ENSEMBLE FLEDERMAUS
Laura Marinovici
Musikalische Leitung
KLAVIER

Laura Marinovici wurde in Kronstadt/Siebenbürgen geboren. Sie begann ihre Ausbildung am dortigen Musikgymnasium und setzte sie dann am Musikgymnasium George Enescu in Bukarest fort. Das sich anschließende Klavier- und Musikwissenschaftsstudium an der Musikhochschule Bukarest absolvierte sie mit Auszeichnung. Schon während der Ausbildung trat sie vielfach als Solistin und Kammermusikerin auf. Nach dem Staatsexamen erhielt sie eine Professur in Bukrest. Es folgten Konzerte und Rundfunkaufnahmen. Nach ihrer Umsiedlung setzte sie ihre künstlerische Tätigkeit international fort.
CD-Einspielungen und Teilnahme an Musikfestivals, wie das Internationale Festival für neue Musik, Bukarest, und das Internationale Festival für Künste, Malta, sowie Rundfunksendungen beim SFB, SWR, ORF, Radio Monte Carlound RTL folgten. Für ihre breitgefächerte Tätigkeit erntete sie Anerkennung von weltberühmten Persönlichkeiten, wie Lord Yehudi Menuhin und Musikwissenschaflter Prof. Dr. Kurt Pahlen. Laura Marinovici ist Trägerin der Maltesischen Ehrenurkunde der University of Malta.
Cornelia Langlouis
Rosalinde

Cornelia Langlouis studierte das Fach Sologesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in München bei Kammersänger Professor Ernst Haefliger. Sie schloß ihr Studium mit der Künstlerischen Diplom-Prüfung für das Fach Konzert- und Liedgesang und dem Pädagogikum als Staatlich geprüfte Musiklehrerin ab.
Cornelia Langlouis besuchte mehrere Internationale Meisterkurse in Zürich, Tel-Aviv und Linz und erhielt ein Aufbaustudium zuerkannt, das sie bei Kammersängerin Lilian Sukis an der Staatsoper München absolvierte. Sie vervollständigte ihre Kunst bei Frau Tini Westendorp in Fribourg (Schweiz), wo auch Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für RTSR entstanden. Außer bei Konzerten und Liederabenden (u. a. mit dem Orchester de la Suisse Romande in Genf) wirkte sie bislang auch in zahlreichen Opernproduktionen mit, wobei sie u. a. eine Tournee als "Gräfin" in Mozarts Figaro's Hochzeit durch Deutschland führte. Im OPERINA-Ensemble sang sie bisher die Adina in Der Liebestrank (G. Donizetti), die Baronin Freimann in Der Wildschütz (A. Lortzing) und die Fiordiligi in Così fan tutte (W. A. Mozart).
Wilfried Klöck
Eisenstein

Wilfried Klöck erhielt seinen ersten Gesangsunterricht bei Cilla Mayer in Überlingen a. B. Anschliessend setzte er sein Gesangstudium im Gesangsstudio H. G. Schütz in Lindau fort. Er vervollständigte seine gesangliche Kunst bei Cornelia Langlouis, die ihn bis heute in regelmässigen Abständen weiterhin gesanglich betreut. Wilfried Klöck ist anfangs durch seine kirchenmusikalische Tätigkeit und geistliche Konzerte sowie Liederabende, Opern- und Operettenkonzerte hervorgetreten. Konzert-Gastspiele und verschiedene Bühnenengagements führten ihn später unter anderem auch nach Österreich, Italien und vor allem in die Schweiz. Wilfried Klöck wirkte vielfach bei verschiedenen freien Opernproduktionen mit. So sang er einige Male in Friedrichshafen bei den Schlosshof-Opern, sowie bei den Opernaufführungen des «Musiktheaters Friedrichshafen e.V.» und bei den Rathaushof-Opern in Konstanz. In der Schweiz sang er mehrfach bei den Opernaufführungen des «Thurgauer Barockensembles» in Kreuzlingen und Amriswil sowie bei den Operettenproduktionen der «Fricktaler Bühne» in Rheinfelden und beim «Operettenverein Zürcher Oberland» in Hombrechtikon.
Für die Musical-Aufführungen des Bildungszentrums Markdorf, wo er auch jeweils die Regie führte, stieg der Tenor kurzfristig ins Baritonfach und sang den «Fagin» in «Oliver» von L. Bart und den «Tevje» in «Anatevka» von J. Bock. Bei der vom Bildungszentrum Markdorf zuletzt produzierten Märchenoper «Hänsel und Gretel» von Engelbert Humperdinck übernham er erneut die Regie und sang die Rolle der Knusperhexe. 1994 gründete Wilfried Klöck das OPERINA-Ensemble, ein eigenes, mobiles Opernensemble mit Werkstattcharakter, in dessen Aufführungen er selbst die Tenorpartien singt und für die Inszenierungen verantwortlich ist.
Nach «Der Liebestrank» von G. Donizetti, «Der Wildschütz» von A. Lortzing und «Cosi fan tutte» von W. A. Mozart steht seit dem Sommer 2005 «Die Fledermaus» von Johann Strauss auf dem Spielplan.
Michaela Egloff
Adele
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Erste
Bühnenerfahrung und solistische Aufgaben schon als Kind am
Stadttheater Freiburg. |
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Engagements
u.a. am Stadttheater Freiburg, St.Pauli Theater
Hamburg, Konzertdirektion Landgraf, Stadthalle Wien, Landesbühne
Rheinland Pfalz, Europa Musical Theater, Carl-Theater
Villingen- Schwenningen, Kammeroper Ulm, Deutsche
Kammerschauspiele. |
Mario Verkerk
Alfred / Orlofsky
Bereits während der Schulzeit Ausbildung in Ballett, Jazz-
und Steptanz und erste Engagements am Stadttheater Freiburg. Nach
dem Abitur Studium in München und am Konservatorium in Hamburg.
Meisterkurs Gesang bei Birgit Nilsson und seit 1995
kontinuierliche Arbeit mit der Sängerin und Gesangspädagogin
Maria Candida Caliccio.
Engagements u.a. am Volkstheater München, Staatstheater Mainz
(Westside Story), Stadtth. Hildesheim (Oklahoma!), Operettenhaus
Hamburg (Cats), Stadttheater Basel (Jesus Christ Superstar + The
Fantasticks) und dem Staatstheater Karlsruhe (Mack und Mabel).
Operettentournee durch Israel mit dem Kibbuz Chamber Orchestra und
im Februar 2004 mit einem Operettenprogramm auf dem
Kreuzfahrtschiff «Maxim Gorki»
2004 und 2006 Fricktaler Operettenbühne (CH), Seit 2005
immer wieder beim Supierz Artist Management (NL) zu Gast in
verschiedenen Operettenproduktionen ebenso beim 3 Länder Theater
Basel.
Wichtige Partien der letzten Jahre:
-
HERZOG "Eine Nacht
in Venedig"
- GRAF BONI "Die
Czárdásfürstin"
- BARINKAY "Der
Zigeunerbaron"
- RICHARD
"Schwarzwaldmädel"
- Dr. SIEDLER "Im Weißen Rössl"
- HANS
"Schwarzwaldmädel"
- PEDRILLIO "Entführung aus dem
Serail"
- ORPHEUS "Orpheus in
der Unterwelt
- ALFRED
"Die
Fledermaus"
Erich Zwahlen (ab 2007)
Frank / Blind

Der 1967 in Reinach geborene und heute in Wildegg wohnhafte Erich Zwahlen ist Primarlehrer und unterrichtet in Hallwil die 3.-5. Klasse. 1993 nahm er ein berufsbegleitendes Gesangsstudium an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bei Olga Regez auf. Er besuchte bei ihr verschiedene Liedkurse in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
1993 debütierte er in Möriken als Bobinet in «Pariser Leben» von Jacques Offenbach. Weitere Rollen waren Professor Süffle in «Der Vogelhändler», Lotteringhi in «Boccaccio», Herzog della Volta in «Die Tochter des Tambourmajors», Pappacoda in „Eine Nacht in Venedig“, und den Balthasar in "Violetta".
Horst Ingomar Kopecki
Frank / Blind

Horst Ingomar Kopecki ist
Philologe (Fach Sprachen und Ethik), und erhielt seine
Gesangsausbildung zunächst bei Hans Hoefflin in Freiburg,
dann bei Aenne Bickerich in Überlingen.
Er ist seit 1967 als Gesangssolist im Bodenseeraum tätig. Während
dieser Zeit ist er vor allem durch zahllose Schulaufführungen,
Liederabende, Kirchenkonzerte sowie Opern- und Operettenkonzerte in
Erscheinung getreten.
Er war und ist festes Mitglied des Wiesenfeldt- und des OPERINA-Ensembles und wirkte in den vergangenen Jahrenbei Aufführungen von Mozarts "Bastien und Bastienne", Donizettis "Der Liebestrank", Lortzings "Der Wildschütz" und Mozarts "Cosi fan tutte" sowie grossen Querschnitten durch Zellers "Der Vogelhändler" und Johann Strauß' "Die Fledermaus" in Hauptrollen mit.
Thomas Bächer
Falke / Frosch

Thomas Bächer, aufgewachsen im Kanton Zug, beschäftigte sich schon früh mit Musik. Angefangen mit Klarinette, wechselte er zum Klavierspiel und begann vor rund zehn Jahren am Lehrerseminar St. Michael in Zug bei Martinta Müller-Jenny seine Stimme auszubilden. Der Gesang wurde zu seinem Hauptinstrument. Später nahm er Gesangsunterricht bei Olga Pavlù in Riehen BS und bei Michael Brodard an der Musikhochschule in Luzern. Er sang in verschiedensten Chören, arbeitete intensiv mit einem Ensemble zusammen und tritt nun häufiger solistisch auf.
Im Moment
geniesst er den Unterricht bei Michel Pavlù in Basel und
arbeitet beruflich als Reallehrer im Kanton Basel-Land.
Im Okt. / Nov. 2004 war er als Senator "Testaccio" in der Operette
"Eine Nacht in Venedig" zu sehen.
2007 als
"Vicomte Cascada" in der Operette "Die Lustige Witwe" in einer
Produktion der Operettenbühne Bremgarten (CH).

