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Speedfreaks – Sylvesterrennen 2008 Erstmals keine Absagen in letzter Sekunde und alle Fahrer verlässlich am Start. 36 Teilnehmer für 18 Teams. Eine Rekordkulisse für das 6.Sylvesterrennen der Speedfreaks. Probleme gab es nur mit den Karts. Nur 16 Karts verfügbar. Nachdem noch 2 fahrbare zusammengekratzt wurden konnte es losgehen. Allerdings ohne Reservekart.
Team 1: Thomas Wittmann/Johanna Pichler: Die Pechvögel des Rennens. Johanna fuhr ihre ersten 15min. beherzt und hielt auch einige Runden ihre Führung. Zum Wechsel kam sie als Zweite. Thomas sprang voller Ergeiz ins Kart und zertrummerte dabei einen Teil der Lenkung. Da kein Ersatzkart vorhanden, war das das Aus für das Team und am Ende mit 19 gefahrenen Runden der letzte Platz.
Team 2: Marcel Mayr/Susi Mayr, Sensationelles Rennen der Sylvester-Debütanten. Susi fuhr weit schneller als erwartet und auch Marcel hielt sich mit einer 36er Zeit ausgezeichnet. Bei der Bierpause im Spitzenfeld, bloß beim Linzerauge fehlten 50sek. auf die Besten. Am Ende mit 24sek. Rückstand Platz 2 und die Silbermedaille.
Team 3: Nina Suk/Silvia Kreibich Erstmals bei einem Sylvesterrennen ein reines Bunny-Team. Sie hielten bis Rennhälfte gut mit. Am Ende wars dann aber Rang 15 mit 7 Runden Rückstand. Silvia wurde aber mit einer Topzeit von 38,2 mit der Trophae „Schnellstes Bunny 2008“ ausgezeichnet.
Team 4: Richard Wittmann/Peter Hrbek: Für mich der Geheimfavorit. Bis zur Rennhälfte nur eine Runde Rückstand auf die Führenden, dann gings bergab. Sagenhafte 120 sek. bei den Bier- und Linzeraugenpausen auf die Besten verloren. Am Ende 6 Runden Rückstand und Rang 13.
Team 5: Wären Philip Griebl/Wolfgang Peter Philip mit 37,6 im guten Mittelfeld, Wolfgangs Zeit von 44,3 eine Spur zu wenig für einen Topplatz. Das Team schaffte es fast überall neue Maßstäbe zu setzen. Bei den Fahrerwechseln mit +58sek. auf die Schnellsten am letzten Platz. Beim Bier und in den Rotphasen Vorletzter und eine legendäre, Jahrhundertbestzeit beim Linzerauge: Mit 486 sek. genau 280 sek. langsamer als der hungrigste Fahrer. Am Ende wars daher Platz 16 mit 15 Runden Rückstand.
Team 6: Michael Kirchweger sen./Michael Kirchweger jun: Der zweite Ausfall des Tages. Der Senior fuhr wirklich sehr fair, ließ den Schnelleren immer viel Platz zum Überholen. Wir glaubten schon es sind mehrere Kirchwegers auf der Strecke, weil wir so oft überrundeten. Aber Spaß hat es ihnen doch gemacht. Junior musste in seinem 30min. Turn aber leider aufgeben. Somit blieb der vorletzte Platz mit 33 Runden Rückstand + ein neuer Rekord: Kirchweger sen. schaffte die langsamste Top-Rundenzeit der Speedfreaks Geschichte. Er war mit seiner Topzeit um exakt 1,48sek. langsamer als der bisherige Rekord.
Team 7: Peter Suk/Mario Köck: Sie sorgten für eine Premiere beim Sylvesterrennen. Erstmals gab es eine StopandGo Strafe wegen Bier/Linzeraugenpausen Fehler. Dadurch verpassten sie ein Top 10 Ergebnis. Bei allen Pausen und Fahrerwechsel im hinteren Mittelfeld. Logisch die Platzierung: Platz 12 mit 4 Runden Rückstand
Team 8: Christian Bernthaler/Angelika Stranski: Christian der Sieger 2006 und Zweiter 2007 ging mit großem Ehrgeiz an die Sache. Optimales Rennoutfit für seine Partnerin. Rein optisch ein Siegerteam. Christian mit der fünftbesten Laufzeit, Angelika mit der zweitbesten Bunny-Zeit. Unglaubliche Bierpausen-Rekordzeit nützte aber nichts, weil beim Linzerauge 80 sek. verlorengingen. Ansonsten wär es wohl der programmierte Sieg geworden. Trotzdem Gratulation zum 6.Platz mit nur 1 Runde Rückstand.
Team 9: Markus Cerny/Michael Peter: Die fliegenden Rechtsanwälte eilten heute zum Sieg. Mit 90sek Rückstand ins Rennen gegangen, arbeiteten sie sich Stück für Stück nach vorne. Zur Halbzeit schon unter den Top 3 schafften sie den Weg ganz nach oben. Markus (36,57) zweitbester Hobbyfahrer und Michael (36,68) drittbester Hobbyfahrer, sowie eine sehr gute Linzeraugenzeit reichten um mit 24sek. Vorsprung erstmals das legendäre Sylvesterrennen zu gewinnen. GRATULATION!
Team 10: Bernhard Tintel/Martin Tintel: Starke Leistung der Sylvesterrennen-Debütanten. Beim Fahrerwechsel die Schnellsten. Mit 36,8 und 37,0 gute Fahrzeiten. In der Rotlichtphase fuhren sie aber zu lange weiter und fassten eine StopandGo Strafe aus. Dazu eine bescheidene Zeit beim Biertrinken. Das kostete einen Platz am Podest. Am Ende wars Platz 7 mit 2 Runden Rückstand.
Team 11: Erich Florian/Alexander Feyer: 4. bei den Fahrerwechsel, 4. beim Bier, 8. beim Linzerauge. Gutes Tuning aber am Ende reichte es doch nicht für ganz vorne. Die 140sek. Startrückstand konten nie wettgemacht werden. Am Ende Platz 10 mit 2 Runden Rückstand
Team 12: Peter Wittmann/Dietmar Vojtek: Dietmar sprang im letzten Moment für die erkrankte Fahrerin ein und das Fußball-Schiri-Team schlug sich auch lange Zeit gut. 170sek. Startrückstand konnten ständig vermindert werden. Didi übergab noch als 12. Peter fuhr trotz schwacher Bierpause auf Rang 7 vor, dann leider ein Missgeschick. Durch die Überwachung der Linzeraugenpause und der vielen im Kart sitzenden Reglementsünder vergaß Peter auf seinen Teampartner. Der musste somit alleine zu seinem Linzerauge – ohne Wasser – kommen. Ein krasser Nachteil. Dadurch war ein durchaus möglicher Platz am Podest verspielt. Organisation und selber Fahren hat leider auch Nachteile. Am Ende Rang 9 mit 2 Runden Rückstand. Dietmar aber mit der besten Zeit eines Hobbyfahrers an diesem Tag (36,50)
Team 13: Gabor Nemes/Thomas Sonntag: Jahrelange Sylvesterrennen Erfahrung half heute auch nichts. Die Fahrzeiten etwa wie erwartet, verspielten sie alle Chancen bei den Pausen. Bierpause 80 sek. verloren, Linzerauge gar 100 sek. liegen gelassen. Daher nur Platz 14 mit 7 Runden Rückstand
Team 14: Markus Fragner/Patrick Sindl: Vorjahrssieger Markus diesmal mit neuem Teampartner. Ehrgeizig wie immer. Schnell wie immer. Trotz 190 sek. Startrückstand gings ganz weit nach vor. 4.beste Topzeit für Markus, bei den Fahrerwechsel die zweitbeste Zeit und Sieg im Linzeraugen-Ranking. Am Ende fehlte eine Runde auf den Sieg. Das war Platz 3
Team 15: Pascal Perhab/Bernhard Prosche: Abgesehen von den Speedfreaks-Profis war er der Schnellste. Das Team auch schon mit jahrelanger Sylvesterrennen Erfahrung. Bier und Linzerauge jeweils als Sechste absolviert, hätten sie um den Sieg mitgemischt, wäre nicht ein Regelverstoß bei einer Pause gewesen. 1min. StopandGo brachte sie um alle Chancen. Statt möglicher Sieg nur Platz 8 mit 2 Runden Rückstand.
Team 16: Michi Landsmann/Gerald Florian: In den beiden letzten Jahren auf Platz 4 und Platz 3 war das Youngstar Duo immer für einen Topplatz gut. Die 220sek. Rückstand am Start waren aber heute zu viel. In der Topzeit Platz 12 und 13, drittschnellste beim Fahrerwechsel und beim Linzerauge, zweitschnellste Bierpause. Alles was möglich war wurde getan. Am Ende knapp am Podest vorbei und Platz 5 mit 1 Runde Rückstand.
Team 17: Hans Fragner/Michi Brunner: Der Startrückstand von 250sek. war schon gewaltig. Trotzdem kämpften sich die zwei Topfahrer weit nach vor. Die Topzeit von Hans war heute fast die Beste. Die Tagesbestzeit verpasste er um eine hundertstel Sekunde. Michi Brunner fuhr die drittbeste Zeit des Tages. Somit eindeutig das schnellste Team dieses Rennens. Am Ende toller 4.Platz mit 1 Runde Rückstand.
Team 18: Oliver Demal/Harry Haubner: Wie jedes Jahr müssen die Besten den größten Startvorsprung vorgeben. Heute waren es 5min.20sek. Für die 3 fachen Speedfreaks-Champions eine würdige Herausforderung. Oliver fuhr wie erwartet auf seiner Hausbahn die Tagesbestzeit mit 35,44sek. Versehentlich um 20sek. zu früh gestartet worden blieb Harry fairerweise beim Fahrerwechsel diese 20sek. länger in der Box stehen. Sonst hätten sie Platz 2 in der Fahrerwechselwertung. Beim Linzeraugen-Ranking Platz 2, jedoch der Startrückstand war zu groß für einen Topplatz. Es wurde am Ende Rang 11 mit 4 Runden Rückstand.
Statistik zur Zeitvorgabeliste: Die positivsten Verbesserungen zur vorgeplanten Zeitvorgabeliste waren Markus Cerny, er war 1,54sek./Runde schneller als vorgeplant. Gefolgt von Michi Brunner und Richard Wittmann (je 1,24sek.). Am genauesten die Zeitvorgabe erfüllten Oliver Demal mit der Bestzeit, somit Abweichung zur Sollzeit von 0,0sek., gefolgt von Michi Landsmann und Philip Griebl (0,04sek. schneller) sowie Gabor Nemes und Silvia Kreibich (0,06sek. langsamer). Am schlimmsten verplant habe ich mich bei Kirchweger sen. Er fuhr um 8,04sek. langsamer und Wolfgang Peter, er fuhr um 5,86sek./Runde langsamer als erwartet. Für das nächste Jahr wird die Startvorgabezeit durch dieses Rennen wieder neu angepaßt. Die Startabstände werden geringer, weil die meisten doch viel schneller waren als geplant. 23 Fahrer fuhren schneller als geplant und nur 11 waren langsamer. Hobbyfahrer bekommen 2009 nur mehr 1,7 anstatt 2,2sek. pro Runde gutgeschrieben. Alle gefahrenen Zeiten werden archiviert und beim nächsten Sylvesterrennen als Zeitguthaben wieder verwendet. Das würde z.B. bedeuten, wenn Kirchweger sen. und Wolfgang Peter nächstes Jahr ein Team bilden würden, hätten sie einen Startvorsprung von 550sek. (jeweilige Bestzeit x40 Runden). Die heutigen Sieger werden im nächsten Jahr um 103sek. weniger Vorsprung bekommen als in diesem Jahr.
Es war wieder eine absolut gelungene Veranstaltung. Für alle Teilnehmer gab es Kabarett-karten. Für die ersten 10 Pokale oder Medaillen. Ebenso für das unglücklich ausgeschiedene letztplatzierte Team. Ich hoffe ihr merkt euch den nächsten Sylvesterrennen-Termin vor. Meine Kartkarriere sowohl aktiv als auch als Organisator ist zwar zu Ende, doch dieses Event wird ich auch nächstes Jahr wieder veranstalten.
Termin wird sein: Sonntag, der 27.Dezember 2009
Eine Bitte noch: Mehrere Angehörige haben fotografiert. Ich hätte gerne die Fotos per Mail geschickt. Ich möchte diese dann gesammelt online stellen. Bitte schick mir die Bilder per Mail an peter-wittmann@chello.at .
Mehrere Änderungen noch am Renntag. Zuerst fiel Florian Hochfellner aus – für ihn sprang Mr.Kartsport persönlich, Ernst M. KoflAIR ein. Dann die Abmeldung von Bernhard Wüst, Roman sein Ersatz. Vor Ort dann die Absagen von Karin Kokeisl und Anett Windhager. Damit wurde Team 4+5 zu einem Team zusammengefasst. Mit 15 Teams / 30 Fahrern ging es dann los. Zuerst ein freies Training zum kennenlernen der Bahn und dann mit den gefürchteten Zeitabständen begann das Rennen. Wie auch schon in den letzten Jahren waren 360 sek. Vorsprung zu wenig für das Team 1 und zuviel für das Team 16. Allerdings zeigten Titelverteidiger Bernthaler Christian u. Mario, das man auch von ganz hinten ganz nach vor kommen kann. Team 3 Köck/Lanner fuhren deutlich schneller als in der Zeitvorgabe geplant und machten so fast 100 sek. im Rennen gut. Das war der Schlüssel für den Podestplatz. Und das Siegerteam Hans u. Markus Fragner waren bei den Linzeraugen und den Fahrerwechsel im Spitzenfeld, aber vor allem Markus hat sich gegenüber dem Vorjahr um fast eine Sekunde pro Runde verbessert. Das war für das Rennen entscheidend.
Team 1: Babsi Paulus/Martin Doppler: Das Team der Spitzensportler sorgte durchaus für Überraschungen. Babsi fuhr für eine Anfängerin eine sensationelle Zeit. Im freien Training gurkte sie noch mit Zeiten um 60sek. herum. Im Rennen waren es anfangs 46er Zeiten die sie im Laufe der halben Stunde auf 42,2 herunterschraubte. Damit war sie um 2,9sek/Runde schneller als vorgeplant. Das hätte wohl für einen Start-Ziel-Sieg gereicht. Den kompletten Startvorsprung verspielten sie aber bei den Pausen- und Wechselphasen. Hier ließen sie 330 sek. liegen. Martins Goldhand lässt zwar beim Tischtennis die Gegner in Ehrfurcht erstarren, aber was hilft der beste Rückhand-Topspin Österreichs, hinter einem Lenkrad? Er kam über eine Topzeit von 47,4 nicht hinaus und wäre mit dieser Zeit als der Langsamste in die Speedfreaks Geschichte eingegangen, wenn nicht der Fahrer aus dem Team 2 gewesen wäre. Am Ende war es Platz 15 mit einem Rückstand von 9 Runden.
Team 2: Markus Cerny/Xaralampos Koutsakis, genannt „Babis“: Markus fuhr in etwa die geplante Zeit. Babis aber fuhr zwar mit Spaß, aber die Rundenzeit wollte einfach nicht besser werden. 49,1sek kosteten einfach zuviel für einen Platz an der Sonne. Zugleich auch die gemütlichste Zeit in all den Speedfreaks-Sylvesterrennen. Schwer zu unterbietender Rekord. Zusätzlich 160sek. Rückstand bei den Pausen und Wechsel. Damit wars am Ende Platz 13 mit 7 Runden Rückstand.
Team 3: Mario Köck/Andreas Lanner: 230 sek. Startvorgabe, fuhren sie klar schneller als vorgeplant. Sie holten fast 100sek. über die Rundenzeiten heraus. Schnelle Bierpause, bei allen anderen Wertungen im Mittelfeld, aber das reichte für Platz 3 am Podest. Rückstand auf den Sieger nur 32 Sekunden. Gratulation! Am Ende auch noch Gewinner von 2 Kabarett-Karten. Ein gelungener Einstand bei den Speedfreaks.
Team 4: Martin Windhager/Thomas Dreschkai: Das durch 2 Ausfälle in letzter Sekunde zusammengestellte Team überzeugt beim Biertrinken. 82sek. waren klarer Speedfreaks-Rekord. Fahrerisch gibt’s durchaus noch Steigerungsmöglichkeiten. Bei den Fahrerwechsel zwar abgeschlagen am Ende des Feldes aber hier dürfte der Defektteufel zugeschlagen haben. Der erste Fahrerwechsel somit nicht messbar. Am Ende wurde es ein 14.Platz mit 8 Runden Rückstand.
Team 5: Wären Thomas Dreschkai/Karin Kokeisl gewesen. Da Karin aber kurzfristig absagte blieb diese Startnummer unbesetzt. Dadurch fiel das Team um 2 Kabarettkarten um, die für sie gezogen wurden und dann neu verlost wurden.
Team 6: Peter Wittmann/Helmut Hartlieb: Ganz schwache Bierpause und auch die Linzeraugenzeit war nicht berühmt. Sie ließen 130 Sekunden liegen und verabschiedeten sich dadurch vom Kampf ums Podest. Fahrerisch in etwa so wie erwartet. Helmut war etwas schneller und Peter etwas langsamer als vorgeplant. Platz 9 mit 3 Runden Rückstand waren es dann am Ende. Peter konnte sich als Organisator aber trösten mit einer gelungenen Veranstaltung und zum ersten Mal als Gewinner von 2 Kabarett-Karten.
Team 7: Carl Toth/Roman: Carl fuhr die Zeit seines Lebens. Drittbeste Rundenzeit des Tages! Bei der Bierpause nur um 2sek. am Sieg vorbei. Starke Vorstellung! Roman sprang auch erst am Renntag für Bernhard Wüst ein und ließ leider 55sek. beim Linzerauge liegen. Ansonsten wären sie im Kampf um den Sieg dabei gewesen. Trotzdem wurde es ein toller 5.Platz mit 1 Runde Rückstand.
Team 8: Michi Landsmann/Gerald Florian: Nach einem 4.Platz 2004, 6.Pl. 2005 und einem 3.Platz 2006 wurde es heuer wieder mal Platz 4. Sechstbeste Zeit bei der ersten Bierpausen-Teilnahme, 5.Platz im Linzeraugen-Bewerb, Bestzeit bei den Fahrerwechsel und eine deutliche Steigerung in den Rundenzeiten brachten sie ins Spitzenfeld. Am Podestplatz scheiterten sie nur knapp.
Team 9: Thomas Sonntag/Gabor Nemes: Mit einer taktischen Maßnahme wollten sie das Feld überrollen. Der schnellere Fahrer als erster im Cockpit. Gabor fuhr zwar die zweitbeste Zeit der Startfahrer. Die Taktik hätte aufgehen können, doch schlechte Bier/Linzeraugenpausen brachten sie um eine bessere Platzierung. 160sek. wurden hier verspielt. Die vorgeplanten Rundenzeiten wurden nur knapp überboten. Am Ende wars Platz 12 mit 5 Runden Rückstand.
Team 10: Clemens Seidl/Jivi: Die 2.Dame am Start, Jivi steigerte sich sensationell und fuhr in den ersten 15 min. schon starke 42,2 Rundenzeit, im 2.Turn aber 41,6 und war damit nur um 1,04 sek. langsamer als ihr routinierter Partner. Das war absoluter Speedfreaks-Rekord für Damen. Sie ließ mit ihrer Topzeit 10 Gegner hinter sich. Auch hier wurden alle Chancen auf einen vorderen Platz bei den Pausen und Wechsel verspielt. 130sek. Rückstand nach Bier, Linzerauge und Wechsel waren einfach zuviel. Am Ende wurde es Platz 11 mit 3 Runden Rückstand. Bei der Verlosung gewannen sie auch noch 2 Kabarett-Karten.
Team 11: Hans Fragner/Markus Fragner: Sie fuhren am Vortag nach dem offiziellen Geheimtraining noch ein geheimes Geheimtraining. Das sollte ausschlaggebend sein. Zwar hat Hans seine Bierpause schlecht geübt, dafür hat sein Sohn Markus beim Linzerauge mit Platz 2 viel Zeit gutgemacht. Ebenfalls Platz 2 bei den Fahrerwechsel. Viertbeste und Achtbeste Rundenzeit von Hans bzw. Markus und im Rennen 82 sek. schneller als vorgeplant, waren für den Sieg ausschlaggebend. Markus schrammte in den letzten Runden noch an einer Stop-and-Go Strafe vorbei, als er (fast zu) lange Oliver beim Überholmanöver blockierte. Vater Hans zuckte an der Box schon ein wenig aus. Am Ende wars dann aber der Tagessieg für Familie Fragner mit 18 Sekunden Vorsprung.
Team 12: Jürgen Huemer/Andreas Schmidinger: Sie fuhren alle Wertungen im Mittelfeld und mit einer Gleichmäßigkeit, das schwer zu unterscheiden war, wer gerade fährt. Bierpause Platz 7, Linzerauge Platz 6, Fahrerwechsel Platz 4, Topzeit Platz 15+16. Das logische Ergebnis, ein Platz im Mittelfeld. Platz 10 mit 3 Runden Rückstand.
Team 13: Erich Florian/Michi Brunner: Die Ersten der fahrerischen Elite hatten natürlich schon mit erheblichen Startrückstand zu kämpfen. Bei der Wechselphase zwar mit Pl. 3 im Spitzenfeld, doch wie viele andere Teams an den Pausen gescheitert. Hier haben sie 60 sek. (oder anders ausgedrückt 1,5 Runden) liegen gelassen. Von den Rundenzeiten her fast genau die Vorplanung getroffen. Am Ende Platz 6 mit einer Runde Rückstand. Glückspilze bei der Verlosung von 2 Kabarett-Karten.
Team 14: Christian u. Mario Bernthaler: Die Titelverteidiger des Vorjahres mussten viel Zeit vorgeben. Trotzdem schafften sie erneut eine Podestplatzierung. Den Grundstein legten sie mit der überragenden Bestzeit bei den Ess-Trinkpausen. Bei Linzerauge und Bier nahmen sie den anderen Teams zwischen 1 Runde und 8 (!) Runden ab. In der Rundenzeit waren sie in etwa wie erwartet. Der Podestplatz lief hier eindeutig über die Pausenzeiten. Gratuliere zum 2.Platz mit nur 18 Sekunden Rückstand auf die Sieger. Als Draufgabe gewannen sie auch noch 2 Kabarett-Karten.
Team 15: Gernot Hochfellner/Ernst M. KoflAIR: Das erste der zwei Topteams. Durch den Zeitrückstand von fast 6 Minuten scheinbar aussichtslos zurück, schafften sie zwar einen deutlichen Sprung nach vorne, aber am Ende fehlten doch 2 Runden für das Podest. Bei allen Pausen und Wechsel stark dabei. Zweitbeste Zeit aus den Pausen und Fahrerwechsel. Aber das war doch zu wenig. Am Ende Platz 7 mit 2 Runden Rückstand.
Team 16: Oliver Demal/Harry Haubner: Die Speedfreaks Champions aus 3 Jahren Meisterschaft mussten aufgrund ihrer Klasse den größten Rückstand ausfassen. Enttäuschend bei den Pausen, Kampftrinker Harry nur im Mittelfeld beim Bier, Oliver gar nur Vorletzter beim Linzerauge. kosteten dem Team insgesamt 100 Sekunden! Platz 1+2 bei den Topzeiten zeigte, das hier das Maß aller Dinge unterwegs war. Am Ende war es Platz 8 und der Startrückstand wurde auf 2 Runden reduziert.
Ich glaube es hat allen Teilnehmern gefallen und das Sylvesterrennen 2008 wird wieder gut besetzt sein. Die Zeitvorgabeliste hat sich bewährt. Die Entscheidung über die Plätze lief eindeutig über Bier und Linzerauge. Ohne diese Kriterien hatten 9 der ersten 10 Teams Siegeschancen gehabt. Was kann man daraus ins neue Jahr mitnehmen? Mehr Mehlspeisen essen und vor allem mehr Biertrinken. Als Trost für alle die diesmal nicht ganz vorne waren, die Zeiten werden natürlich wieder archiviert und beim nächsten Sylvesterrennen ausgegraben. Fährt nächstes Jahr z.B. Martin Doppler mit Babis in einem Team, so können sie aufgrund der heutigen Topzeit mit 13 Minuten Vorsprung rechnen.
Jede Menge Fotos und auch ein Video von dieser Veranstaltung kommen in den nächsten Tagen/Wochen auf die Homepage und sind dann über einen Link zum Downloaden.
Für nächstes Jahr, rechtzeitig vormerken und anmelden für das Sylvesterrennen 2008.
Termin wird sein: Sonntag, der 28.Dezember 2008
Für die kommende Saison beginnt nun die Planung für die 8.Speedfreaks-Meisterschaft. Diese wird in 6-7 Läufen ausgetragen. Als erstes Rennen plane ich eine Novität: Kartrennen auf einer Eisbahn sollte das 1.Meisterschaftsrennen werden. Gloggnitz (Teamrennen), Teesdorf (event.Teamrennen), Kottingbrunn, Monza (event.Teamrennen), Daytona, (event. nochmal Monza (Einzel) oder Michelhausen) sollten die weiteren Stationen sein. Das letzte Rennen wird vermutlich anders als die vorherigen gestaltet und um doppelte Punkte gefahren. Damit könnte man den Teilnehmerschwund im letzten Rennen verhindern.
Zum Schluß die Bestleistungen des Sylvesterrennens:
Schnellste Bierpause: Martin Windhager, Schnellste Linzeraugenpause: Mario Bernthaler,
Schnellste Fahrerwechsel: Landsmann/Florian, Schnellster Rennrunde: Oliver Demal, Schnellste Dame: Jivi,
Größte Steigerung zur Vorplanung: Babsi Paulus, Größte Steigerung zur Vorjahrszeit: Michi Landsmann,
Größte Steigerung zur Vorplanung (Team): Köck/Lanner, Bestzeit aller Pausen/Wechsel: Bernthaler/Bernthaler
Speedfreaks – Sylvesterrennen 2006
Das bereits traditionelle Sylvesterrennen lockte 28 Fahrer in die Monza Halle. Meine Nichte Ruth begann das Rennen mit 50 sek. Vorsprung auf Mickie. Die nächste Michaela hatte bereits 2min10 Rückstand. Die starken Teams mußten 4min30 vorgeben. In den ersten 15 min. dominierte sensationell Markus Fragner mit der Bestzeit. Favorit unter den Nr.1 Fahrern Peter kam wie auch Pascal Perhab nur auf die zweitbeste Zeit. Danach Fahrerwechsel. Nun die schnelleren Fahrer am Werk. Broker in beeindruckender Überlegenheit, fuhr mit 0,6sek. Vorsprung die überragend schnellste Zeit. Mike und Gernot wie erwartet auf den Plätzen dahinter. Dann die Bierpause: Auch hier Broker Spitze, mit 102 sek. gleich mit Georg Gass, Mike 4sek. langsamer. Die schon auf Pl.2 liegenden Gebrüder Bernthaler brachten es durch ein Missgeschick nur auf 187sek. weil der Fahrer in ein falsches Kart einstieg und nochmals wechseln mußte. Dann der letzte Fahrerwechsel: Mit 17,94 erreichte Bernhard/Pascal die beste Wechselzeit aller Fahrer. Broker/Thomas Jandl knapp dahinter. Linzer Auge das letzte Kriterium: Michi Brunner 3 sek. vor Mario Bernthaler und 10sek. vor Markus Fragner. Unglaublich die Steigerung einiger Fahrer in den zweiten 15 min. Fahrzeit. Während sich Mickie um 2 sek., Thomas Jandl um 2,2 sek. und Sophie um 3,5 sek. verbesserte, schaffte die Letztplatzierte Ruth eine unglaubliche Steigerung von 5,5 sek. zwischen den ersten 15 und den letzten 15 Minuten. Sieger dieses rundum unterhaltsamen Rennens wurden die Brüder Bernthaler. Im Vorjahr noch auf Platz 5, nun durch eine starke Fahrleistung und eine spitzen Linzeraugenzeit mit 25 sek. Vorsprung als erste im Ziel. Rang 2 ging an Pascal Perhab/Bernhard Prosche. Bernhard schon im Vorjahr als Dritter am Podest, hatte mit Pascal den schnellsten Turn1-Fahrer an seiner Seite. Mit der zweitbesten Fahrleistung aller Teams und der besten Wechselzeit wurde hier der Grundstein gelegt. Rang 3 ging an die L17 Partie Gerald Florian/Michi Landsmann. Im Vorjahr nur Sechster, fuhren sie bei allen gemessenen Zeiten im guten Mittelfeld mit. Am Ende führten sie das Verfolgerfeld mit einer Runde Rückstand auf die Sieger an. Um 5 sek. vor Podest verdrängt wurden Hans Fragner mit Sohn Markus. Unglaublich die Zeiten von Markus, der in den ersten 15min. die Bestzeit und in den letzten 15min. die drittbeste Zeit hinlegte. Am Podestplatz gescheitert sind sie schlußendlich durch eine verpatzte Bierpause, wo sie 40 sek. auf den Drittplatzierten verloren. Das ÖAMTC Duo Michi Brunner/Michi Schaffer nur 3 sek. hinter den Fragners auf Rang 5. Bestzeit beim Linzer Auge reichte nicht um den großen Startrückstand wettzumachen. Harald Gottlieb/Gernot Hochfellner wurden Siebenter. Hier gilt gleiches, großer Startrückstand trotz bester Fahrleistung des Teams und drittbester Pausenzeit war nicht mehr drin. Mike, der Vorjahrssieger mit Sandra fuhr und trank alle seine Möglichkeiten aus. Pl. 2 in der Topzeit, Pl. 3 beim Bier, Sandra die zweitbeste Zeit aller Damen, trotzdem wurde es nicht mehr als Pl. 8. Broker/Thomas Jandl wurden Neunte. Broker mit der überragend besten Topzeit, der Bestzeit beim Bier und auch einer Topzeit beim Fahrerwechsel. Aber auch hier war nicht mehr drin. Sophie mit Thomas Stockinger kamen auf Rang 9. Sophie erreichte wie schon im Vorjahr die Bestzeit unter den Damen. Am Ende fehlten aber 3 Runden auf die Besserplatzierten. Das Hundskart zogen diesmal die Zentplatzierten Peter Wittmann/Harry Haubner. Anders ist schwer erklärbar, das beide in der Topzeit ganz am Ende der Speedfreaks-Fahrer zu finden sind. Dazu kamen katastrophale Linzeraugen- Bier- und Wechselphasen. Michaela/Georg dahinter auf Rang 11 trotz Bestzeit beim Bier. Alexander/Carl wurden mit dem Startrückstand nicht fertig und belegten Platz 12. Richard Wittmann/Mickie als Zweite ins Rennen gegangen duellierten sich gegen den letzten Platz erfolgreich. Trotz absolut schwächster Bier- und Linzer Augen-Zeit. Ruth/Thomas praktisch zum ersten Mal in einem Kart schlugen sich tapfer. Ruth steigerte sich in ihren zweiten 15min. um unglaubliche 5,5 Sekunden. Am Ende fehlte aber die Kraft. Thomas enttäuschte beim Biertrinken. Andere hätten in dieser Zeit locker 2 Heineken vernichten können. Die Kabarettkarten die im Anschluß an die Siegerehrung verlost wurden, gingen an Sophie/Thomas (Alfred Dorfer), Pascal/Bernhard (Prokopetz) und Sandra/Mike (Vitasek). Wie es schien, hat es allen viel Spaß gemacht. Hoffentlich sehen wir uns alle spätestens beim Sylvesterrennen 2007 wieder.
Ort und Termin: Monza am 30.12.2006 von 20-21 Uhr - Teamrennen für 2er Teams
Benötigte Teilnehmerzahl: 20 oder jede höhere gerade Zahl bis max. 30 Modus: Aufgrund des fahrerischen Könnens wird eine Zeitvorgabeliste veröffentlicht. Nach dieser erfolgt der Start. Fahrer 1 fährt 15 Min., danach Fahrer 2 für 30 Min. und erneut Fahrer 1 für 15 Min. Jeder Fahrer muss in seinem Turn einmal an die Box kommen um wichtige Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Es werden wie im Vorjahr wieder 0,3 l Flaschenbier bzw. 1 Linzerauge zu vernichten sein. Das Getränk kann nur im Restaurant getrunken werden, die Mehlspeise darf auch sitzend im Kart konsumiert werden. In jedem Fall sind die Boxenstopps spätestens 5 Min. vor Turnende durchzuführen. Die Wechselphase wird angezeigt und ist innerhalb der folgenden 3 Runden durchzuführen. Preise: Die ersten 3 Teams erhalten Pokale. Die weiteren 5 bestplatzierten Teams erhalten Medaillen. Weiters werden unter allen teilnehmenden Teams folgende Preise verlost: 2 Eintrittskarten für Andreas Vitasek "My Generation" am 28.1.2007 2 Eintrittskarten für Josi Prokopetz "Ansichten eines Klons" am 8.1.2007 2 Eintrittskarten für Alfred Dorfer "Fremd" am 24.1.2007 Sylvesterrennen 2005
12 Paare kamen zum Sylvesterrennen. Auch 2 Damen wagten sich in die "männliche Domäne" und wurden mit großzügigen Zeitvorsprüngen belohnt. Wie sich aber zeigte, waren auch diese zu gering bemessen. Anita/Jan starteten als Erste. Die 2.Dame Sophie mit Thomas Stockinger folgte 25 sek. später. 75sek. Startrückstand dann für Ex-Champion Peter Wittmann und Sohn Thomas. Knapp dahinter Bernhard Prosche/Erich Florian, Christian Haag/Franz Hueber sowie Gerald Florian/Michi Landsmann, das einzig rein jugendliche Duett. Bereits 2,20 min. dahinter Richard Wittmann/Gabor Nemes, wie sich herausstellte aber mit dem schlechtesten Kart. Christian Bernthaler samt Bruder gleich dahinter. Herbie/Mike Todorovitsch, Michi Schaffer u. Champion Harry Haubner sowie Carl Toth/Michael Hörl dann mit 3 Minuten Rückstand ins Rennen. AnGeL/Oliver Demal hatten es mit –3 Minuten 40 enorm schwer.
Das Kriterium des Rennens war heute nicht das Fahren, sondern die Bier- und vor allem die Linzer Augen-Pausen. Hier zeigten die Profis was Sache ist. Fahrerisch war Mike der Schnellste, dicht gefolgt von AnGeL und Oliver. Dann folgten geschlossen die Speedfreaks-Meisterschaftsfahrer. Ausnahme Gabor, der mit seinem Kart chancelos war. Herbie war die Überraschung unter den "Turn1" Fahrern. Nach einem überlegenem Oliver belegte er Rang 2 noch vor Michi Schaffer und dem besten jugendlichen Bernhard Prosche. Bei den Damen schlug sich Sophie ausgezeichnet und ließ mit ihrer Topzeit noch 3 Herren hinter sich.
Das Rennen dominierte in der Anfangsphase Bernhard/Erich, Anita/Jan und Sophie/Thomas hielten sich einige Zeit tapfer, die Plätze waren aber nicht zu halten. Thomas/Peter Wittmann waren auch ständig im Vorderfeld, patzten jedoch gewaltig beim 1.Fahrerwechsel übernahmen aber trotzdem nach 40 Min. sogar kurz die Führung. Dann brausten aber von ganz weit hinten die Topfahrer Herbie/Mike Todorovitsch und Michi Schaffer/Harry Haubner heran und setzten sich an der Spitze fest. Mitentscheidend auch absolut geniale Wechsel und Nahrungspausen dieser Teams. Die beste Linzer Augen-Pause legte jedoch Sophie hin. Sie verspeiste zwar genüßlich und mit aller Zeit der Welt, doch eine lange Rotphase währenddessen kam genau in diese Esspause. Sensationell auch die Bierpause von Carl, der offenbar ein versteckter Kampftrinker ist. Er deklassierte den 2.besten Mike um eine Ewigkeit von 13 Sekunden. Richard Wittmann schoß versehentlich eine Dame (Anita vermutlich) in die Bande wo sie von den Überwachungskameras ungesehen 3 Runden steckte. Erst Franz Hueber hatte erbarmen und half der Lady wieder "auf die Beine". Carl wechselte wenige Minuten vor Rennbeginn noch den Teampartner, durch das verursachte Chaos verrechnete sich der Organisator und Carl startete um genau eine Minute später als geplant. Diesen Lapsus korregierten sie sich jedoch selbst, in dem sie regelwiedrig nach der Linzer Augen Pause nicht mehr rechtzeitig auf die Strecke zurückfuhren. Das Rennen gewannen schließlich ein toll fahrender Herbie mit einem bekannt schnellen Mike. 2.schnellste Zeit für Fahrer 1, schnellste Zeit für Fahrer 2, bei beiden Fahrerwechsel die schnellsten, zweitschnellster Biertrinker und drittschnellster Linzeraugenesser. Das war nicht zu schlagen. Siegerpreis: Kabarettkarten für Dolores Schmidinger. Platz 2 ging an Michi Schaffer/Harry Haubner. Die Zweitschnellsten beim Essen und Trinken, die Drittschnellsten bei den Fahrerwechsel und beide unter die Top 10 der Fahrerwertung. Platz 3 an Bernhard Prosche/Erich Florian. Sie verloren auf den Viertplatzierten Thomas und Peter Wittmann bei den Linzer Augen fast eine Minuten und retteten noch 10 sek Vorsprung ins Ziel. Für den Zweit- und Drittplatzierten gab es als Prämie Kabarettkarten für Ciro de Luca. Mario u. Christian Bernthaler auf Platz 5 nur 12 sek vor Gerald Florian/Michi Landsmann. Hier entschied eindeutig die Bierpause, bei der Christian um 70 sek. schneller war. Bei Oliver Demal/AnGeL war das Fahrerische wohl da, doch auf den Sieger 100 sek. beim Essen und Trinken zu verlieren, war hier entscheidend. Sopie/Thomas Stockinger verfehlten mit der schwächsten Zeit beim Biertrinken einem wesentlich besseren Platz und wurden Achte. Carl Toth/Michael Hörl zeigten zwar überragende Trinkleistungen doch beim Linzeraugenessen ist noch zu üben. Platz Neun wars am Ende. Ab Platz 10 die Pechvögel des Rennens: Richard Wittmann/Gabor Nemes waren mit dem Kart ohne Chance. Nach genauem Studium kann ich sagen, daß sie über 1 sek. pro Runde durch das schwache Gefährt verloren. Für den Rückstand von 200 sek. beim Essen und Trinken gibt es aber keine Erklärung. Platz 11 für Anita/Jan die rundenlang unbeachtet in der Bande steckte. Und der 12. und letzte Platz für Hueber/Haas. Franz Hueber fuhr zwar die überragend langsamste Zeit aller Teilnehmer, aber er war auch der einzige der mit der festgefahrenen Anita erbarmen hatte. Meine Hochachtung! Alles in allem ein lustiges, gelungenes Rennen zum Jahresausklang. Für alle die wieder Lust haben: Am 30.12.2006 um 20 Uhr ist die Bahn wieder reserviert für das Sylvesterrennen 2006! Dann werden die Damen einen noch größeren Vorsprung bekommen!! Wer Lust bekommen hat, wieder einmal Kart zu fahren, auf der Seite "Terminkalender" sind unsere Renntermine für 2006 eingetragen. Herzlich willkommen bei der Speedfreaks-Meisterschaft 2006! Bei Interesse tragt euch auf der Startseite bei den Newslettern ein und ihr erhaltet alle wichtigen Informationen.
Ein schönes neues Jahr !
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