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Der Motor
Der Motor war mir leider etwas klein, da ich ja den 2 L Motor mit 115PS gewohnt war, reichten die 60PS nicht aus, also wurde ein wenig hin und her überlegt, Erfahrungen mit anderen ausgetauscht und mir kam die Idee den 1,4er etwas zu tunen.
Da dieser Motor schon von Serie eine gute Leistung entfaltete ca.68PS war er die richtige Grundbasis um daran weiter zu arbeiten.
Der Zylinderkopf wurde durch einen Zylinderkopf vom 1,3S getauscht, der Verdichtungsraum wurde dadurch verkleinert und die Verdichtung auf ca.10:1 angehoben von Serie hat der C14NZ 9,2:1.
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Vielen Dank Ulf :-)
Auch die Nockenwelle wurde vom 1,3S verbaut, sie hat 292° und kann in allen Bereichen ihre Leistung entfalten.
Damit Abgase auch zügig ihren Weg finden, wurde kurzer Hand ein Abgaskrümmer und Hosenrohr vom 1,3er verbaut und eine beheizte Lambdasonde hinten ins Hosenrohr verlegt.
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Bei der Ansaugbrücke habe ich unterschiedliche ausprobiert:
Ich habe es sogar geschafft damit einen 2L16V unterhalb von 3000U/min. davon zu fahren.
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Ich habe mal ausprobiert wie genau sich ein Luftfilterpilz beim C14NZ verhält, wie ich feststellen musste kann man den Pilz vergessen, er sorgt für ein Leistungsloch, folgedessen zu Leistungsverlust, also hab ich die häßlich Tellermine wieder montiert und siehe da er, der kleine rennt wieder ordentlich.
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So nun hab ich ein Lufterfiltersystem vom C18NZ Kadett verbaut, da bekommt der Motor ordentlich Luft und der Motor zieht demnach auch bedeutend besser, das ist die bessere alternative für einen Leistugsgesteigertem Motor.

UND ES GEHT WEITER
So weit so gut, der Wagen läuft wunderbar, Zeit etwas neues zu probieren und dem ganzen noch einen Oben drauf zu setzen, ein C14NZ wird komplett überholt und in der Leistung gesteigert.



Erstmal alles zerlegen, der gebrauchte Motor hat schon einige Kilometer hinter sich und bedarf etwas Pflege, wie man unschwer sehen kann.

Auch die Zylinderbohrungen müssen aufbereitet werden, wie man unten sieht machen wir sowas selber.




Die Kolben müssen mal richtig gereinigt werden, die Ölabstreifringe klebte nur noch so vor sich hin, dass konnten wir gut meistern.


Da wir einmal dabei sind, hat mein Bruder schonmal angefangen die Pleuel aufzuarbeiten, mit großem Erfolg.



Die Kolben mit Pleuel mussten natürlich alle gewogen werden und worden alle auf 814g gebracht, die 822g war ein Zwischengewicht, wieviel % ich gesamt runtergeholt hab verate ich hier mal nicht. ;-)


So vor dem zusammenbauen, wurde alles nochmal vermessen.


Dann können die Kolben ihre neue Heimat beziehen.

Bauteile wie der Zylinderkopf und Ansaugbrücke verlangen auch eine besondere Bearbeitung, diese habe ich wieder unserem Dremel Ulf überlassen,genauso wie die Ventile.
VIELEN DANK ULF












Auch so Bauteile wie Ventildeckel, Nockelwellengehäuse wollen aufgearbeitet werden.


Und dann hab ich einen blöden Fehler gemacht, wenn man sich ablenken lässt stellt man zum trocknen die Herdplatte auch mal auf 3 anstatt 1.



Naja dann wird das eben neu gemacht, wo gearbeitet wird passieren halt auch mal fehler. Naja das Nockenwellengehäuse war schonmal fertig.


Da ich mir einen Fächerkrümmer vom C20XE abändern wollte, musste ich dafür erstmal einen Anschlussflansch an den 13S Kopf anfertigen, dazu brauchte ich eine 10mm massive Platte und viel Mutivation. :-)






Selbstverständlich durften auch so Bauteile wie der Generator nicht verschont bleiben.





Logischerweise kann auch das Lenkgetriebe nicht so wie es ist eingebaut werden, das habe ich dann mal komplett zerlegt und überholt und dabei etwas fürs Auge aufgemöbelt.



