" Shinichi!" Conan schreckte zusammen. Wieder einmal rief er mit seiner alten Stimme Ran an und wieder mal stellte sie ihn zur Rede. " Wann kommst du endlich wieder"?, fragte Ran mit trauriger Stimme. Conan versuchte sie zu beruhigen und sagte: " Bald habe ich den Fall gelöst, dann komme ich zurück." Und mit einem lauten Knall wurde die Verbindung plötzlich unterbrochen. Dieser Knall kam von etwas weiter entfernt von der Telefonzelle.Conan drehte sich geschockt um. Da stand Gin mit eiskaltem Blick. " Wenn das nicht Shinichi Kudo ist, du bist also doch nicht abgekratzt. " Woher....woher wißt ihr das ich es bin?, stotterte Conan immer noch starr vor schreck. Mit einer kalten Stimme antwortete Gin:" Wir haben diesen alten Knacker ausgequetscht." Erst da bemerkte Conan die Pistole die Gin in der Hand hielt. "Wo ist der Professor?", fragte Conan vorsichtig. Gin schaute in kalt an und meinte: " Glaubst du im ernst ich verrate dir wo er ist? Du bist also doch so naiv wie alle sagen."Da rannte Conan wie der Blitz weg. "Aber wohin", dachte er. Er wunderte sich, denn Gin stand immer noch neben der Telefonzelle und dachte nicht einmal daran Conan zu folgen."Vielleicht ist es eine Falle?", dachte Conan. Doch er lief weiter und weiter. Da stand er auf einmal vor dem Haus des Professors und lief hinein. Dort saß der Professor am Herd und kochte etwas. " Hallo Shinichi." Conan sah den dicken Mann mit dem Kittel an."Geht es ihnen gut?" fragte Conan dann rasch. " Mir geht es großartig, danke der Nachfrage.""War denn die Organisation nicht hier?", fragte Conan ganz verwundert. Doch der Professor schüttelte den Kopf und fragte warum. Dann erzählte Conan dem Professor alles. Dieser konnte nur staunen. Conan fragte sich wie die Organisation herausfinden konnte das er Shinichi ist. Wenn es der Professor nicht gesagt hat, wer dann?
Am nächsten Tag öffnete Conan verschlafen den Briefkasten und nahm 3 Briefe entgegen.Er legte sie auf den Tisch und ging ins Bad. Während er sich die Zähne putzte, dachte er an die seltsame Begegnung mit Gin. Dann ging er aus dem Bad und sah sich die Briefe an.Rechnung, Rechnung und Rech.....nein, ein Brief von Heiji Hattori. Conan machte langsam den Brief auf und laß ihn. Dann holte er Ran und sagte ihr das Heiji sie alle eingeladen hatte nach Osaka. Um Dort eine Bootsfahr mitzumachen. Nachdem sie Kogoro dazu überredet hatten mitzufahren, standen sie am nächsten Morgen alle am Hafen und hielten auschau nach Heiji. Ran sah ihn zuerst. Er hatte wieder seine Baseballkappe auf und neben ihm stand Kazuha. Nach der Begrüßung stiegen sie an Bord. Ran meckerte noch über Shinichi der einfach aufgelegt hatte. Da dachte Conan wieder an Gin und ob sie ihn verfolgen würden. Als sie alle zusammen zum Abendessen gingen, glitzerten Conans Augen als er den leckeren Zitronenkuchen sah. Er nahm sich gleich 5 Stücke und Ran sagte das Conan sie immer mehr an Shinichi erinnere.In der darauf folgenden Nacht hörten Heiji und Conan ein Geräusch. Es klang so als ob etwas ins Wassergefallen wär. Kurz darauf hörten sie einen lauten Schrei. Sie sprangen rasch aus ihren Betten und liefen zu dem Geschrei. In der Nähe ihrer Kabine sahen sie eine Putzfrau die zitternd vor einer offenen Tür stand. Heiji und Conan fragten sie was geschehen ist und die Putzfrau zeigte mit zittrigen Händen in die Kabine. Dort lag ein junger Mann der überall mit Messern durchbohrt war.Drei Stunden später kam ein Polizeiboot und Kommissar Megure saß mit einigen Kollegen drin. Ein Kollege machte einige Fotos des Opfers und es stellte sich heraus, dass es sich beim Opfer um Ishoda Hamada ( 29 ) handelte.
Die Spurensuche fand heraus, dass das Opfer nicht erstochen sondern vergiftet wurde. Da kam plötzlich der Küchenschiff in die Kabine und erzählte dem Kommissar das ihm mehrere Küchenmesser abhanden gekommen sind. Bei diesen Messern handelten es sich um die Messer womit das Opfer durchstochen wurde. Als Täter kamen alle Gäste des Schiffes in Frage. Doch da kam der Kapitän und sagte das am Abend zuvor eine Feier war. Die Gäste die bei dieser Feier waren, wurden Namentlich ins Gästebuch eingetragen. Insgesamt 4 Gäste waren nicht zur Feier erschienen. Diese 4 wurden dann nach ihnen Alibis gefragt doch keiner hatte eins.Bei den Verdächtigen handelten es sich um Samika Yoshido ( 34 ), Reika Makdu ( 52 ), Jakuschi Hiroda ( 30 ) und Hegiki Yamada ( 43 ). Frau Yoshido war Frisörin, Frau Makadu war Anwältin, Herr Hiroda war Jäger und Herr Yamada war Sportlehrer. Heiji und Conan fanden eine Nadel die nach Zyankali roch. Und Conan erinnerte sich an das Geräusch was er und Heiji gehört hatten. Heiji ging nach draußen und dachte nach. Da fiel ihm etwas braunes ins Auge das am Anker hing. Vorsichtig kletterte er hinunter und fand eine Hölzerne Armbrust. Dann kletterte er wieder hinauf. Als Conan dann noch eine Flasche mit Zyankali fand, hatten Heiji und Conan das Rätsel gelöst. Weil Conan den Fall ja schlecht mit seiner Kinderform lösen konnte, rief Heiji die Verdächtigen und Komissar Megure zusammen. Herr Mori, Ran und Kazuha kamen auch als sie von dem Mord erfahren hatten. Sie hatten alles verschlafen. Da begann heiji auch schon mit seiner Lösung. " Der Mörder ist Herr Hiroda! ", sagte er laut. " Sehen sie mal was ich hier gefunden habe, das klemmte am Anker, sagte Heiji weiter und zeigte die Armbrust. " Erkennen sie sie wieder Herr Hiroda? Leugnen ist Sinnlos, eine der Putzfrauen haben sie gesehen mit der Armbrust.", sagte Heiji etwas lauter. Dann begann er sich an die Fallauflöung. " Da sie ja Jäger sind, wissen sie ja wie man mit so einer Waffe umgeht. Sie haben eine kleine Nadel in Zyankali getunkt und sie mit der Armbrust auf das Opfer geschossen. Sie haben wahrscheinlich gedacht die Tür sei abgeschlossen. Doch als sie merkten das die Tür offen war sind sie so wütend geworden, dass sie die Messer vom Tisch genommen haben und das Opfer einfach massakriert haben. Wahrscheinlich hat Herr Hamada die Messer gestohlen." Da merkte Heiji plötzlich das er keine Beweise hatte doch Herr Hiroda brach zusammen und gab es zu. Heiji seufzte, er hatte Glück gehabt. Das Motiv war die Übernahme einer Firma. Herr Hiroda hatte Geldprobleme und musste seine Firma verkaufen, und als Herr Hamada die Firma schließlich kaufte erfuhr Herr Hiroda das Herr Hamada dafür gesorgt hatte dass die Firma pleite gehen musste um so die Firma billig zu erwerben.
Am nächsten Tag kamen Die Moris, Conan, Kazuha und Heiji endlich in Osaka an. Dort verbrachten sie mehrere Erholsame Tage und fuhren schließlich zurück nach Japan.
( Von -Heiji_Hattori- )
Gefährliche Liebe
Es war ein Tag wie jeder andere bei den Moris. Kogoro saß vor der Glotze und saufte Unmengen von Alkohol. Ran war in der Küche und kochte etwas. Conan half ihr dabei.
Da klingelte plötzlich die Wohnungstür und Kogoro machte verärgert und verschlafen die Tür auf. Da stand eine junge, hübsche Dame und Kogoro reagierte sofort. Er lief ins Schlafzimmer und kam in weißen Klamotten und schwarzer Fliege wieder heraus. Er war gekämmt und lief schnurstracks zur der Dame die sich mittlerweile auf das Sofa gesetzt hatte. Ran bat ihr eine Tasse Tee an und Conan beobachtete alles. Kogoro setzte sich gegenüber auf den Sessel und fragte: " Was treibt so eine hübsche Blüte wie sie hier her? Wahrscheinlich haben sie schon von mir gehört und wollten mich direkt kennen lernen. Stimmst oder hab ich recht?" Ran ging wütend auf ihn zu und haute ihrem Vater eine auf die Glocke. Dieser zuckte und riß sich dann zusammen. Von der Frau erfuhren sie, dass ihr Freund verschwunden war und sie ihn unbedingt finden wollte. Obwohl Kogoro betrübt war, dass sie schon vergeben war, sagte er ihr, dass er ihr helfen würde. "Wie lange ist denn ihr Freund schon verschwunden?", fragte Kogoro. Die Frau antwortete: " Er ist jetzt schon fast 2 Monate verschwunden. Ich habe nicht einmal eine SMS oder einen Brief von ihm bekommen." Kogoro konnte nichts mit diesen Angaben anfangen und fragte die Frau weiter bis er erfuhr, dass ihr Freund kurz vor seinem verschwinden einen seltsamen Telefonanruf bekommen hat. "Er war sehr unsicher am Telefon und hat sich dann eine Notiz gemacht.", sagte die Frau betrübt. Kurz darauf fuhren Kogoro, Ran, Conan und die Frau alle zusammen zum Haus des verschwundenen Freundes.
Die Frau öffnete mit einem Zweitschlüssel die Tür und sie traten ein. Die Frau ging ins Wohnzimmer und fand den Zettel. Mit diesem Zettel ging sie dann zurück zu den Moris und Conan. Kogoro nahm das Stück Papier entgegen und laß laut vor.
Am 21.7. um 16:30
Keyline St.
An der alten Buche
Da sagte Kogoro: " Jetzt wissen wir wo wir suchen müssen." Da sagte die Frau aber besorgt: " Da steht doch 21.7. und wir haben den 6.9." Conan sagte rasch : " Aber ein Versuch kann nicht schaden, vielleicht finden wir irgendeinen Hinweis." " Er hat recht Paps, lass uns dort hinfahren.", sagte Ran.
30 Minuten später standen sie alle an der Keyline St., und suchten nach Spuren. " Herr Mori, Herr Mori!", rief die Frau ganz erregt. Sofort liefen sie zu der Frau. Diese hatte ein Handy in der Hand und sagte: "Das ist das Handy meines Freundes!" Doch mehr fanden sie nicht, und als sie gerade ins Auto steigen wollten nahm Conan das Handy und drückte die Wahlwiederholung. Plötzlich piepste das Handy der Frau und Conan packte einfach in die Tasche und nahm ihr Handy. Da stand " Letzter Kontakt am 21.7. um 20:15 " und darunter stand die Telefonnummer von dem Freund. " Haben sie nicht gesagt sie hätten ab da keinen Kontakt mehr mit ihrem Freund gehabt?" Die Frau stotterte und sagte unsicher: " Ähm...ich hab mich vertan, er....er hat mich doch noch angerufen." Alle schauten sie misstrauisch an und auf einmal rannte die Frau weg. Conan lief zwar hinterher aber er verlor sie. Dabei kannten sie nicht einmal ihren Namen.
Am nächsten Tag holte Conan die Zeitung aus dem Briefkasten und erschrak als er das Titelblatt sah. Die alte Buche wurde abgebrannt und alles um ihr wurde zerstört. Ausserdem wurde eine Leiche gefunden. Sie war verbrannt. Als auch Kogoro und Ran das lasen, wollten sie sofort dort hinfahren. Als sie wenig später am Ort des Geschehens ankamen, sahen sie die Frau die am Tag zuvor weggerannt war. Sie kniete vor der verbrannten Leiche und weinte.
Kogoro räusperte sich und die Frau drehte sich erschrocken um. " Warum sind sie gestern weggerannt? Und wie heißen sie überhaupt?, fragte Kogoro mit lauter Stimme. "Mein Name ist Auko Mironi. Das hier war wirklich mein Freund, er wurde von einer Organisation entführt. Und er hat mich angerufen um mir alles zu erzählen. Aber anscheinend durfte er das nicht, denn ich hörte auf einmal einen dumpfen Schlag und ein Mann ging an das Telefon. Er sagte wenn ich meinen Freund je wiedersehen will, sollte ich dafür sorgen nicht die Polizei zu alarmieren. Aber ich wollte im dennoch helfen und habe sie um Hilfe gebeten. Ich wollte aber nichts von der Entführung sagen.", sagte die Frau mit gesenktem Kopf. Conan reagierte sofort, das musste die Organisation sein die ihn hat schrumpfen lassen. Er lief weg und suche überall. Da sah er plötzlich Ai und Prof. Agasa. Er lief zu ihnen und Ai sagte: "Wir haben etwas neues über die Organisation erfahren. Sie haben ihr Geheimversteck hier in der Nähe. Ich habe nämlich Vodka gesehen und ihm eine Wanze angeheftet. Natürlich hat er mich nicht dabei gesehen." Plötzlich viel Conan etwas ins Auge, er sah ein Stück schwarzen Stoff an dem Gullydeckel hängen. Da öffnete Prof. Agasa den Gully und ging zusammen mit Conan und Ai in den Kanal. Sie liefen eine Zeitlang immer geradeaus bis Conan ein seltsames Geräusch hörte und die anderen zum Stillstand brachte. Er lauschte weiter dem Geräusch. Plötzlich begriff er was er hörte, er rief "Los! Lauft! Sucht einen Ausgang! Schnell!" Sie liefen so schnell sie konnten und Ai wollte gerade fragen was das war als sie es auch schon sah. Der Kanal wurde überflutet. Eine Riesen Wasserwelle kam auf die drei zu. Conan entdeckte eine kleine Nische für Kanalarbeiter. Denn falls es mal schlimm regnet wird der Kanal auch durchflutet. Und wenn gerade Arbeiter dort drin waren, konnten sie sich in den Nischen retten. So auch der Professor, Ai und Conan. Sie sahen gerade noch wie die Welle an ihnen vorbei sauste und alles mit sich riss. Sie atmeten erleichtert aus und fanden einen weiteren Weg in der Nische. Sie bemerkten nicht die Kamera die ihnen nach schaute.
In einem Versteck in dem Kanal waren Gin und Vodka und beobachteten Conan und die anderen durch die Kamera. Hinter den beiden Gangstern standen noch andere Mitglieder der Organisation.
Kogoro und Ran waren immer noch bei Auko. Mittlerweile machte sich Ran wirklich sorgen um Conan und suchte ihn. Kogoro redete noch mit Auko und achtete nicht auf Ran.
"Conan" , rief sie. Doch plötzlich wurde ihr ein mit Chlorform getränktes Taschentuch ans Gesicht gedrückt. Sie wurde ohnmächtig und erwachte schließlich in der Basis der Organisation. Gin schaute sie finster an. "Wer sind sie?", fragte Ran zögernd.
"Das geht dich einen Dreck an wer ich bin", sagte Gin kalt. Er drehte Ran den rücken zu und ging wieder zu seinen Kollegen. Als Ran Conan durch die Kamera sah, erschrak sie und stammelte "Conan..."
Der Professor, Ai und Conan liefen immer noch durch die dunklen Gewölbe des Kanals. Plötzlich hörten sie Fußgetrappel und versteckten sich hinter einer Mauer. Sie sahen eine Gruppe von Männern mit schwarzen Anzügen. Einer von ihnen sagte zu seinen Kumpanen:
"Sie müssen hier irgendwo sein, sucht alles ab." Als die Männer weggegangen waren, machten sich Conan und die anderen wieder auf ihren Weg. Diesmal kehrten sie aber um und liefen in die Richtung woher die Männer gekommen waren.
Kogoro und Auko standen immer noch an der Leiche. Doch als Auko sich die Leiche näher anschaute, merkte sie plötzlich, dass es nicht ihr verschwundener Freund war ,sondern irgend jemand anderes. Auko war froh und erleichtert. Aber dennoch etwas traurig, denn wenn es nicht ihr Freund war, musste es ja logischer Weise jemand anderes sein. Und keiner verdient den Tot.
" Hallo der Mori!", sagte eine bekannte Stimme zu Kogoro. Dieser drehte sich um und sah Heiji Hattori. Neben ihm stand Kazuha Toyama. " Was macht ihr denn hier in Beika" fragte Kogoro verwundert. " Wir wollten euch mal wieder besuchen, aber als wir merkten dass ihr nicht da wart, haben wir mal alles erkundschaftet. Und da trafen wir zufällig sie.", sagte Heiji. Da fragte Kazuha: "Wo sind denn Ran und der kleine?" " Die werden sich schon irgendwo rummtreiben", sagte Kogoro genervt. Plötzlich schrie Kazuha auf: " Ihhhhhhhh!!!, Da ist eine Leiche." Und dann klärte Kogoro sie auf.
Inzwischen kamen Prof. Agasa, Ai und Conan in der Basis an. Dort versteckten sie sich hinter Kisten. Sie wunderten sich, denn die Basis war völlig menschenleer. Als sie sich vergewissert haben, dass niemand da war, ging Ai an einen der Computer und suchte Informationen. Conan wollte gerade auch gehen als er plötzlich etwas kaltes an seinem Kopf spürte. Erschrocken drehte er sich um und sah Vodka mit einer Pistole in der Hand. Die Pistole wurde an Conans
Kopf gedrückt. Dem Professor wurde ebenfalls eine Pistole an den Kopf gedrückt. Ai bemerkte nichts und suchte weiter. " Wieso seit ihr denn so still?", fragte sie ohne sich umzudrehen. " Na, Sherry?", sagte Gin plötzlich mit kalter Stimme. Ai drehte sich benommen um und sah in Gins eiskaltes Gesicht. " Da haben wir ja einen ganzen Haufen gefunden", sagte Gin weiter. Einige Männer kamen und brachten Ai, Prof. Agasa und Conan in einen kleinen Raum. Dort wurden sie gefesselt. Conan erschrak, neben ihm lag Ran. Sie war anscheinend bewusstlos. Aber sie atmete. Einer der Wachen sagte zu sich selber: " Das werden ja auch immer mehr."
Derzeit machten sich auch Heiji und Kazuha auf die Suche nach Conan und Ran. Da sah Heiji
Den offenen Gully und sprang kurzerhand hinein. Kazuha wollte zwar zuerst nicht, entschloss sich aber dann doch mitzukommen. Sie gingen durch den Kanal und wieder beobachtete sie eine Kamera.
Auko war sich jetzt ganz sicher, dass es sich bei dem toten nicht um ihren Freund handelte, sondern um jemand anderes. Da kam auf einmal die Polizei. " Endlich", sagte Kogoro. Aus dem Polizeiwagen stieg Inspektor Megure. " Ich bitte um Entschuldigung, dass wir erst so spät kommen. Aber wir wurden aufgehalten.", sagte Megure.
Einige Männer von der Organisation haben derweil Heiji und Kazuha gefangen. Sie sperrten sie zu Conan und den anderen. Ran war inzwischen aufgewacht. Conan versuchte die ganze Zeit seine Fesseln zu lösen und schaffte es schließlich. " Gut gemacht, Kudo", sagte Heiji. Conan zuckte zusammen und Ran und Kazuha fragten wie aus einem Munde: " Kudo?"
" Äh...ich meine Conan. Ich hab mich nur versprochen." Sagte Heiji nervös. " Puh..", dachte Conan und stand auf. Er löste die Fesseln der anderen und suchten dann gemeinsam einen Ausgang aus dem Raum. Da entdeckte Ai einen Lüftungsschacht. Mit eine Räuberleiter kletterten Conan und Ai hindurch. Denn der Schacht war etwas hoch und Heiji und die anderen waren zu groß. Conan und Ai kriechten durch die langen Gänge und gelangten schließlich wieder in den Raum wo Gin und seine Kumpanen waren. Conan und Ai versteckten sich hinter einem großen Computer. Da sah Ai einen kleinen Haufen voll Kapseln auf einem Tisch liegen. Sie schlich sich vorsichtig dorthin und nahm sich eine Kapsel. Dann ging sie leise wieder zu Conan. Dort schaute sie sich die Kapsel ganz genau an. Mit kleiner Schrift stand da drauf: "Apoptoxin 1849".
Inzwischen hat Conan seine Fliege in die Hand genommen und eine Wanze in die nähe von Gin geworfen. Diese Wanze ist eine besondere Wanze. Wenn Conan durch seine Fliege spricht, kommt die Stimme der jeweiligen Person aus dieser Wanze.
Nachdem Conan die Wanze weggeworfen hat, spricht er in die Fliege und aus der Wanze spricht eine tiefe Männerstimme. " Achtung, Achtung! Hier spricht die Polizei! Sie sind umstellt! Verlassen sie mit erhobenen Händen den Kanal!" Die anderen Mitglieder der Organisation gerieten in Panik, doch Gin wusste was vor sich ging. Er entdeckte Conan und schlug im die Fliege aus der Hand. Da merkten auch die anderen, dass sie reingelegt wurden.
Die Fliege landete auf einem Computer und funkte. Anscheinend wurde sie beschädigt. Gin hielt Conan gerade die Waffe vors Gesicht, als es einen lauten Knall gab. Die Fliege funkte wie verrückt und der Computer der unter ihr stand begann auch zu funken. Allmählich begann es auch zu brennen. Eine Alarmsirene ging an. Alles wurde rot erleuchtet. Mitglieder liefen in Panik weg. Ai öffnete gerade die Panzertür und ließ Ran und die anderen hinaus. Ai bemerkte noch eine verschlossene Panzertür und öffnete diese mit einem Schlüssel den sie gefunden hatte. Als sie die Tür öffnete sah sie einen jungen Mann. Er war blass und sein Gesicht war voll Angst. Ai, der Mann, Ran, Heiji, Kazuha und Prof. Agasa liefen Weg. Plötzlich bebte die Erde. Sie liefen zu Conan der immer noch von Gin bedroht wurde. " Lass gefälligst Conan in Ruhe!" , schrie Ran und verpasste Gin einen Karatetritt. Der fiel bewusstlos um. Doch da kam Vodka. " Was habt ihr mit Gin gemacht!", brülle er. Er nahm seine Waffe und feuerte auf die anderen. Diese sprangen hinter Kisten und Computer. Keiner wurde verletzt. Da schaltete Conan seine Powerkickboots an und schoß Gin ein Stück Eisen ins Gesicht.
Die Erde bebte immer stärker und Conan und die anderen waren ganz allein. Gin und Vodka lagen bewusstlos auf der Erde. Während Ran, Heiji, Kazuha ,der Mann und Prof. Agasa zum Ausgang rannten, warf Ai Conan eine kleine Kapsel zu. " Das Gegengift", sagte sie. " Gab es da nicht noch eine für dich?" fragte Conan. " Frag nicht und schluck die Kapsel, du brauchst sie nötiger als ich. Ausserdem hab ich ja das Gift, damit kann ich später vielleicht auch das Gegengift herstellen.", sagte Ai. Conan nickte und schluckte die Kapsel. Dann lief er zusammen mit Ai zum Ausgang. Als sie den Gully erreichten, sahen sie gerade noch wie die Basis in sich zusammen fiel. Die Organisation war gefallen. Als sie alle unbeschadet an der Oberfläche ankamen, lief Conan mit einem stechendem Herz weg. Bevor Ran etwas sagen konnte hörte Aukos Stimme. " Hiroshi!" " Auko!" Sie umarmten sich und lachten.
Conan lehnte inzwischen an einer Kiste und sein Herz raste. Er hatte das Gefühl, dass seine Knochen schmelzen. Und dann war es endlich soweit. Conan war wieder weg und es tauche Shinichi Kudo auf. Als er zu den anderen kam, sah ihn zuerst Ran. " Shinichi...", stammelte sie. " Ja," sagte er " Ich bin wieder zurück. Da lief Ran auf ihn zu und umarmte ihn. Da fragte Ran: " Wo ist eigentlich Conan?" " Der wurde von seinen Eltern abgeholt. Er sagte er dankt euch sehr, dass ihr ihn bei euch aufgenommen habt. Und er entschuldigt sich dafür, dass er sich nicht verabschiedet." " Schade....", sagte Ran. " Ich hätte mich gerne bei ihm verabschiedet. Shinichi dachte darüber nach ob er ihr die Wahrheit sagen sollte oder nicht. Denn die Organisation war geschlagen. Doch dann entschied er sich dafür, zu schweigen.
Alle gingen froh und erleichtert nach Hause.
Ai stellte noch ein Gegengift her und wurde auch wieder zu einer schönen, jungen Frau.
In dem verschüttetem Kanal war alles zerstört. Aber aus einem kleinem Spalt konnte man einen kalten Blick erkennen. Gin.......
( Von -Heiji_Hattori- )
Das Ende
Conan hatte mal wieder eine Spur von der Organisation. Diese führte ihn zu einen altem Lagerhaus. Dort fand er ein kaputtes Fenster und spähte in die Halle. Conan konnte Gin sehen wie er Benzin vergoß. Ausserdem sah Conan eine Schachtel mit Kapseln drin. Plötzlich spürte er einen starken Schmerz am Hinterkopf und fiel bewusstlos um. Als er wieder erwachte sah er in Gins eis kaltes Gesicht. " Na, ein Spion?", sagte er scharf. Conan brachte keinen Ton von sich. Mittlerweile war fast überall Benzin vergossen. Und Vodka brachte ein paar Kisten in einen großen Lastwagen. " Wieso wollt ihr diese Halle niederbrennen?", fragte Conan zögernd. " Es geht dich zwar einen Dreck an, aber ich sage es dir. Wir sind eine Organisation.
Das hier war unser Versteck. Aber die Bullen wissen bald wo wir sind, und deshalb zerstören wir unser altes Versteck und machen uns ein neues.", sagte Gin und kehrte Conan den Rücken zu. " Vodka, komm. Wir verschwinden." Sagte er und ging zum Ausgang. Da löste Conan seine Fesseln und warf seinen Stimmenverzehrer gegen die Wand. Seine getarnte Fliege ging kaputt und funkte. Ein Funke fiel ins Benzin und entzündete es. Die Halle brannte und Gin, Vodka und Conan waren gefangen. " Du kleine Kröte!", rief Gin und nahm ein Messer. Conan rannte weg und duckte sich hinter einigen Kisten. Während Gin und Vodka ihn suchten, schlich er sich leise zu den Kapseln und laß: "Apoptoxin 1849". Conan grinste und schaltete seine Powerkickboots an. Damit schoß er ein Stück Eisen gegen Gins Kopf. Dieser fiel bewusstlos. Dann nahm Vodka eine Pistole, doch Conan schoß eine kleine Holzkiste gegen Vodkas Hand und die Pistole wurde weggeschleudert. Dann rannte Vodka einfach auf Conan zu und rutschte auf einmal aus. Der Knallte auf den Boden und blieb ohnmächtig liegen. Conan nahm die Schachtel mit den Kapseln und lief zum Tor. Als er es jedoch öffnen wollte, merkte er dass das Tor verschlossen war. Er schaute sich hilflos um und sah dann ein kleines Loch in der Wand. Es war gerade groß genug für Conan. Er lief zum Loch und kroch durch. Er überlegte noch ob er Gin und Vodka vielleicht doch helfen sollte, entschied sich aber dann nicht an sie zu denken.
Als er etwas weiter vom Gebäude entfernt war, explodierte dieses. Anscheinend waren in der Halle noch Gasflaschen oder andere Hoch Explosive Sachen. Mit den Kapseln in der Hand lief Conan eilig zu Prof. Agasa und Ai. Ai machte sich sofort an die Arbeit um das Gegengift her zu stellen. Nach einigen Stunden hatte sie es geschafft und sie und Conan nahmen jeweils eine von den Kapseln die Ai gemacht hatte. Conan schluckte sie und brach zusammen und wuchs langsam. Endlich, Conan Edogawa wurde wieder zum berühmten Schülerdetektiv Shinichi Kudo. Ai dagegen lag immer noch am Boden. Sie war erschöpft und schwitzte.
" Ai....", stotterte Shinichi. " Was ist mit dir?". Doch sie konnte nicht mehr antworten und starb. Weinend sah Shinichi einen Zettel aus Ais Tasche hängen. Er nahm ihn an sich und laß: " Shinichi Kudo, ich habe mich in dich verliebt". Shinichi zerknüllte den Zettel und ging bekümmert weg.
( Von -Heiji_Hattori- )
Terror in der Geisterbahn
" Drrrrrrrrrrrring!". Shinichis Wecker klingelte. Er schlug einmal feste auf um ihn abzuschalten. Streckend und Gähnend stand er auf. Er rieb sich die Augen und ging ins Bad.
Dort wusch er sich das Gesicht und putze sich die Zähne. Dann ging er wieder in sein Zimmer und zog sich um. Plötzlich klingelte es an der Tür. Shinichi machte auf und Ran stand in der Tür. " Guten Morgen Langschläfer!", sagte sie fröhlich. " Kommst du jetzt?" fragte sich dann.
" Kommen? Wohin?", fragte Shinichi noch etwas abwesend. Ran machte ein ernstes Gesicht und sagte mit donnernder Stimme:" Du hast versprochen heute mit mir zum Jahrmarkt zu gehen!" Dann fiel es Shinichi wieder ein und er zog Schuhe und Jacke an. Dann schloß er die Tür ab und ging mit Ran los. Als sie schon fast da waren, kamen ihnen auf einmal Kazuha und Heiji entgegen. " Hallo ihr!" sagten sie wie aus einem Munde. " Wollt ihr auch zum Jahrmarkt? " Ja", sagte Ran. Während Ran mit Kazuha redete ging Shinichi zu Heiji.
Sie unterhielten sich auch etwas und kamen dann im Jahrmarkt an. Kazuha und Ran aßen Zuckerwatte, und Shinichi und Heiji warteten auf sie. Dann gingen alle zur Geisterbahn.
Sie stiegen in einen Wagen und warteten bis alle anderen eingestiegen waren. Dann ging es los. Ran und Kazuha bekamen Angst vor den Gespenstern und Kobolden. Heiji hatte seine Arme hinter den Kopf verschränkt und machte ein gelangweiltes Gesicht. Shinichi war fast eingeschlafen bis Kazuha plötzlich aufschrie. " Hast du wieder ein Pappgespenst gesehen oder was?", fragte Heiji genervt. " D...D...Da!", stotterte Kazuha und zeigte zu einigen Pappmonstern. Da erschrak auch Heiji. Zwischen einem Piraten und einer Art Kobold lag eine Junge Frau. Sie war voll Blut. Man konnte sehen das die Frau echt war und keine Puppe.
Die Jungen sprangen aus dem Wagen und liefen zu der Frau. Die Mädchen saßen noch ängstlich und zitternd in dem Wagen. Plötzlich sprang ein Mensch mit einer Wolfsmaske zu dem Wagen und packte Kazuha. Sie schrie und Ran erschrak. Sie versuchte den Angreifer mit Karatetritten zu überwältigen, aber sie schaffte es nicht. Als Shinichi und Heiji gerade wieder am Wagen waren, lief der Mensch mit der Maske weg. Er hatte Kazuha in den Armen. Diese schrie immer noch. Heiji rannte hinterher doch verlor den Täter. " Verdammt!", rief er und schlug gegen eine Wand. Shinichi wandte seine Aufmerksamkeit wieder der Frau die leblos da lag. " Sie ist tot", sagte Shinichi. " Anscheint wurde sie erdrosselt." Fügte er noch hinzu und zeigte auf eindrücke am Hals. Dann liefen sie eilig aus der Bahn und alarmierten die Polizei. Inspektor Megure kam und Shinichi, Heiji und Ran erzählten von der toten Frau und von der Entführung von Kazuha. Die Spurensicherung schaute sich die Leiche an und fand dann heraus, dass die Leiche auch vergiftet wurde. Shinichi wunderte sich. " Warum sollte jemand die Frau vergiften und dann noch erdrosseln?", dachte er. Derzeit waren Ran, Heiji und einige Leute der Polizei auf der Suche nach Kazuha. Diese lag ohnmächtig in einer Lagerhalle. Diese Halle war gefüllt mit den Monstern der Geisterbahn.
Plötzlich lief ein Mann zu Inspektor Megure. " Herr Kommissar! Ich wurde beraubt! Jemand kam mit einer Wolfsmaske in mein Geschäft und hat mein ganzes Geld geklaut." Shinichi reagierte sofort. " Eine Wolfsmaske!?" Der Mann nickte und sagte" Der Dieb hat 500.000 Yen mitgehen lassen! " Inspektor Megure wurde bleich. " 500.000 Yen?! Warum ,um Gottes willen, hatten sie denn soviel Geld in ihrem Geschäft?", fragte er. " Nun ja....", fing der Mann an. " Ich habe das Geld vor wenigen Stunden von der Bank geholt. Es sind die Gesamten Einnahmen dieses Jahres. Ich wollte es dem Waisenhaus geben. Aber jetzt wurde es gestohlen." "Hm....das ist in der Tat ein Problem.", sagte der Inspektor. " Takagi! Holen sie ein paar Männer und suchen sie jeden Winkel des Jahrmarkts ab. Und lassen sie keinen Besucher mehr raus bis der Täter gefunden wurde." , sagte er dann noch. Takagi stellte sich aufrecht hin und sagte: " Sofort Herr Kommissar!"
Heiji und Ran waren immer noch auf der Suche nach Kazuha. Da kam plötzlich ein Mann aus einer Lagerhalle und stopfte eine Maske in die Tasche. Eine Wolfsmaske. Heiji überlegte noch ob er den Mann angreifen sollte oder lieber nicht. Doch der Mann sprang auf sein Motorrad und fuhr weg. Dann schlichen sich Heiji und Ran zu der Halle. Sie öffneten leise das Tor und sahen dann Kazuha. Sie lag auf dem Boden. Ausserdem wurde sie geknebelt und gefesselt. Heiji lief zu ihr und löste die Fesseln. Dann nahm er den Knebel ab. Kazuha machte die Augen auf. Als sie Heiji sah, fiel sie ihm um die Arme. " Heiji! Ich hatte solche Angst"!, schluchzte sie und weinte sich in Heijis Armen aus. Dann gingen sie zu Shinichi und Kazuha berichtete. Der Mann hat ihr ein, mit Chloroform getränktes, Taschentuch ins Gesicht gedrückt. Dann wurde sie ohnmächtig. Die Polizei machte sich derweil auf die Suche nach dem Motorrad. Ran konnte sich das Nummern Schild merken. " TQ 998 ".
Wenig später fand man heraus, dass das Motorrad geklaut wurde. " Ich glaube ich weiß warum die Frau getötet worden ist", sagte Shinichi plötzlich. " Mir ist es auch klar", meinte Heiji. Wie aus einem Munde sagten sie: " Die Frau hat den Dieb überrascht und dieser hat sie dann kurzerhand getötet." " Wahrscheinlich hat der Dieb ein Versteck in der Geisterbahn. Und die Frau hat ihn gesehen als sie gerade mit einem Wagen durch die Geisterbahn fuhr. Der Mann hat sie erschossen und sie dann einfach zwischen die Monster gelegt. Er dachte wohl es würde nicht auffallen das eine Leiche in einer Geisterbahn ist." , sagte Shinichi dann noch. Darauf gingen sie alle in die Geisterbahn und suchten einen Geheimgang oder sonst irgendein Versteck. " Es muss hier irgendwo sein." Meinte Ran und lehnte sich gegen eine Wand. Plötzlich gab die Wand nach und sie fiel in einen Gang. Danach ging die Wand wieder zu. Shinichi und Heiji versuchten die Wand wieder zu öffnen, aber vergebens.
" Ran? Geht’s dir gut?", rief Shinichi. " Ja", meinte Ran. " Ich schau mich mal etwas um."
Dann ging sie tiefer n den Gang rein. Wenig später kam sie in eine Halle. Sie sah einen großen Müllsack in der Ecke liegen und ging hin. Sie öffnete ihn und sah einen Riesen Haufen Geld. Plötzlich hörte sie Fußgetrappel. Sie schreckte zusammen und versteckte sich hinter ein paar Kisten.
Währenddessen versuchten Shinichi, Heiji und Kazuha immer noch das Geheimtor zu öffnen.
Shinichi probierte ob man irgendwas drücken konnte. Aber er fand nichts. " Wir müssen irgendwie hier durch kommen", meinte Kazuha. Shinichi trat auf einmal aus Wut gegen eine Wand. Und siehe da, sie öffnete sich. Sie gingen in den Gang und suchten Ran. Diese war immer noch in der Halle und versuchte so leise wie möglich zu sein, damit der Mann sie nicht sah. Dann sah sie eine größere Kiste und schlüpfte hinein. Durch ein kleines Loch in der Kiste konnte sie den Mann beobachten. Dieser nahm den Sack mit dem Geld und lief durch einen anderen Gang. Als er nicht mehr zu sehen war versuchte Ran die Kiste wieder zu öffnen. Aber sie war verschlossen. Ran wagte es nicht um Hilfe zu rufen, denn möglicher Weise könnte der Mann sie noch hören. Aber dann kamen Shinichi, Heiji und Kazuha in die Halle. " Ran?", rief Shinichi. " Ich bin hier", sagte Ran. " In der Kiste". Kazuha schaute verwundert auf die Kiste. " Wie bist du denn darein gekommen?", meinte sie. " Das ist doch jetzt egal! Holt mich hier raus!", sagte Ran verärgert. Und nachdem sie befreit wurde verfolgten sie den Mann. Nach kurzer Zeit kamen sie in einer Garage. Der Mann war gerade dabei sein Motorrad zu tanken. Als er dann gerade aufsteigen wollte liefen die Jungen zu ihm und versuchten ihn zu überwältigen. Doch der Mann holte eine Pistole aus seiner Tasche und rief: " Keine Bewegung!". Alle blieben stehen. " Wagt es nicht mich zu verfolgen", sagte der Mann mit wütender Stimme. Dann fuhr er los, aber er gab noch einen Schuß von sich. Dieser Schuß traf Ran ins Bein. " Ahhhhhhhh!!", rief sie. " Ran!", rief Shinichi. Er und Kazuha liefen zu ihr. Heiji aber verfolgte den Mann. Er sprintete hinter dem Motorrad her. Inzwischen waren sie außerhalb des Versteckes. Heiji winkte einigen Polizisten und versuchte das Motorrad einzuholen. Aber vergebens. Plötzlich hupte ein Auto. Ein Polizeiwagen stand hinter Heiji und winkte. Heiji stieg rasch ein und los ging die Verfolgungsjagt. Derweil hat Kazuha einen Krankenwagen geholt.
Der Mann führte die Polizei in die Irre. Er fuhr im Kreis, um Zelte und drehte sich. Der Fahrer des Polizeiwagens war so Irritiert das er die Kontrolle verlor. Der Wagen fuhr gegen eine Wand. Keiner wurde verletzt dabei. Dann sprang Heiji aus dem Wagen und sah ein Polizeimotorrad. Er sprang drauf und rief: " Ich leihe es mir nur mal eben aus!".
Inzwischen wurde Ran ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde sie behandelt. Shinichi und Kazuha warteten im Warteraum. Ran wurde gerade die Kugel aus dem Bein operiert.
Heiji verfolgte immer noch mit dem Motorrad das andere Motorrad mit dem Mann. Sie mussten einigen Autos und Lkws ausweichen. Als Heiji neben dem Mann fuhr, sprang er auf ihn. Der Mann konnte nicht mehr fahren, und das Motorrad raste gegen die Wand. Doch zuvor hatte Heiji den Mann am Kragen gepackt und ist abgesprungen. Der Mann jedoch riß sich los und versuchte zu flüchten. Heiji reagierte sofort. Er packte den Mann und schmiß ihn so fest auf den Boden das er das Bewusstsein verlor. Dann nahm er sein Motorrad, das noch unbeschadet auf der Straße lag, und fuhr mit dem Bewusstlosen Mann zurück zum Jahrmarkt. Dort standen Kazuha, Shinichi und, Ran. Ihr ging es besser. Sie hatte einen großen Verband um ihr Bein. Heiji übergab den Mann der Polizei und dem Geschäftsinhaber das Geld. Dieses hatte Heiji nämlich auch noch mitgenommen. Der Geschäftsinhaber übergab das Geld dem Waisenhaus und dann gingen alle nach Hause. Sie verabschiedeten sich noch und Shinichi und Ran, trennten sich von Heiji und Kazuha. " Ran?", fragte Shinichi. " Ja?", meinte sie.
" Ich muss dich was fragen.", sagte Shinichi. Ran wurde rot und fragte verlegen: "Was denn?"
Shinichi senkte den Kopf und sagte: " Ich.. Ich.. habe Hunger. Dann lachte er. Ran machte ein verärgertes Gesicht und ging schneller. Sie war schon etwas von Shinichi entfernt, aber sie lächelte.
( Von -Heiji_Hattori- )