
Mein Erziehungsstil
Bei mir erleben die Kinder und Eltern mich und meine Familie so wie wir sind.
Erziehung bedeutet Grenzen zu setzen und Konsequent zu sein. Kinder fordern uns oft heraus, wollen wissen, wie weit sie gehen können. Kinder brauchen Normen und Regeln Somit muss ich möglichst ruhig und gelassen damit umgehen können.
Egal, ob wir malen oder basteln, ich mache das mit den Kindern das, was ihnen und mir Spaß macht.
Das Gleiche gilt auch für das Selbstständigwerden.
Ich unterstütze die Kinder dabei, leite sie an, aber nehme ihnen nicht die Erfolgserlebnisse oder gar die Misserfolge.
Kinder müssen auch lernen, mit Enttäuschungen umzugehen. Aber
ich bin dabei, um gegebenenfalls eingreifen zu können und überlasse das Kind nicht sich selbst.
Natürlich möchten die Kinder auch ungestört spielen, aber genauso lieben sie gemeinsame Lesestunden, Singspiele oder gar die beliebten Fingerspiele.
Jeden Tag gehen wir an die frische Luft, um den Bewegungsdrang der Kinder Rechnung zu tragen, denn Kinder brauchen Möglichkeiten, um sich auszutoben, sich an frischer Luft bewegen zu können oder unterwegs zum Einkaufen die Welt der Großen zu entdecken.
Um Entwicklungsschritte bei den Kindern erkennen zu können, muss ich in etwa die Entwicklung eines Kindes im jeweiligen Alter kennen und einschätzen können.
Deshalb bitte ich um regelmäßige Gespräche mit den Eltern.
So kann ich je nach Alter mit dem Kind arbeiten und ihm zeigen, was es schon kann um darauf aufzubauen.
Ist ein Kind, egal wie alt, den Anforderungen noch nicht gewachsen, erhält er von mir zusätzliche Hilfe, die es braucht, egal was es kostet.
Was aber in diesem Zusammenhang für diesen Erziehungsstil wichtig ist, ist dass die Eltern mich unterstützen, indem sie zu Hause weiterführen, was das Kind gerade gelernt hat.
Meine Tageskinder werden alle gerecht behandelt, keiner wird bevorzugt oder benachteiligt.
Alle werden gestreichelt und gedrückt, wenn sie es wollen oder gerade brauchen.
Meine Arme sind offen für jedes meiner Tageskinder.