Als ich die ersten Tage, so gegen Ende Januar, in Sri Lanka ankam, ergab sich schon noch die Bedürftigkeit nach Lebensmitteln und kleine Waren des täglichen Bedarfs. Also habe ich 60 Kilo Reis, etliche Kilogramm Zucker, Dahl, Seife und andere Kleinigkeiten besorgt, welches gerecht in 8 Teilen für acht Familien abgewogen wurde. Man sollte, um Spendengelder zu sparen, lieber die Einheimischen einkaufen lassen und sich beim Kauf gar nicht erst in der Nähe blicken lassen. Sonst wird alles nur noch teurer.....


Eine Kuh wurde von Spendengeldern auch geschlachtet. Sie kostet umgerechnet ca. 200€ und gibt so in etwa 400 - 500 Portionen Fleisch ab. Buddhisten tun sich ja ein wenig schwer eine heilige Kuh aufzuessen, aber im moslemischen Viertel von Beruwela ist das nicht so ein Problem....



Mohamed erklärt gerade, welchen Schaden das Haus seines Onkels genommen hat. Obwohl........, viel zu erklären gab es da eigentlich nicht.....

Also ein paar Sack Zement und ein paar Steine dazu beisteuern oder beispenden und zusehen wie etwas Neues entsteht. Aber erst müssen die alten Trümmer abgerissen werden.....

...und schon ging es zügig voran...

Die Maurer hatten einen gesunden Humor und waren fleißig bei der Sache wie man sieht...

Zumindest habe ich bis zu meiner Rückkehr fast täglich zuschauen können wie etwas neues entsteht. Eigentlich hat zum Schluß nur noch das Dach gefehlt. Aber das sehe ich mir dann im Oktober an. Bis dahin haben sicher wieder einige Familien ein neues zu Hause.......

Wir sehen uns :-)))))