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Neuvorstellungen - Gäste an der Plattenbar Matthias Glas - Ferdinand Rennie - die Binnenschiffer - Kevin De Winter - Elizabeth - die Alpenoberkrainer - Die Mooskirchner - Silvio d'Anza - Heimatstürmer - Tobias Lukas - Birgit Pless - Marleen - Daniel & Steffen - Thomas Gartner - Dennis Baars - Max Baars - Bert Beel - Oesch's die Dritten - Michel van Dam - Mark Adrian - Heidi Loibl - Gaby Baginsky - (Bitte auf den gewünschten Namen klicken!)
Geboren wurde er am 8. Dezember 1964 in Bayreuth. Die Musik wurde Matthias schon in die Wiege gelegt. Seine beiden Opas, sein Vater und seine beiden Onkel waren nämlich alle der Musik verbunden. Nur das Nachsingen von fremden Melodien und Texten genügte Matthias Glas bald nicht mehr. Er begann mit dem Texten von eigenen Titeln. Für seine Freunde, die Frankencasanovas, schrieb er z.B. den Titel „Vergiss die Eltern nicht“. Dieser Titel war bei verschiedenen Radiosendern wochenlang die Nummer 1. Nach langer Überlegungszeit startete Matthias schließlich als Solokünstler. Es folgten bald Auftritte mit den Schürzenjägern, den Zillertaler Haderlumpen und anderen Gruppen. Zu verdanken hatte er dies nicht zuletzt seinem Freund Peter Steinlechner von den Zillertaler Schürzenjägern. Homepage: www.kornbach-echo.de/
Ferdinand Rennie wuchs in Deutschlandsberg in Österreich auf. Seit Jahren lebt er aber in Schottland, an der Westküste. Er arbeitet als Sänger, Schauspieler und Songtexter. Es war sicherlich kein Zufall, dass er der Komponistin und Texterin Rosemarie Gura begegnete, die ihn durch ihre aussagestarken Texte und ihr musikalisches Schaffen inspirierte, nochmals ins Studio zu gehen. Schnell war mit Andreas vom Tonstudio Prinz in Seitenstetten (Österreich) ein musikalischer Weggefährte gefunden, der sich für die professionelle Umsetzung der einzelnen Lieder mitverantwortlich zeichnet. Ein beachtenswertes Album ist entstanden „Liebe trägt dich über jeden Ozean“. Es spiegelt in vielerlei Hinsicht Ferdinand Rennies Leben wider. Homepage: www.ferdinandrennie.com
Die Liebe zur Seefahrt und zu maritimen Liedgut und Brauchtum waren der Anlass für Vater und Sohn, Friedel und Frank Stockhecke, mit selbst einstudierten Seemansliedern einmal auf einer Seniorenfeier des Heimatvereins Eilshausen aufzutreten. Das war im Jahr 1989. Der Auftritt wurde ein Riesenerfolg und war der Anlass , dass in der Folgezeit, durch die Mithilfe einiger interessierter Sänger aus dem gemischten Chor des Heimatvereins, die vereinsinternen Veranstaltungen mit maritimen Liedvorträgen bereichert werden konnten. Dieser maritime Chorgesang fand jedes Mal große Zustimmung bei den Veranstaltungen. Das veranlasste einige Männer, im August 1992 den Chanty-Chor des Heimatvereins Eilshausen zu gründen. Die musikalische Leitung des Shanty-Chores übernahm Friedel Stockhecke, langjähriger 1. Vorsitzender des Heimatvereins und aktiver Sänger im gemischten Chor.
Homepage: www.shanty-chor-binnenschiffer.de
Kevin de Winter kommt aus Nürnberg. Die Musik ist ihm schon in die Wiege gelegt worden. In seiner Familie gehört nämlich Musik und auch das Erlernen verschiedener Musikinstrumente einfach zum Leben dazu. Bereits im Alter von 12 Jahren war der kleine Kevin weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus als Alleinunterhalter beliebt und bekannt. Nur zwei Jahre später, mit 14 Jahren, gründete er eine Tanz- und Stimmungskapelle, die auch sehr bald bekannt und beliebt war. Mit dieser Kapelle konnte er mehr als 12 Jahre lang auf unzähligen Volksfesten und Vereinsfeiern sein Publikum unterhalten und begeistern. Daneben war er mehr als 10 Jahre lang der Leiter eines Frauenchores, der mit Gospelgesang, modernen Kirchenliedern und traditionellem Liedgut viele Veranstaltungen bereicherte. Doch das alles genügte Kevin nicht; er wollte noch mehr erreichen. Neben seiner Tätigkeit als Bandleader und Chorleiter, beginnt er Ausschau zu halten nach neuen Projekten. Im Jahre 2004 erscheint seine erste Single-Scheibe „Du hast mich niemals weinen sehen“. Mit diesem Titel konnte er erste Erfolge erreichen. So konnte er sich in vielen Rundfunkhitparaden auf den vordersten Plätzen platzieren. Bei der Schlagerparade von Bayern 1 belegte er vier Mal den 1. Platz. Mit seiner CD „Schloß Hexenagger Winterzauberland“ beweist Kevin de Winter noch einmal künstlerische Qualität und konnte bei seinen Konzerten an den vier Adventswochenenden tausende von Besuchern begeistern. Im Dezember 2007 lud ihn das Bayerische Fernsehen schließlich in die Sendung "Advent, Advent...live vom Rothenburger Reiterlesmarkt" ein. Zu Beginn des Jahres 2008 nimmt Ray Watts, der Erfolgsproduzent, Komponist und Texter aus Salzburg (u.a. Francine Jordi, DJ Ötzi, Petra Frey, Oswald Sattler), Kevin De Winter unter Vertrag und sofort geht es ans Werk. Die enge Zusammenarbeit von Kevin De Winter und seinem neuen Team ist von Erfolg gekrönt. Im Jahr 2009 geht Kevin De Winter mit seinem ersten Album an den Start. Es trägt den Namen „Egal was ist….“. Ausgereifte Texte, bewusst gewählte Inhalte und flotte Rhythmen machen dieses Album zu einem gelungenen, sehr abwechslungsreichen Gesamtwerk. Mit jedem einzelnen Titel auf seinem Album überbringt Kevin de Winter eine spezielle Botschaft an sein Publikum und wird damit einem hohen Anspruch an die Schlagermusik gerecht. zur Homepage von Kevin de Winter: www.kevin-de-winter.de
Ihre Karriere begann Elisabeth in einer Parodistengruppe,genannt "Top 11". Es machte ihr zwar Freude, aber sie wollte eine Solokarriere als Sängerin machen und trennte sich deshalb von dieser Gruppe. Schon damals begeisterte Elisabeth ihr Publikum mit Oldies. Ihr großes Vorbild war Caterina Valente. Homepage: www.die-powerlady.de/ Die Alpenoberkrainer (slowenisch Alpski kvintet) sind eine vokstümliche Musikgruppe aus Slowenien. Seit nunmehr 40 Jahren ist dieses Ensemble durch seine zahlreichen Auftritte, Goldenen Schallplatten, Fernseh- und Rundfunksendungen in aller Welt bekannt. Die Alpenoberkrainer haben im Laufe der Jahre ihre Musik einem Millionenpublikum näher gebracht und begeistern auch heute noch viele Menschen auf der ganzen Welt.
Im Jahre 1975 gründeten Helmut Freydl, der heutige Bandleader und Kopf der Mooskirchner zusammen und Friedl Lazarus die Gruppe „Mooskirchner Quintett“. Sie präsentierte schon zu Beginn der siebziger Jahre als Profi-Gruppe die Steiermark musikalisch im europäischen Raum. Der typische Mooskirchner-Stil wurde gleich von Beginn an durch die vielen Kompositionen von Helmut Freydl geprägt.
Ohne Zweifelein Zweifel ist Silvio d’Anza ein attraktiver Mann. Was aber noch weit mehr zählt, ist seine sanfte Höflichkeit. Werte, die leider allzu oft verloren gegangen sind in unserer Zeit. Silvios Eltern stammen aus Kroatien. Auf der Suche nach einem besseren Leben kamen sie nach Deutschland. Hier wurde Silvio dann am 29. September in Frankfurt geboren. Im Gegensatz zu vielen seiner deutschen Altergenossen war für ihn vieles nicht selbstverständlich. Man musste sich bescheiden, aber gleichzeitig auch durchsetzen. Sein Lebensmotto: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“. Schon sehr frühzeitig fühlte Silvio sich von der Musik angezogen. Im Alter von vier Jahren wünschte der sich kleines Keyboard. Zwei Jahre später, er war gerade 6 Jahre alt, besuchte er einen Film über Caruso in dem Mario Lanza unter anderen das „Ave Maria“ von Charles Gounod sang. Der kleine Silvio war davon begeistert. Er konnte es auf Anhieb nachsingen. Ein Stuhl oder Tisch war Bühne genug für den Knirps. In der Folgezeit sammelte er weitere Erfahrungen im Kirchenchor und beim Orgelspiel. Um seine Stimme weiter auszubilden erhielt er mit 14 Jahren professionelle Gesangsstunden. Mit 16 Jahren bewarb er sich an der Frankfurter Musikhochschule und bestand als einer von fünf Bewerbern unter 500 die Aufnahmeprüfung. Schon früh fand Silvio den Weg zur Oper. Silvio genoss den Applaus bei Gastspielen, Galaveranstaltung oder längeren En suite Engagements. Aber er wollte sich auch zeitgemäßer ausdrücken, denn nicht umsonst war Mario Lanza sein großes Vorbild. Dieser geniale Opernsänger provozierte seinerzeit die klassische Musikwelt, indem er italienische Schnulzen,, Pop- und sogar Rockadaptionen in sein Repertoire aufnahm. Das inspirierte Silvio und er nahm den Namen d’Anza an. Er griff Melodien von Dean Martin, Connie Francis und auch von Roy Black auf, besonders gefühlvolle Liebeslieder. – Was gibt es Schöneres, als das allerschönste Gefühl in der Seele eines Menschen zum Klingen zu bringen? Silvio d’Anza hat nicht nur die Stimme dazu – lyrisch sanft, aber auch schimmernd und strahlend. Wichtiger noch: d’Anza ist romantisch und er liebt. Alle Texte seiner selbst geschriebenen Lieder sind authentisch. Seine Lieder sind wie seine Gefühle: stark und ehrlich, mal innig, mal leidenschaftlich. Silvio’s Songs sind nostalgische Zeitreisen, romantische Drei-Minuten-Träume zum Tanzen oder Schwärmen, oder Liebesbriefe. Die meisten davon für Aleksandra, seine Traumfrau. Ein „Ja“ war ihm einfach zu kurz, um den Bund der Ehe zu besiegeln. Am Altar sang er ihr sein schönstes Lied: „Heute, morgen, für immer“. Damit alles stimmig und stimmlich aus einem Guss bleibt, textet, produziert und arrangiert d’Anza seine Lieder selbst. Damit nimmt er eine besondere Stellung ein in diesem Repertoire-Segment. Und so, wie die Liebe keine Sprachbarrieren kennt, wechselt Silvio d’Anza vom Deutschen ins Italienische, vom Spanischen ins Kroatische und wird doch immer und überall verstanden.
Aus dem weiten Talbecken vor dem Eingang ins "Gesäuse" im Norden der Steiermark, kommen sie her: die Heimatstürmer. Von ihrer steirischen "Heimat" aus eroberten sie gleichsam im "Sturm" die Herzen einer immer größer werdenden Fangemeinde. Wolfgang Maunz ist der Bandleader, spielt Keyboard und Akkordeon. Er ist zuständig für das Managemant.
Tobias Lukas, mit bürgerlichem Namen Frank Clemens, kommt aus Bückeburg, einer niedersächsischen Kleinstadt im Schaumburger Land am Rande des Weserberglandes. Geboren wurde er 1965 in Paderborn. Tobias Lukas ist verheiratet; seit 2001 ist er als selbständiger Kfz.-Meister tätig. Schon im Alter von 6 Jahren gehörte er dem Schulkinderchor an, sang dort und spielte Gitarre. Mit 11 Jahren lernte er die Zugposaune zu spielen und wurde Mitglied im Bundesschützenmusikcorps Paderborn-Elsen. Als er 18 Jahre alt war gründete er zusammen mit seinen damaligen Musikkollegen eine Stimmungskapelle, die vorwiegend Blas- und Tanzmusik spielte. Tobias Lukas war dort der Sänger, Gitarrist und Posaunist. Im Jahre 2006 beginnt er sich auch als Textdichter und Liedermacher zu betätigen. Zwei Jahre später, 2008, produziert Christian Maier aus der Steiermark die erste Single-Scheibe von Tobias Lukas, einen Titel, der sehr gut zu der kalten Jahreszeit passt „Raus in die Sonne“. Er hat ihn selbst komponiert und auch getextet. Kurze Zeit später hat er eine Ballade vorgelegt "Und am Abend". Und jetzt gibt es zwei neue Titel von ihm "Ich tus aus Liebe" und "Was macht ein Engel in der Hölle". Alle 4 Titel sind jetzt auf einer Singel Cd erschienen "Ich tu`s aus Liebe". My Space URL:
Birgit Pless kommt aus Klagenfurt in Österreich. Geboren wurde sie im Februar im Zeichen der Fische. Bereits im Kindesalter stand sie mit Begeisterung auf der Bühne. Sie begleitete ihren Gesang selbst mit der Gitarre oder auf dem Akkordeon. Später nahm sie Gesangsunterricht und trat als Sängerin mit verschiedenen Bands auf. Doch schon bald erfüllte sie sich ihren heimlichen Traum und startete eine Solokarriere. Als Siegerin zahlreicher Musikwettbewerbe wurde sie allmählich bekannt und vergrößerte dadurch ihre Fangemeinde. Binnen kürzester Zeit schaffte sie es, die Menschen mit ihrer Musik zu begeistern. Viele ihrer Lieder textete und komponierte sie selbst, mittlerweile auch für Fremdinterrpeten. Als Liebhaberin des mediteranen Lebensgefühles findet sie in der Musik größte Kraft und höchste Energie. Um sich gedanklichen Freiraum zu schaffen, widmet sie sich in ihrer Freizeit der Rosenzucht, dem Kuchen-backen mit Kater "Puma" und genießt in ihren heimatlichen Bergen Stille zu erleben. Große Freude bereitet ihr auch das Sammeln von Elefanten. Gerne engagiert sich Birgit Pless immer wieder für Kinder in Form von Benefizveranstaltungen und beteiligt sich musikalisch an Charityaktionen, wie "Licht ins Dunkel" oder "The world for children". Mit ihren Liedern möchte sie Freunde und Wegbegleiter finden, und es fällt ihr nicht schwer, diese Wünsche zum Ausdruck zu bringen.
Marleen, der Schlagerstern aus der Schweiz, hat längst den Olymp der Unterhaltungsmusik erklommen und gehört zu den ganz Großen der Szene. Daran hätte sie noch vor ein paar Jahren nicht im Traum gedacht. Trotz ihrer steilen Karriere, die im September 2003 bei einem Talentfestival in Engelberg ins Rollen kam, waren und sind Bescheidenheit sowie Natürlichkeit die Wurzeln ihres Erfolges, auch wenn sich das Leben von Marleen ein wenig veränderte. So tauschte sie ihren erlernten Beruf als Bäckerin/Konditorin ein in einem neuen Job in der Werbebranche, der ihr mehr Freiraum für die Musik ließ. Zahlreiche Open-Airs, Zeltveranstaltungen, Schlagerparaden, Galas und natürlich auch Radio- und Fernsehsendungen im In- und Ausland füllen seitdem ihren Terminkalender.
Daniel & Steffen, das sind zwei Brüder aus Göppingen. Steffen wurde am 29. September 1983 geboren, Daniel hat am 18. Mai 1985 das Licht der Welt erblickt.
Schon im Kindergarten- und Vorschulalter konnte man erkennen, dass bei den Beiden ein sehr starkes Interesse am Gesang und Musikinstrumenten vorhanden war. Dies wurde von den Eltern auch sehr schnell erkannt und durch die Verpflichtung eines Keyboard-, Akkordeon- und Gitarrenlehrers gefördert.
Seit Sommer 1998 sind Daniel & Steffen erfolgreich unterwegs. Sie begeistern ihr Publikum in Form von Gesangsauftritten mit stimmungsvollen Schlagern bei Veranstaltungen aller Art. Außerdem finden sie als Stimmungs-Tanz-Duo mit Keyboard, Gitarre und zweistimmigem Gesang bei diversen Geselligkeiten wie z.B. Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Galas oder auch Vereins- und Betriebsfeiern großen Anklang. Ende 2001 unterzeichneten Daniel & Steffen ihren ersten Plattenvertrag. Im Frühjahr 2002 erschien dann die erste Single-CD "Meine Insel Fantasia". Im August 2002 ging der Titel im MDR-Fernsehen bei "Achims Hitparade" an den Start. Und den beiden TV-Neulingen gelang die Überraschung – sie errangen auf Anhieb Platz 2. Auch bei den verschiedensten Rundfunkhitparaden belegte der Titel nach der Vorstellung sofort vordere Plätze! Von dort an ging es für die Beiden bis heute stetig bergauf. ... "Du bist die Venus" - so heißt die neue Single des sympathischen Brüderpaares Daniel & Steffen aus ihrem aktuellen Album "Romantik pur".
Thomas Gartner aus Bayern bringt sein musikalisches Können und Humor an alle die Freude an schöner Musik und Unterhaltung haben. Er ist Entertainer, Solist und Alleinunterhalter.
Dennis Baars ist ein netter Junge. Er lebt mit seinen Eltern, seinem kleinen Bruder Max, seiner Oma und seinem Opa in Ijselstein in den Niederlanden. Schon im Alter von 6 Jahren begann Dennis zu singen; die Musik war sein Leben! Zur Zeit geht Dennis noch zum Schule und besucht das 2. Schuljahr im College in Ijsselstein. Und noch ein schönes Hobby hat Dennis. Er liebt den Sport, besonders das Fußballspielen. Er spielt im Schulteam mit. Aber das Singen steht bei ihm doch auf dem 1. Platz. Er hat schon auf zahlreichen Feiern, Veranstaltungen und Events gesungen und das immer mit Erfolg. In seiner Schule hat er auch bei einem Musical mitgemacht und auch das war ein Erfolg für ihn. Und darüber hat er sich natürlich sehr gefreut. Bisheriger Höhepunkt in seiner Gesangeslaufbahn und das bisher Schönste für Dennis war eine Veranstaltung, wo er zusammen mit Frans Bauer, den er auch persönlich gut kennt, ein Duett singen durfte. Damit war für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen. Alle die Dennis einmal singen gehört haben, sind voll des Lobes und viele nennen ihn den Jungen mit der goldenen Stimme, ein zweiter Jantje Smit. Aber trotz des vielen Lobes bleibt Dennis sich selbst treu, ist ein natürlicher Junge geblieben. Er singt, was ihm Spaß macht und wie er es möchte. Er lädt alle Leute ein, zum Tanzen und zum Feiern. Unterstützung und Aufmunterung erhält Dennis natürlich auch von seinen Eltern und Verwandten, ganz besonders von seiner Oma und seinem Opa. Sie stehen voll hinter ihm und helfen, wo sie können. Bei jedem Auftritt von ihm sind sie dabei und stehen mit Rast und Tat zur Seite. Die Mutter von Dennis erzählte, dass sie bei einer Veranstaltung auf einem Schiff, nette und liebe Menschen vom Soundstudio NL kenngelernt hatten. Diese waren von Dennis und seiner Stimme ganz begeistert und luden ihn ins Studio ein. Dort sang Dennis dann eine erste CD mit drei Titeln ein. Weitere werden sicherlich folgen. Zur Zeit ist Dennis dabei, einen deutschen Titel einzusingen. Er wird ihn dann im Sommer hier bei uns an der Plattenbar persönlich vorstellen.
Max Baars, der jüngere Bruder von Dennis ist 9 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Ijsselstein in der Nähe von Utrecht in den Niederlanden. Er geht noch zur Grundschule und besucht z. Z. das 5. Schuljahr. Er ist ein guter und fleißiger Schüler, der immer gute Noten heimbringt. Das Singen hat er von seinem älteren Bruder Dennis geerbt. Der Gesang von Dennis hat dem Max sehr imponiert und sehr gut gefallen. Da hat er überlegt, ob er so etwas auch könnte. Er hat es probiert und es hat geklappt. Kürzlich hat er einen ersten Titel beim Soundstudio ML H.I Ambacht herausgebracht. Im Moment bekommt Max auch noch Gitarrenunterricht. Es macht ihm viel Spaß und er lernt sehr schnell. "Ik zing dit Lied voor jou alleen" (SiCD)
Bert Beel wurde am 1. Dezember 1944 in Berlin geboren. Seit 35 Jahren ist er im deutschen Showgeschäft tätig und ist für Deutschlands Schlagerpublikum ein alter Bekannter, der immer wieder jung ist. Ein richtiges berliner Urgestein.
Oesch’s die Dritten kommen aus Schwarzenegg in der Schweiz. Sie sind jung, frisch und vor allem sehr musikalisch. Wenn die musizierende und singende Familie auf der Bühne steht, dann ist das Publikum fasziniert. Fasziniert, wie drei Jugendliche mit ihren Eltern musizieren und begeistert von der Freude, welche sie dabei ausstrahlen. Dass Melanie, Mike und Kevin Freude an der Musik und speziell an der Volksmusik haben, ist wahrscheinlich kein Zufall. Oder wie sagt man so schön: Der Apfel fällt nicht weit von Stamm. Grossvater Hans Oesch war ein begnadeter Musiker und Komponist und auch für Vater Hansueli bedeutet die Musik Emotionen, Herzblut und Lebensphilosophie. Schliesslich kam auch Mutter Annemarie aus einem musikalischen Hause und so war es nicht erstaunlich, als die drei Kinder schon im Alter von 5 und 6 Jahren mit auf der Bühne standen. Die Zeit verging und die singenden Kinder wuchsen zu jungen Erwachsenen heran. Kevin erlernte das Spiel der akustischen Gitarre und Mike widmete sich dem E-Bass. Einzig Melanie blieb dem Singen und speziell dem Jodeln treu. Mutter Annemarie übernahm vermehrt die zweite Singstimme und Vater Hansueli blieb nebst dem Schwyzerörgeli die Funktion als musikalischer Leiter. Zwei CDs haben Oesch’s die Dritten in dieser Zeit (1998 – 2003) produziert. Im 2001 reiste die musikalische Familie aus dem Berner Oberland sogar nach Amerika, wo sie unter anderem in Los Angeles, San Diego und Phoenix auf der Bühne standen. Es kam das Jahr 2007 und somit der 17. Februar. Oesch’s die Dritten hatten sich aus etlichen Schweizer Gruppen für die Ausscheidung des Nachwuchswettbewerbs im Musikantenstadl qualifiziert und hatten die Ehre die Schweiz in Basel vertreten zu dürfen. Mit unglaublichen 63,1 Prozent aller Stimmen entschieden sie das Rennen für sich und spielten sich mit dem Ku-Ku-Jodel in die Herzen Millionen von Zuschauern.
Michel van Dam kommt aus den Niederlanden. Schon frühzeitig kam er mit der Musik in Berührung und war von ihr fasziniert. Schuld daran war vor allem sein Vater. Er sang als 1. Tenor bei der Messe in der Kirche. Der kleine Michel begleitete ihn oft dabei und lauschte bewundernd, wie dieser die Zuhörer mit seinem Gesang fesselte. Später, als Jugendlicher, nutzte Michel gemeinsam mit seinem Bruder Paul jede freie Minute, um mit dem Moped ins benachbarte Deutschland zu fahren. Dort zogen sie von Auftritt zu Auftritt, spielten selbst getextete Lieder in Kirchen und sangen die inhaltsträchtigen Songs ihrer Idole der späten 70er Jahre nach, meistens in englischer Sprache. Als Michel so Mitte Zwanzig war, stieg er als Sänger und Gitarrist bei einer seit langem bekannten und regional erfolgreichen Tanzband ein. In dieser Zeit erwachte in Michel die Liebe zum deutschen Schlager und als sich die Formation auflöste, gründete er zusammen mit einem weiteren ehemaligen Mitglied eine neue Band. Unter dem Namen „Michel & Rendezvous“ traten sie mit einem Repertoire aus deutschem Schlager, Tanzmusik und internationalen Oldies bei vielen Veranstaltungen auf. Michel liebt diese musikalische Vielfalt und sie zeigt einmal mehr die enorme Wandlungsfähigkeit seiner ausgeprägten Tenorstimme. Und allmählich wuchs in Michel der Wunsch nach einem eigenständigen Solo-Programm und damit das Ziel, das Publikum als Michel van Dam für sich zu gewinnen. Im Spätsommer 1994 erschien mit „Komm, ich zeige Dir den Sommer“ seine Debüt-CD, mit der er bereits ganz beachtliche Erfolge im Rundfunk feiern konnte. Im Spätsommer 2003 erschien unter der Federführung seines neuen Teams Rubin-Records die CD "Wirst du mich lieben". Sie wurde von fast allen deutschsprachigen Radiostationen gespielt und ließ Michel in die Top 20 der deutschen Airplay-Charts einsteigen. Und nun ist, wiederum bei Rubin-Records eine neue Maxi-CD von Michel van Dam erschienen "Romeo stirbt nie". Er setzt bei dieser, seiner neuen Produktion auf die Liebe und zwar auf die wohl größte Liebesgeschichte, die je niedergeschrieben wurde: "Romeo und Julia". (Quelle: Rubin Records)
Mark Adrian Inzwischen hat Mark die Plattenfirma gewechselt und in dem Duo Wörle aus dem Allgäu (Wörle Musicland) einen neuen Produzenten gefunden. Und hier hat er kürzlich eine neue Maxi-CD eingespielt "Ich bin kein Prinz". Die Texte zu den beiden Liedern: "Ich bin kein Prinz" und "Sonne, Meer und Sangria" schrieb die Texterin Heidi Nestel ganz persönlich für den Sänger.
In Schönau / Kreis Zwickau geboren, als Vollwaise aufgewachsen, lernte Heidi schon in frühster Kindheit in der Musikschule Zwickau, Gitarre und Akkordeon spielen, wobei auch ihre glockenreine Stimme entdeckt und gefördert wurde.
Gaby Baginski ist der Inbegriff einer unbeschwerten, fröhlichen Frau und verkörpert den heiteren, aber trotzdem niveauvollen deutschen Schlager. Geboren wurde sie am 21. Februar 1954 in Salzbergen in Niedersachen. Nach der Schule studierte sie Musik und nahm Unterricht in Choreographie und Sprecherziehung. 1970 wurde ihre erste Schallplatte veröffentlicht „Der kluge Mister Edison“. Den Durchbruch als Sängerin schaffte sie 1975 mit dem Titel „Häng die Gitarre nicht an den Nagel“. Danach folgten weitere Hits wie z.B. „Der Rum von Barbados“ und „Marigot Bay“. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte folgten. So konnte man sie unter anderem 25 mal in der ZDF-Hitparade bewundern. Gaby Baginsky avancierte so den beliebtesten und erfolgreichsten Schlager-Interpretinnen der 70iger Jahre. Anfang der 80iger Jahre wurde es dann allerdings etwas ruhiger um sie.
Weitere Studiogäste und Neuvorstellungen: Matthias Glas - Ferdinand Rennie - die Binnenschiffer - Kevin De Winter - Elizabeth, die Powerlady - die Alpenoberkrainer - die Mooskirchner - Silvio d'Anza - Heimatstürmer - Tobias Lukas - Birgit Pless - Marleen - Daniel & Steffen - Thomas Gartner - Dennis Baars - Max Baars - Bert Beel - Oesch's die Dritten - Michel van Dam - Mark Adrian - Heidi Loibl - Gaby Baginsky
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