Wandervorschläge:

 


Nach Säben (729 m):
Von Feldthurns zuerst in Richtung Verdings, dann links ab, der Mark. 12 folgend zum Hof Moar zu Viersch und über den Weiler Pardell absteigend nach Säben.

HU 122 m (großteils abwärts), 1 1/4 Std. leicht und lohnend.

Nach Klausen (523 m):
Von Feldthurns zuerst in Richtung nach Säben und entweder auf dem mit Nr. 1 markierten Wallfahrersweg oder auf der beschilderten "Säbener Promenade" hinunter nach Klausen.

HU 328 m (abwärts), 1 1/4 Std. leicht und lohnend.

Zur Klausner Hütte (1919 m):
Von Latzfons auf Weg 1 A kurz hinauf zu querender Höfezufahrt, auf dieser die Nr. 1 A verlassend rechts nahezu eben hinaus zum Ratscheinerhof bzw. zu dem von Klausen heraufkommenden Weg 1, auf diesem durch Wiesen und Wald hinauf zum Kühhof (1550 m, hierher auch mit dem Auto auf Asphaltstraße) und auf breitem Weg 1/17 wie bei b zur Hütte.

HU 759 m, 2 1/2 Std. (ab Kühhof nur 1 1/4 Std.), leicht und lohnend, bei Fahrt bis zum Kühhof beqeuemster Zugang.

Zum Latzfonser Kreuz (2300 m):
Nordwestlich hoch über Latzfons an einem Berggrat des Kassianspitze-Massivs gelegene Wallfahrtskirche mit nahem, im Sommer bewirtschaftetem Schutzhaus (Latzfonser-Kreuz-Hospiz). Herrliche Aussicht.
Von der Klausener Hütte auf Weg 1/17 westwärts hinauf und hinein zum Getrumgraben und links (stets 1/17) über den Berghang hinauf zu Kirche und Schutzhaus.

HU 381 m, 1 Std., leicht und sehr lohnend.

Zur Kassianspitze (2581 m):
Nordwestlich von Latzfons frei aufragender Berg im Sarntaler Ostkamm. Einmalige Aussichtswarte, am Südhang der kleine Kassiansee.
Vom Latzfonser Kreuz kurz eben westwärts, dann rechts ab und auf Steig 17 über steinige Hänge und am Kassiansee vorbei ziemlich gerade empor zum Gipfel.

HU 281 m, knapp 1 Std., für etwas Geübte leicht und sehr lohnend.

Zur Gampenalm (2063 m):
Ausgedehntes Almgebiet im innersten Villnößtal, östlich der Zanser Alm bereits oberhalb der Waldgrenze am Weg zur Schlüterhütte gelegen. Jausenstation.
Von der Zanser Alm zum nahen Gathof Sass Rigais, auf Weg 32 zuerst südostwärts ein Stück am Tschantschenonbach durch Wald talein und dann links abdrehend über Wiesenhänge mäßig ansteigend (stets Mark. 32) zur Gampenalm.

HU 383 m, 1 Std., leicht und lohnend.

Zur Schlütterhütte (2301 m):
Schön und aussichtsreich gelegenes Schutzhaus (eigentlich Franz-Schlüter-Hütte) im Scheitel des Villnößtales nahe dem Kreuzkofeljoch, dem Übergang von Villnöß nach Campill im Gadertal. Stützpunkt für zahlreiche Touren.
Von der Zanser Alm auf einer der drei Routen zur Gampenalm und entweder rechts auf bequemerem Güterweg oder links auf wesentlich steilerem Steig (beide markiert und nicht zu verfehlen) hinauf zur Hütte.


Peitlerkofel (2874 m):
Von der Schlüterhütte ostwärts kurz hinauf zum Kreuzkofeljoch (2340 m), auf Steig 4 steile Grashänge querend links, nordostwärts, nahezu eben hinüber zur Peitlerscharte (2357 m), auf markiertem, nicht zu verfehlendem Steig in vielen Serpentinen über den eingebuchteten Südhang hinauf und zuletzt über Felsen (gesichert) zum Gipfel. HU (ab Schlüterhüte) 573 m, knapp 2 Std. für gehgewohnte und einigermaßen trittsichere Berggeher unschwierig und sehr lohnend.


Zur Ochsenalm (2066 m):
Oberhalb der Waldgrenze gelegene Alm mit prachtvoller Aussicht. Ausschank.
a) von St. Leonhard zum Ackerboden und dann weiterhin auf Weg 6 durch Wald und über Almböden in nur leichtem Anstieg hinauf zur Alm.

HU 971 m, gut 2 1/2 Std., leicht und sehr lohnend.
b) von Kreuztal (R. 3380) her: Stets der Markierung 30 folgend auf dem Brixner Höhenweg im Bereich der Baumgrenze (schöne Zirbenbestände) in nahezu ebener Querung der Steilhänge nordwärts zur Alm.

HU gering, Knapp 2 Std., leicht und sehr lohnend.

Zur Fane-Alm (1739 m):
Überaus malerisches Almdorf mit Kirchlein, zahlreichen Blockhütten und zwei Einkehrstätten in einer weiten Mulde des obersten Valser Tales. Bis in die Nähe der Alm von Vals herauf schmale Autostraße, die aber tagsüber von 10 bis 17 Uhr gesperrt ist.
Von Vals stets dem erwähnten Sträßchen nach talein, dann in ein paar Kehren, die teilweise abgekürzt werden können, hinauf zum Parkplatz beim sogenannten Ochsensprung und kurz eben hinüber zur Alm.

HU 385 m, 1 Std., leicht, landschaftlich lohnend.

Zur Brixner Hütte (2300 m):
Schutzhütte des Südtiroler Alpenvereins mit Sommerbewirtschaftung im obersten Valser Tal. Prächtige Bergumrahmung mit einigen rund 3000 m hohen Gipfeln.
Von der Fane-Alm auf breitem Weg 17 durch die sogenannte Schramme, eine eindrucksvolle Felsschlucht, mäßig ansteigend hinauf zur Weggabel am Ende der Klamm, hier geradeaus auf Steig 17 weiter talauf und zuletzt in ein paar Serpentinen empor zur Hütte. HU 561 m, gut 1 1/2 Std., leicht und lohnend.

 

Wandern im Herzen der Dolomiten - Groeden
  Erholung bedeutet für uns: Relaxen, Ruhen, das Ambiente geniessen oder einfach die Seele baumeln lassen. Aktivurlaub: Fahrrad fahren, Bergwandern im Paradies der Dolomiten, Klettern, gratis Tennisspielen, Schwimmen im Erlebnisfreibad in Klausen, Spielplat

 

 

 



 

Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!
powered by Beepworld