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islamische Feiertage 2010
Das Opferfest: 12. November 2010 Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 26. Februar 2010 Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 11. August 2010 Das islamische Neujahr (1432 n. H.): 7. Dezember 2010 Ashura: 17. Dezember 2010
2009
Das Opferfest: 27. November 2009 Ashura: 7. Januar 2009 Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 9. März 2009 Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 22. August 2009 Das islamische Neujahr (1431 n.H.): 18. Dezember 2009 Ashura-Fest (Fasten- und Rettungstag des Propheten Moses): 27. Dezember
2008 Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 20. März 2008 Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 01. September 2008 Das Fastenbrechenfest: 01. Oktober 2008 Das islamische Neujahr (1430): 29. Dezember 2008
2007
2006
Das Opferfest: 21. Januar 2005 Das Fastenbrechenfest: 3. November 2005 Ashura: 19. Februar 2005 Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 21. April 2005 Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 5. Oktober 2005
2004 1. Das Opferfest: 1. Februar 2004 2. Das islamische Neujahr (1425 n.H.): 21. Februar 2004 n.Ch. 3. Ashura-Fest (Fasten- und Rettungstag des Propheten Moses): 1. März 2004 4. Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 2. Mai 2004 5. 1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 15. Oktober 2004 6. Das Fastenbrechenfest: 14. November 2004
2003 1. Das Opferfest: 12. Februar 2003 2. Das islamische Neujahr (1424 n.H.): 4. März 2003 n.Ch. 3. Ashura-Fest (Fasten- und Rettungstag des Propheten Moses): 13. März 2003 4. Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 14. Mai 2003 5. 1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 27. Oktober 2003 6. Das Fastenbrechenfest: 25. November 2003
Weitere Erläuterungen zu den islamischen Festen und festlichen Anlässen 1. Das Fastenbrechenfest und das Opferfest sind die eigentlichen Feste im Islam. Sie sind für alle islamischen Rechtsschulen und Völker verbindlich und richten sich nach dem islamischen Mondkalender. 2. Die Festlegung der Daten für diese Feste und ihre Umrechnung auf den Gregorianischen Kalender wird bei manchen Rechtsschulen nicht nur von der astronomischen Rechnung, sondern auch von der eigentlichen Sichtung des Neumondes abhängig gemacht. Dies führt dazu, daß die genaue Festlegung besonders beim Ramadanfest manchmal erst am Vorabend des Festes möglich ist. Geographische Gegebenheiten können auch dazu führen, daß die Festlegung des Festes in den verschiedenen Islamischen Ländern um einen Tag variiert. 3. Die anderen o.g. festlichen Anlässe haben keinen einheitlich verbindlichen Charakter im theologischen Sinne, werden jedoch von manchen islamischen Rechtsschulen und Völkern als Feste betrachtet. 4. Die Fastenzeit beginnt im Monat Ramadan täglich bei der Morgendämmerung und endet beim Sonnenuntergang. Während dieser Zeit ist Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr tagsüber nicht erlaubt. 5. Die Fastenpflicht betrifft alle Muslime ab der Geschlechtsreife, diese wird für Mädchen durch die erste Monatsblutung und für Jungen durch den ersten Samenerguß festgelegt. Vor diesem Zeitpunkt ist das freiwillige Fasten erwünscht 6. Alte, kranke und schwache Leute, sowie Reisende, Schwangere, Wöchnerinnen und menstruierende Frauen sind von der Fastenpflicht befreit.
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