Die Garbo  ist 100

 

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2006: Nordiska Museet: Garbo`s Garbos

 

 

Ernst-Lubitsch-Retrospektive im Münchner Filmmuseum

27.02.2006

 

München (dpa) - Das Münchner Filmmuseum zeigt das Gesamtwerk des berühmten Regisseurs Ernst Lubitsch (1892-1947). Die vollständigste Schau seines filmischen Werks, die es je gab, starte an diesem Donnerstag mit dem aufwendig restaurierten Historienfilm «Das Weib des Pharao» (1922), der von Joachim Bärenz am Flügel live begleitet wird.

 

 

Unter anderem werden bis zum 2. Juli Klassiker der Filmkomödie wie «Trouble in Paradise» (1932), aber auch frühe Lustspiele wie «Kohlhiesels Töchter» (1920) mit Henny Porten in der Doppelrolle der ungleichen Zwillingsschwestern, gezeigt.

 

Lubitsch, Sohn eines jüdischen Schneidermeisters aus Berlin, ging 1922 nach Hollywood. In den USA zählte er bald zu den gefragtesten Filmregisseuren. Für seine innovative Regie wurde Lubitsch mit drei Oscars geehrt. Viele Weltstars wie Marlene Dietrich, Greta Garbo oder James Stewart holte er vor die Kamera. Am 30. November 1947 starb Lubitsch in Hollywood mit nur 55 Jahren an einem Herzinfarkt. Deutschland ehrt den großen Regisseur seit 49 Jahren mit dem Ernst- Lubitsch-Preis für die beste komödiantische Gestaltung eines deutschsprachigen Films. In diesem Jahr geht der Preis an das Team des Films «Sommer vorm Balkon» von Andreas Dresen.

 

 

 

 

Das Deutsche Filmmuseum zeigt "Garbo's Garbos. Portraits from her Private Collection"

 

 

 

 Foto: Clarence Sinclair Bull © Collection of the Reisfield Family

Ausstellung und Filmreihe
7. Februar bis 23. April 2006

Das Programm: http://www.deutschesfilmmuseum.de/pre/res/pdf/kino/fr-garbo.pdf

Fotografien aus dem Privatarchiv von Greta Garbo wird das Deutsche Filmmuseum 2006 in einer Sonderausstellung mit begleitender Filmreihe präsentieren. Die im kalifornischen "Santa Barbara Museum of Art" erstellte Schau "Garbo's Garbos. Portraits from her Private Collection" wird vom 7. Februar bis 23. April 2006 erstmals in Europa zu sehen sein. Die 90 Porträts von renommierten Fotografen wie Arnold Genthe, Edward Steichen, George Hurrell und Clarence Sinclair Bull stammen aus dem Nachlass des als Greta Lovisa Gustafsson geborenen Hollywood-Stars, der an ihre Familie übergangen ist und nun erstmals ausgestellt wird.

 

   

 

In diesem Jahr wäre die am 18. September 1905 in Stockholm geborene Schauspielerin 100 Jahre alt geworden. Nachdem sie in ihrem 31. Film, für THE TWO-FACED WOMAN (USA 1941), zum letzten Mal vor der Kamera gestanden hatte, lebte sie zurückgezogen bis zum ihrem Tod am 15. April 1990 in New York. Ihre Karriere begann mit erfolgreichen Filmen in Schweden (GÖSTA BERLINGS SAGA, 1924, Regie: Mauritz Stiller), und Deutschland (DIE FREUDLOSE GASSE, 1925, Regie: G.W. Papst). Mit ihrem Entdecker Stiller ging sie bereits 1925 nach Hollywood, wo sie als kühle, nordische Schönheit mit Filmen wie THE MYSTERIOUS LADY, THE DEVINE WOMAN (beide 1928) oder THE KISS (1929) große Publikumserfolge feierte. Greta Garbo gehört zu den wenigen Hollywood-Stars, deren Ruhm den Übergang von der Stummfilm- zur Ton-Filmzeit überdauerte. Für ihren ersten Tonfilm ANNA CHRISTIE (1930) wurde gar mit dem Slogan "Garbo spricht!" geworben. In den 1930er Jahren feierte sie Erfolge mit MATA HARI (USA 1931), GRAND HOTEL (USA 1932), ANNA KARENINA (USA 1935) und CAMILLE (USA 1936), der als ihr Lieblingsfilm gilt.

 

Hier einige Links zu Berichten über die Ausstellung:

 

Garbo Portraits in Frankfurt:

 

Foto: keystone

  

 

http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=208098&startrow=2&ressort=Kultur&kap=bta&job=7921310

 

Der Glanz der Göttlichen:

 

http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=131541

 

Die Göttliche in Frankfurt:

 

http://www.ksta.de/html/artikel/1139236014278.shtml

 

 

 


 

 

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Greta Garbo - Bilder einer Legende

Eine Fotoausstellung des Greta-Garbo-Museums Högsby, Schweden

27.-29. Januar 2006 im Markgrafentheater Erlangen

Vernissage am 27. Januar 2006, 19 Uhr

 

Lesung aus der Reihe Göttinnen des Jahrhunderts

Ein Leben auf Zelluloid: Greta Garbo

vorgestellt in literarischen Selbstzeugnissen von der Schauspielerin Heike Thiem-Schneider

 

1. Teil im Anschluss an die Ausstellungseröffnung am 27.01. 2006

2. Teil am Samstag, 28.01.2006, 21 Uhr

 

 

27. Januar 2006

20:30 Uhr

Die freudlose Gasse

D 1925, 146 min

Regie: G.W. Pabst

Musik und Ausführung:

Aljoscha und Sabrina Zimmermann

 

28. Januar 2006

19 Uhr

A Woman of Affairs (Herrin der Liebe)

USA 1928, 96 min, Regie: Clarence Brown

Musik: Carl Davis

Ausführung: Ensemble Kontraste

Leitung: Frank Strobel

 

 

 

 

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Anna Christie im Zeughaus Kino/ Berlin:

10.12. (19.00 Uhr) + 11.12. (21.00 Uhr) 2005

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Briefe von Greta Garbo aus Archiv verschwunden:

Stockholm, 09.12.2005

Aus einem schwedischen Archiv sind offenbar mehrere von Greta Garbo verfasste Briefe und Postkarten gestohlen worden. Das Militärarchiv in Stockholm meldete den Verlust der Schriftstücke im November, wie Archivar Anders Degerholm am Freitag mitteilte. Es handelt sich um zwei Briefe u. zwei Postkarten, die die Filmdiva in den 20er Jahren an ihre schwedische Freundin Vera Schmiterlow schrieb. Ein Wissenschaftlter habe ihr Fehlen im Nov. bemerkt.

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Ausstellung im Schwulen Museum Berlin/ Mehringdamm 61/ Kreuzberg
 
Hommage an die Schauspielerin Greta Garbo
©Deutsche Kinemathek
Zum 100. Geburtstag von Greta Garbo (*18.09.1905), Kurator: Wolfgang Theis

 

14. September 2005 bis 28. November 2005

Hommage zu Greta Garbos 100. Geburtstag

Eröffnung: Dienstag, 13. September 2005, 19 Uhr mit Redebeiträgen von:
- Barbara Kisseler (Staatssekretärin für Kultur)
- Wolfgang Theis (Kurator)

Weder im Nachlass der Garbo, noch in dem ihrer Freundin Mercedes De Acosta, sind eindeutige Liebesbriefe zu finden. Dennoch bleibt "die Göttliche" auch weiterhin eine Ikone der Lesben. Nahrung für Gerüchte gibt es immer wieder in Biographien anderer Hollywood-Stars und vor allem im filmischen Schaffen der Garbo selbst. Ähnlich wie Marlene Dietrich, hat sie sich mit einem Film-Kuss, den sie als Königin Christina ihrer Hofdame gibt, einen unsterblichen Platz in den Herzen aller Lesben dieser Welt erobert.

Zum 100. Geburtstag präsentiert das Schwule Museum eine Hommage an das "Gesicht des zwanzigsten Jahrhunderts". Wie kaum eine andere Schauspielerin hat die scheue Schwedin über mehr als 15 Jahre ihren Platz im Zenit Hollywoods erfolgreich verteidigt. Sie war nicht nur die makelloseste Erscheinung, sondern auch die finanziell erfolgreichste Schauspielerin und vor allem die erste, die sich gegenüber den Studiobossen ein Mitspracherecht ertrotzte.

 

Die Ausstellung präsentiert die Anfänge in Stockholm und Berlin, zeigt ihren Aufstieg im Stummfilm Hollywoods, ihre Triumphe im Tonfilm und ihre Demontage. Vorgestellt werden auch die Menschen hinter der Kamera, die am Mythos Garbo beteiligt waren: ihr Entdecker Maurice Stiller, ihr langjähriger Kameramann William Daniels und Gilbert Adrian, der fast alle ihre Kostüme entwarf.

Obwohl die Garbo das nicht geliebt hätte, räumen die Ausstellungsmacher auch ihren Liebhabern und Liebhaberinnen einen gebührenden Platz ein: John Gilbert, Mercedes De Acosta und Cecil Beaton stehen stellvertretend für viele, die behaupten, der Göttlichen ganz nahe gekommen zu sein. Der Mythos Garbo lebt von der Verweigerung des Stars, Privates öffentlich zu machen. Die Flucht vor der Zumutung der Presse und der Zudringlichkeit ihrer Bewunderer führten zwangsweise in die Vereinsamung. Trotz Sonnenbrille und Schlapphut konnte die Garbo bis zu ihrem Tod den Aufdringlichkeiten nicht entkommen.

Zu sehen sind Dokumente, Zeichnungen, Plakate, Filmprogramme und vor allem Fotos, Fotos, Fotos. Die Leihgaben stammen aus dem Filmmuseum Berlin, der Marlene Dietrich Collection Berlin, der Stiftung Stadtmuseum Berlin und aus privaten Sammlungen.

Führung durch die Ausstellung: jeden Mittwoch, 19 Uhr (auf deutsch)
 
Erste Impressionen der Hommage: © U. Potthoff / Berlin / www.garbo.de.vu
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

http://www.businessportal24.com/de/a/4435

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Bild am Sonntag [28.August 2005]
 

Scott Reisfield, der Großneffe von Greta Garbo

berichtet in der Bild a. S. über Greta Garbo.

 

"Meine Tante Greta"

 

 

 

 

 

 

 

 

DEUTSCHER VERTRAG: Dieses Stück Papier ist der Originalvertrag, den Greta Garbo für ihren einzigen deutschen Film – "Die freudlose Gasse", 1925 gedreht – erhielt! Ihre Gage: 15000 schwedische Kronen (das entspricht heute 75000 Euro). Aber Regisseur Georg Wilhelm Pabst schrieb Garbos Namen falsch.

 

 

© Bild am Sonntag, 28. August 2005 · von Stéphanie Grix

Berlin, den 26. Januar 1925.

 

Sehr geehrtes Fräulein Garbow!

 

Ich bestätige unsere mündliche Abmachung wie folgt:

 

Wir engagieren Sie für den Film "Die freudlose Gasse" für die Rolle der Grete. Sie verpflichten sich, uns für die Zeit vom 12. Februar bis einschliesslich 26. März zur vollen Verfügung zu stehen.

 

Sie erhalten hierfür ein Honorar von 15 000 schwed. Kronen, auf welches wir Ihnen eine Anzahlung von 8000 schwed. Kronen leisten. Der Rest wird auf ein zu errichtendes Konto bei Beginn der Aufnahmen eingezahlt, über welches wir gemeinsam verfügen.

 

Auf unseren Wunsch sind Sie verpflichtet, bis Montag, den 30. März zu Nachaufnahmen zur Verfügung zu stehen, erhalten jedoch für jeden Tag in dieser Zeit ein Honorar von 500 schwed. Kronen.

 

Ihre Kleidung wird Ihnen von uns gestellt. Für Differenzen, die sich aus diesem Abkommen ergeben sollten, wird das Amtsgericht Mitte als Gerichtsstand festgestellt.

 

Wir setzen fest, dass Sie berechtigt sind, ab 1. März wöchentlich über die jeweils fällige Rate Ihres Honorars frei zu verfügen.

 

 

 

 

9. November 1923: Greta nimmt den Namen  Garbo an:

"Unterzeichnete möchte hiermit ehrerbietig um Genehmigung bitten, dass meine unmündige Tochter Fräulein Greta Gustafsson, den Geschlechtsnamen Garbo annehmen darf. Geburtsurkunde wird beigefügt. Stockholm, den 9. November 1923 - Anna Gustafsson“

 

Beglaubigt: Dem vorstehenden Ansuchen meiner Mutter stimme ich bei. Greta Gustafsson

 

 

 
 
 
Links zu aktuellen Online- Berichten über die Garbo:
 
 

 

http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Kultur_Exhibitions.php?id=7171  Greta Garbo, die Göttliche

 

http://www.businessportal24.com/de/verzeichnis/gesellschaft/menschen/203862765  Greta Garbo, „Die Göttliche“

 

http://www.europolitan.de/cms/?tid=4&aid=936  Vergöttert, satt vergattet

 

http://www.ard.de/kultur/film-kino/greta-garbo/-/id=8328/nid=8328/did=328230/s688xg/  Die göttliche Garbo

 

http://www.schlossbote.de/stories/?story=32072&nowo=1  Die Göttliche- 100 Jahre Greta Garbo
 
 
                                                                      
 
ARD Das Erste
   
   
   
   
   

Das Erste
Greta Garbo zum 100. Geburtstag (1905 – 1990)
Filmreihe ab 18. September im Ersten

18.9.2005, 2.20 Uhr
Anna Karenina
USA 1935
Darsteller: Greta Garbo, Fredric March, Basil Rathbone, Freddie
Bartholomew
Regie: Clarence Brown


20.9.2005, 0.35 Uhr
Die Kameliendame
CAMILLE, USA 1936
Darsteller: Greta Garbo, Robert Taylor, Lionel Barrymore, Henry
Daniell
Regie: George Cukor


24.9.2005, 1.50 Uhr
Menschen im Hotel
GRAND HOTEL, USA 1932
Darsteller: Greta Garbo, John Barrymore, Joan Crawford, Wallace Beery
Regie: Edmund Goulding


26.9.2005, 0.35 Uhr
Ninotschka
NINOTCHKA, USA 1939
Darsteller: Greta Garbo, Melvyn Douglas, Bela Lugosi, Sig Rumann
Regie: Ernst Lubitsch


1.10.2005, 2.05 Uhr
Königin Christine
QUEEN CHRISTINA, USA 1933
Darsteller: Greta Garbo, John Gilbert, Ian Keith, Lewis Stone
Regie: Rouben Mamoulian


4.10.2005, 0.35 Uhr
Mata Hari
USA 1931
Darsteller: Greta Garbo, Ramon Novarro, Lionel Barrymore, Lewis Stone
Regie: George Fitzmaurice


9.10.2005, 3.05 Uhr
Marie Walewska
CONQUEST, USA 1937
Darsteller: Greta Garbo, Charles Boyer, Reginald Owen, Alan Marshal
Regie: Clarence Brown


15.10.2005, 3.00 Uhr
Anna Christie
USA 1930
Darsteller: Greta Garbo, Theo Shall, Salka Steuermann, Hans
Junkermann
Regie: Jacques Feyder

 

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The Private Album/ Das private Album

 

Reisfield hat einen wunderbaren Bildband zusammengestellt: „Das private Album“ versammelt Schnappschüsse, Standfotos und Porträts von Meistern wie Clarence Sinclair Bull, Edward Steichen oder Cecil Beaton, die die Garbo selber gesammelt hatte. Eine der frühesten Aufnahmen zeigt die Jungschauspielerin, im Gesicht noch etwas pummelig, mit Jugendfreundinnen in Schweden, wo sie heute vor hundert Jahren, am 18. September 1905, geboren wurde. Greta Gustafson – so ihr eigentlicher Name – hatte als Verkäuferin in einem Stockholmer Kaufhaus angefangen, posierte als Hutmodell für einen Katalog, drehte ein Werbefilmchen und wurde vom Starregisseur Mauritz Stiller entdeckt. Ihr Aufstieg verlief rasant: Nach zwei Stummfilm-Hauptrollen wurde MGM-Boss Louis B. Mayer auf das europäische Talent aufmerksam und holte es nach Amerika.

Für den Magnaten war die Garbo Gold wert, ihre Filme spielten das Dreifache anderer Produktionen ein. Später stritten der Produzent und sein Star zäh um die Gagen und die Rollen, die er ihr anbot. „Er war knallhart“, sagte Garbo. „Aber ich war es auch.“

Die Fotos in dem Bildband zeigen die Garbo auf dem Höhepunkt ihrer außerirdisch wirkenden Schönheit: mit von unten ausgeleuchtetem Star-Antlitz in „Anna Christie“ oder babylonisch aufgetürmten Diadem in „Mata Hari“. Am Ende mied sie die Fotografen. Letzte Aufnahmen vor ihrem Tod 1990 zeigen Greta Garbo als Gespenst in den Straßen New Yorks, ihr Gesicht hinter einer Sonnenbrille verbergend.

Scott Reisfield/Robert Dance (Hg.): Greta Garbo. Das private Album. Henschel Verlag, Berlin 2005. 256 Seiten, 39,90 €.

 

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Montblanc präsentiert ab September 2005: Schreibeditionen »Greta Garbo«  

 

 

"Als internationaler Botschafter gefeierter Kunst- und Kulturprojekte würdigt Montblanc herausragende Menschen. Greta Garbo war eine dieser Persönlichkeiten." erklärt Angélina Créton, Leiterin der Montblanc Boutique in Köln, mit einem charmanten Lächeln. Insgesamt umfasst die Greta Garbo Reihe drei Schreibgeräte: 1) Die Greta Garbo Spezial Edition mit einer cremefarbenen, leicht taillierten Kappe, den extravaganten Clip ziert eine weiße Akoya Perle. 2) Die Greta Garbo 1905 Commemoration Edition. Ein im Korpus längergestrecktes Modell, das ganz in Schwarz und Sterlingsilber gehalten ist. Die Kappe ist sehr aufwendig gestaltet: Gradlinig der Umriss, prägnant die schwarzen, rechteckigen Lackeinlagen, glanzvoll der mit 16 Diamanten besetzte Ring des Clips. 3) Die Greta Garbo 100 Year Anniversary Edition ist die exklusivste Variante aus massivem 750er Roségold.

Ein kostenloser Katalog kann hier angefordert werden: http://www.koeln.de/com/montblanc

 

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Briefmarken »Greta Garbo«
Erscheinungsdatum: 23. September 2005

   

 

Am 23. September bringen die schwedische und die amerikanische Post eine Sondermarke mit Greta Garbo- Motiv heraus.

mehr Infos:

• Link: United States Postal Service
• PDF-Datei (770 KB) der schwedischen Briefmarke (www.posten.se)

 

Computerbild 21/2001

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