt d’Anza schon seit längerer Zeit eine große Popularität. Jetzt will er seinen Durchbruch auch
in Deutschland schaffen.

 

                                                                                                                          

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Heimatstürmer   

Aus dem weiten Talbecken vor dem Eingang ins "Gesäuse" im Norden der Steiermark, kommen sie her: die Heimatstürmer. Von ihrer steirischen "Heimat" aus eroberten sie gleichsam im "Sturm" die Herzen einer immer größer werdenden Fangemeinde.
Wolfgang Maunz, der Bandleader, ist zusammen mit den Brüdern Manfred und Peter Schnepfleitner gleichsam von Kindheit an der Musik zugeneigt und verdiente sich seine Sporen mit der Ausdauer jahrzehntelanger Übung. Verschiedene Formationen, darunter das schon legendäre "Austria Quintett", gingen den Heimatstürmern voraus, ehe sie sich 1998 zum Trio zusammenschlossen.
Unzählige Live-Auftritte waren und sind bis heute das Rüstzeug ihrer Professionalität. Der Weg zum Erfolg führte von privaten Engagements aus über die großen Festbühnen der Alpen weiter über ebenso unzählige Gastspiele in der deutschsprachigen Rundfunk- und Fernsehwelt. Mit ihren symphatischen und stimmungsvollen Auftritten haben sich die Heimatstürmer im Musikgeschäft der Unterhaltungsindustrie etabliert und dies mit vielen Top-Plazierungen in den Hitparaden auch legitimiert. Nicht umsonst werden sie von allen wichtigen Sendern immer wieder eingeladen
.

Wolfgang Maunz ist der Bandleader, spielt Keyboard und Akkordeon. Er ist zuständig für das Managemant.
Manfred Schnepfleitner betätigt den Bass des Trios.
Peter Schnepfleitner ist der Gitarrist und Leadsänger des Trios. Er ist für seine markante und einzigartige Stimme bekannt.


                                                                   

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Tobias Lukas       

Tobias Lukas,  mit bürgerlichem Namen Frank Clemens, kommt aus Bückeburg, einer niedersächsischen Kleinstadt im Schaumburger Land am Rande des Weserberglandes. Geboren wurde er 1965 in Paderborn. Tobias Lukas ist verheiratet; seit 2001 ist er als selbständiger Kfz.-Meister tätig.

Schon im Alter von 6 Jahren gehörte er dem Schulkinderchor an, sang dort und spielte Gitarre. Mit 11 Jahren lernte er die Zugposaune zu spielen und wurde Mitglied im Bundesschützenmusikcorps Paderborn-Elsen.

Als er 18 Jahre alt war gründete er zusammen mit seinen damaligen Musikkollegen eine Stimmungskapelle, die vorwiegend Blas- und Tanzmusik spielte. Tobias Lukas war dort der Sänger, Gitarrist und Posaunist.

Im Jahre 2006 beginnt er sich auch als Textdichter und Liedermacher zu betätigen. Zwei  Jahre später, 2008, produziert Christian Maier aus der Steiermark die erste Single-Scheibe von Tobias Lukas, einen Titel, der sehr gut zu der kalten Jahreszeit passt „Raus in die Sonne“.  Er hat ihn selbst komponiert und auch getextet. Kurze Zeit später hat er eine Ballade vorgelegt "Und am Abend". Und jetzt gibt es zwei neue Titel von ihm "Ich tus aus Liebe" und "Was macht ein Engel in der Hölle".  Alle 4 Titel sind jetzt auf einer Singel Cd erschienen "Ich tu`s aus Liebe". 

My Space URL:  

www.myspace.com/tobiaslukas

 

 

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Birgit Pless   

 

Birgit Pless kommt aus Klagenfurt in Österreich. Geboren wurde sie im Februar im Zeichen der Fische. Bereits im Kindesalter stand sie mit Begeisterung auf der Bühne. Sie begleitete ihren Gesang selbst mit der Gitarre oder auf dem Akkordeon. Später nahm sie Gesangsunterricht und trat als Sängerin mit verschiedenen Bands auf. Doch schon bald erfüllte sie sich ihren heimlichen Traum und startete eine Solokarriere. Als Siegerin zahlreicher Musikwettbewerbe wurde sie allmählich bekannt und vergrößerte dadurch ihre Fangemeinde. Binnen kürzester Zeit schaffte sie es, die Menschen mit ihrer Musik zu begeistern. Viele ihrer Lieder textete und komponierte sie selbst, mittlerweile auch für Fremdinterrpeten.

Als Liebhaberin des mediteranen Lebensgefühles findet sie in der Musik größte Kraft und höchste Energie. Um sich gedanklichen Freiraum zu schaffen, widmet sie sich in ihrer Freizeit der Rosenzucht, dem Kuchen-backen mit Kater "Puma" und genießt in ihren heimatlichen Bergen Stille zu erleben. Große Freude bereitet ihr auch das Sammeln von Elefanten.

Gerne engagiert sich Birgit Pless immer wieder für Kinder in Form von Benefizveranstaltungen und beteiligt  sich musikalisch an Charityaktionen, wie "Licht ins Dunkel" oder "The world for children".

Mit ihren Liedern möchte sie Freunde und Wegbegleiter finden, und es fällt ihr nicht schwer, diese Wünsche zum Ausdruck zu bringen. 

  

                                                                            

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Marleen    

 

Marleen, der Schlagerstern aus der Schweiz, hat längst den Olymp der Unterhaltungsmusik erklommen und gehört zu den ganz Großen der Szene. Daran hätte sie noch vor ein paar Jahren nicht im Traum gedacht. Trotz ihrer steilen Karriere, die im September 2003 bei einem Talentfestival in Engelberg ins Rollen kam, waren und sind Bescheidenheit sowie Natürlichkeit die Wurzeln ihres Erfolges, auch wenn sich das Leben von Marleen ein wenig veränderte. So tauschte sie ihren erlernten Beruf als Bäckerin/Konditorin ein in einem neuen Job in der Werbebranche, der ihr mehr Freiraum für die Musik ließ. Zahlreiche Open-Airs, Zeltveranstaltungen, Schlagerparaden, Galas und natürlich auch Radio- und Fernsehsendungen im In- und Ausland füllen seitdem ihren Terminkalender.

Wer Marleen schon mal live gesehen hat, wird sich nie wieder nach dem Grund ihres Erfolges fragen. Man spürt die enorme Freude an der Musik, und das überträgt sich natürlich auf die Stimmung des Publikums. Marleen merkt, was die Menschen bewegt, ihre Lieder handeln von Liebe, den Schönheiten dieser Welt, aber auch von ihren Sorgen. Sie verliert sich auch nicht in Gefühlsduseleien, sondern vermittelt über ihre Musik Echtheit und Tiefe.
Ehre wem Ehre gebührt: Marleen hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Star des deutschen Schlagers entwickelt. Auch ihre Liebe zu den Tieren und das Engagement als Botschafterin für einen kleinen Familienzoo ist bewundernswert, denn dies alles findet noch Platz in ihrem gut gefüllten Terminkalender.

Marleen hat bereits zwei Tonträger auf den Markt gebracht. Das Debütalbum „Abenteuer“ war in Kürze ausverkauft und aus dem nachfolgenden Album „Liebe macht stark“ fanden sich verschiedene Titel auf den Siegerplätzen mehrerer Hitparaden. Im September dieses Jahres kam Marleens drittes  Album „Herrliches Leben“ auf den Markt. Ausgekoppelt wurde die „Du bist mein Waterloo“ . Marleen ist Stolz auch ihr neues Album wieder mit Bernie Staub, Avalon-Music, produziert zu haben. Er ist Garant für ein qualitativ hochstehendes Werk. Erneut sind einige selbstgeschriebene Songs aus Marleen’s Feder darauf zu finden. Mit frischem Wind und einem neuen Plattenvertrag bei Zoom Music / Zyx Music Deutschland im Rücken wird Marleen hochmotiviert nochmals mächtig aufs Gaspedal drücken  um den endgültigen Durchbruch in die Topliga zu schaffen.
 

 

 

                                                                                               

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Daniel & Steffen   

 

 

Daniel & Steffen, das sind zwei Brüder aus Göppingen. Steffen wurde am 29. September 1983 geboren, Daniel hat am 18. Mai 1985 das Licht der Welt erblickt.

 

Schon im Kindergarten- und Vorschulalter konnte man erkennen, dass bei den Beiden ein sehr starkes Interesse am Gesang und Musikinstrumenten vorhanden war. Dies wurde von den Eltern auch sehr schnell erkannt und durch die Verpflichtung eines Keyboard-, Akkordeon- und Gitarrenlehrers gefördert.
Steffen hat nach Abschluss der mittleren Reife eine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten begonnen, die er im Herbst 2002 beendet hat. Auch Daniel ist in der Kommunalverwaltung tätig.

 

Seit Sommer 1998 sind Daniel & Steffen erfolgreich unterwegs. Sie begeistern ihr Publikum in Form von Gesangsauftritten mit stimmungsvollen Schlagern bei Veranstaltungen aller Art. Außerdem finden sie als Stimmungs-Tanz-Duo mit Keyboard, Gitarre und zweistimmigem Gesang bei diversen Geselligkeiten wie z.B. Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Galas  oder auch Vereins- und Betriebsfeiern großen Anklang.

Ende 2001 unterzeichneten Daniel & Steffen ihren ersten Plattenvertrag. Im Frühjahr 2002 erschien dann die erste Single-CD "Meine Insel Fantasia". Im August 2002 ging der Titel im MDR-Fernsehen bei "Achims Hitparade" an den Start. Und den beiden TV-Neulingen gelang die Überraschung – sie errangen auf Anhieb Platz 2. Auch bei den verschiedensten Rundfunkhitparaden belegte der Titel nach der Vorstellung sofort vordere Plätze! Von dort an ging es für die Beiden bis heute stetig bergauf. ...  "Du bist die Venus" - so heißt die neue Single des sympathischen Brüderpaares Daniel & Steffen aus ihrem aktuellen Album "Romantik pur".

 

                                                                                 


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Thomas Gartner   


Thomas Gartner aus Bayern bringt sein musikalisches Können und Humor an alle die Freude an schöner Musik und Unterhaltung haben. Er ist Entertainer, Solist und Alleinunterhalter.
Geboren wurde Thomas im Januar 1961 in Erding. Er kommt aus einer musikalischen
Familie. Der Vater war Schlagzeuger in einer 5 Mann-Band und seine Mutter war Sängerin. Da ist natürlich das Gen für Musik mit in die Wiege gelegt. 16 Jahre Bühnenerfahrung kann Thomas Gartner inzwischen aufweisen. Die Liebe zur Musik und sein Charme, sind das Rezept für seine Erfolge und Beliebtheit im In- und auch im Ausland. Seine  Musik ist sehr vielseitig und immer auch publikumsnah. Ob Bayerische oder Tiroler Volksmusik, im Original-Dialekt Wiener Lieder, Austro-Pop, aktuelle Schlager oder Oldies, Thomas ist überall zu Hause.

 

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Dennis Baars    

Dennis Baars ist ein netter Junge. Er lebt mit seinen Eltern, seinem kleinen Bruder Max, seiner Oma und seinem Opa in Ijselstein in den Niederlanden.  Schon im Alter von 6 Jahren begann Dennis zu singen; die Musik war sein Leben!  Zur Zeit geht Dennis noch zum Schule und besucht das 2. Schuljahr im College in Ijsselstein.

Und noch  ein schönes Hobby hat Dennis. Er liebt den Sport, besonders das Fußballspielen. Er spielt im Schulteam mit. Aber das Singen steht bei ihm doch auf dem 1. Platz. Er hat schon auf zahlreichen Feiern, Veranstaltungen und Events gesungen und das immer mit Erfolg. In seiner Schule hat er auch bei einem Musical mitgemacht und auch das war ein Erfolg für ihn. Und darüber hat er sich natürlich sehr gefreut.

Bisheriger Höhepunkt in seiner Gesangeslaufbahn und das bisher Schönste für Dennis war eine Veranstaltung, wo er zusammen mit Frans Bauer, den er auch persönlich gut  kennt, ein Duett singen durfte. Damit war für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen.

Alle die Dennis einmal singen gehört haben, sind voll des Lobes und viele nennen ihn den Jungen mit der goldenen Stimme, ein zweiter Jantje Smit. Aber trotz des vielen Lobes bleibt Dennis sich selbst  treu, ist ein natürlicher Junge geblieben. Er  singt, was ihm Spaß macht und wie er es möchte. Er lädt alle Leute ein, zum Tanzen und zum Feiern. Unterstützung und Aufmunterung erhält Dennis natürlich auch von seinen Eltern und Verwandten, ganz besonders von seiner Oma und seinem Opa. Sie stehen voll hinter ihm und helfen, wo sie können. Bei jedem Auftritt von ihm sind sie dabei und stehen mit Rast und Tat zur Seite.

Die Mutter von Dennis erzählte, dass sie bei einer Veranstaltung auf einem Schiff, nette und liebe Menschen vom Soundstudio NL kenngelernt hatten. Diese waren von Dennis und seiner Stimme ganz begeistert und luden ihn ins Studio ein. Dort sang Dennis dann eine erste CD mit drei Titeln ein. Weitere werden sicherlich folgen. Zur Zeit ist Dennis dabei, einen deutschen Titel einzusingen. Er wird ihn dann im Sommer hier bei uns an der Plattenbar persönlich vorstellen.

 

                                                                         

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Max Baars     

Max Baars, der jüngere Bruder von Dennis  ist 9 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Ijsselstein in der Nähe von Utrecht in den Niederlanden.  Er geht noch zur Grundschule und besucht z. Z. das 5. Schuljahr. Er ist ein guter und fleißiger Schüler, der immer gute Noten heimbringt. Das Singen hat er von seinem älteren Bruder Dennis geerbt. Der Gesang von Dennis hat dem Max sehr imponiert und sehr gut gefallen. Da hat er überlegt, ob er so etwas auch könnte. Er hat es probiert und es hat geklappt. Kürzlich hat er einen ersten Titel beim Soundstudio ML H.I Ambacht herausgebracht. Im Moment bekommt Max auch noch Gitarrenunterricht. Es macht ihm viel Spaß und er lernt sehr schnell.
Und er hat noch eine Gemeinsamkeit mit seinem Bruder. Er spielt gern Fußball und ist Mitglied in einem Fußballverein.  Aber das Singen steht bei ihm, wie bei Dennis, jedoch an erster Stelle. Er singt jetzt schon auf vielen Festen und Familienfeiern.
Max ist immer dabei, wenn Dennis einen Auftritt hat. Im Geheimen denkt er, vielleicht kann ich bei dieser Gelegenheit auch ein Lied singen. Und oft gelingt es ihm auch. Und die Leute sind ganz begeistert davon und er muss noch mehr singen, Lieder von damals. Max ist ein große Fan von Jantje Smit.
Seine ersten CD hat er seiner Omi geschenkt und er hat zu ihr gesagt:
"Liebe Omi, diese CD und das Lied habe ich speziell für dich gelernt und gesungen. Es ist  für dich, weil du so lieb bist". Das Lied heißt: " ik zing dit lied voor jou alleen" "Ich sing das Lied für dich alleine". Man kann sich gut vorstellen wie die Oma sich darüber gefreut hat.
                                             

"Ik zing dit Lied voor jou alleen"   (SiCD)

 

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Bert Beel

     

Bert Beel wurde am 1. Dezember 1944 in Berlin geboren. Seit 35 Jahren ist er im deutschen Showgeschäft tätig und ist für Deutschlands Schlagerpublikum ein alter Bekannter, der immer wieder jung ist. Ein richtiges berliner Urgestein.
Begonnen hatte alles 1973 auf der internationalen Funkausstellung in Berlin. Bert Beel nahm beim ARD Talentschuppen teil, einem Wettbewerb für junge Künstler und belegte den ersten Platz. Von nun an war der Weg zum professionellen Schlagersänger nicht mehr weit.
Bert Beel erkannte aber schon bald, daß es nicht reicht, sich auf den einmal errungenen Lorbeeren auszuruhen, sondern dass es unbedingt erforderlich ist, weiter an sich zu arbeiten. Bert wollte nicht nur Sänger bleiben, sondern sich als Entertainer etablieren. Dazu bekam er die Gelegenheit als singender, tanzender und parodierender Stargast in mehreren großen Revue-Shows im Friedrichstadt-Palast in Berlin. Die Fernsehaufzeichnungen dieser Shows verhalfen Bert Beel vor allem im Ostteil unseres Landes zu einer großen Popularität. Aber auch bei uns im Westen war Bert Beel immer wieder als Gast im Fernsehen zu sehen; ob in Wim Thoelkes "Großem Preis", in der "RTL-Musikrevue" oder mit seiner Partnerin Stefanie Simon als Steffi & Bert in der "Schlagerparade der Volksmusik" vom SWF Baden-Baden.
Zu seinem 60. Geburtstag legte der beliebte Sänger, Parodist und Moderator die Single "Es war eine schöne Zeit" in die Herzen der Zuhörer. Und auch wenn man den Titel dahingehend interpretieren könnte: Bert Beel denkt noch lange nicht ans Aufhören. Mit seinem neuen Titel "Da ist noch so viel Gefühl" aus der Feder von Walter Leykauf (Patrizius) hat er es geschafft. Er eroberte damit  die Spitzenposition der Media Control Repertoire Charts in der Kategorie volkstümlicher Schlager für mehrere Wochen.  Außerdem gibt es noch ein Album von ihm, das den Titel seines Hits “Es war eine schöne Zeit” trägt. 
(Quelle:
Cariblue Musikproduktion)

 

 

                                                                           

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Oesch's die Dritten 

                    

Oesch’s die Dritten kommen aus Schwarzenegg in der Schweiz. Sie sind jung, frisch und vor allem sehr musikalisch. Wenn die musizierende und singende Familie auf der Bühne steht, dann ist das Publikum fasziniert. Fasziniert, wie drei Jugendliche mit ihren Eltern musizieren und begeistert von der Freude, welche sie dabei ausstrahlen.

Dass Melanie, Mike und Kevin Freude an der Musik und speziell an der Volksmusik haben, ist wahrscheinlich kein Zufall. Oder wie sagt man so schön: Der Apfel fällt nicht weit von Stamm. Grossvater Hans Oesch war ein begnadeter Musiker und Komponist und auch für Vater Hansueli  bedeutet die Musik Emotionen, Herzblut und Lebensphilosophie. Schliesslich kam auch Mutter Annemarie aus einem musikalischen Hause und so war es nicht erstaunlich, als die drei Kinder schon im Alter von 5 und 6 Jahren mit auf der Bühne standen.

Die Zeit verging und die singenden Kinder wuchsen zu jungen Erwachsenen heran. Kevin erlernte das Spiel der akustischen Gitarre und Mike widmete sich dem E-Bass. Einzig Melanie blieb dem Singen und speziell dem Jodeln treu. Mutter Annemarie übernahm vermehrt die zweite Singstimme und Vater Hansueli blieb nebst dem Schwyzerörgeli die Funktion als musikalischer Leiter.

Zwei CDs haben Oesch’s die Dritten in dieser Zeit (1998 – 2003) produziert. Im 2001 reiste die musikalische Familie aus dem Berner Oberland sogar nach Amerika, wo sie unter anderem in Los Angeles, San Diego und Phoenix auf der Bühne standen.

Es kam das Jahr 2007 und somit der 17. Februar. Oesch’s die Dritten hatten sich aus etlichen Schweizer Gruppen für die Ausscheidung des Nachwuchswettbewerbs im Musikantenstadl qualifiziert und hatten die Ehre die Schweiz in Basel vertreten zu dürfen. Mit unglaublichen 63,1 Prozent aller Stimmen entschieden sie das Rennen für sich und spielten sich mit dem Ku-Ku-Jodel in die Herzen Millionen von Zuschauern. 
Seit diesem Erfolg hat die aufgestellte Truppe schon einige Highlights erleben dürfen – diverse TV-Auftritte, die Klostertaler Alpenparty 2007 und das grosse Hansi Hinterseer Openair 2007 sind nur einige davon.
Heute sind Oesch’s die Dritten unterwegs wie noch nie – erleben Auftritte im In- und Ausland. Am 10. Oktober ist bereits das dritte Album „Jodelzauber“ erschienen, mit welchem es Oesch’s die Dritten schon nach drei Wochen in die offizielle Schweizer Hitparade geschafft haben. Und mit dem Gewinn des Stadl-Sterns 2007 im Silvestermusikanten-Stadel als beste Nachwuchsformation aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten sie einen weiteren Höhepunkt für sich verbuchen.

                                 

 

                                                                          

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Michel van Dam 

                                     


Michel van Dam kommt aus den Niederlanden. Schon frühzeitig kam er mit der Musik in Berührung  und war von ihr fasziniert. Schuld daran war vor allem sein Vater. Er sang als 1. Tenor bei der Messe in der Kirche. Der kleine Michel begleitete ihn oft dabei und lauschte bewundernd, wie dieser die Zuhörer mit seinem Gesang fesselte.

Später, als Jugendlicher, nutzte Michel gemeinsam mit seinem Bruder Paul jede freie Minute, um mit dem Moped ins benachbarte Deutschland zu fahren. Dort zogen sie von Auftritt zu Auftritt, spielten selbst getextete Lieder in Kirchen und sangen die inhaltsträchtigen  Songs ihrer Idole der späten 70er Jahre nach, meistens in englischer Sprache.

Als Michel so Mitte Zwanzig war, stieg er als Sänger und Gitarrist bei einer seit langem bekannten und regional erfolgreichen Tanzband ein. In dieser Zeit erwachte in Michel die Liebe zum deutschen Schlager und als sich die Formation auflöste, gründete er zusammen mit einem weiteren ehemaligen Mitglied eine neue Band. Unter dem Namen „Michel & Rendezvous“ traten sie mit einem Repertoire aus deutschem Schlager, Tanzmusik und internationalen Oldies bei vielen Veranstaltungen auf. Michel liebt diese musikalische Vielfalt und sie zeigt einmal mehr die enorme Wandlungsfähigkeit seiner ausgeprägten Tenorstimme. Und allmählich wuchs in Michel der Wunsch nach einem eigenständigen Solo-Programm und damit das Ziel, das Publikum als Michel van Dam für sich zu gewinnen.

Im Spätsommer 1994 erschien mit „Komm, ich zeige Dir den Sommer“ seine Debüt-CD, mit der er bereits ganz beachtliche Erfolge im Rundfunk feiern konnte.
Während Michel mit weiteren Veröffentlichungen die Rundfunk-Hitparaden eroberte, zog er mit seiner Band von Termin zu Termin. Wer Michel auf der Bühne erlebt, ist einfach fasziniert, wie unterschiedlich die Seelen in seinem Körper agieren. So unterschiedlich wie die Momente eines Lebens und so unterschiedlich wie die Gefühle, die diese
Momente in uns freisetzen, so unterschiedlich ist der Interpret Michel van Dam.

Im Spätsommer 2003 erschien unter der Federführung seines neuen Teams Rubin-Records die CD "Wirst du mich lieben". Sie wurde von fast allen deutschsprachigen Radiostationen gespielt und ließ Michel in die Top 20 der deutschen Airplay-Charts einsteigen.

Und nun ist, wiederum bei Rubin-Records eine neue Maxi-CD von Michel van Dam erschienen "Romeo stirbt nie". Er setzt bei dieser, seiner neuen Produktion auf die Liebe und zwar auf die wohl größte Liebesgeschichte, die je niedergeschrieben wurde: "Romeo und Julia". (Quelle: Rubin Records)                                    

 

                                             

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Mark Adrian    

              
                                                                           
Geboren wurde Mark Adrian 1970 in Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs. Nach seiner Schulausbildung absolvierte er eine Lehre als Einzelhandelskaufmann. Aber das war dann doch nicht ganz zufriedenstellend und so begann er eine zweite Lehre als staatlich geprüfter und examinierter Altenpfleger und schloss sie auch erfolgreich ab. Und in diesem Beruf ist er auch heute noch tätig. Daneben interessierte ihn aber auch die musische Seite des Lebens. Er nahm Keyboard- und Gesangsunterricht. Und der Erfolg stellte sich bald ein. Er nahm bei Aneri-Music eine erste Maxi-CD auf „Der Weg zum Glück". Zwei Jahre später folgte eine zweite Maxi-CD „Steige in mein Cabrio". Vier Titel finden sich darauf. Zum Beispiel der Sommerhit "Steige in mein Cabrio". Die südamerikanische Stimmungsnummer ist speziell für Mark Adrian geschrieben, denn auch er fährt Cabrio. Mit auf der CD ist aber auch Mark Adrians persönliches Lieblingslied: Die Melodie einer Sommernacht.

Inzwischen hat Mark die Plattenfirma gewechselt und in dem Duo Wörle aus dem Allgäu (Wörle Musicland) einen neuen Produzenten gefunden. Und hier hat er kürzlich eine neue Maxi-CD eingespielt "Ich bin kein Prinz". Die Texte zu den beiden Liedern: "Ich bin kein Prinz" und "Sonne, Meer und Sangria" schrieb die Texterin Heidi Nestel ganz persönlich für den Sänger.
Mit sanfter Stimme und viel Charme möchte Mark das Publikum für sich gewinnen. Und ich denke, das wird ihm auch gelingen.

 

  

                                                                           
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Heidi Loibl

           

In Schönau / Kreis Zwickau geboren, als Vollwaise aufgewachsen, lernte Heidi schon in frühster Kindheit in der Musikschule Zwickau, Gitarre und Akkordeon spielen, wobei auch ihre glockenreine Stimme entdeckt und gefördert wurde. 
1962 siedelte Heidi Loibl dann nach Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart über, wo sie bis heute lebt. Es wurde ihre zweite Heimat. Im Alter von 15 Jahren nahm sie an einem Talentwettbewerb teil. Sie erhielt als Preis eine Kassettenaufnahme mit dem von ihr gesungenen Lied. Und das war dann auch der Anfang ihrer Karriere, das Feuer war entfacht. 
In ihrer Wahlheimat Bietigheim-Bissingen sang Heidi ab 1970 im Duo als “Heidi & Karin” und schon 1972 galten sie als: “Die große Folkloreentdeckung des Jahres”. Viele Fernsehauftritte, Schallplattenaufnahmen, Galabesuche sowie  Höhen und Tiefen folgten, bis sich das Duo 1985 trennte. Heidi Loibl ging von nun ihren eigenen Weg. Sie textete und komponierte neue Lieder und sang sie auch. Sie versteht es einfach, mit ihren vielseitigen Ideen immer wieder etwas Neues auf den Markt zu bringen. So entstand auch die Idee, über ihre Stadt Bietigheim ein Heimatlied zu schreiben. Und sie schaffte es sogar dieses mit 12 Stadträten auf CD aufzunehmen. Es war ihr vorerst letzter großer Erfolg. Denn dann nahm eine schwere Krebserkrankung ihr die Kraft und bereitete ihrer Gesangslaufbahn ein vorläufiges Ende. Doch ihre Lieder machten ihr  immer wieder Mut. „Für mich war das Singen die beste Medizin“, sagte sie.
Nach ihrer schweren Erkrankung und vier großen Operationen glaubte Heidi Loibl  zunächst, dass es nun endgültig mit dem Singen vorbei sei. Doch inzwischen hat sie sich gut erholt. Sie hat ihre positive Lebenseinstellung nicht verloren und trägt immer noch den Sonnenschein im Herzen. Und die überwundene Krankheit hat ihr auch neue Kraft gegeben. Über einen Freund lernte Heidi Loibl den Musikproduzenten und Verleger Manfred Rossmann aus Kärnten kennen. Er war von ihrer Stimme ganz begeistert und ermunterte und motivierte sie immer wieder zum Weitermachen. Und nun ging für sie nicht nur ein kleiner, sondern ein ganz großer Traum in Erfüllung. Sie hat eine neue CD eingesungen „Lauter kleine Träume“. Manfred Rossmann hat dazu sechs Titel beigesteuert.
Heidi Loibl möchte mit den Liedern ihrer neuen CD allen Menschen Freude, und all denen, die wie sie ein ähnliches schweres Schicksal zu ertragen haben auch Mut machen.
   

 

                                                                              

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Gaby Baginsky

                    

Gaby Baginski  ist der Inbegriff einer unbeschwerten, fröhlichen Frau und verkörpert  den heiteren, aber trotzdem niveauvollen deutschen Schlager. Geboren wurde sie am 21. Februar 1954 in Salzbergen in Niedersachen. Nach der Schule studierte sie Musik und nahm Unterricht in Choreographie und Sprecherziehung. 1970 wurde ihre erste Schallplatte veröffentlicht  „Der kluge Mister Edison“.  Den Durchbruch als Sängerin schaffte sie 1975 mit dem Titel „Häng die Gitarre nicht an den Nagel“. Danach folgten weitere Hits wie z.B.  „Der Rum von Barbados“  und „Marigot Bay“. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte folgten. So konnte man sie unter anderem 25 mal in der ZDF-Hitparade bewundern. Gaby Baginsky avancierte so den beliebtesten und erfolgreichsten Schlager-Interpretinnen der 70iger Jahre. Anfang der 80iger Jahre wurde es dann allerdings etwas ruhiger um sie.
Im Jahre 1993 war Gaby Baginsky aber wieder da. Sie startete mit einem neuen Produzententeam und ihrem Titel „Wer hat dir das Küssen beigebracht“ ein glänzendes Comeback. 
1994 nahm sie mit dem Titel „Verzeih mein Freund“ bei den Dt. Schlagerfestspielen teil und erreichte den 7. Platz. Ihren größten Erfolg hatte sie dann 4 Jahre später, bei den Schlagerfestspielen 1998, als sie mit dem Titel „Männer versteh’n nur was sie woll’n“ den 1. Preis, die Goldene Muse gewann. Und seitdem ist sie wieder präsent in der deutschen Schlagerszene. 1999 erscheint ihre CD „Mehr von mir“ mit den Hits „Olala, heut fängt die Party an“, „Heut trägst du ein weißes Kleid“ oder „Du bist der Mann.
Das Jahr 2000 wurde dann für Gaby Baginsky eins der erfolgreichsten. In der Jahresbilanz 2000 aller deutschen Rundfunkhitparaden erreichte sie einen sensationellen 1. Platz.
2001 erschien das Album „Tagträume“, das überall wieder für ausgelassene Party-Stimmung sorgte.
Im Jahre 2003 veröffentlichte Gaby Baginsky dann das Album „Echte Wunder“.  Mit der Auskopplung „Mit 50 ist das Leben eben lang noch nicht vorbei“ landete sie einen Tophit, der sich ½ Jahr in den Maxi Media Control Schlagercharts hielt. Ein Jahr später, 2004 folgte dann das Album „So ist das Leben“. Der daraus ausgekoppelte Titel „Man kann nicht immer nur gewinnen“ wurde einer der erfolgreichsten Titel des Jahres 2004. Im Oktober des Jahres 2005 folgte dann das Album „Auf Wolken schweben“. Wiederum sehr erfolgreich für Gaby Baginsky.  Im Jahre 2007  hat sie erneut ein Album veröffentlicht. „Zusammen jung geblieben“. Wie immer bei Gaby, so dominierten auch auf diesem Album die heiteren Lieder. Daneben finden sich aber auch Balladen. Und als  Zugabe gibt es auf dem Album auch noch zwei von ihr neu aufgenommene Caterina Valente Titel. 
Lust am Leben" heisst ihre neue CD. Sie erscheint – man mag es kaum glauben – zu ihrem 40jährigen Bühnenjubiläum, dass die blonde Sängerin Gaby Baginsky im September 2008 feiern konnte. Die Lust am Leben und vor allem die Lust am Singen ist ihr nach wie vor nicht vergangen. Auf ihrem neuen Album präsentiert sie 13 neue Titel voller Lebensfreude.

                                                                          


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                                           Weitere Studiogäste und Neuvorstellungen: 

   Matthias Glas - Ferdinand Rennie - die Binnenschiffer - Kevin De Winter  -  Elizabeth, die Powerlady -

die Alpenoberkrainer - die Mooskirchner - Silvio d'Anza -  Heimatstürmer - Tobias Lukas - Birgit Pless - Marleen -

Daniel & Steffen - Thomas Gartner - Dennis Baars - Max Baars - Bert Beel - Oesch's die Dritten - Michel van Dam -

Mark Adrian - Heidi Loibl - Gaby Baginsky

                                                                   

                             

 

             

 

 

 

 

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